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Dienstag, 08. Juni 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Mit neuen Features will der iPhone-Hersteller die Privatsphäre seiner Kunden künftig noch besser schützen. Doch ausgerechnet in China, Saudiarabien und anderen totalitären Staaten sind die neuen Produkte nicht verfügbar.

Nach Monaten der Lähmung kommt die Weltwirtschaft wieder in die Gänge. Mit der Erholung schnellt auch die Inflation in die Höhe. Das ist heute und morgen noch kein Drama, übermorgen aber wohl schon.

Momentan wird die Inflation wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten betrachtet. Kaum jemand rechnet noch mit dieser Gefahr. Solche Unbekümmertheit ist geschichtsvergessen und gefährlich.

Das Autonome Gebiet Tibet hat lange Zeit als das Armenhaus Chinas gegolten. Heute profitiert die Region von Investitionen in Bildung und Infrastruktur. Wie in ganz China mangelt es jedoch an einem intakten Sozialversicherungssystem.

Die EU-Handelskammer in China hat die zunehmende Politisierung des Geschäftsumfelds als «alarmierend» bezeichnet. Sie betonte die grosse Bedeutung des auf Eis liegenden chinesisch-europäischen Investitionsabkommens.

Die geplante globale Mindeststeuer könnte die Steuerbelastung für manche der grössten Steuerzahler in der Schweiz um 20 bis 50% erhöhen. Das verspricht kurzfristig Mehrerträge für den Fiskus. Die längerfristigen Folgen hängen von der Schweiz selber ab.

Ein Teil des Umsatzes von Netflix und Co. soll künftig in die Förderung von Schweizer Filmen fliessen. Der Ständerat zeigt sich dabei spendabler als der Nationalrat.

Der Multi-Verwaltungsrat und Profisanierer Hans Ziegler hat offenbar sein Insiderwissen über namhafte Schweizer Konzerne an der Börse genutzt. Im Prozess vor dem Bundesstrafgericht fordert die Staatsanwaltschaft fünf Jahre Freiheitsstrafe.

Betrugsfälle und unrechtmässig bezogene Gelder für Kurzarbeit haben jüngst Schlagzeilen gemacht. Doch das eigentliche Problem liegt woanders.

Während beim Fliegen nur etwa jeder 100. Passagier seinen CO2-Ausstoss freiwillig kompensiert, ist es beim grössten Schweizer Onlinehändler jeder Zehnte. Bequemlichkeit könnte den Unterschied erklären.

Die globale Mindeststeuer kommt. Sie höhlt den Steuerwettbewerb teilweise aus, was der Schweiz schadet. Die Argumentation der grossen Länder offenbart eine schwer erträgliche Doppelmoral.

Anleger bekommen die Auswirkungen der ultraniedrigen und negativen Zinsen immer stärker zu spüren. Diese setzen schwere Fehlanreize. Das kann der Politik und den Währungsbehörden nicht egal sein.

Bundesrat Alain Berset hat vor kurzem die Bildung einer Schweizer Drehscheibe für die Produktion von mRNA-Impfstoffen als strategisches Ziel erklärt. Doch Moderna kollaboriert längst nicht mehr nur mit Lonza, sondern mit Firmen aus aller Welt.

Stehen wir nach dem Abbruch der Verhandlungen zum Rahmenabkommen vor einer Eiszeit zwischen der EU und der Schweiz? Nicht unbedingt: Mit etwas Glück und Mut kann Bern den Streit in kooperative Bahnen lenken.

Die G-7-Länder ringen um schärfere Steuerregeln für internationale Konzerne. Doch die USA haben neue Strafzölle vorbereitet. Selbst innerhalb des Reformerlagers herrscht ein Verteilungskampf.

Wie schon im Vorjahr haben sich die Aktionäre des sich nun AMS-Osram nennenden Sensoren-Herstellers aus Österreich gegen den Vergütungsbericht ausgesprochen. Das Management sollte den Groll Aktionäre, die zum dritten Mal in Folge ohne Dividende ausgehen, nicht ignorieren.

