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Dienstag, 31. August 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Der Schweiz-Anlagechef der Credit Suisse, Burkhard Varnholt, setzt lieber auf Gewinnaussichten als auf «bullishe» Kaufempfehlungen. Trotz Rekordhochs an den Aktienmärkten sieht aber noch Raum nach oben.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht in den anziehenden Immobilienpreise und Hypothekarvolumen ein Risiko für die Finanzstabilität.

Die Schweizer Börse ist am Dienstag abgerutscht.

Brusa Elektronik mit Sitz in Sennwald will Insidern zufolge vom Boom im Geschäft mit umweltfreundlichen Fahrzeug-Antrieben profitieren und einen Teilbereich an die Börse bringen.

UBS-Verwaltungsratspräsident Axel Weber warnt vor anhaltenden Inflationsgefahren. Die Notenbanken würden die Gefahr derzeit unterschätzen.

Immer mehr Covid-Patienten liegen auf Schweizer Intensivstationen. Die Lage in den Spitälern bleibt angespannt, wie Virginie Masserey, Leiterin Sektion Infektionskontrolle im Bundesamt für Gesundheit (BAG), sagte.

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Der unter einer riesigen Schuldenlast ächzende Immobilienkonzern China Evergrande hat vor Liquiditäts- und Ausfallrisiken gewarnt.

Die Inflation im Euro-Raum hat im August einen kräftigen Schub erhalten und die Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB) deutlich übertroffen.

Chinas Top-Politiker wollen die Wohlstandsschere in der Bevölkerung nicht weiter aufgehen lassen und ziehen die Regulierungsschraube an.

Die Woche begann für die US-Neobroker nicht gut. Einerseits meinte der Chef der Börsenaufsicht, ein Verbot des bisherigen Geschäftsmodells sei abzusehen, andererseits kündete sich potente Konkurrenz an – ein Signal an Kunden und Investoren.

So eindeutig wie selten zuvor weist die Schweizerische Nationalbank auf Risiken am Hypothekar- und Immobilienmarkt hin. Sie erkennt Zeichen einer Überbewertung und einer erhöhten Anfälligkeit für Korrekturen. Bei einer Warnung wird sie es kaum bleiben lassen.

Viele der wichtigsten Schweizer Online-Marktplätze werden künftig unter einem Dach vereint sein: Dass Homegate, Scout 24 und Anibis in einem Digitalunternehmen aufgehen, wirft zahlreiche Fragen auf. Etwa: Wie steht es mit der Konkurrenz durch Facebook oder Google?

Lothar Lanz, der designierte Verwaltungsratspräsident des geplanten Joint Ventures, ist verantwortlich dafür, dass der Absichtserklärung erfolgreiche Taten folgen.

Kleinanzeigen und Stellenbörsen haben lange den Journalismus querfinanziert. Damit ist es endgültig vorbei. Die Frage nach der Finanzierung stellt sich immer dringlicher.

Pleiten, Pech und Pannen haben die letzten Jahre der ehemaligen Rüstungsfirma des Bundes geprägt, die privatisiert werden soll. Der neue Chef, André Wall, hat die Firma immerhin stabilisiert.

Die Pandemie hat bei den Schweizer Banken zu höheren Erträgen geführt. Der Grund: je grösser die Hektik an den Märkten, desto lukrativer das Handelsgeschäft. Das spiegelt sich auch beim Personalbestand.

Afghanistan ist ein bitterarmes Land, obwohl es reich an Bodenschätzen ist. Viele Rohstoffe, die gerade für grüne Technologien notwendig sind, schlummern im Boden des asiatischen Landes. Profitieren damit die Taliban vom Boom für Elektroautos?

Die häufigsten und lautesten Klagen über den Eigenmietwert kommen laut Politikern von den Rentnern. Diese haben ihre Hypothek oft weitgehend abbezahlt und würden von einem Systemwechsel besonders stark profitieren. Ein Verkauf der eigenen Liegenschaft aus Geldgründen gilt offenbar als unzumutbar.

Schweizer Unternehmensführer gaben sich in diesem Sommer bemerkenswert optimistisch, was die Stärke und Wettbewerbsfähigkeit ihrer Firmen angeht. Doch es gibt auch dunkle Flecken, die nachdenklich stimmen sollten.

