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Mittwoch, 14. Juli 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Bis Ende des Jahrzehnts sollen die Treibhausgas-Emissionen in der EU auf das Niveau von nach dem Zweiten Weltkrieg gesenkt werden. Dafür will die EU-Kommission den Verbrennungsmotor ab 2035 verbieten und Benzin, Diesel und Heizöl verteuern.

Die enge Verflochtenheit zwischen den Verbänden der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer sorgt für Stabilität, aber auch für Reformblockaden. Mit den flankierenden Massnahmen hat sich das Problem verschärft.

Die Schweiz gerät unter Druck. Durch die Geopolitik, durch ihre Aussenpolitik und auch durch Neid und Missgunst weniger Erfolgreicher. Dagegen wehren könnte sie sich mit weitsichtig-liberaler Wirtschaftspolitik und mit Pragmatismus. Wieso fällt uns das bloss so schwer?

Die Europäische Zentralbank (EZB) will einen digitalen Euro. Sie darf dabei nicht der Versuchung erliegen, alles technisch Machbare auch tatsächlich umzusetzen. Es gilt die Devise: Weniger ist mehr.

Bei der halbjährlichen Rechenschaftsablage des Fed-Chefs vor dem Kongress sind die steigenden Preise das Hauptthema. Noch aber kann Jay Powell von der ultralockeren Geldpolitik nicht abrücken.

Das neue Klimapaket der EU verunmöglicht den Verkauf von neuen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ab 2035. Nicht alle Autohersteller sind darauf vorbereitet. Eine Übersicht.

Brüssel sieht in der Klimapolitik Regulierungen, hohe CO2-Preise und einen Treibhausgaszoll vor. Ein Ziel ist es auch, mit dieser neuen Art von Zöllen zu verhindern, dass sich Emissionen einfach in andere Länder verlagern. Dies könnte nach hinten losgehen.

Die EU-Kommission macht klar, wie der Ausstoss von Treibhausgasen in der EU bis 2030 um über die Hälfte schrumpfen soll. Sie will beispielsweise Benzin- und Dieselmotoren ab 2035 faktisch verbieten. Die Vorlage birgt viel Konfliktpotenzial.

Der Rat der Europäischen Zentralbank hat grünes Licht gegeben für eine zweijährige Untersuchungsphase für das Projekt digitaler Euro. Bis zu dessen allfälliger Einführung wird es aber noch ein paar Jahre dauern.

Der Swisscom-Chef Urs Schaeppi entschuldigt sich für die jüngste Netzpanne. Kritik am Unternehmen weist er grösstenteils zurück.

Die Swisscom hat bei der Vernetzung der Schweizer Poststellen ihre Marktmacht missbraucht. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt diesen Befund der Wettbewerbskommission. Die Richter verringerten aber die Busse leicht auf 7,4 Millionen Franken.

Was übernimmt die Versicherung bei Schäden durch Hagel, Sturm oder Überschwemmungen, und was ist im Schadensfall zu tun? Ein Experte gibt Auskunft.

Emanuel Probst ist seit dreissig Jahren Chef von Jura. Mit Hartnäckigkeit und verkäuferischem Geschick hat er es geschafft, die Kaffeevollautomaten der Firma zu einem Statussymbol für vermögende Haushalte rund um den Globus zu machen.

Die Aussichten sind besser als von vielen Anbietern zunächst befürchtet.

Die Welt ist komplex. Wer sie verstehen will, sollte sich auch für Themen ausserhalb des eigenen Kerngeschäfts interessieren – zum Beispiel für Elektrotechnik. Das könnte sich später bezahlt machen.

Ein amerikanischer Anbieter will die ganze Welt mit Business-Mastern am Handy versorgen. Bezahlen sollen dafür die Arbeitgeber.

In der Firmenwelt ist die Forderung nach Diversität unumstritten. Einen schweren Stand hat das Postulat aber in der internationalen Wirtschaftspolitik. Hier setzt man nicht auf Vielfalt, sondern auf Gleichmacherei. Das Steuerkartell der G-20 zeigt, wohin das führt.

Die Grossbank steht vor einem schwierigen Sommer. Wie weit der vom neuen Präsidenten angekündigte Umbau gehen soll, wird erst gegen Ende Jahr feststehen. Bis dahin regiert die Unsicherheit.

