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Samstag, 28. August 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG verzeichnet 2020/21 aufgrund der Pandemie happige Umsatzeinbussen.

Die 121. Generalversammlung des Hoteliervereins Davos sowie des Vereins «Gastro Davos» stand einerseits im Zeichen von Covid-19, andererseits bestehen Unsicherheiten, das WEF betreffend.

Die 6. Generalversammlung des Vereins Shopping Davos, stand im Zeichen des Themas «Vernetzung». Adrian Weber wurde zum neuen Präsidenten gewählt.

«Bis 2030 soll Davos der erste klimaneutrale Ferienort der Schweiz sein.»

Durch die Pandemie lag das Davoser Kongressgeschäft am Boden. Jetzt ist eine langsame Erholung feststellbar.

Redaktor Béla Zier über Davos und ein wichtiges touristisches Standbein.

Der Bündner Energieversorger Repower blickt auf ein solides Halbjahr 2021 zurück. Sonderfaktoren konnten den Gewinntaucher im Italien-Geschäft ausgleichen.

Die umfassende Sanierung des Spitals Linth neigt sich dem Ende zu. Nur noch im Aussenbereichfinden letzte Arbeiten statt. Für Patienten, Angestellte und Anwohner bedeutet das: Fertig Baulärm!

Bis 2030 will sich Davos erster klimaneutraler Ferienort der Schweiz nennen können. Dazu wird ein von Betrieben und Gästen gespiesener Klimafonds eingerichtet.

Die Bank Linth legt die Halbjahreszahlen vor. Der Gewinn steigt trotz Corona auf rekordhohe 14,1 Millionen Franken an. Das sind über zehn Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Dafür gibt es versch

Reto Furter, Leiter Medienfamilie, zur Lancierung der Plattform suedostschweiz.ch/petitio

Die «Südostschweiz» holt mit suedostschweiz.ch/petitio die schweizweite Petitionsplattform in die Region. Die Seite ermöglicht es Einwohnerinnen und Einwohnern, Anliegen aus ihrer Gemeinde publik zu machen. 

Besuche im Restaurant oder Museum könnten im Kanton bald nur noch Getesteten, Geimpften oder Genesenen erlaubt sein. Die mögliche Ausweitung der 3G-Regel wirft bei potenziell Betroffenen Fragen auf.

Vier Fragen zum Wandel in der Landwirtschaft an Thomas Roffler, Präsident des Bündner Bauernverbandes.

Beim Churer Bahnhof arbeiten fünf Bauherrschaften eng zusammen. Es entstehen Gewerberaum und rund 50 neue Wohnungen.

Klaus Schwab, Gründer des WEF, hat eine klare Präferenz, wo der nächste Jahreskongress stattfinden soll. Die «Schweiz am Wochenende» kennt den Plan.

Die meisten Arbeitslosen in Graubünden kommen aus der Gastronomie. Gleichzeitig versuchen Wirte händeringend, Personal zu finden. Wie passt das zusammen?

Es war, als wäre es nie ausgefallen: das Wirtschaftsforum Südostschweiz. Die Rückkehr des Anlasses war am Freitag nicht der einzige Grund für die gute Laune bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Das Ärzteteam der Inneren Medizin und Sportmedizin im Spital Davos hat in den vergangenen Wochen fachkompetente Verstärkung erhalten.

Der neue CEO der St. Galler Kantonalbank, Christian Schmid aus Rapperswil-Jona, präsentiert erstmals die Halbjahresbilanz der Bank. Sie fällt weit besser aus als erwartet.

Auf Bündner Baustellen wird Abbruchmaterial kaum mehr dem Abfall zugeführt. Eine neue Broschüre zeigt auf, wie die zurückgewonnenen Rohstoffe erneut genutzt werden können.

Ein Skisportler mit Maske auf einer Sesselbahn sitzend, ziert die Front des aktuellen Geschäftsberichts der Davos Klosters Bergbahnen (DKB). Die Pandemie dominierte denn auch das Geschäftsgeschehen.

Der Schweizer Maler- und Gipserverband warnt vor unseriösen Anbietern, die Arbeiten von Haustür zu Haustür anbieten. In Graubünden ist dies allerdings weniger ein Problem, dafür das Lohndumping in Grenzregionen.

