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Dienstag, 13. Juli 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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In den vergangenen Wochen wurden mehrere bedeutende Firmen Opfer von Ransomware-Attacken. Doch wie funktioniert Ransomware überhaupt, und wer steckt dahinter?

Im April hat der Bundesrat einen finanziellen Schutzschirm beschlossen, um Veranstaltern Planungssicherheit zu geben. Manche Kantone ziehen aber erst im September nach – wenn überhaupt.

Laut Bundesrat kann der Staat ab Juli Entschädigungen gewähren für Corona-bedingte Verbote von Veranstaltungen ab 1000 Teilnehmern – von bis zu 80 Prozent der ungedeckten Kosten. Doch die Umsetzung dieses Hilfsprogramms dürfte in vielen Kantonen einige Monate dauern.

Die Grossbank steht vor einem schwierigen Sommer. Wie weit der vom neuen Präsidenten angekündigte Umbau gehen soll, wird erst gegen Ende Jahr feststehen. Bis dahin regiert die Unsicherheit.

Der Umsatz der Swatch Group normalisiert sich von Monat zu Monat. Nur das Reisegeschäft schwächelt noch. Geht die Erholung so weiter, wird die Corona-Delle bis Ende Jahr praktisch ausgemerzt sein.

Ab sofort werden alle Flugzeuge, die vom Flughafen Zürich starten, mit einem als nachhaltig zertifizierten Treibstoff betankt. Die Swiss konnte den deutlich teureren Treibstoff auch deshalb importieren, weil Swiss-Kunden bereit sind, dafür einen Aufpreis zu bezahlen.

Der Wolfsburger Konzern sieht sich auf dem richtigen Weg zur Elektrifizierung des gesamten Fahrzeugangebots. Er will nun selbst Batterien herstellen und Software für autonomes Fahren entwickeln.

In Indien verkauft Guru Swami Ramdev ein Medikament, das Corona heilen soll. Alles wissenschaftlich geprüft, sagt er, und Millionen Inder vertrauen ihm. Ein Besuch bei Indiens umstrittenstem Unternehmer.

Im vergangenen März hat Mark Branson die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht mit dem Rücktritt überrascht. Er wechselt an die Spitze der deutschen Finanzaufsicht. Jetzt ist der Nachfolger bekannt. Es ist der Versicherungsmanager Urban Angehrn.

Ein Autobesitzer argumentierte, dass dieser Teil der Motorensteuerung eine unzulässige Abschalteinrichtung sei – ähnlich wie bei VW. Der Bundesgerichtshof sieht aber Unterschiede und urteilt, dass der reine Einsatz der Technik nicht sittenwidrig ist.

Die Aussichten sind besser als von vielen Anbietern zunächst befürchtet.

Die Welt ist komplex. Wer sie verstehen will, sollte sich auch für Themen ausserhalb des eigenen Kerngeschäfts interessieren – zum Beispiel für Elektrotechnik. Das könnte sich später bezahlt machen.

Ein amerikanischer Anbieter will die ganze Welt mit Business-Mastern am Handy versorgen. Bezahlen sollen dafür die Arbeitgeber.

Die Sozialdemokraten wollen UBS und Credit Suisse zwingen, auf Boni zu verzichten und ihren Kapitalpuffer enorm aufzustocken. Die neuen Regeln lösen kein Problem und würden viel Kollateralschaden verursachen.

Privates Unternehmertum braucht keine spezielle Förderung, sondern nur wohlwollenden statt feindseligen Umgang.

Die Aktien der beiden Schienenfahrzeughersteller Alstom und Stadler Rail stehen unter Druck. Anleger scheinen zurzeit operative Herausforderungen in der Führung dieser Firmen stärker zu gewichten als deren Beitrag zum Klimaschutz.

Desinfektionsmittel und Schutzmaterial waren während der Pandemie stark gefragt. Davon profitierte IVF Hartmann im vergangenen Jubiläumsjahr. Nun zehren die Kunden von ihren Vorräten. 2021 wird ein dürftiges Jahr wie selten zuvor.

Eine Inflation von 2 Prozent gilt für Europas Währungshüter nicht länger als Obergrenze. Vielmehr sollen auch höhere Teuerungsraten toleriert werden. Mit dieser Strategieänderung entfernen sich Europas Währungshüter immer weiter von den Prinzipien der Stabilitätskultur.

