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Freitag, 16. Juli 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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An der Spitze ist es oft einsam. Entsprechend schnell droht man die Bodenhaftung zu verlieren. Umso wichtiger sind eine Betriebskultur und Corporate Governance, die auf Zwischenmenschliches achten und übermässige Machtkonzentration verhindern.

Der scheidende Präsident hinterlässt bei der Genossenschaftsbank einige offene Baustellen und zahlreiche Fragen: Wo wird Raiffeisen nun hinsteuern?

Bei einer Pressekonferenz in Basel wehrte sich Lachappelle gegen Vorwürfe und entschuldigte sich gleichzeitig für die Weitergabe eines vertraulichen Dokuments in seiner Zeit als Chef der Basler Kantonalbank.

Er sollte nicht weniger tun, als mit der Ära Vincenz brechen. Nicht einmal drei Jahre nach einem rasanten Start im Präsidium der Raiffeisen Schweiz tritt Guy Lachappelle zurück. Eine kurze Bilanz.

Stark steigende Rohwarenpreise sind auch für die Ems-Gruppe eine Herausforderung. Doch das Unternehmen kann die Mehrkosten anscheinend locker auf seine Kunden überwälzen. Der Aktienkurs notiert auf einem Allzeithoch.

Industrieunternehmen aus der Schweiz haben ihre Präsenz im Reich der Mitte stark ausgebaut. Doch nun riskieren sie, im Machtkampf zwischen China und den USA zwischen die Fronten zu geraten.

David Chin leitet von Hongkong aus für die UBS das Geschäft auf dem chinesischen Festland. Im Gespräch äussert er sich über das Vorgehen der Behörden gegen chinesische Internetfirmen, die Entkopplung der Finanzmärkte und erklärt, warum er trotzdem optimistisch bleibt.

F¨ür die exportorientierte deutsche Industrie bilden die neuen Klimapläne der EU eine grosse Herausforderung. Gleichwohl stösst das Paket hierzulande auf einiges Wohlwollen. Eine grosse Sorge gilt allerdings der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.

Die EU-Strategie «Fit for 55» zur Bekämpfung der Klimaerwärmung stösst in Nordeuropa auf geteilte Reaktionen. Zwar sieht man sich klimapolitisch generell an vorderster Front. Doch die Forstindustrie, ein wichtiges wirtschaftliches Standbein, wehrt sich gegen drohendes Brüsseler Mikromanagement.

Die enge Verflochtenheit zwischen den Verbänden der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer sorgt für Stabilität, aber auch für Reformblockaden. Mit den flankierenden Massnahmen hat sich das Problem verschärft.

Die Schweiz gerät unter Druck. Durch die Geopolitik, durch ihre Aussenpolitik und auch durch Neid und Missgunst weniger Erfolgreicher. Dagegen wehren könnte sie sich mit weitsichtig-liberaler Wirtschaftspolitik und mit Pragmatismus. Wieso fällt uns das bloss so schwer?

Wie erschwert man Cyberkriminellen wirksam ihr Handwerk? Die Schweizerische Nationalbank setzt im Verbund mit der SIX-Gruppe und Telekomfirmen auf ein neues Kommunikationsnetzwerk. Das wirkt in verschiedener Hinsicht nachahmenswert.

Die Halbjahreszahlen des Handelshauses DKSH sind an der Börse mit starken Kursgewinnen aufgenommen worden. Der Expansionsdienstleister hat einiges richtig gemacht – und muss jetzt den Schwung mitnehmen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) will einen digitalen Euro. Sie darf dabei nicht der Versuchung erliegen, alles technisch Machbare auch tatsächlich umzusetzen. Es gilt die Devise: Weniger ist mehr.

Die Vakzin-Probleme werfen einen Schatten auf AstraZeneca. Doch unternehmerisch ist der Pharmakonzern woanders viel stärker gefragt: Eine riesige Übernahme in den USA ist das entscheidende Geschäft.

Bei der halbjährlichen Rechenschaftsablage des Fed-Chefs vor dem Kongress sind die steigenden Preise das Hauptthema. Noch aber kann Jay Powell von der ultralockeren Geldpolitik nicht abrücken.

