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Nach dem Beschuss amerikanischer Militärbasen durch iranische Raketen hat Präsident Donald Trump klargemacht, dass er keinen Vergeltungsschlag gegen Teheran plant. In seiner Rede wandte er sich auch an die europäischen Partnerländer und die Nato.

Der Nahe Osten ist mit den iranischen Raketenangriffen auf amerikanische Ziele fürs Erste einem offenen Krieg zwischen Iran und den USA entgangen. Grund zur Erleichterung gibt es aber nicht.

Hektisch versuchen Brüssel und die grossen Hauptstädte ein Abrutschen Libyens in einen ausgewachsenen Krieg zu verhindern. Jetzt rächt sich, dass die Sonderwege von Paris und Rom bisher eine gesamteuropäische Position verhinderten.

Ende des Monats verlässt Grossbritannien die EU. Danach wollen London und Brüssel über ein neues bilaterales Verhältnis verhandeln. Boris Johnson und EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen bereiteten bei einem ersten Treffen den Boden für die Gespräche.

Präsident Putin hat die Türkei besucht. Offizieller Grund war die Eröffnung einer Gaspipeline, doch er sprach mit Präsident Erdogan auch über Libyen.

Die iranischen Raketenangriffe auf die amerikanischen Truppen im Irak waren eine erste, vorwiegend symbolische Reaktion auf die Tötung des Generals der Revolutionswächter. Das letzte Wort in dem Konflikt ist damit noch nicht gesprochen.

Die iranischen Revolutionswächter haben Basen im Irak mit Raketen bombardiert. Der amerikanische Präsident Donald Trump hat für Mittwochmorgen eine Erklärung angekündigt.

Die USA haben mit General Soleimani eine der wichtigsten Figuren des iranischen Regimes getötet. Befürchtet wird, dass der Konflikt zwischen den beiden Ländern nun eskalieren könnte.

Stephan E. hat den Mord am ehemaligen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke erst gestanden und seine Aussage dann widerrufen. Nun sagt er, der ebenfalls inhaftierte Markus H. habe auf Lübcke geschossen.

Was macht der Landesverband einer Partei, wenn die Zentrale in Berlin verboten hat, ein Regierungsbündnis einzugehen? Er kann gehorchen, rebellieren – oder erfinderisch werden.

Spanien erhält zum ersten Mal seit dem Ende der Franco-Diktatur eine Koalitionsregierung. Die Art, wie die Regierung zustande gekommen ist, könnte Signalwirkung haben für das gespaltene Land.

Ein Mann besuchte einen Saunaklub bei Darmstadt und bestand auf einer Quittung für seine Bezahlung. Die Betreiber liessen ihn hinauswerfen – und lösten damit einen Polizeieinsatz aus.

Putin besucht die Türkei. Offizieller Grund ist die Eröffnung einer Gaspipeline, doch dürfte er mit Präsident Erdogan auch über ein Arrangement in Libyen sprechen.

Laut Medienberichten will sich die AfD auf juristischem Weg dagegen wehren, dass der deutsche Inlandgeheimdienst ihre Nachwuchsorganisation sowie den rechten «Flügel» als «Verdachtsfälle» eingestuft hat.

Beim Absturz eines Flugzeugs vom Typ Boeing 737 bei Teheran sind über 170 Personen ums Leben gekommen, unter ihnen vor allem Iraner, aber auch zahlreiche Kanadier und Europäer. Es ist unklar, ob das Ereignis im Zusammenhang mit der Eskalation zwischen den USA und Iran steht.

Venezuelas Oppositionsführer ist am Dienstag trotz Widerstand der Nationalgarde ein zweites Mal als Vorsitzender des Parlaments vereidigt worden. Die Kräfteverhältnisse in dem Land werden sich deshalb wohl aber kaum verschieben.

Aus Abscheu über Mordkomplotte gegen ausländische Staatsführer erliessen die USA schon vor Jahrzehnten ein Verbot solcher Attentate. Doch in kriegerischen Situationen beanspruchten amerikanische Präsidenten stets grösseren Spielraum. Die Tötung des Iraners Soleimani markiert gleichwohl eine Zäsur.