Manche Industrieunternehmen sahen sich im vergangenen Jahr gezwungen, Arbeitsplätze abzubauen. Nun suchen gewisse schon wieder händeringend Personal, wie das Beispiel des Innerschweizer Maschinenherstellers Komax zeigt.

Die Titel des Uhrenherstellers fliegen aus dem SMI, jene von Logitech steigen in den Leitindex auf. Dies spiegelt die Börsenentwicklung in der Corona-Pandemie. Ob die Veränderungen nachhaltig sind, muss sich noch zeigen.

Das wichtigste Instrument Brüssels auf dem Weg zur Klimaneutralität ist der Emissionshandel. Doch die EU riskiert mit ihrem Vorgehen hitzige Auseinandersetzungen.

Amerikas Milliardäre sind nicht nur für ihren luxuriösen Lebensstil bekannt, sondern auch für ihre grosszügigen Spenden. Doch bei manchen Instrumenten lässt die Transparenz für den Steuerzahler zu wünschen übrig.

Am Samstag haben in Venedig die G-20-Staaten grünes Licht für einen Umbau der Unternehmensbesteuerung gegeben. Nach seiner Rückkehr gab sich Bundesrat Ueli Maurer trotz grosser Skepsis gelassen.

Verkäufer überzeugen Käufer, Politiker ihre Wählerschaft, Interessengruppen die Politiker und die Bevölkerung. Das Erstaunliche ist jedoch, dass dieses Phänomen so gut wie gar nicht von einer gesamtwirtschaftlichen Warte aus betrachtet wird. Ein Versuch.

Um die Mittelklasse mit der Globalisierung zu versöhnen, brauche es eine Mindeststeuer und eine gewisse Umverteilung von Steuereinnahmen, sagt Pascal Saint-Amans. Der Franzose ist ein Architekt der Steuerharmonisierung, die die Schweiz und die G-20 gerade stark beschäftigt.

Hanno Berger, eine mutmassliche Schlüsselfigur des Cum-Ex-Skandals in Deutschland, ist in der Schweiz festgenommen worden. Er will sich einer Auslieferung widersetzen.

Vor drei Jahren hat SHL Medical seinen Hauptsitz von Hongkong in die Schweiz verlegt. Bald wird die von einem Schweizer Konzernchef geleitete Medtech-Firma hier auch Autoinjektoren produzieren – mitten in der Stadt Zug.

Manche Arbeitgeber stellen Führungskräfte ein, die sie noch nie zuvor persönlich zu Gesicht bekommen haben. Die ganztägigen Assessments finden immer häufiger online statt.

Als der Schweizer Versorger Alpiq tief in der Krise sass, wechselte Antje Kanngiesser zum Konkurrenten BKW. Nun ist sie als Konzernchefin zurückgekehrt. «Ich trau mir das zu», sagt sie im Gespräch.

Der schweizerisch-amerikanische Tabakkonzern Philip Morris International erwirbt für umgerechnet 2 Mrd. Fr. eine britische und eine dänische Medikamentenfirma. Es sind die erste konkreten Schritte der weltgrössten Tabakfirma in den Gesundheitsbereich.

Benedikt Weibel ist Aufsichtsratsvorsitzender des privaten österreichischen Bahnbetreibers Westbahn. Dieser versucht seit Jahren, den Staatsbetrieb ÖBB herauszufordern. Helfen soll dabei nun auch günstiges Zugmaterial aus China.

Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung ist nicht irgendeine Charity-Organisation. Mit jährlichen Ausgaben von über 2,5 Milliarden Dollar ist sie die grösste und vermutlich auch die wirkmächtigste private Stiftung der Welt. Das ruft auch Verschwörungstheoretiker auf den Plan.

Das Autonome Gebiet Tibet hat lange Zeit als das Armenhaus Chinas gegolten. Heute profitiert die Region von Investitionen in Bildung und Infrastruktur. Wie in ganz China mangelt es jedoch an einem intakten Sozialversicherungssystem.

Rund 200 Mitarbeiter sind im Oberwallis in der Impfstoffproduktion für Moderna beschäftigt. Bald sollen es doppelt so viele sein. Beim Auftragsfertiger Lonza in Visp ist auch sonst eine hektische Expansionsphase im Gang.

Erst ein amerikanischer Strafzoll, dann der Brexit: Schottische Whiskyproduzenten durchleben turbulente Zeiten. Ein Bruch mit dem Vereinigten Königreich würde sie noch turbulenter machen.

