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Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die US-Ratingagentur S&P sieht die Kreditwürdigkeit Portugals optimistischer. Die Bonitätswächter hoben am Freitag die Bewertung der langfristigen Verbindlichkeiten des südeuropäischen Staats um eine Stufe auf «BBB» von zuvor «BBB-» an.

Borussia Mönchengladbach tut sich in der Bundesliga weiter schwer. Zuhause gegen den SC Freiburg kommt das Team mit den Schweizern Yann Sommer, Nico Elvedi und Denis Zakaria nicht über ein 1:1 heraus.

US-Präsident Donald Trump hat sein Veto gegen einen Kongressbeschluss eingelegt, durch den der von ihm erklärte Notstand zur Finanzierung der Grenzmauer beendet werden sollte. Trump unterzeichnete die Veto-Erklärung am Freitag vor Reportern im Weissen Haus.

Roger Federer steht beim Masters-1000-Turnier in Indian Wells im Halbfinal. Der 37-jährige Basler kommt gegen den überraschenden Polen Hubert Hurkacz (ATP 67) zu einem nie gefährdeten 6:4, 6:4-Sieg.

Der WM-Dritte Killian Peier kommt in der Qualifikation beim Weltcup-Skifliegen in Vikersund nicht wie gewünscht auf Weite.

Die FIFA hält an ihren Plänen für eine Ausweitung der WM bereits 2022 in Katar von 32 auf 48 Teilnehmer fest. Die grosse Klub-WM 2021 wird zwar bereits beschlossen, aber die Europäer sind dagegen.

Zum achten Mal in den letzten neun Jahren weist die Schweizer National League am meisten Zuschauer im europäischen Eishockey aus. Bei den Klubs ist der SC Bern sogar zum 18. Mal in Folge die Nummer 1.

Die Nato bekommt einen neuen Oberbefehlshaber. Der Nordatlantikrat billigte die Nominierung des US-Luftwaffengenerals Tod Wolters für den Posten, wie die Nato am Freitag mitteilte.

Die französischen Behörden warten auf eine Wetterberuhigung, um im Atlantik ausgelaufenes Schweröl abzupumpen. Nach dem Untergang des Frachters «Grande America» treiben mehrere kilometerlange Ölteppiche in der Biskaya auf Frankreichs Westküste zu.

Trotz der Reformversprechen der algerischen Regierung gehen die Massenproteste gegen Präsident Abdelaziz Bouteflika weiter. Auch am Freitag zogen nach Schätzungen wieder Zehntausende Menschen in der Hauptstadt Algier und in anderen Orten durch die Strassen.

Der US-Flugzeugbauer hält an der Produktion der 737-Max-Flieger fest. Und das, obwohl sie derzeit nicht mehr ausgeliefert werden dürfen. Zudem drohen dem Konzern Schadenersatzforderungen.

Der Handelskrieg mit Washington bremst Chinas Wachstum. Mit neuen Regeln für ausländische Firmen will Peking die Wogen glätten. Doch die USA und Europa bleiben skeptisch.

Die Schweiz gewinnt am Weltcup-Finale in Soldeu den Team-Wettkampf. Das Quartett mit Ramon Zenhäusern, Wendy Holdener, Daniel Yule und Aline Danioth setzt sich im Final gegen Norwegen knapp durch.

Frankreich hat Thomas Schütte schon früh als Künstler geschätzt. Die Werke des deutschen Bildhauers sind gefragt. Nun widmet Paris ihm eine Retrospektive, die mehr als 30 Jahre seines Schaffens beleuchtet.

Gunter Sachs war nicht nur begehrtes Objekt der Paparazzi, er fotografierte auch selbst und sammelte Kunst. Die Kunsthalle Schweinfurt stellt ab Freitag etwa 170 mit Sachs verbundene Werke aus.

Urs Kryenbühl gewinnt im italienischen Sella Nevea die letzte Europacup-Abfahrt des Winters. Der 25-jährige Schwyzer setzt sich vor den Italienern Davide Cazzaniga und Florian Schieder durch.