Es sind vor allem gutsituierte Akademiker, die mit viel Pathos Sozialpolitik für die «Schwächsten» machen. Die Verwaltung der «Schwächsten» ist ein lukratives Geschäft. Deshalb braucht es laufend neue Anspruchsgruppen, die man betreuen kann.

Das neue Halbleiterwerk von Bosch nimmt die Produktion früher auf als geplant. Das lindert die Lieferengpässe bei Chips für die Automobilindustrie. Selbst Kanzlerin Merkel freut sich via Internet.

Google muss wegen des Missbrauchs seiner Marktmacht in Frankreich eine Millionenstrafe zahlen und verpflichtet sich zu Reformen. Das US-Unternehmen strebt nun weltweit Änderungen seiner Praxis im Anzeigengeschäft an.

Die grossen westlichen Industrieländer wollen Konzerne strenger zur Kasse bitten. Bei der Höhe der Mindestbesteuerung wurden sie überraschend konkret. Doch für US-Riesen wie Amazon und Google ist längst nicht alles geregelt.

Wissenschafter haben die Kosten geschätzt, wenn die Dauerfrostböden in der Arktis auftauen und Treibhausgase entweichen. Sie kommen bis ins Jahr 2300 auf 70 Billionen Dollar. Herden von Wildtieren könnten den Prozess bremsen.

Der Hauseigentümerverband schiesst aus allen Rohren gegen das geplante CO2-Gesetz. Dabei nimmt er sogar Partei für die Mieter, die er vor «Zwangssanierungen» und «Zwangskündigungen» schützen will. Viele Aussagen sind so jedoch kaum haltbar.

Die Gesundheitsbehörde erteilt einem Alzheimer-Medikament des US-Konzerns Biogen die Zulassung. Der lange und wechselvolle Weg der Anwendung begann in der Schweiz.

Flüge, Hotelaufenthalte, Autofahren, Heizen oder Konsumgüter: Wer will, kann seine CO2-Emissionen kompensieren. Ab wann man sich als Verbraucher «sauber» fühlen darf, hängt stark von der Rechenmethode ab.

Ohne neue Bestellungen droht dem Werk von Alstom im waadtländischen Villeneuve die Arbeit auszugehen. Cora Hentrich-Henne rechnet sich gute Chancen bei der Vergabe des nächsten SBB-Grossauftrags aus. Die junge Managerin muss sich indes gegen harte Konkurrenz durchsetzen.

Das kalifornische Elektroauto-Startup Faraday Future hat in New York gerade einen Show-Room eröffnet. Es bereitet sich so auf den Abschluss einer Spac-Finanzierung und die Lancierung eines Luxus-Fahrzeugs ein Jahr später vor. CEO Carsten Breitfeld sieht im Gespräch einen dramatischen Wandel der Autobranche.

Die Familienfirma Giesswein hat einen Sneaker aus Wolle entwickelt. Beim Detailhandel kam sie damit nicht an. Das zwang die Eigentümer, sich beim Absatz etwas Neues einfallen zu lassen.

Die französische Wettbewerbsbehörde hat gegen Google eine Strafe von 268 Millionen Dollar wegen der Bevorzugung eigener Dienste bei Online-Werbung verhängt.

Rund 200 Mitarbeiter sind im Oberwallis in der Impfstoffproduktion für Moderna beschäftigt. Bald sollen es doppelt so viele sein. Beim Auftragsfertiger Lonza in Visp ist auch sonst eine hektische Expansionsphase im Gang.

Erst ein amerikanischer Strafzoll, dann der Brexit: Schottische Whiskyproduzenten durchleben turbulente Zeiten. Ein Bruch mit dem Vereinigten Königreich würde sie noch turbulenter machen.

Die Optikfirma Leica bestimmte das Leben im St. Galler Rheintal. Sie gab Arbeit, baute Schulen, gestaltete die Freizeit. Hundert Jahre nach ihrer Gründung ist sie eine gewöhnliche Arbeitgeberin. Was ging verloren – und wieso? Eine Geschichte in drei Akten.