Der Umsatz der Swatch Group normalisiert sich von Monat zu Monat. Nur das Reisegeschäft schwächelt noch. Geht die Erholung so weiter, wird die Corona-Delle bis Ende Jahr praktisch ausgemerzt sein.

Die Sozialdemokraten wollen UBS und Credit Suisse zwingen, auf Boni zu verzichten und ihren Kapitalpuffer enorm aufzustocken. Die neuen Regeln lösen kein Problem und würden viel Kollateralschaden verursachen.

Privates Unternehmertum braucht keine spezielle Förderung, sondern nur wohlwollenden statt feindseligen Umgang.

Die Aktien der beiden Schienenfahrzeughersteller Alstom und Stadler Rail stehen unter Druck. Anleger scheinen zurzeit operative Herausforderungen in der Führung dieser Firmen stärker zu gewichten als deren Beitrag zum Klimaschutz.

Desinfektionsmittel und Schutzmaterial waren während der Pandemie stark gefragt. Davon profitierte IVF Hartmann im vergangenen Jubiläumsjahr. Nun zehren die Kunden von ihren Vorräten. 2021 wird ein dürftiges Jahr wie selten zuvor.

Wie wirkt sich die Corona-Politik auf Konsum, Mobilität und Wirtschaftsleistung aus? Wir zeigen mit Echtzeitdaten in Grafiken den Verlauf der Corona-Krise – und wo wir gegenwärtig stehen.

In Indien verkauft Guru Swami Ramdev ein Medikament, das Corona heilen soll. Alles wissenschaftlich geprüft, sagt er, und Millionen Inder vertrauen ihm. Ein Besuch bei Indiens umstrittenstem Unternehmer.

Im April hat der Bundesrat einen finanziellen Schutzschirm beschlossen, um Veranstaltern Planungssicherheit zu geben. Manche Kantone ziehen aber erst im September nach – wenn überhaupt.

Das wichtigste Instrument Brüssels auf dem Weg zur Klimaneutralität ist der Emissionshandel. Doch die EU riskiert mit ihrem Vorgehen hitzige Auseinandersetzungen.

Amerikas Milliardäre sind nicht nur für ihren luxuriösen Lebensstil bekannt, sondern auch für ihre grosszügigen Spenden. Doch bei manchen Instrumenten lässt die Transparenz für den Steuerzahler zu wünschen übrig.

Am Samstag haben in Venedig die G-20-Staaten grünes Licht für einen Umbau der Unternehmensbesteuerung gegeben. Nach seiner Rückkehr gab sich Bundesrat Ueli Maurer trotz grosser Skepsis gelassen.

Einer der wichtigsten Jobs auf dem Schweizer Finanzplatz ist neu besetzt: Ab November wird der heutige Investment-Chef der Zurich-Versicherung die Banken und Versicherer beaufsichtigen. Dass die Finma erneut keinen Beamten an die Spitze holt, ergibt Sinn.

Vor drei Jahren hat SHL Medical seinen Hauptsitz von Hongkong in die Schweiz verlegt. Bald wird die von einem Schweizer Konzernchef geleitete Medtech-Firma hier auch Autoinjektoren produzieren – mitten in der Stadt Zug.

Manche Arbeitgeber stellen Führungskräfte ein, die sie noch nie zuvor persönlich zu Gesicht bekommen haben. Die ganztägigen Assessments finden immer häufiger online statt.

Als der Schweizer Versorger Alpiq tief in der Krise sass, wechselte Antje Kanngiesser zum Konkurrenten BKW. Nun ist sie als Konzernchefin zurückgekehrt. «Ich trau mir das zu», sagt sie im Gespräch.

Der schweizerisch-amerikanische Tabakkonzern Philip Morris International erwirbt für umgerechnet 2 Mrd. Fr. eine britische und eine dänische Medikamentenfirma. Es sind die erste konkreten Schritte der weltgrössten Tabakfirma in den Gesundheitsbereich.

Benedikt Weibel ist Aufsichtsratsvorsitzender des privaten österreichischen Bahnbetreibers Westbahn. Dieser versucht seit Jahren, den Staatsbetrieb ÖBB herauszufordern. Helfen soll dabei nun auch günstiges Zugmaterial aus China.

