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Aktualisiert: Vor 3 Min.
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«Tschill Out» heisst der neue Hamburg-«Tatort» um den Macho-Kommissar. Es ist wörtlich zu verstehen.

Der erste Basler Film, der 1896 auf der alten Rheinbrücke gedreht wurde, ist ein Stück Lokalgeschichte, in dem sich die ganze Welt spiegelt.

In Italien ist die Stunde der Frauen in der Literatur längst angebrochen. Das merken ausländische Märkte erst mit Verspätung.

Das Menuhin Festival verzichtet auf Geld von Theresa Sackler, deren Familie für die Opiod-Krise mitverantwortlich gemacht wird. Noch 2019 sahen die Leiter keinen Grund dazu.

Pierre Monnard ist Regisseur der Stunde: Im Kino läuft bald sein «Platzspitzbaby», auf SRF die zweite «Wilder»-Staffel.

Annemarie Schwarzenbach war 1941 im Kongo auf einer Plantage. Die Geschichte beschäftigt uns noch heute.

Renée Zellweger, die Amerikanerin mit Schweizer Wurzeln, brilliert als Judy Garland.

Alles «Schublädli»-Denken ist der Zürcher Jazzsängerin Marianne Racine fremd. Das beweist sie auf ihrem neuen Album.

Gehen Sie 2020 mehr ins Theater, ins Museum, ins Konzert! Das ist buchstäblich ein Jungbrunnen, wie eine Studie deutlich zeigt.

Wenn «mega» sich als Begeisterungsvokabel abgenutzt hat, muss man die Dosis steigern. Die Firma Tesla weiss, wie.

Bastian Berbner ist begeistert von der Kalkbreite-Siedlung. Eine Ausweitung auf ein ganzes Stadtviertel fände er interessant.

Krimi der Woche: In «Missing Boy» liefert die australische Autorin Candice Fox gute Unterhaltung mit einem schrägen Ermittlerduo.

Lange rankten sich Legenden um den Briefwechsel zwischen T. S. Eliot und Emily Hale. Jetzt werden 1131 Briefe zugänglich gemacht.

Ob Klimakrise, Velowege oder Schweizer Fussball: Nun frönen wir dem Optimismus. Eine utopische Satire fürs neue Jahr.

«Tschill Out» heisst der neue Hamburg-«Tatort» um den Macho-Kommissar. Es ist wörtlich zu verstehen.

Der erste Basler Film, der 1896 auf der alten Rheinbrücke gedreht wurde, ist ein Stück Lokalgeschichte, in dem sich die ganze Welt spiegelt.

Geld verteilen als Kunstaktion: Florian Graf (39) hat diesen Sommer in Bern 25'000 Franken verteilt. Auch für ein Baumhaus und ein Tattoo. Was treibt den Künstler an?

Das Menuhin Festival verzichtet auf Geld von Theresa Sackler, deren Familie für die Opiod-Krise mitverantwortlich gemacht wird. Noch 2019 sahen die Leiter keinen Grund dazu.

Eine Netflix-Serie mit Dreh- und Angelpunkt Reitschule? Das Berner Symphonieorchester mit den Büetzer Buebe auf einer Bühne? Lesen Sie hier von (Alb-)Träumen der Kulturredaktion für 2020.

In Italien ist die Stunde der Frauen in der Literatur längst angebrochen. Das merken ausländische Märkte erst mit Verspätung.

Pierre Monnard ist Regisseur der Stunde: Im Kino läuft bald sein «Platzspitzbaby», auf SRF die zweite «Wilder»-Staffel.

Alles «Schublädli»-Denken ist der Zürcher Jazzsängerin Marianne Racine fremd. Das beweist sie auf ihrem neuen Album.

Annemarie Schwarzenbach war 1941 im Kongo auf einer Plantage. Die Geschichte beschäftigt uns noch heute.

Das Theater Matte präsentiert mit dem Stück «Frühherbst für Anfänger» eine Beziehungskomödie. Ein in die Jahre gekommenes Paar möchte sexuell wieder auf Touren kommen.

Wenn «mega» sich als Begeisterungsvokabel abgenutzt hat, muss man die Dosis steigern. Die Firma Tesla weiss, wie.

Renée Zellweger, die Amerikanerin mit Schweizer Wurzeln, brilliert als Judy Garland.

Im Sternensaal Bümpliz lud die Krautrockband Jane zur Zeitreise.

Krimi der Woche: In «Missing Boy» liefert die australische Autorin Candice Fox gute Unterhaltung mit einem schrägen Ermittlerduo.