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Donnerstag, 03. Juni 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Das Schweizer Stimmvolk hat die E-ID verworfen, nun lanciert Brüssel einen ähnlichen Vorschlag für die EU. Ob die Kommission damit mehr Erfolg haben wird als der Bundesrat, ist alles andere als sicher.

Die Schweizer Regierung will die meisten Importzölle abschaffen. Dem Projekt drohte das Scheitern im Parlament wegen einer Allianz von Linken und Bauern. Politische Kuhhändel könnten nun die Vorlage doch noch retten.

Die «Rundschau» hatte im Mai von einem angeblichen Cyberangriff auf die Ruag International berichtet. Nun hat eine Untersuchung keine Belege dafür gefunden. Aber die Spezialisten haben andere schwere Mängel bei der Cybersicherheit entdeckt, wie der CEO André Wall sagt.

Immer mehr kleine Firmen müssen in der zweiten Säule viel höhere Risiken tragen, als sie eigentlich wollen. Auch weil politische Reformen seit Jahren blockiert sind, finden sie keinen Versicherer mehr, der ihnen die Risiken zu einem vertretbaren Preis abnehmen will.

Angesichts des Scheiterns des EU-Rahmenvertrags und der möglichen Einbussen durch einen globalen Steuerumbau liegt eine Frage nahe: Was kann die Schweiz zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts tun? Da wäre einiges machbar – doch politisch wird dies schwierig, wie sich am Dienstag im Ständerat zeigte.

Der US-Diagnostikriese Abbott hat sich verschätzt. Weil immer mehr Leute geimpft sind, sinkt die Nachfrage nach Tests schneller als erwartet. Auch Roche ist davon betroffen, doch hat das Management wohlweislich keine übertriebenen Erwartungen geweckt.

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Doch die USA belegen Verlegeschiffe mit Sanktionen. Können und wollen sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

OMV muss sich wie andere Erdölkonzerne wandeln, sonst machen ihnen Umweltschützer und Investoren die Hölle heiss. Der deutsche Manager Rainer Seele hat diese Transformation zwar eingeleitet, stiess mit seiner Art aber auf Widerstand. Österreichs grösste Firma setzt daher wieder auf heimisches Know-how.

Eigentlich sollte man sich längst daran gewöhnt haben. Doch Erdogans unorthodoxe Meinungen zur Geldpolitik vermögen weiterhin die Märkte zu bewegen. Den Preis bezahlt die Bevölkerung.

Die Entspannung der Lage durch das Impfen würde es erlauben, einem anderen Aspekt mehr Aufmerksamkeit zu schenken. In Sachen Aufklärung und Betreuung von an Covid-19 Erkrankten gibt es in der Schweiz Nachholbedarf.

Die individuelle Ernährung steht noch nicht im Zentrum des Kampfes gegen den Klimawandel. Viele Menschen in Deutschland würden wohl sogar ihre Einkaufs- und Essgewohnheiten anpassen. Sie fühlen sich aber nicht in der Lage, die Klimafreundlichkeit ihrer Ernährung richtig zu beurteilen, wie eine repräsentative Studie zeigt.

Die internationale Kritik am Schweizer Corona-Sonderweg war gross. Aber für die Freiheit und das Wirtschaftsleben war er positiv.

Das grosse Geld verdient Burckhardt Compression in der Wartung von Kolbenkompressoren. Weil die Serviceleute wegen der Pandemie nicht oder nur erschwert reisen können, verläuft es derzeit eher schleppend. Die Firma erwartet eine baldige Normalisierung.

Der Brückeneinsturz von Genua beendet ein Kapitel der Privatisierung. Die Zeichen stehen auf Nationalisierung.

Früher hätte kaum jemand die Finanzbranche im Kampf gegen den Klimawandel zu den «Guten» gezählt. Die Firmen duckten sich weg. Heute gehen sie selbst in die Klimaoffensive. Manches ist PR, manches echte Veränderung.

Der US-Onlinehändler Amazon hat während der Coronavirus-Pandemie Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert. Trotzdem bezahlt die Firma gerade in Europa nur wenig Steuern. Was steckt dahinter?

Die Vergemeinschaftung von Schulden in der EU stellte für Bundeskanzlerin Merkel und die CDU/CSU einst eine rote Linie dar. Doch mit dem EU-Wiederaufbaufonds machte die Union einen ersten wichtigen Schritt zur Schuldenunion. Sieben Abgeordnete wollen das verhindern.