Die Talgemeinschaft Sarganserland-Walensee hat zwei neue Vizepräsidenten. Der Glarner Landrat Bruno Gallati ersetzt seinen Ratskollegen Emil Küng; Daniel Grünenfelder folgt auf Markus Roth.

Für die Nachfolge des Davoser Tourismuspräsidenten Paul Petzold stehen drei Kandidaten bereit. 

Die Folgen der Pandemie schlagen sich bei den Davos Klosters Bergbahnen auf Investitionspläne nieder. Die Jakobshorn-Pendelbahn soll saniert statt erneuert werden. 

Ab Oktober heisst die Krauss Maffei High Performance wieder Netstal. CEO Renzo Davatz erklärt im Interview, warum diese Namensänderung viel mehr bedeutet. Und in welche Richtung man wachsen will.

Was die Vertretenden von Tourismus, Handel und Gewerbe zur «Davoser Mäss @ Promenade» vom 9. Oktober meinen, sagen sie der Leserschaft gleich selber:

Für die 28 Zweckverbandsgemeinden der KVA Linth macht die 200 Millionen Franken teure Erneuerung der Kehrichtverbrennungsanlage in Niederurnen Sinn. Opposition ist kaum zu erwarten.

Die Zürcher Unternehmung Disposan hat verunreinigte Spucktests nach Graubünden geliefert. Für die Gesundheit sollen sie unbedenklich gewesen sein – trotzdem weigert sich der Betrieb, die Daten zu veröffentlichen.

Die amerikanische Zentralbank redet neuestens davon, den Fuss vom «geldpolitischen Gaspedal» zu nehmen – aber auch nicht mehr. Sie riskiert damit die Entstehung weiterer wirtschaftlicher, finanzieller sowie institutioneller Ungleichgewichte und nimmt in Kauf, später stärker eingreifen zu müssen.

Die Zürcher Kantonalbank profitiert seit Jahren von ihrem breit diversifizierten Geschäftsmodell. Da liegt die Frage nahe, wieso es von anderen Inlandbanken nicht stärker nachgeahmt wird. Der Grund liegt nicht zuletzt in Geduld und Opportunitäten.

An das Ergebnis des Vorjahres, als die Marktturbulenzen rund um die Corona-Pandemie für ein ausserordentlich hohes Handelsgeschäft gesorgt hatten, kommt die Zürcher Kantonalbank im ersten Semester zwar nicht heran. Der rekordhohe Erfolg im Kommissionsgeschäft bestätigt aber den Wert einer diversifizierten Ertragsstruktur.

Jackson Hole wird jährlich zum geldpolitischen Nabel der Welt. Die zentrale Frage des diesmal virtuellen Notenbanker-Treffens lautet: Wann beginnt das Federal Reserve, den üppigen Geldstrom zu drosseln? Die Erwartungen sind eindeutig, umso grösser ist das Potenzial für Überraschungen.

Ein Prozess gegen den früheren deutschen Steueranwalt Hanno Berger rückt näher. Die Schweiz will ihn ausliefern. Berger gilt als einer der Hauptdrahtzieher in einem der grössten Steuerskandale.

In dem Rechtsstreit um die Frage, welche Bezahlmethoden erlaubt sind, ist der iPhone-Hersteller überraschend zu einem Kompromiss bereit. Auf diese Weise will Apple wohl einen strengeren Richterspruch verhindern.

Die Corona-Krise hat die Welt durcheinandergewirbelt. Disruption werde auch die künftige Arbeitswelt prägen, sagt der Ökonom Thomas Straubhaar. Deshalb brauche es das bedingungslose Grundeinkommen. Doch ist die Zeit jetzt reif dafür?

Die Volksinitiative der Jungsozialisten will die Besteuerung der Kapitaleinkommen um 50% erhöhen. Kantone könnten versuchen, dies zum Teil durch Senkung der Vermögenssteuer zu kompensieren. Tun sie dies nicht, dürften die deklarierten Kapitaleinkommen deutlich sinken.

Der britische Immobilienmarkt taumelt von Rekord zu Rekord, aber nicht nur wegen Corona. Ein Lehrstück über das Chaos, das ein Staat mit falschen Steuern anrichten kann – sogar, wenn er sie senkt.

Eigentlich sind Politiker als Preisträger für den prestigeträchtigen Bonny-Preis der Freiheit nicht vorgesehen. Für Altbundesrat Kaspar Villiger wurde dieses Jahr eine Ausnahme gemacht. Geehrt werde der freisinnige Staatsmann, ehrbare Kaufmann und liberale Citoyen der Verhältnismässigkeit, sagt die Stiftung.

