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Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Neben dem Streit um Sorgerecht und Unterhalt kann die berufliche Vorsorge schon einmal vergessen werden. Das ist ein Fehler, der zu Lücken in der Altersvorsorge führen kann.

Frauen verdienen weniger als Männer, und sie nehmen häufiger Auszeiten. So kommen sie im Alter oft nicht auf die 80% des vorherigen Einkommens, die sie eigentlich bräuchten. Und es gibt Dinge, die alle Sparer in der Säule 3a beachten sollten.

Als begeisterte Modemanagerin wollte Angela Ahrendts Apple zu einer coolen Marke machen. Was ihr zuvor bei Burberry sehr gut gelungen war, kam in der Geek-Kultur des Silicon Valley nicht so an – mit Folgen für die Wettbewerbsposition von Apple.

Der Aktienmarkt des südostasiatischen Landes könnte für manche Anleger zur Alternative zu China werden.

Die unkonventionelle Politik der Notenbanken ist mit einigen Begleiterscheinungen verbunden, die auch in Marktkreisen zunehmend auf Kritik stossen.

Börsengehandelte Indexfonds können vielseitig eingesetzt werden, haben aber spezifische Vor- und Nachteile. Vier Vermögensverwalter erläutern, wie sie diese Instrumente nutzen und worauf dabei geachtet werden sollte.

In den USA macht die Idee die Runde, die grössten Technologieunternehmen zu zerschlagen. Aber es gibt ein Szenario, das noch bedrohlicher ist für Facebook- und Google-Investoren als eine Zerschlagung.

An der Schweizer Börse ist derzeit viel los. Zwei vielbeachtete Börsengänge und einen neuen Höchststand des Leitindexes gibt es nicht alle Wochen.

Diese Woche verändert sich der SMI: Alcon kommt hinzu, Julius Bär fällt heraus. Das ist nichts Ungewöhnliches, doch Investoren sollten ein Auge darauf haben.

In den Motoren von Daimler soll es bei der Abgasreinigung eine weitere, bisher unbekannte Abschalteinrichtung gegeben haben. Der Konzern habe zudem versucht, die Entdeckung durch das Aufspielen neuer Software zu vertuschen. Sollten sich die Vorwürfe erhärten, könnten sie auch dem designierten CEO Ola Källenius schaden.

Vier von insgesamt neun sanktionierten Tankschiffen haben Erdöl aus Venezuela nach Kuba gebracht. Um den Druck auf Nicolás Maduro zu erhöhen, will Amerika das Vermögen der Firmen einfrieren und ihren Zugang zum Finanzsystem blockieren.

Wer frühzeitig in den Ruhestand eintreten will, muss oftmals finanzielle Löcher stopfen. Das Arbeiten nach Erreichen des Rentenalters birgt indessen steuerliche Tücken. So drohen Personen, die länger arbeiten wollen, unter anderem in eine höhere Steuerklasse zu rutschen.

Die Pensionskassen sollen die Mittel sicher, nachhaltig und mit hoher Rendite investieren – das funktioniert nur mit Abstrichen.

Die berufliche Vorsorge kommt von mehreren Seiten unter Druck. Geht dies so weiter, stellt sich laut Vorsorgespezialisten die Frage, ob die zweite Säule ihren ursprünglichen Zweck noch erfüllen kann.

Immer mehr Haushalte müssen Gelder aus der zweiten Säule einsetzen, um Wohneigentum erwerben zu können. Wie das geht und worauf es zu achten gilt.

Wenn Aktien gewisse Kriterien aufweisen, verhalten sie sich relativ ähnlich wie Anleihen. Die Titel des Nahrungsmittelherstellers Nestlé lassen sich so einordnen, sie sind aber nicht die einzigen.

Panasonic möchte die Investitionen in die gemeinsam mit Tesla betriebene Batteriefabrik auf Eis legen. Das ist zwar Wasser auf die Mühlen der Skeptiker, aber bis jetzt nur bedingt auf die der Aktionäre.

Ausgabefreudige Politiker und Notenbanker setzen in Krisenfällen gerne auf billiges Geld mit dem Argument, der «natürliche Zins» sei tief. Das ist eine trügerische Taktik, die in den Augen von Skeptikern in die nächste Krise führen wird.