Grosse Unternehmen müssen künftig für jedes EU-Land offenlegen, wie viel Steuern sie bezahlen. Befürworter erhoffen sich dadurch mehr Erkenntnisse über die steuerlichen Angelegenheiten von Konzernen und zusätzlichen öffentlichen Druck auf Firmen mit niedrigen Rechnungen vom Fiskus. Auch Schweizer Konzerne sind betroffen.

Um die wirtschaftlichen Folgen der Demografie-Krise abzumildern, braucht es weit mehr als eine Lockerung der Geburtenkontrolle. Die nötigen Reformen wären allerdings langwierig und mühsam.

Das Parlament weist das Bundesgericht in die Schranken. Ein Urteil, welches das Kartellrecht faktisch verschärft hat, soll rückgängig gemacht werden.

Die Schweiz ist wirtschaftlich besser durch die zweite Corona-Welle gekommen als erwartet. Mit den Öffnungen könnte nun ein breiter Aufschwung das Land erfassen.

Wer in Bozeman ein Auto mieten will, zahlt gerade ein Vermögen. Firmen wie Avis Budget und Co. können sich gar nicht schnell genug auf die aufgestaute Nachfrage einstellen, ihre Aktien gehen durch die Decke.

Zwei junge deutsche Investmentbanker haben in Brasilien die Handelsplattform Loft für Immobilien gegründet. Sie ist nach drei Jahren schon fast 3 Mrd. $ wert. Doch Brasilien ist nur der Anfang. Ihre Pläne sind global. Auch Europa ist ein Ziel.

Akio Toyoda hat dem japanischen Traditionskonzern eine Kulturrevolution verpasst. Der «Steve Jobs der Autoindustrie» setzt gleichzeitig auf Silicon-Valley-Geist und bewährte Tugenden.

Backwaren bestimmen Urs Jordis Leben. Derzeit will er beweisen, dass der Aryzta-Konzern damit wieder erfolgreich werden kann.

Der Einsatz von Chemie in der Landwirtschaft wird weltweit zunehmend kritisch betrachtet. Trotzdem bleibt er für den Schutz vor Ernteausfällen zentral. Die Agrochemie ist ein kapitalintensives Geschäft, das vier Unternehmen kontrollieren.

Erst wurde die Einführung der neuen Datenschutz-Regeln um drei Monate verschoben, jetzt macht Whatsapp einen weiteren Rückzieher: Verweigerer müssen nun doch nicht um ihren Account fürchten.

Rund 200 Mitarbeiter sind im Oberwallis in der Impfstoffproduktion für Moderna beschäftigt. Bald sollen es doppelt so viele sein. Beim Auftragsfertiger Lonza in Visp ist auch sonst eine hektische Expansionsphase im Gang.

Erst ein amerikanischer Strafzoll, dann der Brexit: Schottische Whiskyproduzenten durchleben turbulente Zeiten. Ein Bruch mit dem Vereinigten Königreich würde sie noch turbulenter machen.

Die Optikfirma Leica bestimmte das Leben im St. Galler Rheintal. Sie gab Arbeit, baute Schulen, gestaltete die Freizeit. Hundert Jahre nach ihrer Gründung ist sie eine gewöhnliche Arbeitgeberin. Was ging verloren – und wieso? Eine Geschichte in drei Akten.

Die Winterthurer Startup-Firma Bestsmile hat sich innerhalb kurzer Zeit zum nationalen Marktführer bei transparenten Zahnspangen gemausert. Der Milliardenmarkt wächst rasant. Das Gründertrio strebt nach Höherem.

Die Umlaufmünzen der Schweiz sehen seit über hundert Jahren fast gleich aus. Ist die Zeit im Münzwesen also stillgestanden? Von wegen. Ein Besuch an jenem Ort, wo aus gesichtslosen Metallscheiben amtliches Geld entsteht.

Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wird einiges anders – aber nicht alles. Gegenüber China will auch Biden Stärke zeigen. Anders als sein Vorgänger Trump will er aber die Partnerstaaten mit ins Boot holen.

Die USA und die EU wollen dem noch vom früheren Präsidenten Donald Trump angezettelten Handelsstreit schrittweise ein Ende setzen. In einem ersten Schritt sollen die Strafzölle auf Stahl- und Aluminium fallen.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat weitreichende Folgen. Bisher mussten die Chefs der Finanzaufsicht Bafin, der «Bilanzpolizei» DPR und von EY Deutschland ihre Posten räumen. Der Untersuchungsausschuss des Bundestags erreichte mit der Befragung von Bundeskanzlerin Merkel das politische Finale.

