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Sonntag, 06. Juni 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die grossen Industriestaaten wollen den Steuerwettbewerb zügeln. Nun wird in Bern und in den Kantonen darüber nachgedacht, wie man die erwarteten Mehrbelastungen der grossen Unternehmen abfedern kann.

Stehen wir nach dem Abbruch der Verhandlungen zum Rahmenabkommen vor einer Eiszeit zwischen der EU und der Schweiz? Nicht unbedingt: Mit etwas Glück und Mut kann Bern den Streit in kooperative Bahnen lenken.

Am Tag der Beerdigung des diskutierten Rahmenvertrags durch den Bundesrat ist der erste Nadelstich aus Brüssel schon spürbar geworden. Laut EU-Kommission sind bei Schweizer Medizinprodukten Zertifizierungen durch Schweizer Stellen im EU-Markt per sofort nicht mehr gültig. Die Verhandlungen über eine Übergangslösung dauern an.

Gegen den libanesischen Zentralbankchef Riad Salame und sein Umfeld sind in Frankreich zwei Anzeigen eingereicht worden. Parallel laufen auch in der Schweiz Ermittlungen gegen den Zentralbanker.

Das kalifornische Elektroauto-Startup Faraday Future hat in New York gerade einen Show-Room eröffnet. Es bereitet sich so auf den Abschluss einer Spac-Finanzierung und die Lancierung eines Luxus-Fahrzeugs ein Jahr später vor. CEO Carsten Breitfeld sieht im Gespräch einen dramatischen Wandel der Autobranche.

Die globale Mindeststeuer kommt. Sie höhlt den Steuerwettbewerb teilweise aus, was der Schweiz schadet. Die Argumentation der grossen Länder offenbart eine schwer erträgliche Doppelmoral.

Die grossen westlichen Industrieländer wollen Konzerne strenger zur Kasse bitten. Bei der Höhe der Mindestbesteuerung wurden sie überraschend konkret. Doch für US-Riesen wie Amazon und Google ist längst nicht alles geregelt.

Der Bundesrat kündigt in seinem neusten Bericht zu den grössten Banken eine weitere Verschärfung der Liquiditätsvorgaben an. Die jüngsten Milliardenpannen der Credit Suisse könnten zudem bald neue Regulierungsgelüste wecken.

Wissenschafter haben die Kosten geschätzt, wenn die Dauerfrostböden in der Arktis auftauen und Treibhausgase entweichen. Sie kommen bis ins Jahr 2300 auf 70 Billionen Dollar. Herden von Wildtieren könnten den Prozess bremsen.

Anleger bekommen die Auswirkungen der ultraniedrigen und negativen Zinsen immer stärker zu spüren. Diese setzen schwere Fehlanreize. Das kann der Politik und den Währungsbehörden nicht egal sein.

Bundesrat Alain Berset hat vor kurzem die Bildung einer Schweizer Drehscheibe für die Produktion von mRNA-Impfstoffen als strategisches Ziel erklärt. Doch Moderna kollaboriert längst nicht mehr nur mit Lonza, sondern mit Firmen aus aller Welt.

Die G-7-Länder ringen um schärfere Steuerregeln für internationale Konzerne. Doch die USA haben neue Strafzölle vorbereitet. Selbst innerhalb des Reformerlagers herrscht ein Verteilungskampf.

Wie schon im Vorjahr haben sich die Aktionäre des sich nun AMS-Osram nennenden Sensoren-Herstellers aus Österreich gegen den Vergütungsbericht ausgesprochen. Das Management sollte den Groll Aktionäre, die zum dritten Mal in Folge ohne Dividende ausgehen, nicht ignorieren.

Der US-Diagnostikriese Abbott hat sich verschätzt. Weil immer mehr Leute geimpft sind, sinkt die Nachfrage nach Tests schneller als erwartet. Auch Roche ist davon betroffen, doch hat das Management wohlweislich keine übertriebenen Erwartungen geweckt.

Eigentlich sollte man sich längst daran gewöhnt haben. Doch Erdogans unorthodoxe Meinungen zur Geldpolitik vermögen weiterhin die Märkte zu bewegen. Den Preis bezahlt die Bevölkerung.

Die Entspannung der Lage durch das Impfen würde es erlauben, einem anderen Aspekt mehr Aufmerksamkeit zu schenken. In Sachen Aufklärung und Betreuung von an Covid-19 Erkrankten gibt es in der Schweiz Nachholbedarf.

