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Der libysche Warlord Haftar hat grosse Teile der Hafenstadt Sirte eingenommen. Es ist seine Antwort auf die Entsendung türkischer Truppen nach Tripolis.

Die aus Bosnien stammende Jungpolitikerin und international anerkannte Expertin steht für die Weltoffenheit der neuen Regierung. Von rechts wird sie massiv angefeindet.

Spanien erhält zum ersten Mal seit dem Ende der Franco-Diktatur eine Koalitionsregierung. Die Art, wie die Regierung zustande gekommen ist, könnte Signalwirkung haben für das gespaltene Land.

Das Beispiel der Schülerin Laura Sophie aus München zeigt, was der grösste Fehlanreiz dieser Plattformen ist.

Teheran soll konkrete Angriffspläne ausgearbeitet haben. Die Amerikaner und ihre Verbündeten ziehen einige ihrer Soldaten aus dem Irak ab.

Die Website einer amerikanischen Regierungsstelle wurde gehackt. Nach der Tötung des Generals Soleimani warnen Sicherheitsexperten der USA vor Cyberangriffen aus Teheran.

Spanien erhält die erste Koalitionsregierung in der Geschichte der Demokratie. Die Opposition will mobilmachen gegen einen Linksruck und mögliche Verhandlungen mit Katalonien.

Im Konflikt zwischen Iran und den USA dringt die EU tapfer auf eine «politische Lösung» – und wird von beiden Seiten doch kaum ernst genommen. Da klingt eine gemeinsame Erklärung von Berlin, Paris und London überzeugender.

Die USA haben mit General Soleimani eine der wichtigsten Figuren des iranischen Regimes getötet. Befürchtet wird, dass der Konflikt zwischen den beiden Ländern nun eskalieren könnte.

Claus-Peter Reisch brachte mehr als 200 Migranten nach Malta. Die Behörden beschlagnahmten darauf sein Schiff, weil es nicht korrekt registriert sei. Von diesem Vorwurf wurde der Aktivist nun freigesprochen.

Die Wahl des Parlamentspräsidenten hat in Venezuela zu neuen Verwerfungen geführt. Sie zeigt den Machtverlust des Gegenpräsidenten Guaidó.

Gleichstellung zwischen Frau und Mann? In manchen afrikanischen Dörfern ist man davon Welten entfernt. Ein Beispiel aus Côte d’Ivoire.

Dreissig Jahre nach dem Epochenwandel von 1989 haben die Ostmitteleuropäer viel Vertrauen verloren. Damit unterscheiden sie sich aber nur in Nuancen vom Rest des Kontinents.

Ganze Schwärme von grossen Drohnen fliegen in Colorado und Nebraska in den Abendstunden ein Raster ab. Woher sie kommen und was sie tun, ist auch drei Wochen nach dem ersten Auftreten der mysteriösen Fluggeräte unbekannt.

Im bayrischen Wallerstein sollte der Unternehmer Sener Sahin für die CSU als Bürgermeister kandidieren. Aber dann wurde der Gegenwind zu stark – offenkundig, weil Sahin Muslim ist. Er zog die Kandidatur zurück. Wie hält es die CSU mit dem Islam? Ein Gespräch mit dem langjährigen CSU-Politiker Peter Gauweiler.

Seit dem Scheitern des Gipfels zwischen dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un und dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump ist es auch zwischen Nordkorea und Südkorea still geworden. Der südkoreanische Präsident Moon Jae In hofft dennoch auf praktische Fortschritte.

In einem Radiointerview beschwert sich der US-Präsident über «die korrupten Medien» und lobt sein Lieblingsmedium Twitter.

Die neue Führungsspitze der SPD will weniger Waffen exportieren. Parteichef Norbert Walter-Borjans fordert eine Abschaffung aller Atomwaffen in Europa.

Ab Dienstag will die britische Labour-Partei Kandidaten für die Nachfolge des bei den Wahlen gescheiterten Jeremy Corbyn nominieren. Am 4. April soll das Ergebnis des komplizierten Auswahlverfahrens feststehen.

Der sozialdemokratische Herausforderer Zoran Milanovic hat die Präsidentschaftswahl klar gewonnen. Es ist ein bemerkenswertes Comeback für den ehemaligen Regierungschef.

Vor zwanzig Jahren katapultierte die erste Pisa-Studie Finnland als Klassenprimus ins internationale Rampenlicht. Man fragte sich, was dieses kleine Volk im Norden bei seinem Bildungswesen besser mache als andere. Die Antworten fallen überraschend einfach aus.

