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Sonntag, 18. Juli 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die Hypothekarzinsen sind historisch tief, aber: Wie genau eigentlich wird ein so ein Zins festgelegt? Dies zu verstehen hilft, bei der Finanzierung eines Hauses oder einer Wohnung Geld zu sparen.

Die grössten Stromversorger der Schweiz produzieren nach Ansicht der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) weiterhin zu viel Strom mit nicht erneuerbaren Energien.

Das Ölkartell Opec und seine Partnerländer (Opec+) haben sich angesichts der Erholung der Weltkonjunktur auf eine deutliche Erhöhung der Ölproduktion geeinigt.

Hausbesitzer brauchen nicht nur eine Gebäudeversicherung, sondern auch eine Gebäudewasserversicherung.

In Frankfurt werden die Möglichkeiten zur Nutzung des Homeoffice nicht voll ausgenutzt. Das zeigt eine Studie der beiden Forschungsinstitute Ifo und Infas.

Weniger als die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer wünscht sich laut einer repräsentativen Umfrage, dass das Volk bei einem Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU ein Mitspracherecht hat.

Angesichts hoher Corona-Zahlen in Spanien hat sich die Tourismusbranche pessimistisch über die laufende Sommersaison geäussert.

Die Direktorin des Bundesamts für Gesundheit (BAG), Anne Lévy, hat sich in einem Interview besorgt geäussert über den Wiederanstieg der Corona-Zahlen.

Schweizer Startups haben von April bis Juni 1,4 Milliarden Franken eingesammelt. Der Leader dabei ist das Insure-Tech-Startup Wefox.

Die Vereinigten Staaten haben Teheran vorgeworfen, von ihrer Schuld für den Stillstand bei den Atomgesprächen in Wien ablenken zu wollen.

Der britische Premierminister wird das Ende der Corona-Massnahmen in Selbstisolation verbringen. So geht es vielen Briten: Die explodierenden Zahlen der Delta-Infektionen lassen die Abwesenheiten in Unternehmen schnell wachsen. Die Wirtschaft warnt vor einem Schock.

Seit zwanzig Jahren verhandeln die Mitglieder der Welthandelsorganisation um die Abschaffung von Fischereibeihilfen. Die neue Generaldirektorin bezeichnete die Gespräche als Lackmustest für die Funktionsfähigkeit der WTO. Der Test könnte negativ ausfallen.

Erste Frau und erste Afrikanerin: Mit diesen Worten wird die Berichterstattung zur Wahl der Nigerianerin Okonjo-Iweala auf den Chefposten der Welthandelsorganisation meist eingeleitet. Die resolute Ökonomin steht vor grossen Herausforderungen.

Über die Hälfte der Gebäude in Deutschland sind nicht gegen Hochwasser und Starkregen versichert. Das wirft heikle Fragen auf. Daten der Versicherungswirtschaft zeigen die Verteilung der Gefährdungslage.

Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont hat aus der Krise seine Lehren gezogen. Näher zum Kunden, lautet die Binsenwahrheit.

Laut Medienberichten ist der US-Technologiekonzern Intel bereit, für 30 Milliarden Dollar den Auftragsfertiger Globalfoundries zu übernehmen. Für den Zugriff auf systemkritische Halbleiterchips sind Regierungen und Regulatoren zu Konzessionen bereit.

Die ehemalige Geliebte von Guy Lachappelle solle ihn in einem Buch als Psychopathen dargestellt haben, sagt der Raiffeisen-Präsident. Dass er gegen die Publikation vorging, löste eine Kaskade aus, die ihn das Amt kostete. Eine Rekonstruktion.

An der Spitze ist es oft einsam. Entsprechend schnell droht man die Bodenhaftung zu verlieren. Umso wichtiger sind eine Betriebskultur und Corporate Governance, die auf Zwischenmenschliches achten und übermässige Machtkonzentration verhindern.

Stark steigende Rohwarenpreise sind auch für die Ems-Gruppe eine Herausforderung. Doch das Unternehmen kann die Mehrkosten anscheinend locker auf seine Kunden überwälzen. Der Aktienkurs notiert auf einem Allzeithoch.

Bei einer Pressekonferenz in Basel wehrte sich Lachappelle gegen Vorwürfe und entschuldigte sich gleichzeitig für die Weitergabe eines vertraulichen Dokuments in seiner Zeit als Chef der Basler Kantonalbank.