Nachdem studentische Schlägertrupps die Jawaharlal-Nehru-Universität in Delhi gestürmt haben, protestieren Zehntausende im ganzen Land. Der Angriff galt dem offenen Geist der Hochschule.

Die Labour Party will bis in drei Monaten einen Nachfolger für den zurücktretenden Parteichef Jeremy Corbyn gekürt haben. Vom Personalentscheid dürfte abhängen, ob den Briten eine glaubwürdige Alternative zur Regierung von Boris Johnson geboten wird.

Die aus Bosnien stammende Jungpolitikerin und international anerkannte Expertin steht für die Weltoffenheit der neuen Regierung. Von rechts wird sie massiv angefeindet.

Spanien erhält die erste Koalitionsregierung in der Geschichte der Demokratie. Die Opposition will mobilmachen gegen einen Linksruck und mögliche Verhandlungen mit Katalonien.

Im bayrischen Wallerstein sollte der Unternehmer Sener Sahin für die CSU als Bürgermeister kandidieren. Aber dann wurde der Gegenwind zu stark – offenkundig, weil Sahin Muslim ist. Er zog die Kandidatur zurück. Wie hält es die CSU mit dem Islam? Ein Gespräch mit dem langjährigen CSU-Politiker Peter Gauweiler.

Was lange unerreichbar schien, ist nun plötzlich problemlos möglich: Das britische Parlament hat heute mit grosser Mehrheit dem Austrittsvertrag von Boris Johnson zugestimmt. Was bedeutet das, und wie geht es weiter?

Der britische Premierminister will die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen bis Ende 2020 über die Runden bringen. Eine Verlängerung der elfmonatigen Übergangsfrist ab Februar soll deshalb per Gesetz ausgeschlossen werden.

Zerstörung von Kulturgütern und «unverhältnismässige Schläge» gegen Iran – der amerikanische Präsident Trump droht offen mit Verletzungen des Völkerrechts. Bereits die Tötung Soleimanis steht rechtlich auf einem wackligen Fundament.

In einer weiteren Verschärfung der amerikanischen Asylpolitik sollen auch Mexikaner nach Guatemala für eine Asylbewerbung geschickt werden. Ob diese neuste Massnahme im Kampf gegen die Migration legal ist, ist unklar.

Ganze Schwärme von grossen Drohnen fliegen in Colorado und Nebraska in den Abendstunden ein Raster ab. Woher sie kommen und was sie tun, ist auch drei Wochen nach dem ersten Auftreten der mysteriösen Fluggeräte unbekannt.

Der Machtkampf zwischen der Opposition und dem Chavismus hat sich am Sonntag weiter zugespitzt. Im Parlamentsgebäude haben chavistische Volksvertreter einen Mann aus ihren Reihen zum Präsidenten des Abgeordnetenhauses gewählt. Die Opposition bestätigte kurz darauf Juan Guaidó im Amt.

Gleichstellung zwischen Frau und Mann? In manchen afrikanischen Dörfern ist man davon Welten entfernt. Ein Beispiel aus Côte d’Ivoire.

Der britische Premierminister verunglimpft die BBC gerne als «Brexit Bashing Corporation». Wie passt das zu den versöhnlichen Tönen seiner Neujahrsbotschaft?

Grossbritanniens Verteidigungsminister machte 1995 den Vorschlag, Russland eine Art Halb-Mitgliedschaft in der Nato anzubieten. Dies geht aus Regierungsdokumenten hervor, die das britische Nationalarchiv jetzt publiziert hat.

Die Deutschen streiten sich, mal wieder, übers Krachen. Silvestertradition hin oder her, Böllerei ist sicherheitsgefährdend und umweltschädlich. Ein Verbot ist trotzdem keine Lösung.

Russlands Präsident hat eine neue Obsession: Bei jeder Gelegenheit beschwert er sich über die «verzerrte» westliche Sicht auf die Ereignisse, die zum Zweiten Weltkrieg führten. Auf dünner Faktenbasis versucht der Kremlchef, die Sowjetunion von jeglicher Verantwortung reinzuwaschen.