Der Begriff «Zivilgesellschaft» meint, dass eine Gesellschaft nicht nur durch den Staat, sondern ebenso durch bürgerschaftliche Akteure geprägt ist. Doch im modernen Wohlfahrtsstaat ruft ausgerechnet die vermeintliche Zivilgesellschaft nach immer mehr Staat.

Die beiden Verwaltungsräte Luc Tack und Stefaan Haspeslagh verlassen per sofort den Verwaltungsrat von Rieter. Das Unternehmen zieht seine Strafanzeige zurück.

Die Erwartungen an Sabrina Soussan, die neue Konzernleiterin des Schliesstechnik-Spezialisten Dormakaba, sind hoch. Doch bleibt Dormakaba den Zyklen des Baumarkts ausgesetzt. Und wegen der Pandemie leidet vor allem der für die Firma wichtige Gewerbebau.

Die Amag-Gruppe, Importeurin für Fahrzeuge des VW-Konzerns, will bis 2025 klimaneutral sein und ihre Betriebe dekarbonisieren. Importiert aber werden die Fahrzeuge, die der Kunde haben will, ob sie CO2-neutral fahren oder nicht.

Am Swiss Economic Forum 2021 diskutieren Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft am Donnerstag und Freitag über die Pandemie sowie die Chancen und Herausforderungen, die sie bringt.

«New Horizons» lautet das Motto des diesjährigen Swiss Economic Forums. Im Zentrum der Diskussionen steht die Corona-Pandemie. Hier kann das Forum live mitverfolgt werden.

Vor zwanzig Jahren wurde das Akronym Bric kreiert. Man prognostizierte, dass Brasilien, Russland, Indien und China im Eiltempo zu den reichen Industrieländern aufschliessen würden. Für China und Indien trifft das zu, für Brasilien und Russland nicht.

Eine Übersicht der Einkommensströme der Taliban zeigt: Es wird schwierig für den Westen, finanziellen Druck auf die Gruppierung auszuüben.

Afghanistans Wirtschaft steht vor herkulischen Aufgaben. Milliarden Dollar an Hilfe sind ohne Wirkung verpufft, der Krieg trocknet die verbliebenen Ressourcen aus.

Emanuel Probst ist seit dreissig Jahren Chef von Jura. Mit Hartnäckigkeit und verkäuferischem Geschick hat er es geschafft, die Kaffeevollautomaten der Firma zu einem Statussymbol für vermögende Haushalte rund um den Globus zu machen.

In der Theorie weiss man, wie ein gutes Steuersystem aussehen sollte: möglichst breite Steuerbasis, möglichst tiefe Steuersätze. In der Praxis marschiert die Politik in die Gegenrichtung. Steuerabzüge erlauben die Privilegierung von Gruppen unter Verschleierung der Kosten.

Im Gesundheitswesen hat es Wettbewerb besonders schwer. Dies zeigt sich im Spitalsektor, den die Kantone dominieren. Sie machen der privaten Konkurrenz das Leben schwer. Gerade die häufigsten Eingriffe sollten stärker für den Wettbewerb geöffnet werden.

Die freie Arztwahl ist eine heilige Kuh des Schweizer Gesundheitswesens. Doch der Kontrahierungszwang zwischen Ärzten und Versicherungen schafft Fehlanreize, die der Bund mit immer neuen Regulierungen zu korrigieren versucht.

Die knappe Entscheidung zum Handelsabkommen mit Indonesien an der Urne ist ein Weckruf. Damit der Aussenhandel eine Frischzellenkur für die Schweiz und ihre gesamte Wirtschaft bleibt, muss sein Potenzial auch ausgeschöpft und er selbst vor seinen Kritikern geschützt werden.

Die Verwaltung dehnt sich aus. Die Personalausgaben des Bundes sind in den letzten zwanzig Jahren um die Hälfte gestiegen. Wie stoppt man diese Tendenz? Beim Bund könnte ein Finanzreferendum als Bremse wirken.

Ohne Impfpflicht für die Crews müsste die Swiss bald Flüge streichen, sagt deren Chef, Dieter Vranckx, im Gespräch. Die Krise ist zwar noch lange nicht ausgestanden, doch mehr als die Hälfte des staatlich garantierten Bankkredits will die Airline nicht anzapfen.

In den nächsten Monaten dürften die Preise weiter steigen. Ökonomen sagen, der Anstieg der Teuerung sei nur vorübergehend.

