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Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der englische Meister Manchester City erleidet in der Premiere League einen weiteren Rückschlag. Das Team von Trainer Pep Guardiola unterliegt in Wolverhampton trotz einer 2:0-Führung mit 2:3.

Hollywoodstar Tom Hanks ist jetzt Grieche ehrenhalber. Der griechische Präsident Prokopis Pavlopoulos verlieh dem Schauspieler und «Griechenland-Liebhaber» laut der Nachrichtenagentur Ana am Freitag die Ehren-Staatsbürgerschaft.

Mélanie Meillard gibt am Sonntag beim Weltcup-Slalom im österreichischen Lienz ihr Comeback.

Die Rückkehr von Zlatan Ibrahimovic zur AC Milan ist perfekt.

Raphael Wicky wird Trainer beim Chicago Fire FC, einem Verein der Major League Soccer (MLS).

Der wegen Missbrauchsvorwürfen von der katholischen Kirche verstossene Ex-US-Kardinal Theodore McCarrick hat einem Medienbericht zufolge über zwei Jahrzehnte hinweg hunderttausende Dollar an einflussreiche Kirchenvertreter verteilt.

22 Tage Arbeitskampf brachten 1995 Premier Alain Juppé zum Nachgeben. Der aktuelle Ausstand in Frankreich zieht sich nun schon einen Tag länger hin - eine Einigung ist nicht in Sicht. Schlecht ist das für das Silvester-Geschäft in Paris und den Tourismus-Sektor.

Die Türkei will ab 2022 mit einem eigenen Elektroauto auf den Markt kommen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am Freitag mit grosser Fanfare die heimische Automarke vorgestellt. Der Name des Elektrofahrzeugs soll 2020 bekanntgegeben werden.

Die russische Armee hat die erste Einheit mit Hyperschall-Raketen vom Typ Avangard in Betrieb genommen. Sie soll jeden Raketenschild durchbrechen können.

Durch die massiven Luftangriffe im Nordwesten Syriens sind nach Uno-Angaben mehr als 235'000 Menschen zur Flucht gezwungen worden. Viele Vertriebene benötigten aufgrund des Winters dringend humanitäre Hilfe und Unterkünfte.

Beat Feuz schafft es auch in der ersten von zwei Weltcup-Abfahrten in Bormio auf das Podest. Der Emmentaler wird Zweiter hinter dem Italiener Dominik Paris und vor dem Österreicher Matthias Mayer.

30 Jahre des Schmerzes dürften für Liverpool 2020 ein Ende haben. Die Reds befinden sich nach dem 4:0-Sieg bei Leicester City klar auf Titelkurs, in Sicherheit wiegen sie sich indes noch nicht.

Der Goldpreis ist am Freitag weiter über die Marke von 1500 US-Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) gestiegen und hat den höchsten Stand seit fast zwei Monaten erreicht. Am frühen Morgen wurde das Edelmetall an der Börse in London zeitweise für 1514,09 Dollar gehandelt.

Volkswagen nimmt sich den Bau von mehr Elektroautos vor als bisher geplant. Das Ziel von einer Million batteriegetriebenen Autos solle bereits Ende 2023 und damit zwei Jahre früher als bisher vorgesehen erreicht werden, teilten die Wolfsburger am Freitag mit.

Das Parlament in Montenegro hat mit den Stimmen der Regierungsmehrheit ein neues umstrittenes Kirchengesetz gebilligt.

Mehr als 30'000 Tiere sind auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als bedroht vermerkt. Rund 6400 davon sind vom Aussterben bedroht. Derzeit sei das «grösste Artensterben seit Verschwinden der Dinosaurier» im Gange.

Beim Absturz eines Passagierjets der kasachischen Fluggesellschaft Bek Air unmittelbar nach dem Start in Almaty sind am Freitag weniger Menschen ums Leben gekommen als zunächst angenommen.

Ein kanadischer Sender hat in seiner kürzlichen Ausstrahlung des Weihnachtsklassikers «Kevin - Allein in New York» eine kurze Szene weggelassen, in der Donald Trump auftritt. Der Sender musste sich dafür nunmehr rechtfertigen.