Der Hauseigentümerverband schiesst aus allen Rohren gegen das geplante CO2-Gesetz. Dabei nimmt er sogar Partei für die Mieter, die er vor «Zwangssanierungen» und «Zwangskündigungen» schützen will. Viele Aussagen sind so jedoch kaum haltbar.

Vor 15 Jahren hat die Schweiz eine Milliarde für Osteuropa gesprochen. Jetzt soll es eine zweite Kohäsionsmilliarde geben, wenn es nach dem Bundesrat geht. Was hat das Geld den Ländern – und der Schweiz – gebracht?

Wetten gehören in Grossbritannien heute zum Fussball wie früher zu Pferderennen. An der Europameisterschaft werden die Glücksspielfirmen gut verdienen. Der Ruf nach schärferen Kontrollen wird jedoch lauter.

Die jüngsten Daten zur Lebensmittelpreisinflation zeigen einen beunruhigenden Trend. Fachleute sind besorgt, dass es in Schwellen- und Entwicklungsländern deswegen zu sozialen Unruhen kommen könnte.

Das Schweizer Stimmvolk hat die E-ID verworfen, nun lanciert Brüssel einen ähnlichen Vorschlag für die EU. Ob die Kommission damit mehr Erfolg haben wird als der Bundesrat, ist alles andere als sicher.

Immer mehr kleine Firmen müssen in der zweiten Säule viel höhere Risiken tragen, als sie eigentlich wollen. Auch weil politische Reformen seit Jahren blockiert sind, finden sie keinen Versicherer mehr, der ihnen die Risiken zu einem vertretbaren Preis abnehmen will.

In St. Petersburg versammelt das Internationale Wirtschaftsforum erstmals wieder Tausende von Teilnehmern. Sie treibt die Rolle des Staates um. Präsident Putin nutzt den Auftritt vor allem innenpolitisch – und fürs Klima.

Die europäischen Wettbewerbshüter untersuchen einen möglichen Missbrauch von Daten des Kleinanzeigenmarkts von Facebook. Das Unternehmen gibt sich kooperationsbereit.

OMV muss sich wie andere Erdölkonzerne wandeln, sonst machen ihnen Umweltschützer und Investoren die Hölle heiss. Der deutsche Manager Rainer Seele hat diese Transformation zwar eingeleitet, stiess mit seiner Art aber auf Widerstand. Österreichs grösste Firma setzt daher wieder auf heimisches Know-how.

Wer in Bozeman ein Auto mieten will, zahlt gerade ein Vermögen. Firmen wie Avis Budget und Co. können sich gar nicht schnell genug auf die aufgestaute Nachfrage einstellen, ihre Aktien gehen durch die Decke.

Zwei junge deutsche Investmentbanker haben in Brasilien die Handelsplattform Loft für Immobilien gegründet. Sie ist nach drei Jahren schon fast 3 Mrd. $ wert. Doch Brasilien ist nur der Anfang. Ihre Pläne sind global. Auch Europa ist ein Ziel.

Das grosse Geld verdient Burckhardt Compression in der Wartung von Kolbenkompressoren. Weil die Serviceleute wegen der Pandemie nicht oder nur erschwert reisen können, verläuft es derzeit eher schleppend. Die Firma erwartet eine baldige Normalisierung.

Rund 200 Mitarbeiter sind im Oberwallis in der Impfstoffproduktion für Moderna beschäftigt. Bald sollen es doppelt so viele sein. Beim Auftragsfertiger Lonza in Visp ist auch sonst eine hektische Expansionsphase im Gang.

Erst ein amerikanischer Strafzoll, dann der Brexit: Schottische Whiskyproduzenten durchleben turbulente Zeiten. Ein Bruch mit dem Vereinigten Königreich würde sie noch turbulenter machen.

Die Optikfirma Leica bestimmte das Leben im St. Galler Rheintal. Sie gab Arbeit, baute Schulen, gestaltete die Freizeit. Hundert Jahre nach ihrer Gründung ist sie eine gewöhnliche Arbeitgeberin. Was ging verloren – und wieso? Eine Geschichte in drei Akten.

Die Winterthurer Startup-Firma Bestsmile hat sich innerhalb kurzer Zeit zum nationalen Marktführer bei transparenten Zahnspangen gemausert. Der Milliardenmarkt wächst rasant. Das Gründertrio strebt nach Höherem.

