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Donnerstag, 02. September 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Das Lösegeld in der Höhe von 500 000 Dollar hat das Unternehmen nach eigenen Angaben nicht bezahlt. Jetzt sind Daten im Darknet aufgetaucht.

Die Schweizer Wirtschaft ist im zweiten Quartal markant gewachsen. Sie hat das Vorkrisenniveau in den zurückliegenden Monaten bereits wieder überschritten. In Nachbarländern wie Deutschland ist das noch nicht so.

Südkorea zeigt der EU und den USA, wie man Apples und Googles exklusive App-Stores knackt. Ein neues Gesetz verbietet es den Riesen-App-Entwicklern, Zahlungssysteme vorzuschreiben.

In den vergangenen Wochen wurden mehrere bedeutende Firmen Opfer von Ransomware-Attacken. Doch wie funktioniert Ransomware überhaupt, und wer steckt dahinter?

Mit Dania und Nils Kambly hat im vergangenen Jahr die vierte Generation das Steuer des Emmentaler Familienunternehmens übernommen. Die beiden promovierten Physiker ändern nun langsam, aber stetig die Zutaten für das Erfolgsrezept von Kambly.

Die Regierung belegt die Immobilienkonzerne des Landes mit einer Vielzahl neuer Auflagen. Grund ist die schwindelerregende Verschuldung vieler Anbieter. Für einen könnte es bald richtig eng werden.

In Österreichs Hauptstadt hat das Möbelhaus die erste innerstädtische Filiale ohne eigene Parkplätze eröffnet. Immobilienbesitzer hoffen, dass dieser Neubau gewisse unheilvolle Trends in Wiens zentraler Einkaufsstrasse stoppt.

Einige Finanzhäuser versprechen zu viel, wenn es um die Wirkung ihrer nachhaltigen Anlagen geht. Pauschale Vorwürfe zu einem flächendeckenden «Greenwashing» sind aber überzogen.

Das Swiss Economic Forum zeigt es eindrücklich: Bei vielen Unternehmern herrscht wieder Aufbruchstimmung. Gut 1300 Teilnehmer suchen an der Wirtschaftskonferenz in Interlaken Austausch und Inspiration und nutzen den Anlass, um neue Kontakte zu knüpfen.

Die Aktie des Zürcher Medienkonzerns ist rund 50 Prozent mehr wert als noch Anfang Woche. Die Auslagerung der digitalen Marktplätze weckt hohe Erwartungen.

Sabrina Soussan will als Unternehmensleiterin beim Spezialisten für Schliesstechnik und Zutrittssysteme, Dormakaba, frühere Versäumnisse vergessen machen. Sie kündigt organisatorische Veränderungen und eine neue Kultur der «Aufrichtigkeit» und «Verlässlichkeit» an.

Die Regierung hat am Mittwoch zusätzliche Massnahmen zur Tourismusförderung für total 60 Millionen Franken beschlossen. Die Stichworte: mehr Geld für Innovationsprojekte, für ausländische Marketingaktivitäten, für regionale Projektförderung und zur finanziellen Entlastung von Tourismusanbietern.

Subventionen statt Preise, Detailplanung statt Markt und Vertrauen in den technologischen Fortschritt: Die staatliche Schweizer Klima- und Energiepolitik hat alle Zutaten, zu einem ineffizienten Subventionsmonster zu verkommen. Das muss nicht sein.

Die SP geht derzeit mit Anti-Grosskonzern-Rhetorik auf Stimmenfang für das Referendum gegen die Abschaffung einer Sondersteuer für Firmen. Neue Zahlen des Bundesrats zeigen nun den Umfang der Betroffenheit.

Am Swiss Economic Forum 2021 diskutieren Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft am Donnerstag und Freitag über die Pandemie sowie die Chancen und Herausforderungen, die sie bringt.

Die Schweiz ist selbsternannte Recyclingweltmeisterin. Will sie die Nachhaltigkeitsziele der UNO-Agenda 2030 erreichen, muss die Wirtschaft einen wesentlichen Beitrag leisten. Denn wir sind aktuell nicht die Musterschülerin, als die wir uns gerne sehen.

Die Pandemie hat zu Eingriffen in unser Leben und in die Tätigkeit der Wirtschaft geführt, die wir bis für kurzem noch für unmöglich gehalten hätten. Sie hat aber auch gezeigt, wie gross die Anpassungsfähigkeit der Menschen in Krisensituationen ist.