Der Sozialist Pedro Sánchez ist im ersten Wahlgang gescheitert. Am Dienstag dürfte er zwar wohl zum Ministerpräsidenten gewählt werden, die Mehrheitsverhältnisse sind jedoch hauchdünn.

Ein Bürgermeister mit einem auffallend ausschweifenden Lebensstil und einem flamboyanten Charakter beschäftigt seit Monaten die französische Justiz – nicht zum ersten Mal. Derzeit sitzt Patrick Balkany im Gefängnis. In seiner Gemeinde würden sich manche wünschen, sie könnten ihn im Frühjahr wieder wählen.

Was lange unerreichbar schien, ist nun plötzlich problemlos möglich: Das britische Parlament hat heute mit grosser Mehrheit dem Austrittsvertrag von Boris Johnson zugestimmt. Was bedeutet das, und wie geht es weiter?

Der britische Premierminister will die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen bis Ende 2020 über die Runden bringen. Eine Verlängerung der elfmonatigen Übergangsfrist ab Februar soll deshalb per Gesetz ausgeschlossen werden.

Der Machtkampf zwischen der Opposition und dem Chavismus hat sich am Sonntag weiter zugespitzt. Im Parlamentsgebäude haben chavistische Volksvertreter einen Mann aus ihren Reihen zum Präsidenten des Abgeordnetenhauses gewählt. Die Opposition bestätigte kurz darauf Juan Guaidó im Amt.

In Venezuela hat sich der Konflikt um den Vorsitz des bisher von der Opposition kontrollierten Parlaments weiter zugespitzt. Beide Seiten kämpfen mit harten Bandagen um die Macht.

Im Fall der umstrittenen Begnadigung eines Navy Seals durch US-Präsident Trump sind Zeugenaussagen seiner Mitstreiter publik geworden. Sie werfen ein grelles Licht auf die dunkle Seite von «Helden».

Ob in Chile, Hongkong, Frankreich, Libanon oder dem Sudan: 2019 gingen Millionen gegen die Mächtigen auf die Strasse. Die Bewegungen haben einiges gemeinsam.

Der britische Premierminister verunglimpft die BBC gerne als «Brexit Bashing Corporation». Wie passt das zu den versöhnlichen Tönen seiner Neujahrsbotschaft?

Grossbritanniens Verteidigungsminister machte 1995 den Vorschlag, Russland eine Art Halb-Mitgliedschaft in der Nato anzubieten. Dies geht aus Regierungsdokumenten hervor, die das britische Nationalarchiv jetzt publiziert hat.

Die Deutschen streiten sich, mal wieder, übers Krachen. Silvestertradition hin oder her, Böllerei ist sicherheitsgefährdend und umweltschädlich. Ein Verbot ist trotzdem keine Lösung.

Russlands Präsident hat eine neue Obsession: Bei jeder Gelegenheit beschwert er sich über die «verzerrte» westliche Sicht auf die Ereignisse, die zum Zweiten Weltkrieg führten. Auf dünner Faktenbasis versucht der Kremlchef, die Sowjetunion von jeglicher Verantwortung reinzuwaschen.

Im Westen Nepals gelten Frauen und Mädchen während ihrer Blutungen als unrein und sind deshalb angehalten, jeden Monat einige Tage abseits von Haus und Hof in einer sogenannten Menstruationshütte zu verbringen. Das hat regelmässig tragische Folgen.

Der Nachfolger von Soleimani nutzt die Trauerfeier in Teheran für weitere Drohungen gegen die Amerikaner. Mit hektischer Krisendiplomatie versuchen Politiker die Lage zu beruhigen.

Isabel dos Santos soll die reichste Frau Afrikas sein. Jetzt hat sie ein Problem: Der neue Präsident Angolas scheint Ernst zu machen im Kampf gegen die Korruption.

Vordergründig soll es darum gegangen sein, unmittelbar bevorstehende Anschläge zu verhindern. Doch der Tod des iranischen Generals stand schon lange ganz oben auf der Wunschliste Washingtons.

In der Region wächst nach der Tötung eines der mächtigsten iranischen Kommandanten die Sorge vor neuen Konflikten. Teheran hat viele Möglichkeiten, neue Brandherde zu entfachen.

Der neue höchste Vertreter Pekings in Hongkong hatte bisher keine Beziehung zur einstigen britischen Kolonie. Sein Vorgänger soll dagegen die Nähe zur dortigen Wirtschaftselite gepflegt haben.