Behörden und Regierungsstellen bringen sich gegen Kryptowährungen in Stellung. China bekräftigte seine Absicht, härter gegen die Herstellung von Kryptowährungen (Mining) vorzugehen. In den USA steht eine Anzeigepflicht für Transaktionen mit Bitcoin & Co. zur Debatte. Der Bitcoin-Kurs fällt auf 35 000 Dollar.

Gut fünf Jahre nach der Aufdeckung des Dieselskandals läuft die strafrechtliche Aufarbeitung vor Gericht.

Gigantische Kosten aufgrund der nach zwei verheerenden Abstürzen stillgelegten 737-Max-Flotte haben den amerikanischen Flugzeughersteller Boeing in die heftigste Krise seiner über 100-jährigen Konzerngeschichte getrieben. Ein Überblick über offene Fragen.

Nach der Bundestagswahl im Herbst wird es kaum eine deutsche Regierung ohne die Grünen geben. Deren wirtschaftspolitischen Vorstellungen sind geprägt von Staatsgläubigkeit und Misstrauen gegenüber dem Markt.

In der Schweiz und der EU steht Brasilien in der Kritik wegen der Umwelt- und Amazonaspolitik der Regierung Bolsonaro. Ein Dialog scheint derzeit kaum möglich. China nutzt die Lücke – und bekommt damit mehr Einfluss auf die Nachhaltigkeitsagenda in Brasilien. Nebenbei poliert Peking damit sein Image in Südamerika auf.

E-Commerce prägt Chinas Wirtschaft immer mehr. Allerdings ist die dahinterstehende Logistikbranche ineffizient. Und sie wird auch mit den Folgen des demografischen Wandels zu kämpfen haben.

Die zweite Welle hat das Land überrascht. Viele Menschen stürzten aus der Mittelklasse ab.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Die Grossbank hat ein vorzügliches Quartalsergebnis vorgelegt, wenn man den «Unfall» Archegos ignoriert. Von diesen Zahlen sollte man sich nicht blenden lassen.

Die Grossbank hat das Archegos-Debakel mit hohen Gewinnen in der Investmentbank eingedämmt, im zweiten Quartal verliert sie indes nochmals 600 Millionen Franken wegen Archegos. Es wird eine Kapitalerhöhung nötig, und die Finma führt zwei Verfahren gegen die Bank.

In der Schweizer Grossbank soll eine Person für das Risikomanagement bei Grosskunden wie Archegos Capital zuständig gewesen sein, die vorher Swaps an sie verkauft hat. Kann so etwas gut gehen?

Der CEO der Grossbank zieht Bilanz über die Milliardenunfälle der letzten Monate: wie die Bank in die Debakel um Archegos und Greensill hineingeraten ist, warum Corona die Risikoüberprüfung behinderte und was die Credit Suisse aus alldem lernen will.

Nach langem Warten gibt die Bank bekannt, dass sie mit ihren unglücklichen Geschäften mit dem US-Hedge-Fund Archegos 4,4 Milliarden Franken verloren hat. Die Geschäftsleitung der Bank wird auf ihren gesamten Bonus 2020 verzichten.

An der Börse bleibt die Aktie unter Druck. Immerhin begrüssen Investoren, dass die Führung ihre Boni kürzt. Auch die externe Aufarbeitung des Debakels stösst auf Zustimmung.

Die Nummer zwei des Schweizer Bankenplatzes schwächelt, ein Ende des Leidenswegs ist auch nach den heutigen Personalentscheiden noch nicht absehbar. Immerhin springen andere in die Bresche.

Die Grossbank steckt in einer tiefen Krise. Will sie nach den vielen Debakeln Vertrauen zurückgewinnen, muss sie endlich sagen, wie es personell und geschäftsmässig weitergehen soll. Nach den Osterfeiertagen dürfte es so weit sein.

Wer die Umstände nicht rechtzeitig verändert, wird von den Umständen verändert. Diese harte Lektion muss die CS-Spitze im Fall Greensill lernen.

Er hat von den Finanzgeschäften des Lex Greensill am meisten profitiert: Sanjeev Gupta, ein britischer Magnat, der ein Stahlimperium errichten wollte. Aber niemand sollte sehen, wie es gebaut ist.

Lex Greensill hatte eine gute Idee und verkaufte sie grossartig. Das brachte ihm Ehre, Geld und hochrangige Freunde. Solange es funktionierte. Jetzt sind deutsche Sparer nervös, und Schweizer Fonds haben ein Problem.

Wiederkehrende Einmalereignisse wie zuletzt der Greensill-Fall verstärken den Eindruck, dass die Grossbank ein zu komplexes, mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäftsmodell betreibt. Das überfordert das Risikomanagement.