Brüssel sieht in der Klimapolitik Regulierungen, hohe CO2-Preise und einen Treibhausgaszoll vor. Ein Ziel ist es auch, mit dieser neuen Art von Zöllen zu verhindern, dass sich Emissionen einfach in andere Länder verlagern. Dies könnte nach hinten losgehen.

In der Firmenwelt ist die Forderung nach Diversität unumstritten. Einen schweren Stand hat das Postulat aber in der internationalen Wirtschaftspolitik. Hier setzt man nicht auf Vielfalt, sondern auf Gleichmacherei. Das Steuerkartell der G-20 zeigt, wohin das führt.

Für Hacker ist der Finanzsektor ein naheliegendes Ziel. Das Secure Swiss Finance Network (SSFN) bietet darauf eine innovative Antwort, die auf einer von der ETH entwickelten Technologie basiert.

Eine anhaltende Wirtschaftskrise und steigende Corona-Zahlen lassen die Unzufriedenheit der verarmten Massen hochkochen.

In Frankreich oder Griechenland kann man nur noch mit Zertifikat ins Restaurant. Dennoch gibt es bei Schweizer Reiseveranstaltern nur vereinzelt Umbuchungen und Stornierungen.

Höhere Preise für Treibstoff und Heizöl, mehr Wasserstoff-Tankstellen, neue Bäume, keine Verbrennungsmotoren: Brüssel will die europäische Wirtschaft umpflügen, um bis 2030 die Treibhausgas-Emissionen stark zu senken. Das hat auch Folgen für die Schweiz.

Die EU-Kommission macht klar, wie der Ausstoss von Treibhausgasen in der EU bis 2030 um über die Hälfte schrumpfen soll. Sie will beispielsweise Benzin- und Dieselmotoren ab 2035 faktisch verbieten. Die Vorlage birgt viel Konfliktpotenzial.

Der Rat der Europäischen Zentralbank hat grünes Licht gegeben für eine zweijährige Untersuchungsphase für das Projekt digitaler Euro. Bis zu dessen allfälliger Einführung wird es aber noch ein paar Jahre dauern.

Als sein knallgrüner BMW den Geist aufgab, schlug die Stunde von Mate Rimac: Mit 21 gründete der Junge aus der kroatischen Provinz seine Firma Rimac Automobili. 12 Jahre später sorgt der Hersteller von Elektrosportwagen mit der Übernahme von Bugatti für Furore.

Die Swisscom hat bei der Vernetzung der Schweizer Poststellen ihre Marktmacht missbraucht. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt diesen Befund der Wettbewerbskommission. Die Richter verringerten aber die Busse leicht auf 7,4 Millionen Franken.

Emanuel Probst ist seit dreissig Jahren Chef von Jura. Mit Hartnäckigkeit und verkäuferischem Geschick hat er es geschafft, die Kaffeevollautomaten der Firma zu einem Statussymbol für vermögende Haushalte rund um den Globus zu machen.

Der Swisscom-Chef Urs Schaeppi entschuldigt sich für die jüngste Netzpanne. Kritik am Unternehmen weist er grösstenteils zurück.

Einer der wichtigsten Jobs auf dem Schweizer Finanzplatz ist neu besetzt: Ab November wird der heutige Investment-Chef der Zurich-Versicherung die Banken und Versicherer beaufsichtigen. Dass die Finma erneut keinen Beamten an die Spitze holt, ergibt Sinn.

In Indien verkauft Guru Swami Ramdev ein Medikament, das Corona heilen soll. Alles wissenschaftlich geprüft, sagt er, und Millionen Inder vertrauen ihm. Ein Besuch bei Indiens umstrittenstem Unternehmer.

Das Autonome Gebiet Tibet hat lange Zeit als das Armenhaus Chinas gegolten. Heute profitiert die Region von Investitionen in Bildung und Infrastruktur. Wie in ganz China mangelt es jedoch an einem intakten Sozialversicherungssystem.

Rund 200 Mitarbeiter sind im Oberwallis in der Impfstoffproduktion für Moderna beschäftigt. Bald sollen es doppelt so viele sein. Beim Auftragsfertiger Lonza in Visp ist auch sonst eine hektische Expansionsphase im Gang.

Erst ein amerikanischer Strafzoll, dann der Brexit: Schottische Whiskyproduzenten durchleben turbulente Zeiten. Ein Bruch mit dem Vereinigten Königreich würde sie noch turbulenter machen.