Er sollte nicht weniger tun, als mit der Ära Vincenz brechen. Nicht einmal drei Jahre nach einem rasanten Start im Präsidium der Raiffeisen Schweiz tritt Guy Lachappelle zurück. Eine kurze Bilanz.

Der scheidende Präsident hinterlässt bei der Genossenschaftsbank einige offene Baustellen und zahlreiche Fragen: Wo wird Raiffeisen nun hinsteuern?

Die Affären bei Raiffeisen und Migros haben ein Schlaglicht auf grosse Genossenschaften geworfen. Sind sie anfälliger für Interessenkonflikte als Aktiengesellschaften? Wie sieht eine zeitgemässe Führung von Genossenschaften aus? Und wie lassen sich künftig Krisen verhindern?

Die enge Verflochtenheit zwischen den Verbänden der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer sorgt für Stabilität, aber auch für Reformblockaden. Mit den flankierenden Massnahmen hat sich das Problem verschärft.

Die Schweiz gerät unter Druck. Durch die Geopolitik, durch ihre Aussenpolitik und auch durch Neid und Missgunst weniger Erfolgreicher. Dagegen wehren könnte sie sich mit weitsichtig-liberaler Wirtschaftspolitik und mit Pragmatismus. Wieso fällt uns das bloss so schwer?

Wie erschwert man Cyberkriminellen wirksam ihr Handwerk? Die Schweizerische Nationalbank setzt im Verbund mit der SIX-Gruppe und Telekomfirmen auf ein neues Kommunikationsnetzwerk. Das wirkt in verschiedener Hinsicht nachahmenswert.

Die Halbjahreszahlen des Handelshauses DKSH sind an der Börse mit starken Kursgewinnen aufgenommen worden. Der Expansionsdienstleister hat einiges richtig gemacht – und muss jetzt den Schwung mitnehmen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) will einen digitalen Euro. Sie darf dabei nicht der Versuchung erliegen, alles technisch Machbare auch tatsächlich umzusetzen. Es gilt die Devise: Weniger ist mehr.

Die Vakzin-Probleme werfen einen Schatten auf AstraZeneca. Doch unternehmerisch ist der Pharmakonzern woanders viel stärker gefragt: Eine riesige Übernahme in den USA ist das entscheidende Geschäft.

Bei der halbjährlichen Rechenschaftsablage des Fed-Chefs vor dem Kongress sind die steigenden Preise das Hauptthema. Noch aber kann Jay Powell von der ultralockeren Geldpolitik nicht abrücken.

Brüssel sieht in der Klimapolitik Regulierungen, hohe CO2-Preise und einen Treibhausgaszoll vor. Ein Ziel ist es auch, mit dieser neuen Art von Zöllen zu verhindern, dass sich Emissionen einfach in andere Länder verlagern. Dies könnte nach hinten losgehen.

In der Firmenwelt ist die Forderung nach Diversität unumstritten. Einen schweren Stand hat das Postulat aber in der internationalen Wirtschaftspolitik. Hier setzt man nicht auf Vielfalt, sondern auf Gleichmacherei. Das Steuerkartell der G-20 zeigt, wohin das führt.

F¨ür die exportorientierte deutsche Industrie bilden die neuen Klimapläne der EU eine grosse Herausforderung. Gleichwohl stösst das Paket hierzulande auf einiges Wohlwollen. Eine grosse Sorge gilt allerdings der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.

Die EU-Strategie «Fit for 55» zur Bekämpfung der Klimaerwärmung stösst in Nordeuropa auf geteilte Reaktionen. Zwar sieht man sich klimapolitisch generell an vorderster Front. Doch die Forstindustrie, ein wichtiges wirtschaftliches Standbein, wehrt sich gegen drohendes Brüsseler Mikromanagement.

Für Hacker ist der Finanzsektor ein naheliegendes Ziel. Das Secure Swiss Finance Network (SSFN) bietet darauf eine innovative Antwort, die auf einer von der ETH entwickelten Technologie basiert.

Eine anhaltende Wirtschaftskrise und steigende Corona-Zahlen lassen die Unzufriedenheit der verarmten Massen hochkochen.

In Frankreich oder Griechenland kann man nur noch mit Zertifikat ins Restaurant. Dennoch gibt es bei Schweizer Reiseveranstaltern nur vereinzelt Umbuchungen und Stornierungen.

Höhere Preise für Treibstoff und Heizöl, mehr Wasserstoff-Tankstellen, neue Bäume, keine Verbrennungsmotoren: Brüssel will die europäische Wirtschaft umpflügen, um bis 2030 die Treibhausgas-Emissionen stark zu senken. Das hat auch Folgen für die Schweiz.