Jüngere Kunden, wachsende Bedeutung des Online-Geschäfts und schneller wechselnde Modetrends stellen die Luxusgüterbranche vor Herausforderungen, die nicht jede Firma meistern kann.

Im März hat es erstmals seit 2007 in den USA eine Inversion der Zinsstrukturkurve gegeben. Sie gilt als verlässlicher Indikator für eine aufziehende Rezession. Doch Ökonomen diskutieren inzwischen, ob die Kurve noch als Frühindikator taugt. Derweil notiert der Dow Jones dicht unter dem Allzeithoch.

Mexikos Präsident López Obrador hat durch Mindestlohnerhöhungen den Konsum in Mexiko angeregt und das Vertrauen auf historische Höhen katapultiert. Doch die Wirtschaft wächst nicht nachhaltig und geplante Grossinvestitionen in den staatlichen Erdölkonzern Pemex wecken Sorgen.

ETF ist nicht gleich ETF. Auf wichtige Indizes gibt es eine Vielzahl von Produkten. Nur auf die verbreitete Kennzahl TER zu achten, kann teuer werden.

Der Finanzdienstleister MSCI wird die Gewichtung chinesischer A-Aktien in seinen Indizes erhöhen. Das weckt Phantasien: Die Bank Bonhôte und einer der grössten chinesischen Vermögensverwalter legen gemeinsam einen China-Fonds auf.

ETF-Fonds sind deutlich günstiger als traditionelle Anlagefonds und weisen in der Gesamtheit eine bessere Performance auf. Doch nun zu glauben, dass dieser Siegeszug immer weitergehe und das Produkt makellos sei, wäre naiv.

Die Schweizer Hypothekenzinsen haben neue Tiefpunkte erreicht. Die Spanne zwischen den günstigsten und den teuersten Krediten ist enorm. Die Blauäugigen zahlen schnell einmal doppelt so viel im Vergleich zu den Kostenbewussten.

Ob N26 oder Revolut: App-Banken versprechen eine Kontoeröffnung in wenigen Minuten mit dem Smartphone. Halten können sie das Versprechen nicht. Trotzdem konkurrieren sie mit den herkömmlichen Banken.

Obwohl es den meisten Schweizern wirtschaftlich gesehen gut geht, kümmern sich die wenigsten um ihre Geldanlage. Dabei ist Geld für Schweizer der Stressfaktor Nummer 1.

In Europa herrschen bei den Zinsen zunehmend «japanische Verhältnisse». In der Schweiz sind die Hypothekarzinsen nochmals spürbar gesunken.

Junge Leute schrecken oft vor Aktien zurück. Dabei lohnt es sich für sie besonders, ihr Geld in Unternehmensbeteiligungen anzulegen. Das ist gar nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag.

Die Vermögensverwaltung für Privatanleger ist eine äusserst intransparente Branche. Es ist aber möglich, sich auf Augenhöhe mit den Anbietern zu begeben. Nicht nur die Anleger profitieren davon.

Das Debüt des Erdölkonzerns Saudi Aramco am Bondmarkt wurde zum Rekordereignis.

Die Dollar-Zinskurve weist zurzeit eine grössere Inversion auf als vor dem Ausbruch der letzten Finanzkrise. Dies war in der Vergangenheit meist ein schlechtes Omen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung und die Finanzmärkte.

Im deflationären Japan hat sich eine chronische Nullzinsphase entwickelt. Droht Europa ein ähnliches Schicksal?

Konjunkturängste haben für stark gesunkene Zinsen an den Kapitalmärkten gesorgt. Die Sorgen über die Folgen der laxen Geldpolitik und das Zurückdrängen von marktwirtschaftlichen Prinzipien wachsen.

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sorgt mit seiner Strafaktion gegen Lira-Spekulanten für starke Kursschwankungen an den Geld-, Kapital-, Devisen- und Aktienmärkten des Landes. Seine «unkonventionelle» Wirtschafts-, Geld- und Finanzpolitik wird immer mehr zum Bumerang.

Vieles spricht derzeit für eher steigende Zinsen. Möglicherweise hat die Gegenbewegung nach der jüngsten Talfahrt der Renditen bereits begonnen.