Diese Woche tritt ein umfassendes neues Regelwerk in Kraft, das Unternehmen strenge Auflagen zum Umgang mit ihren Daten macht. Das Gesetz verursacht einen gewaltigen Mehraufwand, und Verstösse können teuer werden. Wird China eine Insel, abgeschnitten vom Rest der Welt?

Wissen ist Macht, heisst es. Oft wird zudem postuliert, dass fundiertes Fachwissen unabdingbar sei für gute Führung. Wenn Führungskräfte untereinander die Jobs austauschen, zeigt sich aber das Gegenteil: Die Führung wird besser, weil man wenig Wissen über den neuen Job hat.

Hans Wüthrich coacht und berät Führungskräfte. Der emeritierte Professor gilt in der Management-Forschung als Querdenker. Er betont das Kontraintuitive, etwa den Mehrwert von fachlicher Inkompetenz.

Bei einer Pressekonferenz in Basel wehrte sich Lachappelle gegen Vorwürfe und entschuldigte sich gleichzeitig für die Weitergabe eines vertraulichen Dokuments in seiner Zeit als Chef der Basler Kantonalbank.

Er sollte nicht weniger tun, als mit der Ära Vincenz brechen. Nicht einmal drei Jahre nach einem rasanten Start im Präsidium der Raiffeisen Schweiz tritt Guy Lachappelle zurück. Eine kurze Bilanz.

Der scheidende Präsident hinterlässt bei der Genossenschaftsbank einige offene Baustellen und zahlreiche Fragen: Wo wird Raiffeisen nun hinsteuern?

Eine sichere und zugleich profitable Geldanlage: Lex Greensill schien den heiligen Gral gefunden zu haben. Das glaubte die Grossbank, und viele ihrer Kunden stiegen ein. Die Geschichte eines Angebots, das letztlich doch zu gut war, um wahr zu sein.

Eine unabhängige Untersuchung der Geschäftsbeziehung zwischen den CS-Bankern in New York und dem Spekulanten Bill Hwang zeichnet das Bild einer fahrlässigen Risikokultur.

Die Spätfolgen der Milliardenpleite des Hedge-Fund Archegos werden die Bank noch lange beschäftigen, auch wenn der unmittelbare Brand gelöscht ist. Es sind derzeit keine rosigen Aussichten für die Anleger.

Vier Monate nach dem Grossunfall Archegos legt die Bank ihren Bericht dazu vor, wie sie mit dem Hedge-Fund rund 5 Milliarden Franken verlieren konnte. Die Credit Suisse konnte derweil nicht an ihr Glanzresultat aus dem Frühjahr anknüpfen.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Der dritte und intensivste Streik der Lokführergewerkschaft GDL bei der Deutschen Bahn steht kurz bevor. Ab kommenden Donnerstag sollen die Personenzüge für fünf Tage stillstehen.

In den vergangenen Wochen wurden mehrere bedeutende Firmen Opfer von Ransomware-Attacken. Doch wie funktioniert Ransomware überhaupt, und wer steckt dahinter?

China und die USA steuern immer mehr auf Konfrontation zu. Auch unter US-Präsident Biden gibt Streit es um Handelsfragen, Hackingvorwürfe, Menschenrechtsverstösse und um Hongkong.

Der Anwalt und China-Experte Thomas Pattloch über die Auswirkungen des neuen chinesischen Datensicherheitsgesetzes auf das Geschäft ausländischer Firmen im Reich der Mitte.

Die Taliban haben noch nicht bewiesen, dass sie auch regieren können. Vier Probleme, die sie bald lösen müssen.

Japan und Taiwan starten einen inoffiziellen Sicherheitsdialog – und erzürnen damit China. Ein wichtiges Thema ist dabei Taiwans Halbleiterindustrie, die ein unentbehrlicher Teil der globalen Lieferkette ist.

Japan hat als erstes Land eine Wasserstoffstrategie beschlossen. Doch mit Japans neuen Klimaplänen muss sie grundsätzlich überarbeitet werden.

Immer mehr Startups wollen der Kernfusion zum Durchbruch verhelfen. Ambrogio Fasoli, Präsident von Eurofusion, ist jedoch überzeugt, dass das internationale Iter-Projekt der bessere Weg zu einem kommerziellen Fusionsreaktor ist.