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Bei einem Messerangriff während einer Feier zum jüdischen Lichterfest Chanukka sind in Monsey im US-Bundesstaat New York mindestens fünf Menschen verletzt worden. Der mutmassliche Täter plädiert auf nicht schuldig.

Tragisch-süsse Bilder aus Australien: Ein offensichtlich sehr durstiger Koala lässt sich von einer Velofahrerin die Flasche geben.

Die ukrainische Regierung und die prorussischen Separatisten in der Ostukraine haben am Sonntag insgesamt 200 Gefangene ausgetauscht. Der Austausch sei beendet, teilte das ukrainische Präsidentenbüro am Nachmittag mit.

Bei dem Absturz eines Ausflugshelikopters über der US-Inselgruppe Hawaii am Donnerstag sind alle sieben Insassen ums Leben gekommen - darunter eine vierköpfige Familie aus der Schweiz. Dies teilte die Polizei von Kauai am Samstag (Ortszeit) mit.

Der polynesische Inselstaat Samoa hat den vor sechs Wochen ausgerufenen Masern-Notstand für beendet erklärt. Die Epidemie sei zunehmend unter Kontrolle, teilte die Regierung am späten Samstagabend mit.

Durchbruch in Österreich in Sicht: Die Koalitionsverhandlungen zwischen der konservativen ÖVP von Ex-Kanzler Sebastian Kurz und den Grünen stehen offenbar kurz vor dem Abschluss.

In Frankreich haben am Samstag erneut mehr als 10'000 Menschen gegen die geplante Rentenreform protestiert. In Paris gingen nach Polizeiangaben am 24. Tag des Streiks 4500 Menschen auf die Strasse, darunter 800 Angehörige der "Gelbwesten"-Protestbewegung.

Leonora verliess Deutschland, um sich mit 15 dem IS in Syrien anzuschliessen. Heute kämpft ihr Vater darum, seine Tochter zurückzuholen.

Ein Kinderchor singt und die Wogen gehen hoch. Nun löschte der Fernsehsender WDR den Beitrag aus der Mediathek.

Bei Protesten von Demokratie-Aktivisten in Hongkong hat die Polizei am Samstag über ein Dutzend Personen festgenommen. In einem Einkaufszentrum im Bezirk Sheung Shui gingen Polizisten in Zivil mit Schlagstöcken gegen die Demonstranten vor.

Die texanische Fernsehstation KCBD filmt gerade eine Massenkarambolage als plötzlich ein Sattelschlepper auf die Kamera zurast.

Bei einem der verheerendsten Sprengstoffanschläge der vergangenen Monate sind am Samstag in Somalias Hauptstadt Mogadischu knapp 100 Menschen getötet und Dutzende andere verletzt worden.

Die italienische Regierung wird nach dem Rücktritt des Bildungsministers Lorenzo Fioramonti dessen bisheriges Ressort in zwei Ministerien aufspalten. Neue Ministerin für die Schulen soll die bisherige Staatssekretärin im Bildungsministerium, Lucia Azzolina, werden.

Bei einem Raketenangriff auf einen Militärstützpunkt im Irak ist ein US-Zivilist getötet worden. Mehrere irakische und US-Soldaten seien bei dem Vorfall in Kirkuk im Norden des Landes am Freitagabend verletzt worden.

Bolivianische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben spanische Diplomaten am Betreten der mexikanischen Botschaft in La Paz gehindert. Die Diplomaten seien von vermummtem und offenbar bewaffnetem Sicherheitspersonal begleitet worden.

Auf den Fidschi-Inseln haben sich hunderte Menschen vor dem Zyklon "Sarai" und drohenden Überschwemmungen in Sicherheit gebracht. Wie die Nationale Katastrophenbehörde mitteilte, hielten sich rund 360 Menschen in Notunterkünften auf.

Usbekistan war mal eine folternde, korrupte Diktatur. Das hat sich dieses Jahr geändert.

USA und China auf Konfrontationskurs: Der Handelskonflikt der Grossmächte prägte 2019.

Der Bundesstaat New South Wales erwartet kritische Brandbedingungen. Die Regierung hat beschlossen, verstärkt die Armee beim Kampf gegen Waldbrände einzusetzen.

Der Bürgerkrieg in Syrien dauert an. Doch die Machtverhältnisse im Norden des Landes haben sich verändert.

Der chinesische Dissident Ai Weiwei hält die Schweiz im Umgang mit der Volksrepublik für naiv. Ueli Maurers Unterschrift unter der Vereinbarung zur neuen Seidenstrasse sei ein grosser Fehler.

Österreich bekommt wohl erstmals eine türkis-grüne Regierung – ein Novum.

Nach dem Tod eines Zivilisten bei einem Raketenangriff haben die USA fünf Stützpunkte der Miliz im Irak und in Syrien angegriffen.

Im erzkonservativen Saudiarabien sind in den vergangenen Tagen rund 120 Menschen festgenommen worden.

Die Italiener lieben riesige Salons, die Hausmeister wissen alles und wie es draussen aussieht, kümmert nur wenige. Einblicke in die italienische Wohnkultur.

Die ukrainischen Regierungstruppen und pro-russische Separatisten haben mit einem Austausch nach der Formel «alle gegen alle» begonnen.

Die syrische Opposition appelliert an die Weltgemeinschaft, sich für einen Waffenstillstand einzusetzen. Mehr als 200'000 Menschen sind auf der Flucht.

Kriegsverbrechen werden ausradiert, Militärgerichte unterlaufen: Der US-Präsident schützt Kämpfer wie den Elitesoldaten Edward Gallagher.

Am Anfang waren fünf Mädchen, fünf Jungs, ihre Schülerzeitung und eine Frage: Wem gehört die Disco im Ort? Seitdem ist die Mafia in Norditalien nicht mehr sicher.

Bisher hat die Polizei Prostituierte und ihre Freier bis zu zwei Jahre ohne Anklage festhalten können.

Aufgerissene Autos, darunter Schulbusse – Aufnahmen zeigen ein Bild der Verwüstung. Unter den Opfern sind auch Ausländer.

In der neuesten Podcast-Folge «Entscheidung 2020» geht es um die feinstofflichen Dinge: Wie lebt und arbeitet eigentlich ein Korrespondent im geteilten Land?

Donald Trump ist nur einer von drei jemals angeklagten US-Präsidenten. Seiner Wahlkampagne hätte kaum etwas Besseres passieren können.

Viele Palästinenser spüren jeden Tag, wie schlecht es um die Beziehungen zu Israel steht.

Soll eine Verfassungsänderung ihn nun doch länger im Amt belassen?

Zum Stand und Stillstand der Welt. Vier Momentaufnahmen und ein Blick in die Zukunft.

Der Arbeitskampf beeinflusst die Tourismus-Branche. Nicht nur Hoteliers in Paris sind besorgt.

Israels Ministerpräsident gewinnt das Duell gegen seinen Herausforderer Gideon Saar deutlich. Der positioniert sich dennoch erfolgreich für die Zeit nach Netanyahu.

Der Weg Wladimir Putins ist geprägt von einem Gefühl mangelnder Anerkennung. Als KGB-Offizier fühlt er sich von Moskau verlassen. Als Präsident wirbt er um Europa – und wird enttäuscht.

Die Aufräumarbeiten nach dem Unglück von 2011 dürften nach offiziellen Schätzungen 30 bis 40 Jahre in Anspruch nehmen.