Die Winterthurer Startup-Firma Bestsmile hat sich innerhalb kurzer Zeit zum nationalen Marktführer bei transparenten Zahnspangen gemausert. Der Milliardenmarkt wächst rasant. Das Gründertrio strebt nach Höherem.

Die Umlaufmünzen der Schweiz sehen seit über hundert Jahren fast gleich aus. Ist die Zeit im Münzwesen also stillgestanden? Von wegen. Ein Besuch an jenem Ort, wo aus gesichtslosen Metallscheiben amtliches Geld entsteht.

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Doch die USA belegen Verlegeschiffe mit Sanktionen. Können und wollen sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wird einiges anders – aber nicht alles. Gegenüber China will auch Biden Stärke zeigen. Anders als sein Vorgänger Trump will er aber die Partnerstaaten mit ins Boot holen.

Die USA und die EU wollen dem noch vom früheren Präsidenten Donald Trump angezettelten Handelsstreit schrittweise ein Ende setzen. In einem ersten Schritt sollen die Strafzölle auf Stahl- und Aluminium fallen.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat weitreichende Folgen. Bisher mussten die Chefs der Finanzaufsicht Bafin, der «Bilanzpolizei» DPR und von EY Deutschland ihre Posten räumen. Der Untersuchungsausschuss des Bundestags erreichte mit der Befragung von Bundeskanzlerin Merkel das politische Finale.

Behörden und Regierungsstellen bringen sich gegen Kryptowährungen in Stellung. China bekräftigte seine Absicht, härter gegen die Herstellung von Kryptowährungen (Mining) vorzugehen. In den USA steht eine Anzeigepflicht für Transaktionen mit Bitcoin & Co. zur Debatte. Der Bitcoin-Kurs fällt auf 35 000 Dollar.

Gut fünf Jahre nach der Aufdeckung des Dieselskandals läuft die strafrechtliche Aufarbeitung vor Gericht.

Die Diskussion um eine Absage der Spiele brandet erneut auf. Der wirtschaftliche Schaden wäre gross, noch grösser aber wäre er, würde Japan von einer neuen Corona-Welle heimgesucht.

Die Stiftung Switzerland Innovation und das chinesische Ministerium für Wissenschaft und Technologie haben eine Absichtserklärung über eine Zusammenarbeit unterschrieben. Sie mit Leben zu füllen, dürfte eine grosse Herausforderung werden.

Wie beeinflusst die demografische Entwicklung den Wettstreit Chinas mit den USA? Der amerikanische Politökonom Nicholas Eberstadt erklärt.

Alleinreisende ausländische Journalisten werden in der ganz im Westen liegenden Uiguren-Provinz Xinjiang wie ungeladene Gäste behandelt. Lädt dagegen eine chinesische Organisation, erhalten die Besucher problemlos Zugang – ein Augenschein.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Die Grossbank hat ein vorzügliches Quartalsergebnis vorgelegt, wenn man den «Unfall» Archegos ignoriert. Von diesen Zahlen sollte man sich nicht blenden lassen.

Die Grossbank hat das Archegos-Debakel mit hohen Gewinnen in der Investmentbank eingedämmt, im zweiten Quartal verliert sie indes nochmals 600 Millionen Franken wegen Archegos. Es wird eine Kapitalerhöhung nötig, und die Finma führt zwei Verfahren gegen die Bank.

In der Schweizer Grossbank soll eine Person für das Risikomanagement bei Grosskunden wie Archegos Capital zuständig gewesen sein, die vorher Swaps an sie verkauft hat. Kann so etwas gut gehen?

Der CEO der Grossbank zieht Bilanz über die Milliardenunfälle der letzten Monate: wie die Bank in die Debakel um Archegos und Greensill hineingeraten ist, warum Corona die Risikoüberprüfung behinderte und was die Credit Suisse aus alldem lernen will.

Nach langem Warten gibt die Bank bekannt, dass sie mit ihren unglücklichen Geschäften mit dem US-Hedge-Fund Archegos 4,4 Milliarden Franken verloren hat. Die Geschäftsleitung der Bank wird auf ihren gesamten Bonus 2020 verzichten.