Die Umlaufmünzen der Schweiz sehen seit über hundert Jahren fast gleich aus. Ist die Zeit im Münzwesen also stillgestanden? Von wegen. Ein Besuch an jenem Ort, wo aus gesichtslosen Metallscheiben amtliches Geld entsteht.

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Doch die USA belegen Verlegeschiffe mit Sanktionen. Können und wollen sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wird einiges anders – aber nicht alles. Gegenüber China will auch Biden Stärke zeigen. Anders als sein Vorgänger Trump will er aber die Partnerstaaten mit ins Boot holen.

Die USA und die EU wollen dem noch vom früheren Präsidenten Donald Trump angezettelten Handelsstreit schrittweise ein Ende setzen. In einem ersten Schritt sollen die Strafzölle auf Stahl- und Aluminium fallen.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat weitreichende Folgen. Bisher mussten die Chefs der Finanzaufsicht Bafin, der «Bilanzpolizei» DPR und von EY Deutschland ihre Posten räumen. Der Untersuchungsausschuss des Bundestags erreichte mit der Befragung von Bundeskanzlerin Merkel das politische Finale.

Behörden und Regierungsstellen bringen sich gegen Kryptowährungen in Stellung. China bekräftigte seine Absicht, härter gegen die Herstellung von Kryptowährungen (Mining) vorzugehen. In den USA steht eine Anzeigepflicht für Transaktionen mit Bitcoin & Co. zur Debatte. Der Bitcoin-Kurs fällt auf 35 000 Dollar.

Gut fünf Jahre nach der Aufdeckung des Dieselskandals läuft die strafrechtliche Aufarbeitung vor Gericht.

Alleinreisende ausländische Journalisten werden in der ganz im Westen liegenden Uiguren-Provinz Xinjiang wie ungeladene Gäste behandelt. Lädt dagegen eine chinesische Organisation, erhalten die Besucher problemlos Zugang – ein Augenschein.

Nach der Bundestagswahl im Herbst wird es kaum eine deutsche Regierung ohne die Grünen geben. Deren wirtschaftspolitischen Vorstellungen sind geprägt von Staatsgläubigkeit und Misstrauen gegenüber dem Markt.

In der Schweiz und der EU steht Brasilien in der Kritik wegen der Umwelt- und Amazonaspolitik der Regierung Bolsonaro. Ein Dialog scheint derzeit kaum möglich. China nutzt die Lücke – und bekommt damit mehr Einfluss auf die Nachhaltigkeitsagenda in Brasilien. Nebenbei poliert Peking damit sein Image in Südamerika auf.

E-Commerce prägt Chinas Wirtschaft immer mehr. Allerdings ist die dahinterstehende Logistikbranche ineffizient. Und sie wird auch mit den Folgen des demografischen Wandels zu kämpfen haben.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Die Grossbank hat ein vorzügliches Quartalsergebnis vorgelegt, wenn man den «Unfall» Archegos ignoriert. Von diesen Zahlen sollte man sich nicht blenden lassen.

Die Grossbank hat das Archegos-Debakel mit hohen Gewinnen in der Investmentbank eingedämmt, im zweiten Quartal verliert sie indes nochmals 600 Millionen Franken wegen Archegos. Es wird eine Kapitalerhöhung nötig, und die Finma führt zwei Verfahren gegen die Bank.

In der Schweizer Grossbank soll eine Person für das Risikomanagement bei Grosskunden wie Archegos Capital zuständig gewesen sein, die vorher Swaps an sie verkauft hat. Kann so etwas gut gehen?

Der CEO der Grossbank zieht Bilanz über die Milliardenunfälle der letzten Monate: wie die Bank in die Debakel um Archegos und Greensill hineingeraten ist, warum Corona die Risikoüberprüfung behinderte und was die Credit Suisse aus alldem lernen will.

Nach langem Warten gibt die Bank bekannt, dass sie mit ihren unglücklichen Geschäften mit dem US-Hedge-Fund Archegos 4,4 Milliarden Franken verloren hat. Die Geschäftsleitung der Bank wird auf ihren gesamten Bonus 2020 verzichten.

An der Börse bleibt die Aktie unter Druck. Immerhin begrüssen Investoren, dass die Führung ihre Boni kürzt. Auch die externe Aufarbeitung des Debakels stösst auf Zustimmung.

