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Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der deutsche Volkswagen-Konzern hat zum Jahresende einen herben Dämpfer auf dem wichtigen US-Markt erlitten. Im Dezember wurden dort nur 27'877 Autos mit dem VW-Logo verkauft - ein Rückgang von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Die spanische Wahlkommission (JEC) hat am Freitag die Absetzung des katalanischen Regionalpräsidenten Quim Torra verfügt.

Bei einem Messerangriff in der Nähe von Paris ist am Freitag ein Mensch getötet worden. Zwei weitere Menschen seien bei dem Angriff in einem Park im südlichen Vorort Villejuif verletzt worden, sagte die ermittelnde Staatsanwältin Laure Beccuau.

Dario Cologna zeigt auch im zweiten Klassisch-Rennen dieser Tour de Ski eine starke Leistung und läuft über 15 km mit Massenstart auf den 6. Platz. Das Podest ist aber von drei «Über-Läufern» besetzt.

Die schwedische Prinzessin Estelle hat sich in den Skiferien das Schienbein gebrochen. Die siebenjährige Tochter von Kronprinzessin Victoria und Prinz Daniel trage einen Gips und ihr gehe es gut, sagte eine Sprecherin des Königshauses am Freitag.

Der US-Elektroautobauer Tesla hat im vierten Quartal mehr Fahrzeuge ausgeliefert als erwartet und seine Jahresziele so doch noch erreicht. In den drei Monaten bis Ende Dezember wurden weltweit 112 000 Autos an die Kundschaft gebracht

Prinz Harrys Sohn Archie hat dank eines süssen Mützenfotos einer neuseeländischen Strickwarenfirma eine Auftragsflut beschert. «Ich bekomme sekündlich neue Bestellungen», sagte Mitbegründerin Claire Conza laut örtlichen Medienberichten vom Freitag.

Die Rückkehr an die Lieblingsschanze bringt Killian Peier keinen Extra-Schub.

Nach der spektakulären Flucht des ehemaligen Renault- und Nissan-Chefs Carlos Ghosn in den Libanon hat die türkische Privatjet-Firma MNG Jet Anzeige erstattet. Die Jets des Unternehmens seien bei der Flucht illegal genutzt worden, erklärte MNG am Freitag.

Die Dominatorin Therese Johaug muss sich an der Tour de Ski in der zweiten Etappe in Folge geschlagen geben. Am Samstag droht der Verlust der Gesamtführung.

Die Fernsehbilder von Buschbränden in Australien und Rauchschwaden über der Metropole Sydney schrecken zusehends Touristen aus aller Welt vom Besuch des fünften Kontinents ab. Zwar liegen noch keine offiziellen Zahlen für das gesamte Land vor.

Der ghanaische Fussballverband (GFA) trennt sich auf einen Schlag von allen Trainern seiner Nationalteams.

Im thailändischen Fernsehen sollen ab sofort weniger Plastiksäcke zu sehen sein. In dem südostasiatischen Land trat am 1. Januar eine neue Regelung in Kraft, nach der Supermärkte und Einzelhändler keine kostenlosen Plastiksäcke mehr verteilen dürfen.

Zlatan Ibrahimovic ist nicht des Geldes wegen nach Europa zurückgekehrt. Der schwedische Routinier nennt psychologische Gründe für sein Engagement bei der AC Milan.

Al-Ula heisst Frankreichs neues Kultur-Mega-Projekt auf der Arabischen Halbinsel. Diesmal geht es um einen Millionen-Deal mit dem Königreich Saudi-Arabien und Jahrtausende alte Wüstenschätze.

Mit 15 setzte sie sich aus Protest für das Klima vor das Parlament in Stockholm, mit 16 wurde sie weltberühmt - nun ist die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg 17 Jahre alt geworden.

Die New Jersey Devils durchleben die beste Phase ihrer NHL-Saison. Eine entscheidende Rolle beim 2:1-Auswärtssieg bei den New York Islanders - dem dritten Erfolg in Serie - spielt Nico Hischier.