Industrieunternehmen aus der Schweiz haben ihre Präsenz im Reich der Mitte stark ausgebaut. Doch nun riskieren sie, im Machtkampf zwischen China und den USA zwischen die Fronten zu geraten.

Als sein knallgrüner BMW den Geist aufgab, schlug die Stunde von Mate Rimac: Mit 21 gründete der Junge aus der kroatischen Provinz seine Firma Rimac Automobili. 12 Jahre später sorgt der Hersteller von Elektrosportwagen mit der Übernahme von Bugatti für Furore.

Die Swisscom hat bei der Vernetzung der Schweizer Poststellen ihre Marktmacht missbraucht. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt diesen Befund der Wettbewerbskommission. Die Richter verringerten aber die Busse leicht auf 7,4 Millionen Franken.

Emanuel Probst ist seit dreissig Jahren Chef von Jura. Mit Hartnäckigkeit und verkäuferischem Geschick hat er es geschafft, die Kaffeevollautomaten der Firma zu einem Statussymbol für vermögende Haushalte rund um den Globus zu machen.

Das Autonome Gebiet Tibet hat lange Zeit als das Armenhaus Chinas gegolten. Heute profitiert die Region von Investitionen in Bildung und Infrastruktur. Wie in ganz China mangelt es jedoch an einem intakten Sozialversicherungssystem.

Rund 200 Mitarbeiter sind im Oberwallis in der Impfstoffproduktion für Moderna beschäftigt. Bald sollen es doppelt so viele sein. Beim Auftragsfertiger Lonza in Visp ist auch sonst eine hektische Expansionsphase im Gang.

Erst ein amerikanischer Strafzoll, dann der Brexit: Schottische Whiskyproduzenten durchleben turbulente Zeiten. Ein Bruch mit dem Vereinigten Königreich würde sie noch turbulenter machen.

Die Optikfirma Leica bestimmte das Leben im St. Galler Rheintal. Sie gab Arbeit, baute Schulen, gestaltete die Freizeit. Hundert Jahre nach ihrer Gründung ist sie eine gewöhnliche Arbeitgeberin. Was ging verloren – und wieso? Eine Geschichte in drei Akten.

In den vergangenen Wochen wurden mehrere bedeutende Firmen Opfer von Ransomware-Attacken. Doch wie funktioniert Ransomware überhaupt, und wer steckt dahinter?

Virtuelle Währungen wie Bitcoin und Co. haben einen schlechten Ruf. Sie gelten als unbeständig und als Energiefresser. Doch sie haben gegenüber herkömmlichen Zahlungsmitteln auch Vorteile – und ein breiteres Einsatzgebiet. Die wichtigsten Antworten zu Kryptowährungen.

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Die USA sind weiter gegen das Projekt, geben sich aber gesprächsbereit. Können und wollen sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wird einiges anders – aber nicht alles. Gegenüber China will auch Biden Stärke zeigen. Anders als sein Vorgänger Trump will er aber die Partnerstaaten mit ins Boot holen.

Die USA und die EU haben einen Zollfrieden für fünf Jahre vereinbart. In dieser Frist solle keine Strafzölle erhoben werden. Der Streit um die Subventionen für Airbus und Boeing ist damit vorläufig vom Tisch.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat weitreichende Folgen. Bisher mussten die Chefs der Finanzaufsicht Bafin, der «Bilanzpolizei» DPR und von EY Deutschland ihre Posten räumen. Der Untersuchungsausschuss des Bundestags hat seine Arbeit mit einem Abschlussbericht beendet.

Die Aussichten sind besser als von vielen Anbietern zunächst befürchtet.

Die Welt ist komplex. Wer sie verstehen will, sollte sich auch für Themen ausserhalb des eigenen Kerngeschäfts interessieren – zum Beispiel für Elektrotechnik. Das könnte sich später bezahlt machen.

Ein amerikanischer Anbieter will die ganze Welt mit Business-Mastern am Handy versorgen. Bezahlen sollen dafür die Arbeitgeber.

Die Pandemie hat Telepräsenzroboter in die Schlagzeilen gebracht. Jetzt will die Regierung ihnen mit grossen Forschungsprojekten zum Durchbruch verhelfen. Professor Hiroshi Ishiguro, der Vordenker dieser Wesen und einer der «Mondfahrer», spricht über die Zukunftsaussichten der Robotik.