Mit der Übernahme des US-Unternehmens Politico tätigt der deutsche Medienkonzern Axel Springer die grösste Akquisition seiner Firmengeschichte. Das bisherige Gemeinschaftsunternehmen Politico Europe geht ganz in die Hände der Deutschen über.

Die Vollversicherung in der beruflichen Vorsorge wird vermehrt zum Auslaufmodell. Den Versicherern kann man dafür keinen Vorwurf machen. Dem Staat, der ihnen die Rahmenbedingungen vorgibt, schon.

Der weltgrösste Anbieter von Pflanzenschutzmitteln, Syngenta, profitiert von der Expansionslust vieler Landwirte. Er hat zudem erneut Marktanteile in China gewonnen. Wenig transparent ist die Berichterstattung zur Profitabilität.

Vor zwei Jahren lancierte China auf Drängen des Staats- und Parteichefs Xi Jinping das Technologie-Board Star Market. Hunderte chinesischer Firmen drängen seitdem an die Börse, doch längst nicht alle haben eine überzeugende Story.

Vor zwanzig Jahren wurde das Akronym Bric kreiert. Man prognostizierte, dass Brasilien, Russland, Indien und China im Eiltempo zu den reichen Industrieländern aufschliessen würden. Für China und Indien trifft das zu, für Brasilien und Russland nicht.

Eine Übersicht der Einkommensströme der Taliban zeigt: Es wird schwierig für den Westen, finanziellen Druck auf die Gruppierung auszuüben.

Afghanistans Wirtschaft steht vor herkulischen Aufgaben. Milliarden Dollar an Hilfe sind ohne Wirkung verpufft, der Krieg trocknet die verbliebenen Ressourcen aus.

Emanuel Probst ist seit dreissig Jahren Chef von Jura. Mit Hartnäckigkeit und verkäuferischem Geschick hat er es geschafft, die Kaffeevollautomaten der Firma zu einem Statussymbol für vermögende Haushalte rund um den Globus zu machen.

In der Theorie weiss man, wie ein gutes Steuersystem aussehen sollte: möglichst breite Steuerbasis, möglichst tiefe Steuersätze. In der Praxis marschiert die Politik in die Gegenrichtung. Steuerabzüge erlauben die Privilegierung von Gruppen unter Verschleierung der Kosten.

Im Gesundheitswesen hat es Wettbewerb besonders schwer. Dies zeigt sich im Spitalsektor, den die Kantone dominieren. Sie machen der privaten Konkurrenz das Leben schwer. Gerade die häufigsten Eingriffe sollten stärker für den Wettbewerb geöffnet werden.

Die freie Arztwahl ist eine heilige Kuh des Schweizer Gesundheitswesens. Doch der Kontrahierungszwang zwischen Ärzten und Versicherungen schafft Fehlanreize, die der Bund mit immer neuen Regulierungen zu korrigieren versucht.

Die knappe Entscheidung zum Handelsabkommen mit Indonesien an der Urne ist ein Weckruf. Damit der Aussenhandel eine Frischzellenkur für die Schweiz und ihre gesamte Wirtschaft bleibt, muss sein Potenzial auch ausgeschöpft und er selbst vor seinen Kritikern geschützt werden.

Die Verwaltung dehnt sich aus. Die Personalausgaben des Bundes sind in den letzten zwanzig Jahren um die Hälfte gestiegen. Wie stoppt man diese Tendenz? Beim Bund könnte ein Finanzreferendum als Bremse wirken.

Die Energiegruppe Alpiq wollte schon immer ein paneuropäischer Versorger sein. Das ist ihr zwar gelungen, wenn auch nur als kleiner Mitbewerber. Immerhin ist sie in der Lage, wieder Dividenden zu zahlen. Zu spät für die ehemaligen Publikumsaktionäre.

Die Spieltheorie ist ein Teil der Ökonomie, in der Entscheidungssituationen simuliert werden, in denen mehrere Beteiligte interagieren. Sie lässt sich auch auf Tarifkonflikte anwenden. Der Spieltheorie-Experte Erwin Amann analysiert den derzeitigen Tarifkonflikt zwischen GDL und Deutscher Bahn.