Der libysche Warlord Haftar hat grosse Teile der Hafenstadt Sirte eingenommen. Es ist seine Antwort auf die Entsendung türkischer Truppen nach Tripolis.

Der Nachfolger von Soleimani nutzt die Trauerfeier in Teheran für weitere Drohungen gegen die Amerikaner. Mit hektischer Krisendiplomatie versuchen Politiker die Lage zu beruhigen.

Isabel dos Santos soll die reichste Frau Afrikas sein. Jetzt hat sie ein Problem: Der neue Präsident Angolas scheint Ernst zu machen im Kampf gegen die Korruption.

Vordergründig soll es darum gegangen sein, unmittelbar bevorstehende Anschläge zu verhindern. Doch der Tod des iranischen Generals stand schon lange ganz oben auf der Wunschliste Washingtons.

Der neue höchste Vertreter Pekings in Hongkong hatte bisher keine Beziehung zur einstigen britischen Kolonie. Sein Vorgänger soll dagegen die Nähe zur dortigen Wirtschaftselite gepflegt haben.

Pjongjang sieht sich nicht länger an den Teststopp für Atomwaffen und Langstreckenraketen gebunden. US-Präsident Donald Trump geht jedoch weiter von einer Denuklearisierung Nordkoreas aus.

Wenige Tage vor den nächsten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen verabschiedet Taiwans Parlament ein Gesetz gegen politische Einflussnahme «feindlicher, ausländischer Mächte». Gemeint ist damit eindeutig die Volksrepublik China.

Hongkong kommt seit mehr als vier Monaten nicht zur Ruhe. Den Protesten vorausgegangen war ein Mord in Taiwan – doch die Sonderverwaltungszone kann gegen den jungen Hongkonger, der mutmasslich seine schwangere Freundin umgebracht hatte, nicht juristisch vorgehen.

Der Nachfolger der jetzigen Regierungschefin Carrie Lam könnte bis März ernannt werden und den Rest ihrer Amtszeit bis 2022 übernehmen.

Apple hat eine App aus seinem Angebot entfernt, mit der Demonstranten in Hongkong die Bewegungen der Polizei verfolgen. Aktivisten, Behörden und pekingtreue Kreise tragen ihren Konflikt auch in der digitalen Welt aus – oft mit überraschenden Methoden.

Der Journalist George F. Will veröffentlicht ein Buch über die Konservativen in den Vereinigten Staaten. Der amtierende US-Präsident Donald Trump kommt darin nicht ein einziges Mal vor. Will, der lebenslange Verfechter klassisch konservativer Werte, gibt damit ein unmissverständliches Statement ab.

Wie die Stasi die Regierungen von Adenauer bis Kohl bespitzelt hat

Unter dem ebenso ungeduldigen wie skrupellosen Kronprinzen Mohammed bin Salman verändert sich Saudiarabien. Eine deutsche Reporterin erzählt von ihren Erfahrungen in dem Land um Umbruch und beschreibt die Zerrissenheit der vom Wandel Betroffenen.

Eine kritische Bilanz hundert Jahre nach der Gründung des südslawischen Staates

Vernon Bogdanor liefert Bausteine für eine endlich kodifizierte Verfassung für Grossbritannien. Nach dem EU-Austritt hält er dies für unbedingt nötig.

Im April 1978 ergriffen afghanische Kommunisten die Macht im Land. Der Putsch war der Prolog zum sowjetischen Einmarsch eineinhalb Jahre später – und damit zu Chaos und Gewalt, die bis heute kein Ende nehmen.

Bevor der Präsident aus dem Land geflüchtet war, stürmten Demonstranten in Ouagadougou das staatliche Fernsehen. Das Bild aus dem Nachrichtenstudio wirkt wie ein Denkmal der Strassenrevolution.

Am 1. Oktober 1949 rief Mao Zedong die Volksrepublik China aus. Es begann eine Geschichte von radikalen Experimenten und Hungersnöten, von marktwirtschaftlichen Reformen und Massakern. Heute fordert eine hoch technologisierte Diktatur die westlichen Demokratien heraus.

Vor 100 Jahren, kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs, lagen die Schiffe der deutschen Hochseeflotte in der schottischen Bucht Scapa Flow fest. Weil sie den Briten nicht in die Hände fallen sollten, wurde Scapa Flow zu ihrer letzten Ruhestätte.