Pjongjang sieht sich nicht länger an den Teststopp für Atomwaffen und Langstreckenraketen gebunden. US-Präsident Donald Trump geht jedoch weiter von einer Denuklearisierung Nordkoreas aus.

Wenige Tage vor den nächsten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen verabschiedet Taiwans Parlament ein Gesetz gegen politische Einflussnahme «feindlicher, ausländischer Mächte». Gemeint ist damit eindeutig die Volksrepublik China.

Hongkong kommt seit mehr als vier Monaten nicht zur Ruhe. Den Protesten vorausgegangen war ein Mord in Taiwan – doch die Sonderverwaltungszone kann gegen den jungen Hongkonger, der mutmasslich seine schwangere Freundin umgebracht hatte, nicht juristisch vorgehen.

Der Nachfolger der jetzigen Regierungschefin Carrie Lam könnte bis März ernannt werden und den Rest ihrer Amtszeit bis 2022 übernehmen.

Apple hat eine App aus seinem Angebot entfernt, mit der Demonstranten in Hongkong die Bewegungen der Polizei verfolgen. Aktivisten, Behörden und pekingtreue Kreise tragen ihren Konflikt auch in der digitalen Welt aus – oft mit überraschenden Methoden.

Der Journalist George F. Will veröffentlicht ein Buch über die Konservativen in den Vereinigten Staaten. Der amtierende US-Präsident Donald Trump kommt darin nicht ein einziges Mal vor. Will, der lebenslange Verfechter klassisch konservativer Werte, gibt damit ein unmissverständliches Statement ab.

Wie die Stasi die Regierungen von Adenauer bis Kohl bespitzelt hat

Unter dem ebenso ungeduldigen wie skrupellosen Kronprinzen Mohammed bin Salman verändert sich Saudiarabien. Eine deutsche Reporterin erzählt von ihren Erfahrungen in dem Land um Umbruch und beschreibt die Zerrissenheit der vom Wandel Betroffenen.

Eine kritische Bilanz hundert Jahre nach der Gründung des südslawischen Staates

Vernon Bogdanor liefert Bausteine für eine endlich kodifizierte Verfassung für Grossbritannien. Nach dem EU-Austritt hält er dies für unbedingt nötig.

Im April 1978 ergriffen afghanische Kommunisten die Macht im Land. Der Putsch war der Prolog zum sowjetischen Einmarsch eineinhalb Jahre später – und damit zu Chaos und Gewalt, die bis heute kein Ende nehmen.

Bevor der Präsident aus dem Land geflüchtet war, stürmten Demonstranten in Ouagadougou das staatliche Fernsehen. Das Bild aus dem Nachrichtenstudio wirkt wie ein Denkmal der Strassenrevolution.

Am 1. Oktober 1949 rief Mao Zedong die Volksrepublik China aus. Es begann eine Geschichte von radikalen Experimenten und Hungersnöten, von marktwirtschaftlichen Reformen und Massakern. Heute fordert eine hoch technologisierte Diktatur die westlichen Demokratien heraus.

Vor 100 Jahren, kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs, lagen die Schiffe der deutschen Hochseeflotte in der schottischen Bucht Scapa Flow fest. Weil sie den Briten nicht in die Hände fallen sollten, wurde Scapa Flow zu ihrer letzten Ruhestätte.

Sinn und Zweck der Idee der europäischen Integration ist es, Monopole zu brechen oder Monopolstellungen zu verhindern. Eine Sphäre ist davon verschont geblieben: Die politischen Parteien, welche die EU tragen, sind nach wie vor national verfasst.

Nach der schweren Niederlage bei den Unterhauswahlen will sich die Labour Party neu orientieren. Das ist schwierig, denn Boris Johnsons Tories werden die Sympathien der Arbeiterschichten in der Provinz nicht leichtsinnig verspielen.

Dmitri Bykow ist der wohl berühmteste und mit zehn Romanen und fünfzehn Lyrikbänden gewiss aktivste Autor der russischen Gegenwartsliteratur. Er sieht sich als Teil des zivilgesellschaftlichen Russland, für das er seine Stimme erhebt.

Ein übereilter Abzug des US-Militärs aus dem Irak wäre nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump verheerend für das Land. Die USA wollten irgendwann aus dem Irak abziehen, aber jetzt sei "nicht der richtige Zeitpunkt", sagte Trump am Dienstag im Weissen Haus.