Abrupte Preisschwankungen sind für Kryptowährungen nichts Ungewöhnliches. In den vergangenen Monaten war der Kurs des Bitcoins allerdings überraschend stabil gewesen. Jetzt schnellt sein Preis innert Stunden um 23 Prozent über die Marke von 5000 Dollar.

Immer schneller, mobiler und gleichwohl sicher: Der technologische Wandel verändert den Zahlungsverkehr. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) will ihre Infrastruktur für Fintechs öffnen und hat Ideen entwickelt, wie der Schweizer Finanzplatz stärker von den neuen Möglichkeiten profitieren könnte.

Wer zu spät leichtgläubige Anleger über den Tisch ziehen will, den bestraft das Leben. Das zeigt sich am Beispiel von Sponsy. Statt Millionen zu erlösen, versucht der Erfinder heute dreist, das fragwürdige Konzept für ein paar Kröten auf Ebay zu verticken.

Die Limite für nicht identifizierte Bargeldzahlungen wird auf Anfang nächstes Jahr reduziert. Diesen Schritt haben aber die meisten Finanzintermediäre bereits vorweggenommen. Mehr Kosten und Aufwand bringen jedoch weitere in diesem Zusammenhang geplante Regularien.

Viele Schwellenländermärkte haben sich von den Turbulenzen im vergangenen Jahr zum Teil gut erholt. Nun deutet sich ein weiterer Rückfall an, vor allem bei den strukturell schwachen.

An der Stockholmer Börse läuft es mit einem Zuwachs von 12 Prozent seit Jahresbeginn gut – solange in der Landeswährung gerechnet wird. Doch weil die Krone eine anhaltende Schwächephase durchläuft, ist der schwedische Finanzplatz aus internationaler Sicht derzeit nicht allzu attraktiv.

Sachanlagen wie Immobilien, Edelmetalle und auch Aktien sollen Anlegern Schutz in Krisenzeiten sowie vor der Geldschwemme der Zentralbanken bieten. Trotzdem ist ein differenzierter Blick auf die Details wichtig, wie eine Analyse zeigt.

Die Welt-Getreideernte mag geringer ausfallen als im vergangenen Jahr. Das ist aber weder dramatisch, noch droht eine Nahrungsmittelkrise. Der Hungertod ist heutzutage regional eher auf politische Misswirtschaft zurückzuführen als auf Knappheit.

Nach dem jüngsten Kurssturz ist das Edelmetall zwar kein Schnäppchen. Wichtige Nachfrager greifen auf dem derzeitigen Preisniveau aber schon wieder beherzt zu.

Schmuck ist schön, aber als Investment tückisch – die Wertentwicklung kann böse Überraschungen bringen.

Trotz steigender Beliebtheit bei Konsumenten weltweit schwächeln die Notierungen für die braune Bohne am Markt. Wie es weitergeht, hat viel mit Brasilien zu tun.

Sowohl der Goldpreis als auch die Notierung von Palladium haben einen Anstieg hinter sich. Was Ausmass und Geschwindigkeit angeht, gibt es jedoch grosse Unterschiede. Ebenso bei den Aussichten.

Die Unternehmen sind heute sehr international ausgerichtet, sogar viele KMU erzielen einen erheblichen Anteil des Umsatzes im Ausland. Für Index-Investoren hat das eine unangenehme Konsequenz.

Die Generation Y gilt als technologieaffin, skeptisch gegenüber Banken, unrealistisch bei ihren finanziellen Zielen und sehr aufgeschlossen für nachhaltige Anlagen. Solche Stereotype lassen sich nur zum Teil belegen.

Warren Buffett richtet sich mit einem Ratschlag an seine Erben. Warum dieser Rat klug ist, zeigt ein mathematisches Rätsel.

Der Preiskampf unter den Asset-Managern ist so heftig, dass ein Anbieter den ersten ETF mit negativen Gebühren anbieten will. Die Sache hat allerdings einen Haken.

Es sieht nicht so aus, als ob die globalen Klimaziele erreicht werden. An den Finanzmärkten wird das nicht spurlos vorbeigehen. Je nach Szenario ist mit grossen Folgen zu rechnen.

Höhere Renditen bei geringerem Risiko, das klingt nach Bauernfängerei. Aber eine einfache Aktienstrategie liefert seit Jahrhunderten genau dieses Resultat.