Vor zwanzig Jahren wurde das Akronym Bric kreiert. Man prognostizierte, dass Brasilien, Russland, Indien und China im Eiltempo zu den reichen Industrieländern aufschliessen würden. Für China und Indien trifft das zu, für Brasilien und Russland nicht.

Eine Übersicht der Einkommensströme der Taliban zeigt: Es wird schwierig für den Westen, finanziellen Druck auf die Gruppierung auszuüben.

Afghanistans Wirtschaft steht vor herkulischen Aufgaben. Milliarden Dollar an Hilfe sind ohne Wirkung verpufft, der Krieg trocknet die verbliebenen Ressourcen aus.

Emanuel Probst ist seit dreissig Jahren Chef von Jura. Mit Hartnäckigkeit und verkäuferischem Geschick hat er es geschafft, die Kaffeevollautomaten der Firma zu einem Statussymbol für vermögende Haushalte rund um den Globus zu machen.

In der Theorie weiss man, wie ein gutes Steuersystem aussehen sollte: möglichst breite Steuerbasis, möglichst tiefe Steuersätze. In der Praxis marschiert die Politik in die Gegenrichtung. Steuerabzüge erlauben die Privilegierung von Gruppen unter Verschleierung der Kosten.

Im Gesundheitswesen hat es Wettbewerb besonders schwer. Dies zeigt sich im Spitalsektor, den die Kantone dominieren. Sie machen der privaten Konkurrenz das Leben schwer. Gerade die häufigsten Eingriffe sollten stärker für den Wettbewerb geöffnet werden.

Die freie Arztwahl ist eine heilige Kuh des Schweizer Gesundheitswesens. Doch der Kontrahierungszwang zwischen Ärzten und Versicherungen schafft Fehlanreize, die der Bund mit immer neuen Regulierungen zu korrigieren versucht.

Die knappe Entscheidung zum Handelsabkommen mit Indonesien an der Urne ist ein Weckruf. Damit der Aussenhandel eine Frischzellenkur für die Schweiz und ihre gesamte Wirtschaft bleibt, muss sein Potenzial auch ausgeschöpft und er selbst vor seinen Kritikern geschützt werden.

Die Verwaltung dehnt sich aus. Die Personalausgaben des Bundes sind in den letzten zwanzig Jahren um die Hälfte gestiegen. Wie stoppt man diese Tendenz? Beim Bund könnte ein Finanzreferendum als Bremse wirken.

Ein einziger Corona-Fall legte im August Teile des Hafens von Ningbo lahm. Der Stau am weltweit drittgrössten Containerhafen bremst den Welthandel bis jetzt und kommt China teuer zu stehen.

So eindeutig wie selten zuvor weist die Schweizerische Nationalbank auf Risiken am Hypothekar- und Immobilienmarkt hin. Sie erkennt Zeichen einer Überbewertung und einer erhöhten Anfälligkeit für Korrekturen. Bei einer Warnung wird sie es kaum bleiben lassen.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat weitreichende Folgen. Bisher mussten die Chefs der Finanzaufsicht Bafin, der «Bilanzpolizei» DPR und von EY Deutschland ihre Posten räumen. Jetzt ist eine Schlüsselfigur in Singapur verhaftet worden.

Die Woche begann für die US-Neobroker nicht gut. Einerseits meinte der Chef der Börsenaufsicht, ein Verbot des bisherigen Geschäftsmodells sei abzusehen, andererseits kündete sich potente Konkurrenz an – ein Signal an Kunden und Investoren.

Viele der wichtigsten Schweizer Online-Marktplätze werden künftig unter einem Dach vereint sein: Dass Homegate, Scout 24 und Anibis in einem Digitalunternehmen aufgehen, wirft zahlreiche Fragen auf. Etwa: Wie steht es mit der Konkurrenz durch Facebook oder Google?

Bei einer Pressekonferenz in Basel wehrte sich Lachappelle gegen Vorwürfe und entschuldigte sich gleichzeitig für die Weitergabe eines vertraulichen Dokuments in seiner Zeit als Chef der Basler Kantonalbank.

Er sollte nicht weniger tun, als mit der Ära Vincenz brechen. Nicht einmal drei Jahre nach einem rasanten Start im Präsidium der Raiffeisen Schweiz tritt Guy Lachappelle zurück. Eine kurze Bilanz.