An der Börse bleibt die Aktie unter Druck. Immerhin begrüssen Investoren, dass die Führung ihre Boni kürzt. Auch die externe Aufarbeitung des Debakels stösst auf Zustimmung.

Die Nummer zwei des Schweizer Bankenplatzes schwächelt, ein Ende des Leidenswegs ist auch nach den heutigen Personalentscheiden noch nicht absehbar. Immerhin springen andere in die Bresche.

Die Grossbank steckt in einer tiefen Krise. Will sie nach den vielen Debakeln Vertrauen zurückgewinnen, muss sie endlich sagen, wie es personell und geschäftsmässig weitergehen soll. Nach den Osterfeiertagen dürfte es so weit sein.

Wer die Umstände nicht rechtzeitig verändert, wird von den Umständen verändert. Diese harte Lektion muss die CS-Spitze im Fall Greensill lernen.

Er hat von den Finanzgeschäften des Lex Greensill am meisten profitiert: Sanjeev Gupta, ein britischer Magnat, der ein Stahlimperium errichten wollte. Aber niemand sollte sehen, wie es gebaut ist.

Lex Greensill hatte eine gute Idee und verkaufte sie grossartig. Das brachte ihm Ehre, Geld und hochrangige Freunde. Solange es funktionierte. Jetzt sind deutsche Sparer nervös, und Schweizer Fonds haben ein Problem.

Wiederkehrende Einmalereignisse wie zuletzt der Greensill-Fall verstärken den Eindruck, dass die Grossbank ein zu komplexes, mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäftsmodell betreibt. Das überfordert das Risikomanagement.

Die Fondsfirma Greensill Capital ist in argen Schwierigkeiten. Nachdem zwei Kooperationspartner Anfang März die gemeinsam herausgegebenen Fonds geschlossen haben, ist das australisch-britische Unternehmen nun insolvent. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Professor Erik Hofmann, Direktor des Instituts für Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, fordert einen Verhaltenskodex für das Geschäft mit der Lieferketten-Finanzierung.

Erst Wirecard, nun die Bremer Greensill Bank. Deutschland hat eine weitere Finanzaffäre. Die überschuldete Tochter der britisch-australischen Greensill Capital wird womöglich von der Insolvenz der Muttergesellschaft mitgerissen. Private und institutionelle Anleger müssen offenbar um rund drei Milliarden Euro bangen.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Die Bündner Hotellerie hat in der Wintersaison 2020/21 gegenüber dem Vorjahr 6,5 Prozent Logiernächte verloren. So wenig wie keine andere Schweizer Tourismusregion.

Weniger Fahrgäste, weniger Fahrten, weniger Umsatz: Das Coronajahr 2020 war kein gutes für die in Chur und im Oberengadin tätige Bus und Service AG. Doch hinter den Kulissen verwandelte sich die Krise zum Innovationstreiber. 

Im Mai verzeichnete der Kanton Graubünden eine Arbeitslosenquote von zwei  Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen ist damit tiefer als im Vormonat.

Dem Landrat sind die Kosten für die Erweiterung der Berufsschule in Ziegelbrücke zu hoch. Das Projekt soll überarbeitet werden und kommt deshalb nicht wie geplant vor die Landsgemeinde 2022.

Vögele Shoes gehört neu einem deutschen Unternehmen. Derweil geht der Umbau der Uzner Traditionsfirma weiter. Weitere über 30 Filialen werden geschlossen – nicht betroffen ist jene im Linth-Park.

Die Zahlen des Winters (ohne Ferienwohnungen) liegen nun vor. Nach der bisher wenig erfreulichen Saison stimmt der April optimistisch. Trotzdem bleibt eine negative Winterbilanz.

Am nächsten Freitag startet die Fussball-Europameisterschaft. Nicht nur die Fans freuen sich darauf.

Die Generalversammlung der RhB hat zum zweiten Mal in Folge unter Coronavorzeichen stattgefunden.

