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Donnerstag, 26. August 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Jede Aktie kauft der legendäre Investor Warren Buffett nicht, auch wenn er könnte. Bei seinen Investment-Kriterien müsste eigentlich auch eine gefeierte Schweizer Aktie auf sein Radar kommen.

Auf der jüngsten Zinssitzung der EZB hat es unter den Währungshütern starke Differenzen über den neuen Zinsausblick gegeben.

Wegen der Pandemie haben sich die Kosten für den Versand eines Containers von Asien nach Europa verzehnfacht. Jetzt wird klar: Das Lieferketten-Problem könnte länger dauern als gedacht.

Der Zweiradbauer Pierer Mobility hat die Umsatzprognose für das Gesamtjahr nach der Anpassung der Guidance im April zum zweiten Mal erhöht.

Die Schweizer Börse hat am Donnerstag dem Abwärtstrend anderer wichtiger Börsenplätze getrotzt.

Der Zweiradbauer Pierer Mobility hat die Umsatzprognose für das Gesamtjahr nach der Anpassung der Guidance im April zum zweiten Mal erhöht.

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Der Medienkonzern Axel Springer kauft das US-Nachrichtenunternehmen Politico und wagt so die grösste Investition in seiner Firmengeschichte.

Der Schweizer Autoimporteur Amag möchte bis 2025 komplett klimaneutral sein. Dazu will das Unternehmen den Bereich mit E-Autos fördern.

Vor der mit Spannung erwarteten Fed-Konferenz von Jackson Hole wird der Ruf nach einem Zurückfahren der Krisenhilfen in der US-Notenbank lauter.

Eigentlich sind Politiker als Preisträger für den prestigeträchtigen Bonny-Preis der Freiheit nicht vorgesehen. Für Altbundesrat Kaspar Villiger wurde dieses Jahr eine Ausnahme gemacht. Geehrt werde der freisinnige Staatsmann, ehrbare Kaufmann und liberale Citoyen der Verhältnismässigkeit, sagt die Stiftung.

Mit der Übernahme des US-Unternehmens Politico tätigt der deutsche Medienkonzern Axel Springer die grösste Akquisition seiner Firmengeschichte. Das bisherige Gemeinschaftsunternehmen Politico Europe geht ganz in die Hände der Deutschen über.

Die Vollversicherung in der beruflichen Vorsorge wird vermehrt zum Auslaufmodell. Den Versicherern kann man dafür keinen Vorwurf machen. Dem Staat, der ihnen die Rahmenbedingungen vorgibt, schon.

Der weltgrösste Anbieter von Pflanzenschutzmitteln, Syngenta, profitiert von der Expansionslust vieler Landwirte. Er hat zudem erneut Marktanteile in China gewonnen. Wenig transparent ist die Berichterstattung zur Profitabilität.

Vor zwei Jahren lancierte China auf Drängen des Staats- und Parteichefs Xi Jinping das Technologie-Board Star Market. Hunderte chinesischer Firmen drängen seitdem an die Börse, doch längst nicht alle haben eine überzeugende Story.

Die Energiegruppe Alpiq wollte schon immer ein paneuropäischer Versorger sein. Das ist ihr zwar gelungen, wenn auch nur als kleiner Mitbewerber. Immerhin ist sie in der Lage, wieder Dividenden zu zahlen. Zu spät für die ehemaligen Publikumsaktionäre.

Die Spieltheorie ist ein Teil der Ökonomie, in der Entscheidungssituationen simuliert werden, in denen mehrere Beteiligte interagieren. Sie lässt sich auch auf Tarifkonflikte anwenden. Der Spieltheorie-Experte Erwin Amann analysiert den derzeitigen Tarifkonflikt zwischen GDL und Deutscher Bahn.

Drei Monate nach dem Verhandlungsabbruch zeichnet sich langsam ab, welche Folgen die Spannungen mit der EU haben. Noch sind sie zwar nicht dramatisch. Doch die Politik sollte jetzt reagieren. Stattdessen verhält sie sich völlig orientierungs- und planlos.

Nach dem einseitigen Abbruch der Verhandlungen über ein Rahmenabkommen sind die Beziehungen getrübt. «Alles weiter nicht schlimm», sagen die einen, die anderen warnen vor einem Wertverlust der bilateralen Verträge. Nun zeigt sich: Erste Verschlechterungen sind bereits eingetreten, doch zugenommen haben vor allem die Risiken.