Die Räumung von Brennstoff aus zwei Reaktoren des Unglücks-AKW Fukushima wird sich um Jahre verzögern. Das geht aus Angaben der japanischen Regierung von Freitag hervor.

Privat betriebene Drohnen in den USA sollen künftig mit einer Art virtuellem Kennzeichen ausgestattet werden, um sie aus der Ferne identifizieren zu können. Damit solle die Sicherheit im Luftraum erhöht werden.

Der japanische Fernsehsender NHK hat sich am Freitag offiziell für eine Falschmeldung vom Vortag über einen angeblichen Raketentest Nordkoreas entschuldigt. «Diese Nachricht war für Übungszwecke gedacht, sie war keine Tatsache.»

Nach dem Rücktritt von Boeing-Chef Dennis Muilenburg nimmt auch dessen Sonderberater Michael Luttig im Zuge des Debakels rund um den Unglücksflieger 737 Max seinen Hut. Der 65-Jährige habe den Verwaltungsrat informiert, zum Jahresende in den Ruhestand zu gehen.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bleibt Chef der rechtsgerichteten Likud-Partei. In der parteiinternen Wahl am Donnerstag setzte sich Netanjahu klar gegen seinen Herausforderer Gideon Saar durch.

Der FC Liverpool gewinnt das Spitzenspiel bei Verfolger Leicester City 4:0 und macht einen weiteren Schritt in Richtung ersten Meistertitel seit 1990. Der Vorsprung auf Leicester beträgt 13 Punkte.

Die Schweiz startet erfolgreich in die U20-Weltmeisterschaft in Tschechien. Das Team von Trainer Thierry Paterlini setzt sich in Trinec gegen Kasachstan 5:3 durch. Das «Game-Winning-Goal» gelang dem ehemaligen HCD-Spieler Gian-Marco Wetter.

Im Irak spitzt sich die politische Krise nach den Massenprotesten im Land weiter zu. Präsident Barham Salih erklärte am Donnerstag, er werde eher zurücktreten, als den Gouverneur von Basra, Assad al-Aidani, zum neuen Ministerpräsidenten zu ernennen.

US-Präsident Donald Trump hat ein Ende des Blutvergiessens in der nordsyrischen Provinz Idlib gefordert. Russland, Syrien und der Iran seien dabei oder stünden davor, in der Rebellenhochburg «tausende unschuldige Zivilisten zu töten.»

Jolanda Neff verletzt sich kurz vor Weihnachten bei einem Trainingssturz in den USA schwer.

Im Konflikt in Afghanistan sind seit 2009 mehr als 100'000 Zivilisten getötet oder verletzt worden. Diese Zahl gab der Uno-Sonderbeauftragte für das Land, Tadamichi Yamamoto, am Donnerstag bekannt.

In Indien sind erneut Zehntausende Menschen gegen ein umstrittenes Einbürgerungsgesetz auf die Strasse gegangen. Demonstrationen gab es am Donnerstag unter anderem in Kolkata, Bangalore, Chennai und in der Hauptstadt Neu Delhi.

Der türkische Staatschef will Truppen nach Libyen entsenden. Der Vorstoss könnte eine neue Flüchtlingswelle auslösen.

In Nordafrika und im Sahel herrscht Chaos. Die Auseinandersetzungen könnten Dschihadisten stärken und Europa bedrohen.

Die russische Armee hat die erste Einheit mit Hyperschall-Raketen vom Typ Avangard in Betrieb genommen. Sie soll jeden Raketenschild durchbrechen können.

Der wegen Missbrauchsvorwürfen von der katholischen Kirche verstossene Ex-US-Kardinal Theodore McCarrick hat einem Medienbericht zufolge über zwei Jahrzehnte hinweg hunderttausende Dollar an einflussreiche Kirchenvertreter verteilt.

Ein Polizist im australischen Perth machte einem Elternpaar an Heiligabend ein besonderes Geschenk. Er rettete ihr Kind vor dem Ersticken.