Die Optikfirma Leica bestimmte das Leben im St. Galler Rheintal. Sie gab Arbeit, baute Schulen, gestaltete die Freizeit. Hundert Jahre nach ihrer Gründung ist sie eine gewöhnliche Arbeitgeberin. Was ging verloren – und wieso? Eine Geschichte in drei Akten.

Die Winterthurer Startup-Firma Bestsmile hat sich innerhalb kurzer Zeit zum nationalen Marktführer bei transparenten Zahnspangen gemausert. Der Milliardenmarkt wächst rasant. Das Gründertrio strebt nach Höherem.

In den vergangenen Wochen wurden mehrere bedeutende Firmen Opfer von Ransomware-Attacken. Doch wie funktioniert Ransomware überhaupt, und wer steckt dahinter?

Virtuelle Währungen wie Bitcoin und Co. haben einen schlechten Ruf. Sie gelten als unbeständig und als Energiefresser. Doch sie haben gegenüber herkömmlichen Zahlungsmitteln auch Vorteile – und ein breiteres Einsatzgebiet. Die wichtigsten Antworten zu Kryptowährungen.

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Die USA sind weiter gegen das Projekt, geben sich aber gesprächsbereit. Können und wollen sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wird einiges anders – aber nicht alles. Gegenüber China will auch Biden Stärke zeigen. Anders als sein Vorgänger Trump will er aber die Partnerstaaten mit ins Boot holen.

Die USA und die EU haben einen Zollfrieden für fünf Jahre vereinbart. In dieser Frist solle keine Strafzölle erhoben werden. Der Streit um die Subventionen für Airbus und Boeing ist damit vorläufig vom Tisch.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat weitreichende Folgen. Bisher mussten die Chefs der Finanzaufsicht Bafin, der «Bilanzpolizei» DPR und von EY Deutschland ihre Posten räumen. Der Untersuchungsausschuss des Bundestags hat seine Arbeit mit einem Abschlussbericht beendet.

Die Aussichten sind besser als von vielen Anbietern zunächst befürchtet.

Die Welt ist komplex. Wer sie verstehen will, sollte sich auch für Themen ausserhalb des eigenen Kerngeschäfts interessieren – zum Beispiel für Elektrotechnik. Das könnte sich später bezahlt machen.

Ein amerikanischer Anbieter will die ganze Welt mit Business-Mastern am Handy versorgen. Bezahlen sollen dafür die Arbeitgeber.

Die Pandemie hat Telepräsenzroboter in die Schlagzeilen gebracht. Jetzt will die Regierung ihnen mit grossen Forschungsprojekten zum Durchbruch verhelfen. Professor Hiroshi Ishiguro, der Vordenker dieser Wesen und einer der «Mondfahrer», spricht über die Zukunftsaussichten der Robotik.

Weil sie mehr Erdöl fördern wollen, zwingen die Vereinigten Arabischen Emirate das grosse Saudiarabien zu einem Kompromiss. Die voraussichtliche Einigung verhindert einen Bruch zwischen den amerikanischen Verbündeten, ihre Beziehungskrise aber ist keineswegs beendet.

Je internationaler sich die Unternehmen ausrichten, desto eher kommen auch Ausländer auf den Chefposten. Wäre es aber derzeit nicht von Vorteil, wenn die Unternehmensführung die lokalen Gegebenheiten besser kennen würde?

Für Amerikas Medien war die Präsidentschaft von Donald Trump ein Fluch und ein Segen. Seit dem Rückzug des Republikaners aus dem Weissen Haus lahmt das Geschäft.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Die Grossbank hat ein vorzügliches Quartalsergebnis vorgelegt, wenn man den «Unfall» Archegos ignoriert. Von diesen Zahlen sollte man sich nicht blenden lassen.

Die Grossbank hat das Archegos-Debakel mit hohen Gewinnen in der Investmentbank eingedämmt, im zweiten Quartal verliert sie indes nochmals 600 Millionen Franken wegen Archegos. Es wird eine Kapitalerhöhung nötig, und die Finma führt zwei Verfahren gegen die Bank.

In der Schweizer Grossbank soll eine Person für das Risikomanagement bei Grosskunden wie Archegos Capital zuständig gewesen sein, die vorher Swaps an sie verkauft hat. Kann so etwas gut gehen?