Im Südosten Australiens herrscht Katastrophenalarm: Tausende Menschen sind auf der Flucht vor den verheerenden Buschbränden. In den Bundesstaaten New South Wales und Victoria sollten mehr als ein halbes Dutzend Städte evakuiert werden, darunter beliebte Touristenorte.

Nach dem schwachen Start in Oberstdorf findet der beste Schweizer Skispringer Killian Peier an Neujahr in Garmisch in die Spur zurück. Jetzt folgt die Rückkehr auf seine Lieblingsschanze in Innsbruck.

Die verheerenden Buschfeuer in Australien haben nun auch Auswirkungen auf Sport-Events: Das Internationale Tennisturnier in der Hauptstadt Canberra, das am Montag starten soll, wird wegen der Brände in die rund 620 Kilometer westlich gelegene Stadt Bendigo verlegt.

Nach der Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani bei einem US-Raketenangriff im Irak wächst im Nahen Osten die Sorge vor einem neuen Krieg. Die oberste Führung in Teheran und verbündete Milizen drohten Washington am Freitag mit Vergeltung.

Eine weitere Klage wegen sexueller Belästigung gegen den US-Schauspieler Kevin Spacey (60) ist fallengelassen worden. Die Nachlassverwaltung eines Mannes aus Los Angeles, der im September im Alter von 62 Jahren gestorben war, zog eine Klage zurück.

In Liechtenstein ist am Donnerstagabend erneut ein Spielcasino nach einer anonymen Bombendrohung evakuiert worden. Die Polizei durchsuchte danach laut Mitteilung die Räume mit Sprengstoffspürhunden. Die Beamten fanden keine gefährlichen Gegenstände.

Neues Jahr, alte Gewohnheit: Der FC Liverpool gewinnt im ersten Spiel 2020 zuhause gegen den erstaunlichen Aufsteiger Sheffield United mit 2:0.

Der Oberste Gerichtshof Israels hat es am Donnerstag abgelehnt, über den wegen Korruption angeklagten Regierungschef Benjamin Netanjahu zu urteilen. Das höchste Gericht des Landes nahm einen Antrag mehrerer Juristen des Landes nicht an.

Die US-Regierung will den Verkauf von E-Zigaretten mit Geschmacksrichtungen beschränken, die besonders Jugendliche ansprechen.

Wenige Tage vor der Parlamentsabstimmung über die Wahl des geschäftsführenden Ministerpräsidenten Pedro Sánchez hat die grösste katalanische Partei Esquerra Republicana de Catalunya (ERC) dem Sozialisten ihre Unterstützung zugesagt.

Im Jahr seines 200-jährigen Bestehens hat das weltberühmte Prado-Museum in Madrid einen Besucherrekord verbucht. Im Jubiläumsjahr 2019 habe der Kunsttempel mehr als 3,2 Millionen Menschen angelockt, «die höchste Zahl in seiner Geschichte».

Zypern, Griechenland und Israel haben am Donnerstag ein Grundsatzabkommen für den geplanten Bau der Mittelmeer-Gas-Pipeline Eastmed unterzeichnet. Als nächstes soll das Projekt ausgeschrieben werden, für das sich dann private Investoren bewerben können.

Wie erwartet setzt Valon Behrami seine Karriere in Italien bei Genoa fort. Der Schweizer Mittelfeldspieler einigt sich mit dem Tabellenletzten der Serie A auf einen Vertrag bis zum Saisonende.

Hohe Temperaturen erschweren den Kampf gegen die Buschfeuer. Derweil nutzen Umweltaktivisten die Krise für einen umstrittenen Vorstoss.

Wegen neuer Spannungen im Nahen Osten infolge der Tötung des ranghohen iranischen Generals Ghassem Soleimani verlegen die USA Medienberichten zufolge zusätzlich bis zu 3500 Soldaten in die Region. Das berichteten am Freitag mehrere US-Medien unter Berufung auf Quellen im US-Verteidigungsministerium.

Der US-Luftangriff auf einen iranischen General hat das Risiko für eine Eskalation im Nahen Osten weiter erhöht.