Die Optikfirma Leica bestimmte das Leben im St. Galler Rheintal. Sie gab Arbeit, baute Schulen, gestaltete die Freizeit. Hundert Jahre nach ihrer Gründung ist sie eine gewöhnliche Arbeitgeberin. Was ging verloren – und wieso? Eine Geschichte in drei Akten.

Die Winterthurer Startup-Firma Bestsmile hat sich innerhalb kurzer Zeit zum nationalen Marktführer bei transparenten Zahnspangen gemausert. Der Milliardenmarkt wächst rasant. Das Gründertrio strebt nach Höherem.

Virtuelle Währungen wie Bitcoin und Co. haben einen schlechten Ruf. Sie gelten als unbeständig und als Energiefresser. Doch sie haben gegenüber herkömmlichen Zahlungsmitteln auch Vorteile – und ein breiteres Einsatzgebiet. Die wichtigsten Antworten zu Kryptowährungen.

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Die USA sind weiter gegen das Projekt, geben sich aber gesprächsbereit. Können und wollen sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wird einiges anders – aber nicht alles. Gegenüber China will auch Biden Stärke zeigen. Anders als sein Vorgänger Trump will er aber die Partnerstaaten mit ins Boot holen.

Die USA und die EU haben einen Zollfrieden für fünf Jahre vereinbart. In dieser Frist solle keine Strafzölle erhoben werden. Der Streit um die Subventionen für Airbus und Boeing ist damit vorläufig vom Tisch.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat weitreichende Folgen. Bisher mussten die Chefs der Finanzaufsicht Bafin, der «Bilanzpolizei» DPR und von EY Deutschland ihre Posten räumen. Der Untersuchungsausschuss des Bundestags hat seine Arbeit mit einem Abschlussbericht beendet.

Gut fünf Jahre nach der Aufdeckung des Dieselskandals läuft die strafrechtliche Aufarbeitung vor Gericht. VW verlangt riesigen Schadenersatz von den Managern.

Erneut steigende Fallzahlen in Fernost machen das Reisen schwieriger. Die höchsten Hürden hat China errichtet. Doch manche Firmen finden kreative Lösungen.

In den beiden südostasiatischen Ländern gibt es Wege, die Quarantänepflicht zu umgehen. Ohne Haken sind diese Methoden aber nicht.

Die Journalisten und Publizisten Stefan Aust und Adrian Geiges haben eine Biografie über Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping geschrieben. Geiges spricht im Interview über die Quellenlage zu Xi, dessen Vorstellung von der künftigen Entwicklung Chinas und die prägenden Ereignisse während der Kindheit und Jugend.

Die jüngste Ausschreibung für Förderlizenzen auf dem norwegischen Kontinentalsockel fiel ernüchternd aus. Nicht, weil kein Öl mehr da wäre. Sondern weil man nicht weiss, wer es wie lange noch und zu welchem Preis kaufen will im Zug der «grünen Umstellung».

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Die Grossbank hat ein vorzügliches Quartalsergebnis vorgelegt, wenn man den «Unfall» Archegos ignoriert. Von diesen Zahlen sollte man sich nicht blenden lassen.

Die Grossbank hat das Archegos-Debakel mit hohen Gewinnen in der Investmentbank eingedämmt, im zweiten Quartal verliert sie indes nochmals 600 Millionen Franken wegen Archegos. Es wird eine Kapitalerhöhung nötig, und die Finma führt zwei Verfahren gegen die Bank.

In der Schweizer Grossbank soll eine Person für das Risikomanagement bei Grosskunden wie Archegos Capital zuständig gewesen sein, die vorher Swaps an sie verkauft hat. Kann so etwas gut gehen?

Der CEO der Grossbank zieht Bilanz über die Milliardenunfälle der letzten Monate: wie die Bank in die Debakel um Archegos und Greensill hineingeraten ist, warum Corona die Risikoüberprüfung behinderte und was die Credit Suisse aus alldem lernen will.

Nach langem Warten gibt die Bank bekannt, dass sie mit ihren unglücklichen Geschäften mit dem US-Hedge-Fund Archegos 4,4 Milliarden Franken verloren hat. Die Geschäftsleitung der Bank wird auf ihren gesamten Bonus 2020 verzichten.

An der Börse bleibt die Aktie unter Druck. Immerhin begrüssen Investoren, dass die Führung ihre Boni kürzt. Auch die externe Aufarbeitung des Debakels stösst auf Zustimmung.