Das Autonome Gebiet Tibet hat lange Zeit als das Armenhaus Chinas gegolten. Heute profitiert die Region von Investitionen in Bildung und Infrastruktur. Wie in ganz China mangelt es jedoch an einem intakten Sozialversicherungssystem.

Rund 200 Mitarbeiter sind im Oberwallis in der Impfstoffproduktion für Moderna beschäftigt. Bald sollen es doppelt so viele sein. Beim Auftragsfertiger Lonza in Visp ist auch sonst eine hektische Expansionsphase im Gang.

Erst ein amerikanischer Strafzoll, dann der Brexit: Schottische Whiskyproduzenten durchleben turbulente Zeiten. Ein Bruch mit dem Vereinigten Königreich würde sie noch turbulenter machen.

Die Optikfirma Leica bestimmte das Leben im St. Galler Rheintal. Sie gab Arbeit, baute Schulen, gestaltete die Freizeit. Hundert Jahre nach ihrer Gründung ist sie eine gewöhnliche Arbeitgeberin. Was ging verloren – und wieso? Eine Geschichte in drei Akten.

Die Winterthurer Startup-Firma Bestsmile hat sich innerhalb kurzer Zeit zum nationalen Marktführer bei transparenten Zahnspangen gemausert. Der Milliardenmarkt wächst rasant. Das Gründertrio strebt nach Höherem.

In den vergangenen Wochen wurden mehrere bedeutende Firmen Opfer von Ransomware-Attacken. Doch wie funktioniert Ransomware überhaupt, und wer steckt dahinter?

Virtuelle Währungen wie Bitcoin und Co. haben einen schlechten Ruf. Sie gelten als unbeständig und als Energiefresser. Doch sie haben gegenüber herkömmlichen Zahlungsmitteln auch Vorteile – und ein breiteres Einsatzgebiet. Die wichtigsten Antworten zu Kryptowährungen.

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Die USA sind weiter gegen das Projekt, geben sich aber gesprächsbereit. Können und wollen sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wird einiges anders – aber nicht alles. Gegenüber China will auch Biden Stärke zeigen. Anders als sein Vorgänger Trump will er aber die Partnerstaaten mit ins Boot holen.

Die USA und die EU haben einen Zollfrieden für fünf Jahre vereinbart. In dieser Frist solle keine Strafzölle erhoben werden. Der Streit um die Subventionen für Airbus und Boeing ist damit vorläufig vom Tisch.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat weitreichende Folgen. Bisher mussten die Chefs der Finanzaufsicht Bafin, der «Bilanzpolizei» DPR und von EY Deutschland ihre Posten räumen. Der Untersuchungsausschuss des Bundestags hat seine Arbeit mit einem Abschlussbericht beendet.

Für Amerikas Medien war die Präsidentschaft von Donald Trump ein Fluch und ein Segen. Seit dem Rückzug des Republikaners aus dem Weissen Haus lahmt das Geschäft.

Die letzten Wochen haben dem Westen Nordamerikas eine völlig ungewöhnliche Hitze gebracht. Die Temperaturdifferenzen sind so riesig, dass sie kaum auf natürliche Schwankungen zurückgeführt werden können.

Erneut steigende Fallzahlen in Fernost machen das Reisen schwieriger. Die höchsten Hürden hat China errichtet. Doch manche Firmen finden kreative Lösungen.

In den beiden südostasiatischen Ländern gibt es Wege, die Quarantänepflicht zu umgehen. Ohne Haken sind diese Methoden aber nicht.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Die Grossbank hat ein vorzügliches Quartalsergebnis vorgelegt, wenn man den «Unfall» Archegos ignoriert. Von diesen Zahlen sollte man sich nicht blenden lassen.

Die Grossbank hat das Archegos-Debakel mit hohen Gewinnen in der Investmentbank eingedämmt, im zweiten Quartal verliert sie indes nochmals 600 Millionen Franken wegen Archegos. Es wird eine Kapitalerhöhung nötig, und die Finma führt zwei Verfahren gegen die Bank.

In der Schweizer Grossbank soll eine Person für das Risikomanagement bei Grosskunden wie Archegos Capital zuständig gewesen sein, die vorher Swaps an sie verkauft hat. Kann so etwas gut gehen?