Sinn und Zweck der Idee der europäischen Integration ist es, Monopole zu brechen oder Monopolstellungen zu verhindern. Eine Sphäre ist davon verschont geblieben: Die politischen Parteien, welche die EU tragen, sind nach wie vor national verfasst.

Nach der schweren Niederlage bei den Unterhauswahlen will sich die Labour Party neu orientieren. Das ist schwierig, denn Boris Johnsons Tories werden die Sympathien der Arbeiterschichten in der Provinz nicht leichtsinnig verspielen.

Dmitri Bykow ist der wohl berühmteste und mit zehn Romanen und fünfzehn Lyrikbänden gewiss aktivste Autor der russischen Gegenwartsliteratur. Er sieht sich als Teil des zivilgesellschaftlichen Russland, für das er seine Stimme erhebt.

Prinz Harry und seine Frau Meghan wollen sich aus der ersten Reihe der Royals zurückziehen. «Wir wollen als ranghohe Mitglieder der Königsfamilie zurücktreten und arbeiten, um finanziell unabhängig zu werden», erklärte das Paar am Mittwoch,

Daniel Yule gewinnt wie im Vorjahr den Weltcup-Slalom in Madonna di Campiglio. Der Walliser siegt vor dem Norweger Henrik Kristoffersen und dem Franzosen Clément Noël.

Der frühere Tour-de-France-Sieger Bjarne Riis kehrt auf die oberste Stufe der Radsport-Bühne zurück. Der 55-jährige Däne wird Mitbesitzer des südafrikanischen World-Tour-Teams NTT.

US-Präsident Donald Trump setzt im Konflikt mit dem Iran vorerst offenbar auf Deeskalation. Nach den iranischen Raketenangriffen auf US-Stützpunkte im Irak kündigte Trump am Mittwoch zwar neue Wirtschaftssanktionen gegen Teheran an, nicht aber militärische Vergeltung.

Die US-Firmen haben im Dezember deutlich mehr Stellen geschaffen als erwartet. Insgesamt kamen 202.000 neue Jobs hinzu, wie der Personaldienstleister ADP am Mittwoch zu seiner monatlichen Unternehmensumfrage mitteilte. Das ist die grösste Zunahme seit April 2019.

Als Folge der seit Monaten anhaltenden extremen Dürre hat Australien mit der Zwangstötung von bis zu 10'000 Kamelen begonnen. Die Tiere gefährdeten entlegene Ortschaften der Ureinwohner, teilten die Behörden am Mittwoch zur Begründung mit.

Europäische Wirtschaftsforscher sehen die Wirtschaft in der Eurozone wieder an Fahrt aufnehmen. «Der Haupttreiber dieser Entwicklung ist der Konsum der privaten Haushalte», erklärten die Forschungsinstitute Ifo (München), Kof (Zürich) und Istat (Rom) am Mittwoch.

Daimler und sein Grossaktionär Geely kommen bei ihren Plänen zum Bau des elektrischen Stadtflitzers Smart in China voran.

Pedro Sánchez ist von König Felipe VI. als Regierungschef von Spanien vereidigt worden. Der 47-Jährige legte den Amtseid am Mittwochvormittag im Zarzuela-Palast am Stadtrand von Madrid ab.

Roger Federer, Rafael Nadal und Serena Williams werden fünf Tage vor Beginn des Australian Open (ab 20. Januar) Benefiz-Spiele wegen der Folgen der verheerenden Buschbrände austragen.

Der Autobauer BMW hat im abgelaufenen Jahr etwas mehr Autos verkauft. Konzernweit habe die BMW Group 2,52 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls Royce abgesetzt, sagte Vertriebschef Pieter Nota am Mittwoch in München.

Belinda Bencic (WTA 8) nimmt in der kommenden Woche am WTA-Turnier in Adelaide teil, um sich den letzten Schliff für das Australian Open in Melbourne zu holen.

Facebook sieht die Privatsphäre seiner Nutzer ausreichend gesichert. Das sagte Datenschutz-Chefin Erin Egan an einer Podiumsdiskussion auf der Technik-Messe CES.