Der scheidende Präsident hinterlässt bei der Genossenschaftsbank einige offene Baustellen und zahlreiche Fragen: Wo wird Raiffeisen nun hinsteuern?

Eine sichere und zugleich profitable Geldanlage: Lex Greensill schien den heiligen Gral gefunden zu haben. Das glaubte die Grossbank, und viele ihrer Kunden stiegen ein. Die Geschichte eines Angebots, das letztlich doch zu gut war, um wahr zu sein.

Eine unabhängige Untersuchung der Geschäftsbeziehung zwischen den CS-Bankern in New York und dem Spekulanten Bill Hwang zeichnet das Bild einer fahrlässigen Risikokultur.

Die Spätfolgen der Milliardenpleite des Hedge-Fund Archegos werden die Bank noch lange beschäftigen, auch wenn der unmittelbare Brand gelöscht ist. Es sind derzeit keine rosigen Aussichten für die Anleger.

Vier Monate nach dem Grossunfall Archegos legt die Bank ihren Bericht dazu vor, wie sie mit dem Hedge-Fund rund 5 Milliarden Franken verlieren konnte. Die Credit Suisse konnte derweil nicht an ihr Glanzresultat aus dem Frühjahr anknüpfen.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Der dritte und intensivste Streik der Lokführergewerkschaft GDL bei der Deutschen Bahn hat begonnen. Ab Donnerstag sollen die Personenzüge für fünf Tage stillstehen. Am frühen Mittwochabend hatte die Bahn der GDL noch ein verbessertes Angebot vorgelegt.

China und die USA steuern immer mehr auf Konfrontation zu. Auch unter US-Präsident Biden gibt Streit es um Handelsfragen, Hackingvorwürfe, Menschenrechtsverstösse und um Hongkong.

Virtuelle Währungen wie Bitcoin und Co. haben einen schlechten Ruf. Sie gelten als unbeständig und als Energiefresser. Doch sie haben gegenüber herkömmlichen Zahlungsmitteln auch Vorteile – und ein breiteres Einsatzgebiet. Die wichtigsten Antworten zu Kryptowährungen.

Die Geldgeber Afghanistans sind in einem Dilemma. Verhängen sie Sanktionen, droht der geplagten Bevölkerung eine Hungersnot. Von bedingungslosen Transfers aber profitieren auch die Taliban.

Die Aktien chinesischer Firmen an der Wall Street stehen aus zwei Gründen unter Druck. Erstens, weil chinesische Regulatoren die Geschäftsaussichten beeinträchtigen. Zweitens, weil die amerikanische Börsenaufsicht vor deren Rechtsstruktur warnt.

Der Anwalt und China-Experte Thomas Pattloch über die Auswirkungen des neuen chinesischen Datensicherheitsgesetzes auf das Geschäft ausländischer Firmen im Reich der Mitte.

Die Taliban haben noch nicht bewiesen, dass sie auch regieren können. Vier Probleme, die sie bald lösen müssen.

Japan und Taiwan starten einen inoffiziellen Sicherheitsdialog – und erzürnen damit China. Ein wichtiges Thema ist dabei Taiwans Halbleiterindustrie, die ein unentbehrlicher Teil der globalen Lieferkette ist.

Die Lenzerheide Bergbahnen AG hat im Geschäftsjahr 2020/21 einen leichten Verlust von fast 54'000 Franken verbucht.

Die Luzi Gerüste AG hat das operative Geschäft der Gerüstbau Tscharner AG rückwirkend auf den 1. August 2021 übernommen – inklusive Inventar und Mitarbeiter.

Nach einem baubedingten Wegzug vom Wolfgang kehrt die Hochgebirgsklinik nun wieder zurück.

Prostitution ist Körperkontakt. Dass die Coronamassnahmen der Branche besonders hart zusetzen, ist leicht zu erahnen. Hinzu kommt, dass die staatliche Unterstützung fehlt. 

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Heuberge AG haben sich entschieden, für den Winter die Zertifikatspflicht für das ganze Skigebiet, inklusive Restaurant- und Hotelbetrieb, einzuführen.

Die ehemalige Chickeria und heute Burger King in Chur Masans wird mit neuen Vorwürfen konfrontiert. Nun geht es unter anderem um die Veruntreuung von Coronageldern.