Hunderttausende Jugendliche haben am Freitag weltweit für einen radikalen Kurswechsel hin zu mehr Klimaschutz demonstriert. Kundgebungen unter dem Motto «Fridays For Future» gab es in Metropolen wie Rom, Wien, Warschau, London, Berlin und auch in Schweizer Städten.

Der Bundesligist Leipzig ist bereit, den Schweizer Nationalgoalie Yvon Mvogo ab der nächsten Saison auszuleihen, wie Trainer Ralf Rangnick verschiedenen Medien sagt.

Belinda Bencic kämpft in der Nacht auf Samstag in Indian Wells um den Finaleinzug. Die Ostschweizerin trifft dabei auf Angelique Kerber (WTA 8).

Tesla hat seine Modellpalette um einen SUV auf Basis des aktuellen Hoffnungsträgers Model 3 erweitert. Der neue Wagen mit dem Namen Model Y soll voraussichtlich im Herbst 2020 auf die Strasse kommen.

Die Predators kehren in der NHL nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück. Auswärts gegen die Los Angeles Kings setzt sich Nashville mit 3:1 durch.

Im Prozess wegen der mutmasslichen Vortäuschung eines rassistischen und homophoben Angriffs hat der US-Schauspieler Jussie Smollett auf nicht schuldig plädiert. Der 36-Jährige wies am Donnerstag (Ortszeit) vor einem Gericht in Chicago den Vorwurf zurück.

Im zweiten Anlauf sind die beiden Raumfahrer Alexej Owtschinin und Nick Hague erfolgreich an der Internationalen Raumstation ISS angekommen. Sie sind zusammen mit der US-Amerikanerin Christina Koch unterwegs.

Das Fahrer-Duo von Mercedes ist im zweiten Training für den Grand Prix von Australien klar überlegen. Lewis Hamilton fährt vor Valtteri Bottas Bestzeit.

Bei einem mutmasslichen Terror-Angriff auf zwei Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch sind mindestens 49 Menschen getötet worden. Das sagte der zuständige Polizei-Chef Mike Bush am Freitag in der Hauptstadt Wellington.

US-Präsident Donald Trump rechnet in den kommenden Wochen mit Neuigkeiten zum Handelsstreit seines Landes mit China. «Es wird Neues zu China geben», sagte der Präsident am Donnerstag (Ortszeit) bei einer Veranstaltung im Weissen Haus.

Zum 47. Mal geht in diesen Tagen in Alaska mit dem Iditarod das bekannteste Schlittenhunderennen der Welt zu Ende.

Mit einer Demonstration in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington hat am Freitag ein weltweiter Protesttag von Jugendlichen für mehr Klimaschutz begonnen. Doch es gibt auch Kritik an den Aktionen.

Die US-Börsenaufsicht SEC hat den deutschen Volkswagen-Konzern im Dieselskandal wegen angeblicher Verstösse gegen amerikanische Wertpapiergesetze verklagt. Das Unternehmen wehrt sich dagegen.

Beim Einsturz einer Fussgängerbrücke in der indischen Metropole Mumbai sind am Donnerstag sechs Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 30 weitere Menschen seien verletzt worden, teilten die Behörden nach Angaben der Nachrichtenagentur PTI mit.

Polizeikräfte haben Demonstranten in Nicaragua angegriffen und mehrere Menschen festgenommen. Mehr als 30 Teilnehmer der Proteste seien illegalerweise festgesetzt worden, teilte die zivile Opposition Alianza Cívica Nicaragua am Samstag auf Twitter mit.

Die Präsidentenwahl in der Slowakei ist von einem kuriosen Zwischenfall überschattet worden, der die Auszählung im ganzen Land verzögerte. In einem Wahllokal im ostslowakischen Dorf Medzany riss ein mutmasslich Betrunkener die Wahlurne an sich und lief damit davon.

Bei den Anschlägen auf zwei Moscheen in Neuseeland ist ein Mensch mehr getötet worden als bislang bekannt. In einer der Moscheen in Christchurch sei ein weiterer Toter gefunden worden, die Zahl der Anschlagsopfer erhöhe sich damit auf 50, teilte die Polizei mit.