Die Glarner Sozialversicherungen haben im letzten Jahr mehr Versicherungsleistungen ausgerichtet und mehr Beiträge eingenommen.

Der Kanton Glaurs erreicht gemäss einer neuen Studie der Credit Suisse die dritthöchste finanzielle Wohnattraktivität der Schweiz.

Die Inega AG, der Hersteller von Pflanzenkohle in Maienfeld, zeigt sich unbeirrt. Nachdem die Produktionsanlage abgebrannt ist, will die Firma nun erst recht durchstarten.

Nachdem pandemiebedingt zuletzt nur die Terrassen offen gewesen sind, können Restaurantgäste nun wieder drinnen sitzen. Den Wirten bringt das mehr Planungssicherheit.

Jürg Schmid, Präsident von Graubünden Ferien, spricht über die Perspektiven des Bündner Tourismus.

Nur wenige Betriebe haben sich beim St. Galler Covid-19-Testprogramm angemeldet. Eines der Unternehmen kommt aus dem Toggenburg. Und hat einen ganz speziellen Antrieb.

Die Plankis-Stiftung übernimmt per Juni das Café Ring in Chur. Neben Mittagsmenüs gibt es Glacespezialitäten, italienischen Kaffee und lokale Produkte von Plankis.

Statt in China oder Grossbritannien wirbt Graubünden ab sofort intensiv in der Westschweiz um Gäste. Dazu werden die eigenen finanziellen Reserven angezapft.

Der Verwaltungsrat der Technischen Betriebe Glarus Nord erklärt, man habe zu lange am Ex-Geschäftsführer festhalten wollen. Nun will der Verwaltungsrat die eigene Führungskultur verbessern.

Hotelier Adrian K. Müller hat trotz Krise den Mut nicht verloren. Dafür wird er nun ausgezeichnet. «Zmorga» über Ehre und Kinder.

Zum hoffentlich letzten Mal holten dieser Tage Martin Büchi und Sohn Stephan die beiden übriggebliebenen Schwäne aus dem Überwinterungsstall und entliessen sie in die Freiheit des Davosersees.

«Davoser Mäss @ Promenade», diese Idee beschäftigt den Verein Shopping Davos schon seit 2019.

Die Führung des Bündner Gewerbeverbands zeigt Verständnis für die kalte Schulter des Bundesrates an die EU. Sie drückt darum auch noch keinen Alarmknopf aus Sicht der Bündner Wirtschaft.

Am 9. Juni stimmt die Bevölkerung von S-chanf über eine Kapitaleinlage von 1,5 Millionen Franken für die Sanierung des Hotels «Scaletta» ab. Dieses stand acht Jahre leer.

Dario Morandi über die Churer Brambrüeschbahn.

Die Strasse nach Clavadel wird den ganzen Sommer über nur einspurig befahrbar sein. Die Strasse wird gesamtsaniert.

Monatelang konnten die Wirte nur Take-away anbieten. Dieses Angebot wollen diverse Restaurants in der Region nach der Öffnung beibehalten. Auch wenn es sich nur mässig lohnt.

Das Baugesuch der SBB für Vorbereitungsarbeiten liegt auf. Dies für den Einbau eines Avec-Shops im Bahnhof Schwanden und noch mehr.

Die Graubündner Kantonalbank eröffnet Ende Mai ihre modernisierte Geschäftsstelle in Klosters. Auf die Kundinnen und Kunden warten einige Erneuerungen. 

In einem neuen Webshop werden Glarner Spezialitäten gemeinsam vermarktet. Glarussell ist das neue Zuhause für bekannte Glarner Marken sowie für noch unbekannte Trouvaillen.

Fotovoltaikanlagen sind ein Kernelement in der Energiestrategie des Bundes. Doch im Linthgebiet wird nur ein Bruchteil der möglichen Fläche genutzt. Woran liegt das? Und was machen die Gemeinden?

Am Samstag wurden die Elmer über die Pläne der vor kurzem gegründeten Dorfsägerei Elm GmbH informiert. Das Areal wurde bereits zu neuem Glanz gebracht – und dieser Glanz soll auch in Zukunft bestehen.