Dank der Konjunktur und neuer Kunden läuft es den Raiffeisenbanken in See-Gaster rund. Der Halbjahresgewinn beträgt 7,6 Millionen Franken.

Bald werden die ersten SPF-Schafe des AO-Forschungsinstituts (ARI) in ihren neuen Stall einziehen. Vorher durfte sich jedoch die lokale und kantonale Prominenz dort umsehen.

Seit Anfang Jahr läuft das Projekt Klimaneutrale Landwirtschaft. Nun haben 50 Pilotbetriebe ihre Ideen eingereicht. Vor allem bei der Kompostierung und Fütterung möchten die Bauern etwas verändern. 

Die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG verzeichnet 2020/21 aufgrund der Pandemie happige Umsatzeinbussen.

Die 121. Generalversammlung des Hoteliervereins Davos sowie des Vereins «Gastro Davos» stand einerseits im Zeichen von Covid-19, andererseits bestehen Unsicherheiten, das WEF betreffend.

Die 6. Generalversammlung des Vereins Shopping Davos, stand im Zeichen des Themas «Vernetzung». Adrian Weber wurde zum neuen Präsidenten gewählt.

«Bis 2030 soll Davos der erste klimaneutrale Ferienort der Schweiz sein.»

Redaktor Béla Zier über Davos und ein wichtiges touristisches Standbein.

Durch die Pandemie lag das Davoser Kongressgeschäft am Boden. Jetzt ist eine langsame Erholung feststellbar.

Der Bündner Energieversorger Repower blickt auf ein solides Halbjahr 2021 zurück. Sonderfaktoren konnten den Gewinntaucher im Italien-Geschäft ausgleichen.

Die umfassende Sanierung des Spitals Linth neigt sich dem Ende zu. Nur noch im Aussenbereichfinden letzte Arbeiten statt. Für Patienten, Angestellte und Anwohner bedeutet das: Fertig Baulärm!

Bis 2030 will sich Davos erster klimaneutraler Ferienort der Schweiz nennen können. Dazu wird ein von Betrieben und Gästen gespiesener Klimafonds eingerichtet.

Die Bank Linth legt die Halbjahreszahlen vor. Der Gewinn steigt trotz Corona auf rekordhohe 14,1 Millionen Franken an. Das sind über zehn Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Dafür gibt es versch

Reto Furter, Leiter Medienfamilie, zur Lancierung der Plattform suedostschweiz.ch/petitio

Die «Südostschweiz» holt mit suedostschweiz.ch/petitio die schweizweite Petitionsplattform in die Region. Die Seite ermöglicht es Einwohnerinnen und Einwohnern, Anliegen aus ihrer Gemeinde publik zu machen. 

Besuche im Restaurant oder Museum könnten im Kanton bald nur noch Getesteten, Geimpften oder Genesenen erlaubt sein. Die mögliche Ausweitung der 3G-Regel wirft bei potenziell Betroffenen Fragen auf.

Vier Fragen zum Wandel in der Landwirtschaft an Thomas Roffler, Präsident des Bündner Bauernverbandes.

Beim Churer Bahnhof arbeiten fünf Bauherrschaften eng zusammen. Es entstehen Gewerberaum und rund 50 neue Wohnungen.

Klaus Schwab, Gründer des WEF, hat eine klare Präferenz, wo der nächste Jahreskongress stattfinden soll. Die «Schweiz am Wochenende» kennt den Plan.

Die meisten Arbeitslosen in Graubünden kommen aus der Gastronomie. Gleichzeitig versuchen Wirte händeringend, Personal zu finden. Wie passt das zusammen?

Es war, als wäre es nie ausgefallen: das Wirtschaftsforum Südostschweiz. Die Rückkehr des Anlasses war am Freitag nicht der einzige Grund für die gute Laune bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Das Ärzteteam der Inneren Medizin und Sportmedizin im Spital Davos hat in den vergangenen Wochen fachkompetente Verstärkung erhalten.

Der neue CEO der St. Galler Kantonalbank, Christian Schmid aus Rapperswil-Jona, präsentiert erstmals die Halbjahresbilanz der Bank. Sie fällt weit besser aus als erwartet.

Auf Bündner Baustellen wird Abbruchmaterial kaum mehr dem Abfall zugeführt. Eine neue Broschüre zeigt auf, wie die zurückgewonnenen Rohstoffe erneut genutzt werden können.