Schlagzeilen |
  
Aktualisiert: Vor 2 Min.
 ||||   

Der Schweizer Aktienmarkt hat die verkürzte Osterwoche freundlich eröffnet.

Analyst: "Es scheint, als ob die Anleger vor den Osterfeiertagen eine Atempause einlegten."

Staatsanwaltschaft Braunschweig wird Winterkorn und vier weiteren Führungskräften schweren Betrug vor.

Zu allen wichtigen Währungen etwas zugelegt hat jedoch das britische Pfund.

An der Wall Street haben sich die Anleger nach den Kursgewinnen vom Freitag wieder etwas zurückgehalten.

Die Gegend, wo in der Schweiz ein Endlager für radioaktive Abfälle gebaut werden könnte, ist schon sehr eingegrenzt.

Laut BFE beläuft sich das Potenzial auf 67 Terawattstunden an zusätzlichem Solarstrom.

Der Auslauf der IV-Zusatzfinanzierung drückt auch die IV in die roten Zahlen.

Die Aktien der ehemaligen Novartis-Tochter machen am Montag die Kursverluste vom Freitag weitestgehend wett.

Ursprünglich sollte mit der Bergung bereits vor gut vier Jahren begonnen werden.

Bereits der nächste PR-Gau sucht das britische Fintech-Einhorn Revolut heim. Ausnahmsweise kann das Unternehmen nichts dafür.

Wie es die UBS vormachte, will nun auch die Credit Suisse die Kontrolle über ihr China-Joint-Venture. Gelockerte Bestimmungen im Lande machen dies möglich.

Die Kreditkarten der Schweizer Grossbank funktionieren neu mit der mobilen Bezahllösung von einem der globalen Tech-Konzerne. Das entsprechende Angebot will die Credit Suisse auch weiterhin ausbauen.

Die UBS hat einen neuen Leiter für ihre Geschäftsstelle in Köniz ernannt. Der Banker arbeitet schon seit 2016 in der Filiale der Berner Vorortsgemeinde.

Die Schweiz kämpft als Fintech-Hub an der Weltspitze mit. Eine Rangliste zeigt, dass insbesondere im Wealth Management Schweizer Startups ganz vorne sind.

Swisscom hat einen Nachfolger für im Januar zurückgetretenen Chef ihrer Blockchain-Tochterfirma gefunden. Der neue Chef muss nun einer Reihe von Prestigeprojekten zum Durchbruch verhelfen.

Auch dieser Tage wieder machen die mächtigen US-Banken mit Rekordresultaten von sich reden – und schüchtern damit die europäischen Geldhäuser gehörig ein. Doch die Finanzmacht der Zukunft kommt von ganz anderswo her.

Die Genfer Privatbank Gonet & Cie holt einen Vorsorgeexperten in die Geschäftsleitung. Der soll gleich für eine neue Abteilung der Bank verantwortlich sein.

 Das Zürcher Fintech Additiv verzeichnet einen Abgang. Ein langjähriges Geschäftsleitungsmitglied wechselt in die Beratung.

Der zum Internet-Vergleichsdienst Comparis gehörende Hypothekenvermittler Hypoplus hat deutlich Personal aufgestockt. Er will sich zudem in der Romandie und im Tessin verstärken.

Die Baloise Group rückt in Belgien zur Nummer 4 der Nichtlebenversicherer auf. Dafür tätigt sie eine Übernahme und bezahlt über eine halbe Milliarde Franken.

Vor der Generalversammlung der Grossbank UBS formiert sich breiter Widerstand. Dabei geht es nicht nur um die Löhne der Manager.

Die Gespräche zwischen der Deutschen Bank und der Commerzbank lösen tiefe Veränderungen in der Bankenwelt aus – unabhängig vom Resultat. Auf diese Szenarien bereitet sich die Branche vor.