Fast 9000 Franken pro Monat kostet das das Leben in einem Schweizer Alters- und Pflegeheim durchschnittlich. Es kann deshalb sinnvoll sein, rechtzeitig eine Zusatzversicherung abzuschliessen – oder Geld an Verwandte zu verschenken.

Framing lenkt die Aufmerksamkeit auf bestimmte Aspekte. Bei Investoren führt es zu einem kostspieligen Fehler.

Direktanlagen in Schweizer Renditeliegenschaften haben im vergangenen Jahr alle gängigen Anlageklassen geschlagen. Die Einschätzungen der Experten scheinen jedoch zunehmend zu divergieren.

Bisher hat es nur Ankündigungen gegeben, dass es bald möglich sein soll, Anteile an einer Schweizer Immobilie über die Blockchain zu erwerben. Nun hat die erste wegweisende Transaktion stattgefunden.

Nach einem ungewöhnlich schlechten Jahr befinden sich die Immobilienfonds wenige Wochen später fast wieder auf dem Rekordniveau von 2017. Was Investoren jetzt wissen sollten.

Durch die unkonventionelle Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank sind die Traumimmobilien für viele Schweizer Haushalte unerschwinglich geworden. Die Betroffenen gehen vor allem drei Wege, um doch noch zu ihrem Eigenheim zu kommen.

Seit Jahren prognostizieren Banken steigende Zinsen. Auch 2018 lagen sie daneben. In der Schweiz sind Hypotheken mit gewissen Laufzeiten sogar billiger denn je.

Bisher liessen sich Energiesanierungen nur in einem Jahr steuerlich berücksichtigen. Ein neues Gesetz wird diese Abzugsfähigkeit auf drei Jahre ausdehnen. Doch noch bestehen einige Unklarheiten, eine davon betrifft den Eigenmietwert.

Christopher Rossbach von J. Stern & Co. kritisiert den Umgang der Asset-Management-Industrie mit dem Risiko. Er ist der Ansicht, mit dem Kauf von Aktien solide wirtschaftender Firmen langfristig gut zu fahren, weil der Kurs der Wertschöpfung folge. Apple und Netflix zählt er nicht dazu.

Die Märkte haben sich wegen taubenhafter Zentralbanken und der Hoffnung auf eine Lösung des Handelskonflikts mit fulminantem Rally von den jüngsten Turbulenzen erholt. Der Ökonom Charles Dumas fürchtet jedoch das «Buy the rumor, sell the fact».

Unigestion-Chefin Fiona Frick rechnet trotz dem starken Jahresauftakt an den Börsen mit verstärkten Schwankungen. In Bezug auf die Entwicklung der europäischen Wirtschaft ist sie skeptisch – und zwar aus mehrerlei Gründen.

Die Börsen erholen sich rasant von den Kursturbulenzen des vergangenen Jahres. Fundamental gesehen gebe es jedoch keinen Grund für steigende Notierungen, argumentiert Gero Jung von der Genfer Privatbank Mirabaud & Cie.

In den vergangenen Tagen ist es an den Weltbörsen nach einem schwachen Jahr 2018 zu einem Kursfeuerwerk gekommen. Nach einer temporären Erholung drohten tiefere Aktienkurse, fürchtet der Vermögensverwalter Manfred Wergen.

Der amerikanische Investment-Veteran Gary Shilling macht mit amerikanischen Staatsanleihen schon seit Jahrzehnten gute Erfahrungen und setzt weiterhin darauf. Er hält an seinen Sorgen über eine Deflation fest, Bitcoin ist in seinen Augen ein betrügerisches Pyramidensystem.

Mit ihren früheren Versuchen, den Schweizer Markt zu erobern, ist die ehemalige Berner Börse BX gescheitert. Nun sollen es Derivate richten. Die Commerzbank ist der erste Emittent am neuen Handelsplatz deriBX.

Es bestehen grosse Unterschiede zwischen Finanzprodukten mit ähnlichen Namen.

Nach dem Kurssturz an der Wall Street am Montag haben Credit Suisse und Nomura zwei komplizierte Finanzprodukte liquidiert. Dies ruft böse Erinnerungen an den Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007 wach – auch wenn die unmittelbaren Folgen nicht dieselben sind.