Die Nummer zwei des Schweizer Bankenplatzes schwächelt, ein Ende des Leidenswegs ist auch nach den heutigen Personalentscheiden noch nicht absehbar. Immerhin springen andere in die Bresche.

Die Grossbank steckt in einer tiefen Krise. Will sie nach den vielen Debakeln Vertrauen zurückgewinnen, muss sie endlich sagen, wie es personell und geschäftsmässig weitergehen soll. Nach den Osterfeiertagen dürfte es so weit sein.

Wer die Umstände nicht rechtzeitig verändert, wird von den Umständen verändert. Diese harte Lektion muss die CS-Spitze im Fall Greensill lernen.

Er hat von den Finanzgeschäften des Lex Greensill am meisten profitiert: Sanjeev Gupta, ein britischer Magnat, der ein Stahlimperium errichten wollte. Aber niemand sollte sehen, wie es gebaut ist.

Lex Greensill hatte eine gute Idee und verkaufte sie grossartig. Das brachte ihm Ehre, Geld und hochrangige Freunde. Solange es funktionierte. Jetzt sind deutsche Sparer nervös, und Schweizer Fonds haben ein Problem.

Wiederkehrende Einmalereignisse wie zuletzt der Greensill-Fall verstärken den Eindruck, dass die Grossbank ein zu komplexes, mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäftsmodell betreibt. Das überfordert das Risikomanagement.

Die Fondsfirma Greensill Capital ist in argen Schwierigkeiten. Nachdem zwei Kooperationspartner Anfang März die gemeinsam herausgegebenen Fonds geschlossen haben, ist das australisch-britische Unternehmen nun insolvent. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Professor Erik Hofmann, Direktor des Instituts für Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, fordert einen Verhaltenskodex für das Geschäft mit der Lieferketten-Finanzierung.

Erst Wirecard, nun die Bremer Greensill Bank. Deutschland hat eine weitere Finanzaffäre. Die überschuldete Tochter der britisch-australischen Greensill Capital wird womöglich von der Insolvenz der Muttergesellschaft mitgerissen. Private und institutionelle Anleger müssen offenbar um rund drei Milliarden Euro bangen.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Der Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler hat bereits Ideen, wie man einen Steuersatz von 15 Prozent kompensieren könnte – inklusive neuen Steuergesetzes. Er warnt zugleich davor, sich gegen das Ausland aufzulehnen.

Der Wirbel um Whatsapp kommt ihm gelegen: Martin Blatter hat den Messenger Threema mitgegründet. Er erzählt, wie sich seine Firma finanziert, spricht über chattende Terroristen – und Selbstdarsteller.

Pensionskassen haben kein Interesse mehr an Firmen mit vielen älteren Mitarbeitern.

Das «Bürohr» der SonntagsZeitung ist eine Institution. Gerüchte, Possen, Erfolgsmeldungen: Hier lesen Sie, was abseits der grossen Schlagzeilen in der Wirtschaft passiert.

Der Turbo für die Herstellung der Impfstoffe ist gezündet: Bis Ende Jahr wird es 20 Milliarden Dosen geben. Nun tut sich eine neue Frage auf.

Die Grossen diktieren den Kleinen die Preise und Spielregeln, wie sich exemplarisch in der Garagistenbranche zeigt. Dagegen will die neue Stiftung KMU für Rechtsdurchsetzung ankämpfen.

Die sieben grössten westlichen Industriestaaten wollen Multis mit mindestens 15 Prozent besteuern.

Hinterbliebene lehnen zunehmend das Erbe ab – meist aus Angst vor Überschuldung. Falls wider Erwarten etwas übrig bleibt, erhalten sie das Geld trotzdem. Konkursbeamte fühlen sich dabei als billige Arbeitskräfte missbraucht.

Die Organisation, die zurzeit vehement gegen die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative kämpft, wird vor allem von Wirtschaftsverbänden finanziert. Konsumentinnen und Konsumenten als Mitglieder hat sie kaum.

Hackerbanden haben im laufenden Jahr schon mindestens 81 Millionen Dollar erpresst. Regierungen und Behörden entwickeln Gegenmassnahmen.

Viele Firmen feiern derzeit die regenbogenfarbene Diversität . Doch meistens ist das nicht mehr als eine billige PR-Masche.