Weil sie mehr Erdöl fördern wollen, zwingen die Vereinigten Arabischen Emirate das grosse Saudiarabien zu einem Kompromiss. Die voraussichtliche Einigung verhindert einen Bruch zwischen den amerikanischen Verbündeten, ihre Beziehungskrise aber ist keineswegs beendet.

Je internationaler sich die Unternehmen ausrichten, desto eher kommen auch Ausländer auf den Chefposten. Wäre es aber derzeit nicht von Vorteil, wenn die Unternehmensführung die lokalen Gegebenheiten besser kennen würde?

Für Amerikas Medien war die Präsidentschaft von Donald Trump ein Fluch und ein Segen. Seit dem Rückzug des Republikaners aus dem Weissen Haus lahmt das Geschäft.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Die Grossbank hat ein vorzügliches Quartalsergebnis vorgelegt, wenn man den «Unfall» Archegos ignoriert. Von diesen Zahlen sollte man sich nicht blenden lassen.

Die Grossbank hat das Archegos-Debakel mit hohen Gewinnen in der Investmentbank eingedämmt, im zweiten Quartal verliert sie indes nochmals 600 Millionen Franken wegen Archegos. Es wird eine Kapitalerhöhung nötig, und die Finma führt zwei Verfahren gegen die Bank.

In der Schweizer Grossbank soll eine Person für das Risikomanagement bei Grosskunden wie Archegos Capital zuständig gewesen sein, die vorher Swaps an sie verkauft hat. Kann so etwas gut gehen?

Der CEO der Grossbank zieht Bilanz über die Milliardenunfälle der letzten Monate: wie die Bank in die Debakel um Archegos und Greensill hineingeraten ist, warum Corona die Risikoüberprüfung behinderte und was die Credit Suisse aus alldem lernen will.

Nach langem Warten gibt die Bank bekannt, dass sie mit ihren unglücklichen Geschäften mit dem US-Hedge-Fund Archegos 4,4 Milliarden Franken verloren hat. Die Geschäftsleitung der Bank wird auf ihren gesamten Bonus 2020 verzichten.

An der Börse bleibt die Aktie unter Druck. Immerhin begrüssen Investoren, dass die Führung ihre Boni kürzt. Auch die externe Aufarbeitung des Debakels stösst auf Zustimmung.

Die Nummer zwei des Schweizer Bankenplatzes schwächelt, ein Ende des Leidenswegs ist auch nach den heutigen Personalentscheiden noch nicht absehbar. Immerhin springen andere in die Bresche.

Die Grossbank steckt in einer tiefen Krise. Will sie nach den vielen Debakeln Vertrauen zurückgewinnen, muss sie endlich sagen, wie es personell und geschäftsmässig weitergehen soll. Nach den Osterfeiertagen dürfte es so weit sein.

Wer die Umstände nicht rechtzeitig verändert, wird von den Umständen verändert. Diese harte Lektion muss die CS-Spitze im Fall Greensill lernen.

Er hat von den Finanzgeschäften des Lex Greensill am meisten profitiert: Sanjeev Gupta, ein britischer Magnat, der ein Stahlimperium errichten wollte. Aber niemand sollte sehen, wie es gebaut ist.

Lex Greensill hatte eine gute Idee und verkaufte sie grossartig. Das brachte ihm Ehre, Geld und hochrangige Freunde. Solange es funktionierte. Jetzt sind deutsche Sparer nervös, und Schweizer Fonds haben ein Problem.

Wiederkehrende Einmalereignisse wie zuletzt der Greensill-Fall verstärken den Eindruck, dass die Grossbank ein zu komplexes, mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäftsmodell betreibt. Das überfordert das Risikomanagement.

Die Fondsfirma Greensill Capital ist in argen Schwierigkeiten. Nachdem zwei Kooperationspartner Anfang März die gemeinsam herausgegebenen Fonds geschlossen haben, ist das australisch-britische Unternehmen nun insolvent. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Professor Erik Hofmann, Direktor des Instituts für Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, fordert einen Verhaltenskodex für das Geschäft mit der Lieferketten-Finanzierung.

Erst Wirecard, nun die Bremer Greensill Bank. Deutschland hat eine weitere Finanzaffäre. Die überschuldete Tochter der britisch-australischen Greensill Capital wird womöglich von der Insolvenz der Muttergesellschaft mitgerissen. Private und institutionelle Anleger müssen offenbar um rund drei Milliarden Euro bangen.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.