Der CEO der Grossbank zieht Bilanz über die Milliardenunfälle der letzten Monate: wie die Bank in die Debakel um Archegos und Greensill hineingeraten ist, warum Corona die Risikoüberprüfung behinderte und was die Credit Suisse aus alldem lernen will.

Nach langem Warten gibt die Bank bekannt, dass sie mit ihren unglücklichen Geschäften mit dem US-Hedge-Fund Archegos 4,4 Milliarden Franken verloren hat. Die Geschäftsleitung der Bank wird auf ihren gesamten Bonus 2020 verzichten.

An der Börse bleibt die Aktie unter Druck. Immerhin begrüssen Investoren, dass die Führung ihre Boni kürzt. Auch die externe Aufarbeitung des Debakels stösst auf Zustimmung.

Die Nummer zwei des Schweizer Bankenplatzes schwächelt, ein Ende des Leidenswegs ist auch nach den heutigen Personalentscheiden noch nicht absehbar. Immerhin springen andere in die Bresche.

Die Grossbank steckt in einer tiefen Krise. Will sie nach den vielen Debakeln Vertrauen zurückgewinnen, muss sie endlich sagen, wie es personell und geschäftsmässig weitergehen soll. Nach den Osterfeiertagen dürfte es so weit sein.

Wer die Umstände nicht rechtzeitig verändert, wird von den Umständen verändert. Diese harte Lektion muss die CS-Spitze im Fall Greensill lernen.

Er hat von den Finanzgeschäften des Lex Greensill am meisten profitiert: Sanjeev Gupta, ein britischer Magnat, der ein Stahlimperium errichten wollte. Aber niemand sollte sehen, wie es gebaut ist.

Lex Greensill hatte eine gute Idee und verkaufte sie grossartig. Das brachte ihm Ehre, Geld und hochrangige Freunde. Solange es funktionierte. Jetzt sind deutsche Sparer nervös, und Schweizer Fonds haben ein Problem.

Wiederkehrende Einmalereignisse wie zuletzt der Greensill-Fall verstärken den Eindruck, dass die Grossbank ein zu komplexes, mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäftsmodell betreibt. Das überfordert das Risikomanagement.

Die Fondsfirma Greensill Capital ist in argen Schwierigkeiten. Nachdem zwei Kooperationspartner Anfang März die gemeinsam herausgegebenen Fonds geschlossen haben, ist das australisch-britische Unternehmen nun insolvent. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Professor Erik Hofmann, Direktor des Instituts für Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, fordert einen Verhaltenskodex für das Geschäft mit der Lieferketten-Finanzierung.

Erst Wirecard, nun die Bremer Greensill Bank. Deutschland hat eine weitere Finanzaffäre. Die überschuldete Tochter der britisch-australischen Greensill Capital wird womöglich von der Insolvenz der Muttergesellschaft mitgerissen. Private und institutionelle Anleger müssen offenbar um rund drei Milliarden Euro bangen.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Die Bündner Alphüsli AG ist für den Prix Montagne nominiert. Sie darf nun auf insgesamt 60’000 Franken Preisgeld hoffen.

Nach 20 Monaten ist der Gründer und Vorsitzende des World Economic Forums, Klaus Schwab, endlich wieder einmal in Davos.

Seit diesem Wochenende verbindet ein Wanderweg Ortschaften im Schanfigg auf insgesamt 52 Kilometern. Er wurde am Samstag feierlich eröffnet.

In Graubünden werden so viele Unternehmen gegründet wie noch nie zuvor. 578 an der Zahl waren es im ersten Halbjahr 2021.

Die Pädagogische Hochschule Graubünden (PHGR) verzeichnet auch in diesem Jahr steigende Anmeldezahlen bei den beiden Bachelorstudiengängen Kindergarten und Primarschule.

Seit Beginn dieses Jahres ist die Zahl der Stellenanzeigen auf verschiedenen Jobportalen gestiegen. Maurus Blumenthal vom Bündner Gewerbeverband nennt mehrere Gründe für diese Entwicklung.

Wenn es die Umstände erlauben, wird das Jahrestreffen 2022 des World Economic Forum in Davos stattfinden, sagt Klaus Schwab.

In vielen Bündner Unternehmen wird Homeoffice auch nach der Pandemie ein fester Bestandteil bleiben. Zurück zum Status quo heisst es für die wenigsten.