Seit Jahren sinken die Briefmengen markant. Jetzt reagiert die Schweizerische Post und erhöht erstmals seit 2004 die Tarife für den Versand von Briefen.

Die Genfer Privatbank verwaltet so viele Kundengelder wie noch nie. Alle Regionen und Sparten tragen zum Wachstum bei.

Ob sich jemand impfen oder testen lassen will, ist eine persönliche Entscheidung. Sollte sich eine Überlastung der Spitäler abzeichnen, wäre eine Ausweitung der Zertifikatspflicht dennoch vertretbar.

Nächstes Jahr finden in Ungarn Wahlen statt. Der Ministerpräsident bemüht sich im Vorfeld darum, Vermögen zu Geschäftsleuten zu verschieben, die ihm nahestehen. Die juristischen Unwägbarkeiten nehmen zu. Das ist auch für ausländische Firmen ein Risiko.

Schnell und komfortabel von der Limmat an die Seine? Der TGV Lyria macht’s möglich. Er verbindet die grossen Schweizer Städte mit Paris – direkt und zuverlässig, wie es Business-Reisende wünschen. Und umweltschonend sind die Express-Verbindungen auch.

Vor zwanzig Jahren wurde das Akronym Bric kreiert. Man prognostizierte, dass Brasilien, Russland, Indien und China im Eiltempo zu den reichen Industrieländern aufschliessen würden. Für China und Indien trifft das zu, für Brasilien und Russland nicht.

Eine Übersicht der Einkommensströme der Taliban zeigt: Es wird schwierig für den Westen, finanziellen Druck auf die Gruppierung auszuüben.

Afghanistans Wirtschaft steht vor herkulischen Aufgaben. Milliarden Dollar an Hilfe sind ohne Wirkung verpufft, der Krieg trocknet die verbliebenen Ressourcen aus.

Emanuel Probst ist seit dreissig Jahren Chef von Jura. Mit Hartnäckigkeit und verkäuferischem Geschick hat er es geschafft, die Kaffeevollautomaten der Firma zu einem Statussymbol für vermögende Haushalte rund um den Globus zu machen.

In der Theorie weiss man, wie ein gutes Steuersystem aussehen sollte: möglichst breite Steuerbasis, möglichst tiefe Steuersätze. In der Praxis marschiert die Politik in die Gegenrichtung. Steuerabzüge erlauben die Privilegierung von Gruppen unter Verschleierung der Kosten.

Im Gesundheitswesen hat es Wettbewerb besonders schwer. Dies zeigt sich im Spitalsektor, den die Kantone dominieren. Sie machen der privaten Konkurrenz das Leben schwer. Gerade die häufigsten Eingriffe sollten stärker für den Wettbewerb geöffnet werden.

Die freie Arztwahl ist eine heilige Kuh des Schweizer Gesundheitswesens. Doch der Kontrahierungszwang zwischen Ärzten und Versicherungen schafft Fehlanreize, die der Bund mit immer neuen Regulierungen zu korrigieren versucht.

Die knappe Entscheidung zum Handelsabkommen mit Indonesien an der Urne ist ein Weckruf. Damit der Aussenhandel eine Frischzellenkur für die Schweiz und ihre gesamte Wirtschaft bleibt, muss sein Potenzial auch ausgeschöpft und er selbst vor seinen Kritikern geschützt werden.

Die Verwaltung dehnt sich aus. Die Personalausgaben des Bundes sind in den letzten zwanzig Jahren um die Hälfte gestiegen. Wie stoppt man diese Tendenz? Beim Bund könnte ein Finanzreferendum als Bremse wirken.

Kurz vor der Zentralbank-Tagung im amerikanischen Jackson Hole setzt Koreas Zentralbank ein geldpolitisches Zeichen. Trotz erneut steigenden Corona-Infektionen verteuert sie Geld.

Hamburg prescht vor und ermöglicht Restaurants und ähnlichen Einrichtungen Angebote nur für Geimpfte und Genesene. Unumstritten ist auch diese neue Corona-Regel nicht.