Nur das rasche Einschreiten der Polizei hat verhindert, dass der Amokläufer von Christchurch am Freitag nicht ein noch grösseres Blutbad anrichten konnte. Jetzt will Neuseeland seine vergleichsweise liberalen Waffengesetze kippen.

Die Proteste gegen das Gerichtsverfahren gegen zwölf katalanische Separatistenführer haben am Samstag die spanische Hauptstadt erreicht. Erstmals machten Zehntausende Unabhängigkeitsbefürworter nicht in Barcelona ihrem Ärger Luft, sondern in Madrid.

Bei der Attacke auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch sind mindestens 49 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Verfolgen Sie unseren Newsticker und bleiben auf dem aktuellen Stand.

Infolge eines starken Tropensturms und heftigen Regenfällen sind in Mosambik und in Simbabwe mindestens 52 Menschen ums Leben gekommen. In beiden Ländern im südlichen Afrika verursachte der Zyklon "Idai" - er hatte die Kategorie vier von fünf - schwere Schäden.

In Thailand haben sich am Samstag tausende von Buddhisten zu einem traditionellen Tattoo-Fest versammelt. Der religiöse Feiertag findet einmal im Jahr im Wat-Bang-Phra-Tempel statt, der rund 80 Kilometer westlich von Bangkok liegt.

Er beschreibt sich selbst als "normalen weissen Mann". Und tatsächlich scheint der Australier Brenton Tarrant ein durchschnittliches Leben geführt zu haben - bis er zu längeren Reisen nach Europa und Asien aufbrach und als Rechtsextremer voller Hass auf Muslime zurückkehrte.

Bei dem Mordanschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland hat der mutmasslich rechtsextremistische Täter auch mehrere Kinder getötet. Dies teilte Premierministerin Jacinda Ardern am Samstag bei einem Besuch in der Stadt Christchurch mit.

Der ehemalige Chef der europakritischen Ukip-Partei in Grossbritannien, Nigel Farage, fürchtet um den EU-Austritt seines Landes. "Wenn man sieht, was sich im Parlament diese Woche abgespielt hat, könnte es gut sein, dass wir die EU nicht verlassen", sagte Farage.

Neuseelands Regierungschefin Jacinda Ardern hat den Mut zweier Polizisten gelobt. Sie hatten den Attentäter von Christchurch 36 Minuten nach dem ersten Notruf festgenommen.

Beim Angriff auf zwei Moscheen in Christchurch starben mindestens 49 Menschen. Bei einem der Attentäter handelt es sich um einen rechtsextremen Attentäter.

Das Blutbad in Christchurch erinnert an den Anschlag des norwegischen Rechtsextremisten Anders Behring Breivik, der im Juli 2011 insgesamt 77 Menschen ermordete. Tatsächlich hat sich der Angreifer im neuseeländischen Christchurch Breivik explizit zum Vorbild genommen.

Im Video über die Bluttat im neuseeländischen Christchurch, das Attentäter Brenton Tarrant live streamte, sind mehrere mit Namen und Symbolen beschriebene Waffen und Magazine zu sehen. Das sind sie – und das dürften sie bedeuten:

US-Demokraten wollen das Veto von US-Präsident Donald Trump gegen eine Kongress-Resolution zum Ende des Notstands im Mauerstreit nicht kampflos hinnehmen. Die Vorsitzende des Abgeordnetenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, kündigte eine Abstimmung in der Kammer an.

Trotz der Reformversprechen der algerischen Regierung gehen die Massenproteste gegen Präsident Abdelaziz Bouteflika weiter. Auch am Freitag zogen wieder Zehntausende Menschen in der Hauptstadt Algier und in anderen Orten durch die Strassen.

Der Moschee-Attentäter von Christchurch ist am Samstag (Ortszeit) erstmals einem Richter vorgeführt worden. Der neuseeländische Richter legte dem 28-jährigen Australier Brenton Tarrant in der Anhörung offiziell Mord zur Last.

Das Attentat von Christchurch wurde vom Täter gefilmt und live auf Facebook gestreamt. Internetforscher Stefan Humer erklärt, warum sich das nichtverhindern lässt. Und wieso Menschen sich solche Videos anschauen.