Drei Monate nach dem Verhandlungsabbruch zeichnet sich langsam ab, welche Folgen die Spannungen mit der EU haben. Noch sind sie zwar nicht dramatisch. Doch die Politik sollte jetzt reagieren. Stattdessen verhält sie sich völlig orientierungs- und planlos.

Nach dem einseitigen Abbruch der Verhandlungen über ein Rahmenabkommen sind die Beziehungen getrübt. «Alles weiter nicht schlimm», sagen die einen, die anderen warnen vor einem Wertverlust der bilateralen Verträge. Nun zeigt sich: Erste Verschlechterungen sind bereits eingetreten, doch zugenommen haben vor allem die Risiken.

Seit Jahren sinken die Briefmengen markant. Um die Grundversorgung weiterhin finanzieren zu können, erhöht die Post erstmals seit 2004 die Tarife.

Bei einer Pressekonferenz in Basel wehrte sich Lachappelle gegen Vorwürfe und entschuldigte sich gleichzeitig für die Weitergabe eines vertraulichen Dokuments in seiner Zeit als Chef der Basler Kantonalbank.

Er sollte nicht weniger tun, als mit der Ära Vincenz brechen. Nicht einmal drei Jahre nach einem rasanten Start im Präsidium der Raiffeisen Schweiz tritt Guy Lachappelle zurück. Eine kurze Bilanz.

Der scheidende Präsident hinterlässt bei der Genossenschaftsbank einige offene Baustellen und zahlreiche Fragen: Wo wird Raiffeisen nun hinsteuern?

Eine sichere und zugleich profitable Geldanlage: Lex Greensill schien den heiligen Gral gefunden zu haben. Das glaubte die Grossbank, und viele ihrer Kunden stiegen ein. Die Geschichte eines Angebots, das letztlich doch zu gut war, um wahr zu sein.

Eine unabhängige Untersuchung der Geschäftsbeziehung zwischen den CS-Bankern in New York und dem Spekulanten Bill Hwang zeichnet das Bild einer fahrlässigen Risikokultur.

Die Spätfolgen der Milliardenpleite des Hedge-Fund Archegos werden die Bank noch lange beschäftigen, auch wenn der unmittelbare Brand gelöscht ist. Es sind derzeit keine rosigen Aussichten für die Anleger.

Vier Monate nach dem Grossunfall Archegos legt die Bank ihren Bericht dazu vor, wie sie mit dem Hedge-Fund rund 5 Milliarden Franken verlieren konnte. Die Credit Suisse konnte derweil nicht an ihr Glanzresultat aus dem Frühjahr anknüpfen.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

In den vergangenen Wochen wurden mehrere bedeutende Firmen Opfer von Ransomware-Attacken. Doch wie funktioniert Ransomware überhaupt, und wer steckt dahinter?

Virtuelle Währungen wie Bitcoin und Co. haben einen schlechten Ruf. Sie gelten als unbeständig und als Energiefresser. Doch sie haben gegenüber herkömmlichen Zahlungsmitteln auch Vorteile – und ein breiteres Einsatzgebiet. Die wichtigsten Antworten zu Kryptowährungen.

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Nach einer Einigung im Streit zwischen Washington und Berlin könnte sie nun bald in Betrieb gehen. Der Konflikt im Überblick.

Japan hat als erstes Land eine Wasserstoffstrategie beschlossen. Doch mit Japans neuen Klimaplänen muss sie grundsätzlich überarbeitet werden.

Die Popularität des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro sinkt. Deswegen versucht der Rechtspopulist mit aggressiven Attacken auf die demokratischen Institutionen seine Anhänger zu einen. Die Wahlen im nächsten Jahr stellt er bereits jetzt als gefälscht dar.

Die Globalisierung ist auf dem Rückzug, der Handel regionalisiert sich, besagt eine beliebte These. Zwei Ökonomen haben sie geprüft.

In vielen Belangen verstärken sich in den USA die Bedrohungsgefühle, die vom Rivalen China ausgehen. Gleichzeitig ist aber bis anhin keine Lockerung der wirtschaftlichen Verflechtungen feststellbar. Doch wie lange kann das so weitergehen?

Die jüngsten Entwicklungen in Afghanistan haben in den fünf zentralasiatischen Staaten Besorgnis ausgelöst. Die politischen und wirtschaftlichen Risiken sind gestiegen. Aber es gibt für die Region auch neue Chancen.