Die Bündner Wirtschaft fordert weiterhin auch auf kantonaler Ebene die Einführung der Kaufkraft-Klausel im Beschaffungswesen.

Silvia Kessler über umstrittene Mobilfunkantennen.

Um die Kapazität zwischen Uznach und Rapperswil-Jona zu erhöhen, realisieren die SBB verschiedene Bauvorhaben. Dieser Tage fahren für das 56-Millionen-Projekt die Bagger auf.

Die Davoser Regierung bewilligt den Bau des Tourismusresorts «Residenz Park Hotel».

1330 Personen sind in Graubünden im Juni arbeitslos gewesen. Das sind über 900 weniger als noch im Vormonat.

Die Pläne der Kehrichtverbrennungsanlage Linth für eine CO₂-Filteranlage erhalten aus Bundesbern Rückenwind. Die Frage ist jetzt: Kann sie daraus ein funktionierendes Geschäftsmodell entwickeln?

Schokolade statt Limonade. Der Kommunikationsprofi der Coca-Cola Schweiz wechselt nach Ennenda.

Die Glarner Krankenversicherung blickt trotz Coronapandemie auf ein erfreuliches Geschäftsjahr zurück.

Da staunten die Immobilienexperten noch, als im letzten Jahr der Markt trotz Pandemie stabil blieb. Jetztsteigen die Preise. Und für eine geringe Anzahl Objekte gibt es immer mehr Interessenten.

Wer künftig eine Reise ins Engadin plant, soll dies nahtlos über die digitalen Kanäle von Engadin St. Moritz machen können. Das Projekt Digital Customer Journey befindet sich in der Umsetzungsphase.

Das Inselrestaurant der Ufnau bekommt neue Pächter. Per 2022 wird Gastronom Michel Péclard übernehmen – ein Heimspiel für den Zürcher Branchenprimus.

Bei der Sicherung von Ufern und Hängen hat die Verwendung von Faschinen aus gebündeltem Holz eine lange Tradition. Die FHGR will nun herausfinden, ob sich auch Schweizer Holzwolle dazu eignet.

Wer rastet, der rostet. Dies gilt auch für die Modernisierung der Skigebiete. Ein Blick auf die Zukunftsprojekte zeigt: Graubündens Konkurrenz schläft nicht.

Ein steinerner «Wanderer» am Haldrain in Gommiswald lädt die Menschen ein, den neuen Spazierweg dem Huetbach entlang zu betreten. Erstellt hat den Weg die JMS – als Teil des Ausgleichs für Kiesabbau.

Aus diversen Dokumenten geht hervor, dass das Kantonsspital Graubünden künftig das Spital Walenstadt betreiben könnte. Was offen bleibt, ist die Zukunft der Angestellten.

Im letzten Jahr hat Arosa Tourismus eine Gutschein-Kampagne lanciert. Nun ziehen die Verantwortlichen ein erstes Fazit.

Die Hotelbettenzahl im Sursetter Hauptort Savognin steigt diesen Sommer um rund 480 Stück an: Nach der Jufa-Neueröffnung von Mitte Juni ist nun auch das «Cube» in Betrieb – und soll in Betrieb bleiben.

Die Rhätische Bahn hat in Zusammenarbeit mit Graubünden Ferien eine neue Webseite lanciert. «go.graubuenden.ch» heisst die Seite, die die touristischen Angebote des Kantons bündelt.

Ohne Härtefallhilfen von Bund und Kanton hätten auch in Graubünden viele Unternehmen ihre Türen endgültig schliessen müssen. Im Interview erklärt Regierungsrat Marcus Caduff, wie diesen nun geholfen wird.

Nicht jede Frau und jeder Mann kann heute Abend um 18 Uhr die Füsse hochlegen und nach St. Petersburg schauen. Eine Umfrage zeigt, wie sich Angestellte aus dieser Fussball-Misere retten werden. 

Am Donnerstag um Punkt 8 Uhr sind die Schiebetüren des Einkaufszentrums «Porta Samedan» für die Konsumenten und Konsumentinnen geöffnet worden. Die Migros hat ihre erste Filiale in Südbünden realisiert.

Inmitten der Churer Altstadt, in den Mauern der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Sennhof, sollen künftig Gäste aus aller Welt übernachten. Es entsteht ein Hostel.