Der CEO der Grossbank zieht Bilanz über die Milliardenunfälle der letzten Monate: wie die Bank in die Debakel um Archegos und Greensill hineingeraten ist, warum Corona die Risikoüberprüfung behinderte und was die Credit Suisse aus alldem lernen will.

Nach langem Warten gibt die Bank bekannt, dass sie mit ihren unglücklichen Geschäften mit dem US-Hedge-Fund Archegos 4,4 Milliarden Franken verloren hat. Die Geschäftsleitung der Bank wird auf ihren gesamten Bonus 2020 verzichten.

An der Börse bleibt die Aktie unter Druck. Immerhin begrüssen Investoren, dass die Führung ihre Boni kürzt. Auch die externe Aufarbeitung des Debakels stösst auf Zustimmung.

Die Nummer zwei des Schweizer Bankenplatzes schwächelt, ein Ende des Leidenswegs ist auch nach den heutigen Personalentscheiden noch nicht absehbar. Immerhin springen andere in die Bresche.

Die Grossbank steckt in einer tiefen Krise. Will sie nach den vielen Debakeln Vertrauen zurückgewinnen, muss sie endlich sagen, wie es personell und geschäftsmässig weitergehen soll. Nach den Osterfeiertagen dürfte es so weit sein.

Wer die Umstände nicht rechtzeitig verändert, wird von den Umständen verändert. Diese harte Lektion muss die CS-Spitze im Fall Greensill lernen.

Er hat von den Finanzgeschäften des Lex Greensill am meisten profitiert: Sanjeev Gupta, ein britischer Magnat, der ein Stahlimperium errichten wollte. Aber niemand sollte sehen, wie es gebaut ist.

Lex Greensill hatte eine gute Idee und verkaufte sie grossartig. Das brachte ihm Ehre, Geld und hochrangige Freunde. Solange es funktionierte. Jetzt sind deutsche Sparer nervös, und Schweizer Fonds haben ein Problem.

Wiederkehrende Einmalereignisse wie zuletzt der Greensill-Fall verstärken den Eindruck, dass die Grossbank ein zu komplexes, mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäftsmodell betreibt. Das überfordert das Risikomanagement.

Die Fondsfirma Greensill Capital ist in argen Schwierigkeiten. Nachdem zwei Kooperationspartner Anfang März die gemeinsam herausgegebenen Fonds geschlossen haben, ist das australisch-britische Unternehmen nun insolvent. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Professor Erik Hofmann, Direktor des Instituts für Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, fordert einen Verhaltenskodex für das Geschäft mit der Lieferketten-Finanzierung.

Erst Wirecard, nun die Bremer Greensill Bank. Deutschland hat eine weitere Finanzaffäre. Die überschuldete Tochter der britisch-australischen Greensill Capital wird womöglich von der Insolvenz der Muttergesellschaft mitgerissen. Private und institutionelle Anleger müssen offenbar um rund drei Milliarden Euro bangen.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Ems-Chemie hat im ersten Halbjahr 2021 Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert. Nach dem massiven Einbruch im Vorjahr erreicht der Spezialchemiekonzern bereits wieder neue Höchstwerte.

Das einstige «Dorf» Masans mausert sich zu einer neuen Lebensader der Bündner Hauptstadt. Dazu trägt zu grossen Teilen die neue Überbauung «Hof Masans» bei.

Das «City-Hotel Glarnerland» wird zu den grössten Hotels im Kanton gehören, wenn es 2022 eröffnet wird. Was bis dann geschieht, bestimmt Hoteldirektorin Brigitte Egli schon ab Anfang September mit.

Halbzeit im Bergwaldprojekt: Die GKB-Sommerjobs gehen in Küblis und Bergün in die zweite Runde. Jugendliche unterstützen dort die Forstfachleute in den kommenden Wochen.

Nach dem Pieks kommt es vor, dass Geimpfte bettlägerig werden und sich beim Arbeitgeber krank melden. Eine Umfrage im Kanton zeigt: Die Unternehmen können die Ausfälle gut kompensieren.

Die Bündner Alphüsli AG ist für den Prix Montagne nominiert. Sie darf nun auf insgesamt 60’000 Franken Preisgeld hoffen.

Nach 20 Monaten ist der Gründer und Vorsitzende des World Economic Forums, Klaus Schwab, endlich wieder einmal in Davos.