Die spanische Wahlkommission (JEC) hat am Freitag die Absetzung des katalanischen Regionalpräsidenten Quim Torra verfügt.

US-Präsident Donald Trump hat den iranischen General Kassem Soleimani mit einem Luftangriff töten lassen. Was hat das für Folgen? Der Kommentar.

Den iranischen General, den die USA am Donnerstag bei einem Drohnenangriff in der irakischen Hauptstadt Bagdad getötet haben, kannte kaum jemand im Westen. Im Nahen Osten aber war Qassem Soleimani, 62, eine grosse Nummer.

Donald Trump höchstpersönlich hat den iranischen Top-General Soleimani ermorden lassen. Und damit die Nummer 2 des Mullah-Staates getötet. Ist dies eine Kriegserklärung der Amerikaner? Kommt es jetzt zum grossen Flächenbrand? Der langjährige Nahost-Experte Erich Gysling schätzt die aktuelle Lage ein.

Ghassem Soleimani war in der arabischen Welt als wichtigster Vertreter des iranischen Militärs berühmt-berüchtigt. Nach seiner Tötung drohen die USA und der Iran gegenseitig mit Gewalt.

In den Bundesstaaten New South Wales und Victoria gilt wegen der verheerenden Buschfeuer weiterhin der Notstand. Mehr als ein halbes Dutzend Städte musste evakuiert werden. Am Küstenort Mallacoota, wurden die Bewohner und Urlauber, die an den Strand geflüchtet waren, von der Marine in Sicherheit gebracht.

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich zu. Am Freitag wurde bekannt, dass einer der ranghöchsten iranischen Generälen bei einem US-Raketenangriff getötet wurde. Wir beantworten die sechs wichtigsten Fragen dazu.

Das Flammeninferno in Australien treibt Tausende Bewohner und Touristen in die Flucht. Die Behörden warnen mit deutlichen Worten davor, in der Gegend zu bleiben.

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich mit der Tötung eines ranghohen iranischen Generals im Irak gefährlich zu. Der Kommandant der iranischen Al-Kuds-Brigaden, Ghassem Soleimani, kam bei einem US-Raketenangriff nahe dem Flughafen von Bagdad ums Leben.

Das EDA stellte die Zahlungen an das Hilfswerk Oxfam 2018 ein, nachdem sexueller Missbrauch publik wurde. Heute fliesst das Geld wieder. EDA-Mitarbeitende im Ausland dürfen derweil nicht mehr für Sex bezahlen.

Präsident Macron bleibt im Rentenkonflikt ebenso hart wie die Gewerkschaften. In dem längsten Streik Frankreichs seit einem halben Jahrhundert ist es für beide Seiten zu spät zum Zurückbuchstabieren.

Zu Beginn des Wahljahres 2020 sitzt Präsident Donald Trump auf gut gefüllten Wahlkampfkassen – seine Konkurrenz jedoch auch.

Acht Staaten lösen sich vom französischen Franc und damit von ihrer kolonialen Vergangenheit. Ein Teil davon bleibt dennoch hängen.

Der frühere Bündner SP-Nationalratspräsident Martin Bundi ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Wie seine Familie in einer Todesanzeige am Freitag mitteilte, starb der Historiker am Neujahrstag in Chur. Er galt als einstiges Zugpferd der Bündner Sozialdemokraten.

In Libyen tobt ein Machtkampf zwischen General Haftar und der Regierung in Tripolis. Der türkische Präsident Erdogan darf nun zur Unterstützung Truppen in das Bürgerkriegsland schicken. Die Opposition warnt vor einem "gefährlichen Abenteuer".

Der Oberste Gerichtshof Israels hat es am Donnerstag abgelehnt, über den wegen Korruption angeklagten Regierungschef Benjamin Netanjahu zu urteilen. Das höchste Gericht des Landes nahm einen Antrag mehrerer Juristen des Landes nicht an.

Die US-Regierung will den Verkauf von E-Zigaretten mit Geschmacksrichtungen beschränken, die besonders Jugendliche ansprechen.