Ein Vorschlag der Grünen zur Subventionierung von Lastenfahrrädern schlägt in Deutschland hohe Wellen. Er ist Lehrstück einer verfehlten Klimapolitik.

Die Chefs der Tech-Giganten nahmen an einem Treffen zum Thema Cybersicherheit im Weissen Haus teil.

Der Staat soll gemäss Beschluss des Parlaments künftig geplante Übernahmen von gewissen Schweizer Firmen durch ausländische Investoren überprüfen. Die grösste Schwierigkeit liegt darin, den Investoren in die Köpfe zu schauen und zwischen «Guten» und «Bösen» zu unterscheiden.

Bei einer Pressekonferenz in Basel wehrte sich Lachappelle gegen Vorwürfe und entschuldigte sich gleichzeitig für die Weitergabe eines vertraulichen Dokuments in seiner Zeit als Chef der Basler Kantonalbank.

Er sollte nicht weniger tun, als mit der Ära Vincenz brechen. Nicht einmal drei Jahre nach einem rasanten Start im Präsidium der Raiffeisen Schweiz tritt Guy Lachappelle zurück. Eine kurze Bilanz.

Der scheidende Präsident hinterlässt bei der Genossenschaftsbank einige offene Baustellen und zahlreiche Fragen: Wo wird Raiffeisen nun hinsteuern?

Eine sichere und zugleich profitable Geldanlage: Lex Greensill schien den heiligen Gral gefunden zu haben. Das glaubte die Grossbank, und viele ihrer Kunden stiegen ein. Die Geschichte eines Angebots, das letztlich doch zu gut war, um wahr zu sein.

Eine unabhängige Untersuchung der Geschäftsbeziehung zwischen den CS-Bankern in New York und dem Spekulanten Bill Hwang zeichnet das Bild einer fahrlässigen Risikokultur.

Die Spätfolgen der Milliardenpleite des Hedge-Fund Archegos werden die Bank noch lange beschäftigen, auch wenn der unmittelbare Brand gelöscht ist. Es sind derzeit keine rosigen Aussichten für die Anleger.

Vier Monate nach dem Grossunfall Archegos legt die Bank ihren Bericht dazu vor, wie sie mit dem Hedge-Fund rund 5 Milliarden Franken verlieren konnte. Die Credit Suisse konnte derweil nicht an ihr Glanzresultat aus dem Frühjahr anknüpfen.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

In den vergangenen Wochen wurden mehrere bedeutende Firmen Opfer von Ransomware-Attacken. Doch wie funktioniert Ransomware überhaupt, und wer steckt dahinter?

Virtuelle Währungen wie Bitcoin und Co. haben einen schlechten Ruf. Sie gelten als unbeständig und als Energiefresser. Doch sie haben gegenüber herkömmlichen Zahlungsmitteln auch Vorteile – und ein breiteres Einsatzgebiet. Die wichtigsten Antworten zu Kryptowährungen.

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Nach einer Einigung im Streit zwischen Washington und Berlin könnte sie nun bald in Betrieb gehen. Der Konflikt im Überblick.

Die Popularität des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro sinkt. Deswegen versucht der Rechtspopulist mit aggressiven Attacken auf die demokratischen Institutionen seine Anhänger zu einen. Die Wahlen im nächsten Jahr stellt er bereits jetzt als gefälscht dar.

Die Globalisierung ist auf dem Rückzug, der Handel regionalisiert sich, besagt eine beliebte These. Zwei Ökonomen haben sie geprüft.

In vielen Belangen verstärken sich in den USA die Bedrohungsgefühle, die vom Rivalen China ausgehen. Gleichzeitig ist aber bis anhin keine Lockerung der wirtschaftlichen Verflechtungen feststellbar. Doch wie lange kann das so weitergehen?

Die jüngsten Entwicklungen in Afghanistan haben in den fünf zentralasiatischen Staaten Besorgnis ausgelöst. Die politischen und wirtschaftlichen Risiken sind gestiegen. Aber es gibt für die Region auch neue Chancen.

Xu Jiayin, Gründer des hochverschuldeten Immobilienentwicklers Evergrande Group, galt in China als Star der Branche. Doch wie andere Unternehmer vor ihm übernahm er sich. Umso tiefer ist jetzt sein Fall.