Durch die massiven Luftangriffe im Nordwesten Syriens sind nach Uno-Angaben mehr als 235'000 Menschen zur Flucht gezwungen worden. Viele Vertriebene benötigten aufgrund des Winters dringend humanitäre Hilfe und Unterkünfte.

Das Parlament in Montenegro hat mit den Stimmen der Regierungsmehrheit ein neues umstrittenes Kirchengesetz gebilligt.

Beim einem Flugzeugabsturz in Kasachstan sind am Freitag zwölf Menschen ums Leben gekommen. Das Flugzeug mit 95 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern war kurz nach dem Start vom Flughafen der Millionenstadt Almaty abgestürzt und in ein Wohnhaus gekracht.

Brasiliens Präsident beleidigt fast wöchentlich Homosexuelle und erntet den Jubel evangelikaler Christen. Nicht so in der Kirche von Pastor Marcos Gladstone. Ein Besuch in der ersten LGBT-Kirche Brasiliens.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bleibt Chef der rechtsgerichteten Likud-Partei. In der parteiinternen Wahl am Donnerstag setzte sich Netanjahu klar gegen seinen Herausforderer Gideon Saar durch.

Die Räumung von Brennstoff aus zwei Reaktoren des Unglücks-AKW Fukushima wird sich um Jahre verzögern. Das geht aus Angaben der japanischen Regierung von Freitag hervor.

Der japanische Fernsehsender NHK hat sich am Freitag offiziell für eine Falschmeldung vom Vortag über einen angeblichen Raketentest Nordkoreas entschuldigt. "Diese Nachricht war für Übungszwecke gedacht, sie war keine Tatsache."

Im Irak spitzt sich die politische Krise nach den Massenprotesten im Land weiter zu. Präsident Barham Salih erklärte am Donnerstag, er werde eher zurücktreten, als den Gouverneur von Basra, Assad al-Aidani, zum neuen Ministerpräsidenten zu ernennen.

US-Präsident Donald Trump hat ein Ende des Blutvergiessens in der nordsyrischen Provinz Idlib gefordert. Russland, Syrien und der Iran seien dabei oder stünden davor, in der Rebellenhochburg "tausende unschuldige Zivilisten zu töten."

Im Konflikt in Afghanistan sind seit 2009 mehr als 100'000 Zivilisten getötet oder verletzt worden. Diese Zahl gab der Uno-Sonderbeauftragte für das Land, Tadamichi Yamamoto, am Donnerstag bekannt.

In Indien sind erneut Zehntausende Menschen gegen ein umstrittenes Einbürgerungsgesetz auf die Strasse gegangen. Demonstrationen gab es am Donnerstag unter anderem in Kolkata, Bangalore, Chennai und in der Hauptstadt Neu Delhi.

Papst Franziskus hat am Donnerstag an die Märtyrer erinnert, die für den christlichen Glauben gestorben sind. "Das Fest des ersten Märtyrers Stephanus ruft uns dazu auf, aller Märtyrer von gestern und heute zu gedenken, uns mit ihnen in Gemeinschaft zu fühlen."

Bei neuen Protestaktionen in Hongkonger Einkaufszentren sind auch am zweiten Weihnachtstag mehrere Menschen festgenommen worden. Die Polizei ging am Donnerstag gegen maskierte und skandierende Demonstranten im grossen Tai Po-Einkaufszentrum vor.

Eine Wildschweinrotte hat auf der Autobahn 6 im deutschen Bundesland Baden-Württemberg für eine ganze Serie von Unfällen gesorgt. Mindestens vier Tiere wurden erfasst und getötet - ihre Kadaver lagen auf allen drei Fahrstreifen.

Als Reaktion auf einen Raketenangriff aus dem Gazastreifen hat Israel erneut mehrere Ziele in dem Palästinensergebiet bombardiert. Die Luftwaffe nahm in der Nacht zum Donnerstag mehrere Stellungen der radikalislamischen Hamas unter Beschuss.