Timea Bacsinszky (WTA 137) wird die am 14. Januar beginnende Qualifikation der Frauen für das Australian Open in Melbourne nicht bestreiten.

Die Nashville Predators mit Roman Josi und Yannick Weber verloren im ersten NHL-Spiel nach dem Trainerwechsel gegen die Boston Bruins vor eigenem Publikum deutlich mit 2:6. Nino Niederreiters Carolina Hurricanes siegten gegen die Philadelphia Flyers in der Verlängerung.

Wegen der fallenden Preise und eines Überangebots bei Chips im vergangenen Jahr erwartet der Elektronikriese Samsung das fünfte Quartal nacheinander einen Rückgang des operativen Gewinns.

Der Bundesliga-Spitzenklub Borussia Mönchengladbach würde Denis Zakaria nicht zwingend verkaufen, wenn ein europäisches Top-Team ein lukratives Angebot unterbreiten würde.

Inmitten der militärischen Eskalation in der Golfregion ist im Iran ein ukrainisches Passagierflugzeug abgestürzt - alle 176 Menschen an Bord kamen ums Leben. Die meisten Opfer stammten aus dem Iran und aus Kanada, wie die ukrainische Regierung am Mittwoch mitteilte.

6,2 Millionen Dollar gibt es heuer an einem einzigen Golfturnier in den USA zu gewinnen. Es ist jedoch kein besonderes Turnier. Es ist sogar das am schwächsten dotierte Turnier im ganzen Kalender.

Mit Raketenangriffen auf zwei US-Militärstützpunkte im Irak hat der Iran erstmals militärisch auf die gezielte Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch die USA reagiert. Die Angriffe markieren eine neue militärische Eskalationsstufe in dem Konflikt.

Der US-Luftfahrtkonzern Boeing empfiehlt vor der Wiederinbetriebnahme des Unglücksfliegers 737 Max für alle Piloten Trainings im Flugsimulator. Dies würde computerbasierte Schulungen ergänzen, teilte Boeing am Dienstag (Ortszeit) mit.

Ein übereilter Abzug des US-Militärs aus dem Irak wäre nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump verheerend für das Land. Die USA wollten irgendwann aus dem Irak abziehen, aber jetzt sei «nicht der richtige Zeitpunkt», sagte Trump am Dienstag im Weissen Haus.

Der Senegalese Sadio Mané ist erstmals Afrikas Fussballer des Jahres. Mané ist der erste Sieger aus dem Senegal seit Hadji Diouf 2002.

Der Titelverteidiger der Champions Hockey League gerät im Halbfinal-Hinspiel in Rücklage.

Bei einem heftigen Erdbeben in Puerto Rico sind mindestens ein Mensch getötet und acht weitere verletzt worden. Die Gouverneurin des US-Aussengebiets, Wanda Vázquez Garced, rief am Dienstag den Ausnahmezustand aus.

US-Aussenminister Mike Pompeo ist erneut Spekulationen entgegengetreten, er könnte womöglich aus dem Kabinett aussteigen und im US-Staat Kansas für einen Senatssitz kandidieren.

Stan Wawrinka startete beim ATP-Turnier in Doha mit einem 6:3, 6:4-Sieg gegen Jérémy Chardy in die neue Saison. Es soll nicht seine letzte sein, denn er hat noch viel vor.

In der Rangliste der «mächtigsten» Reisepässe landet der Schweizer Pass aktuell auf Platz sieben: 185 Länder kann man damit besuchen, ohne vorher ein Visum zu beantragen. Angeführt wird das von der Beratungsfirma Henley erstellte Ranking von asiatischen Ländern.

Der frühere Grasshopper Munas Dabbur (27) nimmt erneut einen Klubwechsel vor. Der Israeli zieht vom FC Sevilla weiter zu Hoffenheim in die deutsche Bundesliga.

Die monatelange politische Blockade in Spanien ist vorerst beendet: Der geschäftsführende Ministerpräsident Pedro Sánchez hat die zweite und entscheidende Parlamentsabstimmung über seine Wahl zum Regierungschef gewonnen.