US-Aussenminister Mike Pompeo ist erneut Spekulationen entgegengetreten, er könnte womöglich aus dem Kabinett aussteigen und im US-Staat Kansas für einen Senatssitz kandidieren.

Bei der Trauerfeier für den iranischen Generals Kassem Soleimani ist es am Dienstag in der Stadt Kerman zu einer Massenpanik gekommen. Nach amtlichen Angaben iranischer Behörden starben mindestens 56 Menschen.

Masih Alinejad warnt davor, den Fernsehbildern aus dem Iran blind zu vertrauen. Was im Iran abgezogen werde, erinnere sie stark an Nordkorea.

Die USA töten mit General Ghassem Soleimani eine der mächtigsten Personen des iranischen Regimes – es droht eine Eskalation des Konflikts. Reaktionen und Gegenreaktionen beider Seiten dürften heftig ausfallen. Wir fassen die wichtigsten Neuigkeiten und Entwicklungen im Ticker für Sie zusammen.

Die monatelange politische Blockade in Spanien ist vorerst beendet: Der geschäftsführende Ministerpräsident Pedro Sánchez hat die zweite und entscheidende Parlamentsabstimmung über seine Wahl zum Regierungschef gewonnen.

In der Rangliste der "mächtigsten" Reisepässe landet der Schweizer Pass aktuell auf Platz sieben: 185 Länder kann man damit besuchen, ohne vorher ein Visum zu beantragen. Angeführt wird das von der Beratungsfirma Henley erstellte Ranking von asiatischen Ländern.

Bei der Trauerfeier des iranischen Generals Ghassem Soleimani in der südiranischen Stadt Kerman kam es zu einer Massenpanik. Laut Behörden gibt es mindestens 35 Tote und gegen 50 Verletzte. Hunderttausende zogen mit dem Wagen des Toten durch dessen Heimatstadt.

In Österreich ist die neue Bundesregierung aus konservativer ÖVP und Grünen nun offiziell im Amt. Bundespräsident Alexander Van der Bellen vereidigte in der Wiener Hofburg das 17-köpfige Regierungsteam mit dem 33 Jahre alten Bundeskanzler Sebastian Kurz an der Spitze.

Während sich der Konflikt zwischen den USA und Iran weiter verschärft und über militärische Gegenschläge und Vergeltung gesprochen wird, hat UN-Generalsekretär António Guterres erneut dringend zur Deeskalation aller Beteiligten aufgerufen.

Reem Bakhet ist eine Ausnahme. Sie ist eine der wenigen Tauchlehrerinnen Saudi-Arabiens. Dabei taucht sie mit ihren Schülerinnen gleich doppelt in eine neue Welt ein.

Bei einem schweren Busunfall im Süden Perus sind mindestens 16 Menschen getötet worden. Medienberichten zufolge sollen unter den Todesopfern auch zwei Deutsche sein.

Im Iran nahmen Millionen an den Trauerfeierlichkeiten für den General Ghassem Soleimani teil. Dieser wurde bei einem US-Raketenangriff in Bagdad getötet. Seit Jahren zeigten sich Anhänger und Gegner der iranischen Führung wieder Seite an Seite in der Öffentlichkeit.

Australien steht in Flammen. Seit Oktober wüten Buschbrände. Ein Ende ist bisher nicht in Sicht.

Trotz Funkstille in den bilateralen Beziehungen hält Südkoreas Präsident Moon Jae In an seiner Hoffnung auf einen baldigen Besuch des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un fest. Dies sagte Moon in einer Fernsehansprache zum neuen Jahr am Dienstag.

Der Überlebende und heutige Chefredaktor Laurent Sourisseau äussert sich zum Terror, der vor fünf Jahren die Pariser Redaktion des Satiremagazins «Charlie Hebdo» erschütterte.

US-Präsident Donald Trump sieht Twitter als den Königsweg, um sich gegen die seiner Meinung nach "korrupten Medien" durchzusetzen. "Ich denke, ohne Twitter wären wir verloren. Wir könnten die Wahrheit nicht mehr verbreiten."

Nach einem Angriff auf Studenten und Dozenten an einer Universität in der indischen Hauptstadt Neu Delhi mit dutzenden Verletzten ist es zu Protesten gekommen. Das ganze Land ist mittlerweile in Aufruhr.

Im Irak kippt nach der Tötung des iranischen Generals Soleimani die Stimmung wieder gegen Amerika.

Nach der Tötung seines Generals Qasem Soleimani verabschiedet sich der Iran vom Atomabkommen. Es ist das Ende der Iran-Strategie der EU.