Seit diesem Wochenende verbindet ein Wanderweg Ortschaften im Schanfigg auf insgesamt 52 Kilometern. Er wurde am Samstag feierlich eröffnet.

In Graubünden werden so viele Unternehmen gegründet wie noch nie zuvor. 578 an der Zahl waren es im ersten Halbjahr 2021.

Die Pädagogische Hochschule Graubünden (PHGR) verzeichnet auch in diesem Jahr steigende Anmeldezahlen bei den beiden Bachelorstudiengängen Kindergarten und Primarschule.

Seit Beginn dieses Jahres ist die Zahl der Stellenanzeigen auf verschiedenen Jobportalen gestiegen. Maurus Blumenthal vom Bündner Gewerbeverband nennt mehrere Gründe für diese Entwicklung.

Wenn es die Umstände erlauben, wird das Jahrestreffen 2022 des World Economic Forum in Davos stattfinden, sagt Klaus Schwab.

In vielen Bündner Unternehmen wird Homeoffice auch nach der Pandemie ein fester Bestandteil bleiben. Zurück zum Status quo heisst es für die wenigsten.

Die Bündner Wirtschaft fordert weiterhin auch auf kantonaler Ebene die Einführung der Kaufkraft-Klausel im Beschaffungswesen.

Silvia Kessler über umstrittene Mobilfunkantennen.

Um die Kapazität zwischen Uznach und Rapperswil-Jona zu erhöhen, realisieren die SBB verschiedene Bauvorhaben. Dieser Tage fahren für das 56-Millionen-Projekt die Bagger auf.

Die Davoser Regierung bewilligt den Bau des Tourismusresorts «Residenz Park Hotel».

1330 Personen sind in Graubünden im Juni arbeitslos gewesen. Das sind über 900 weniger als noch im Vormonat.

Die Pläne der Kehrichtverbrennungsanlage Linth für eine CO₂-Filteranlage erhalten aus Bundesbern Rückenwind. Die Frage ist jetzt: Kann sie daraus ein funktionierendes Geschäftsmodell entwickeln?

Schokolade statt Limonade. Der Kommunikationsprofi der Coca-Cola Schweiz wechselt nach Ennenda.

Die Glarner Krankenversicherung blickt trotz Coronapandemie auf ein erfreuliches Geschäftsjahr zurück.

Da staunten die Immobilienexperten noch, als im letzten Jahr der Markt trotz Pandemie stabil blieb. Jetztsteigen die Preise. Und für eine geringe Anzahl Objekte gibt es immer mehr Interessenten.

Wer künftig eine Reise ins Engadin plant, soll dies nahtlos über die digitalen Kanäle von Engadin St. Moritz machen können. Das Projekt Digital Customer Journey befindet sich in der Umsetzungsphase.

Das Inselrestaurant der Ufnau bekommt neue Pächter. Per 2022 wird Gastronom Michel Péclard übernehmen – ein Heimspiel für den Zürcher Branchenprimus.

Bei der Sicherung von Ufern und Hängen hat die Verwendung von Faschinen aus gebündeltem Holz eine lange Tradition. Die FHGR will nun herausfinden, ob sich auch Schweizer Holzwolle dazu eignet.

Wer rastet, der rostet. Dies gilt auch für die Modernisierung der Skigebiete. Ein Blick auf die Zukunftsprojekte zeigt: Graubündens Konkurrenz schläft nicht.

Ein steinerner «Wanderer» am Haldrain in Gommiswald lädt die Menschen ein, den neuen Spazierweg dem Huetbach entlang zu betreten. Erstellt hat den Weg die JMS – als Teil des Ausgleichs für Kiesabbau.

Aus diversen Dokumenten geht hervor, dass das Kantonsspital Graubünden künftig das Spital Walenstadt betreiben könnte. Was offen bleibt, ist die Zukunft der Angestellten.

Im letzten Jahr hat Arosa Tourismus eine Gutschein-Kampagne lanciert. Nun ziehen die Verantwortlichen ein erstes Fazit.

Die Hotelbettenzahl im Sursetter Hauptort Savognin steigt diesen Sommer um rund 480 Stück an: Nach der Jufa-Neueröffnung von Mitte Juni ist nun auch das «Cube» in Betrieb – und soll in Betrieb bleiben.