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Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Frankie Safari überfallen die Berner Mattebrennerei.

«1917» ist ein ergötzliches Gemetzel. Warum fasziniert uns das? Und was kümmert uns der Erste Weltkrieg? Expertin Elisabeth Bronfen erklärts.

Milva Stark weiss als Erste im Berner Schauspielensemble, dass sie gehen muss, wenn nächstes Jahr Theaterchef Roger Vontobel seine Arbeit aufnimmt. Sie ist ein Publikumsliebling, der durch einen Schicksalsschlag zum Theater kam.

Der Film von Todd Phillips führt die Liste der Oscar-Nominationen an. Von Gleichberechtigung ist man bei der Akademie aber noch weit entfernt.

Nicolas Stemann hebt Ayn Rands Neoliberalen-Bibel «Der Streik» als Musical-Satire in den Schiffbau. Zum Mitswingen.

Wolfgang Dauner begann als Schlosser, dann prägte er als Pianist den Jazz. Jetzt ist der Deutsche 84-jährig gestorben.

Der Philosoph Achille Mbembe kritisiert die europäische Migrationspolitik. Er will eine neue Sehnsucht nach Afrika erzeugen, damit junge Menschen nicht mehr fliehen.

Im Bieler Le Singe konnte man die Chansons von Mani Matter mal ohne Text, mal ohne Musik entdecken. Ein erstaunliches Erlebnis.

Der neue Köln-«Tatort» zeigt verlorene Kinder – und Erwachsene – in einer Gesellschaft, die jeden passend macht. Oder niedermacht.

Das Berner Rap-Kollektiv Chlyklass veröffentlicht unverhofft nochmals ein Album. Warum die Crew eine Retraite machte und wieso sie sich in den meisten Songs um sich selber dreht.

Das Opernhaus Zürich ehrte William Forsythe, den grossen Erneuerer des Balletts.

Susanne Mayer hat das Haus ihrer Eltern ausgeräumt. Ihre Inventur der angehäuften Dinge führt sie zu grundsätzlichen Fragen, was unser Verhältnis zu Besitz angeht.

Robert Bösch gilt als Legende der Bergfotografie. Nun ging er auf Reisen und fand andere Sujets, zu sehen an der Photo Schweiz.

Sam Mendes präsentiert das Kriegsdrama «1917» in einer einzigen Einstellung – und ist jetzt Oscarfavorit.

«1917» ist ein ergötzliches Gemetzel. Warum fasziniert uns das? Und was kümmert uns der Erste Weltkrieg? Expertin Elisabeth Bronfen erklärts.

Der Basler Autor Urs Schaub richtet in seinem jüngsten Tanner-Krimi gleich mit der ganz grossen Kelle an.

«Irish Celtic» zieht in Basel ein und bietet mit traditioneller Musik und bärbeissigem Humor alles, was es verspricht – vor allem in betrunkenem Zustand.

Russell Howard gehört zu Grossbritanniens erfolgreichsten und vielseitigsten Comedians. Im März tritt er mit seinem neuen Programm «Respite» in Zürich auf.

Zum Tod des Musikers Joël Vandroogenbroeck, Gründungsmitglied der Experimentalband Brainticket.

Am Freitag, 17. Januar, ist es wieder so weit: Von 18 Uhr abends bis um 2 Uhr in der Früh öffnen die Museen in ganz Basel ihre Türen.

Was die wenigsten über den Musiker wissen: Er ist begeisterter Eisenbähnler.

Der Film von Todd Phillips führt die Liste der Oscar-Nominationen an. Von Gleichberechtigung ist man bei der Akademie aber noch weit entfernt.

Nicolas Stemann hebt Ayn Rands Neoliberalen-Bibel «Der Streik» als Musical-Satire in den Schiffbau. Zum Mitswingen.

Wolfgang Dauner begann als Schlosser, dann prägte er als Pianist den Jazz. Jetzt ist der Deutsche 84-jährig gestorben.

Am Montag wurde in der «Tagesschau» über alles Mögliche berichtet: die Iran-Krise, die Verleihung der «Golden Globes», einen Arzt in Haiti. Inlandthemen hatten da kaum Platz.

Der Philosoph Achille Mbembe kritisiert die europäische Migrationspolitik. Er will eine neue Sehnsucht nach Afrika erzeugen, damit junge Menschen nicht mehr fliehen.

Der neue Köln-«Tatort» zeigt verlorene Kinder – und Erwachsene – in einer Gesellschaft, die jeden passend macht. Oder niedermacht.

Sam Mendes präsentiert das Kriegsdrama «1917» in einer einzigen Einstellung – und ist jetzt Oscarfavorit.