Die Nummer zwei des Schweizer Bankenplatzes schwächelt, ein Ende des Leidenswegs ist auch nach den heutigen Personalentscheiden noch nicht absehbar. Immerhin springen andere in die Bresche.

Die Grossbank steckt in einer tiefen Krise. Will sie nach den vielen Debakeln Vertrauen zurückgewinnen, muss sie endlich sagen, wie es personell und geschäftsmässig weitergehen soll. Nach den Osterfeiertagen dürfte es so weit sein.

Wer die Umstände nicht rechtzeitig verändert, wird von den Umständen verändert. Diese harte Lektion muss die CS-Spitze im Fall Greensill lernen.

Er hat von den Finanzgeschäften des Lex Greensill am meisten profitiert: Sanjeev Gupta, ein britischer Magnat, der ein Stahlimperium errichten wollte. Aber niemand sollte sehen, wie es gebaut ist.

Lex Greensill hatte eine gute Idee und verkaufte sie grossartig. Das brachte ihm Ehre, Geld und hochrangige Freunde. Solange es funktionierte. Jetzt sind deutsche Sparer nervös, und Schweizer Fonds haben ein Problem.

Wiederkehrende Einmalereignisse wie zuletzt der Greensill-Fall verstärken den Eindruck, dass die Grossbank ein zu komplexes, mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäftsmodell betreibt. Das überfordert das Risikomanagement.

Die Fondsfirma Greensill Capital ist in argen Schwierigkeiten. Nachdem zwei Kooperationspartner Anfang März die gemeinsam herausgegebenen Fonds geschlossen haben, ist das australisch-britische Unternehmen nun insolvent. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Professor Erik Hofmann, Direktor des Instituts für Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, fordert einen Verhaltenskodex für das Geschäft mit der Lieferketten-Finanzierung.

Erst Wirecard, nun die Bremer Greensill Bank. Deutschland hat eine weitere Finanzaffäre. Die überschuldete Tochter der britisch-australischen Greensill Capital wird womöglich von der Insolvenz der Muttergesellschaft mitgerissen. Private und institutionelle Anleger müssen offenbar um rund drei Milliarden Euro bangen.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Bei Ulm steht das erste Mehrfamilienhaus Europas, das mit der 3D-Drucktechnik errichtet wurde. Künftig könnte ein Einfamilienhaus schon in 48 Stunden fertig gedruckt sein.

Urban Angehrn wird der neue Chefaufpasser am Finanzplatz. Der Versicherungsmanager folgt auf den abgewanderten Mark Branson. Dafür verzichtet er auf viel Geld.

Der Schweizer Rohstoffkonzern will sich an einem Aluminiumwerk des britischen Unternehmers Sanjeev Gupta beteiligen – das hilft der Grossbank. Denn diese kann so den Schaden aus der Greensill-Pleite verkleinern.

Gegenüber der Vorjahresperiode sind die Ausfuhren um 40 Prozent zurückgegangen. Hauptabnehmer ist ein Land aus Europa gewesen.

Die Finma hat ihren neuen Direktor ernennt. Urban Angehrn folgt auf Mark Branson an der Spitze der Finanzmarktaufsicht.

Die Schweizer Elektrizitätswerke unterschätzen die Gefahr von Cyberrisiken sträflich. Es braucht eine staatliche Aufsicht.

Zu viel des Guten ist schädlich – das gilt auch für soziale Interaktion. Die gesundheitlichen Folgen mangelnder Privatsphäre sollten vor der Rückkehr aus dem Homeoffice beachtet werden.

Wirtschaftsexperte Markus Diem Meier

Die Crews der Lufthansa-Gruppe werden zukünftig mit neutralen Begrüssungsformeln ihre Gäste an Bord willkommen heissen. Dabei sollen sich alle Personen angesprochen fühlen.

Die Vorfällen um die Greensill-Fonds und den Milliarden-Verlust mit dem Archegos-Hedgefonds kosten die Grossbank CS Glaubwürdigkeit: Das Langfrist-Rating sinkt auf ‹A1› von zuvor ‹Aa3'.

Die G-20 befürworten die Einführung einer weltweiten Mindeststeuer und sagen damit Steuer-Schlupflöchern den Kampf an. Verliert die Schweiz ihren grössten Trumpf als Firmenstandort?