Die Fondsfirma Greensill Capital ist in argen Schwierigkeiten. Nachdem zwei Kooperationspartner Anfang März die gemeinsam herausgegebenen Fonds geschlossen haben, ist das australisch-britische Unternehmen nun insolvent. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Professor Erik Hofmann, Direktor des Instituts für Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, fordert einen Verhaltenskodex für das Geschäft mit der Lieferketten-Finanzierung.

Erst Wirecard, nun die Bremer Greensill Bank. Deutschland hat eine weitere Finanzaffäre. Die überschuldete Tochter der britisch-australischen Greensill Capital wird womöglich von der Insolvenz der Muttergesellschaft mitgerissen. Private und institutionelle Anleger müssen offenbar um rund drei Milliarden Euro bangen.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Die Inega AG, der Hersteller von Pflanzenkohle in Maienfeld, zeigt sich unbeirrt. Nachdem die Produktionsanlage abgebrannt ist, will die Firma nun erst recht durchstarten.

Jürg Schmid, Präsident von Graubünden Ferien, spricht über die Perspektiven des Bündner Tourismus.

Nachdem pandemiebedingt zuletzt nur die Terrassen offen gewesen sind, können Restaurantgäste nun wieder drinnen sitzen. Den Wirten bringt das mehr Planungssicherheit.

Nur wenige Betriebe haben sich beim St. Galler Covid-19-Testprogramm angemeldet. Eines der Unternehmen kommt aus dem Toggenburg. Und hat einen ganz speziellen Antrieb.

Die Plankis-Stiftung übernimmt per Juni das Café Ring in Chur. Neben Mittagsmenüs gibt es Glacespezialitäten, italienischen Kaffee und lokale Produkte von Plankis.

Statt in China oder Grossbritannien wirbt Graubünden ab sofort intensiv in der Westschweiz um Gäste. Dazu werden die eigenen finanziellen Reserven angezapft.

Der Verwaltungsrat der Technischen Betriebe Glarus Nord erklärt, man habe zu lange am Ex-Geschäftsführer festhalten wollen. Nun will der Verwaltungsrat die eigene Führungskultur verbessern.

Hotelier Adrian K. Müller hat trotz Krise den Mut nicht verloren. Dafür wird er nun ausgezeichnet. «Zmorga» über Ehre und Kinder.

Zum hoffentlich letzten Mal holten dieser Tage Martin Büchi und Sohn Stephan die beiden übriggebliebenen Schwäne aus dem Überwinterungsstall und entliessen sie in die Freiheit des Davosersees.

«Davoser Mäss @ Promenade», diese Idee beschäftigt den Verein Shopping Davos schon seit 2019.

Die Führung des Bündner Gewerbeverbands zeigt Verständnis für die kalte Schulter des Bundesrates an die EU. Sie drückt darum auch noch keinen Alarmknopf aus Sicht der Bündner Wirtschaft.

Am 9. Juni stimmt die Bevölkerung von S-chanf über eine Kapitaleinlage von 1,5 Millionen Franken für die Sanierung des Hotels «Scaletta» ab. Dieses stand acht Jahre leer.

Dario Morandi über die Churer Brambrüeschbahn.

Die Strasse nach Clavadel wird den ganzen Sommer über nur einspurig befahrbar sein. Die Strasse wird gesamtsaniert.

Monatelang konnten die Wirte nur Take-away anbieten. Dieses Angebot wollen diverse Restaurants in der Region nach der Öffnung beibehalten. Auch wenn es sich nur mässig lohnt.

Das Baugesuch der SBB für Vorbereitungsarbeiten liegt auf. Dies für den Einbau eines Avec-Shops im Bahnhof Schwanden und noch mehr.

Die Graubündner Kantonalbank eröffnet Ende Mai ihre modernisierte Geschäftsstelle in Klosters. Auf die Kundinnen und Kunden warten einige Erneuerungen. 

In einem neuen Webshop werden Glarner Spezialitäten gemeinsam vermarktet. Glarussell ist das neue Zuhause für bekannte Glarner Marken sowie für noch unbekannte Trouvaillen.

Fotovoltaikanlagen sind ein Kernelement in der Energiestrategie des Bundes. Doch im Linthgebiet wird nur ein Bruchteil der möglichen Fläche genutzt. Woran liegt das? Und was machen die Gemeinden?

Die Schätti AG Metallwarenfabrik in Schwanden setzt auf CO2-neutrales Biogas. Lieferant sind die Technischen Betriebe Glarus.

Die Glarner Regionalbank (GRB) ist seit 2014 mit ihrer Geschäftsstelle in Niederurnen in Glarus Nord vertreten. Die Geschäftsstelle wird jetzt umgebaut. Sie wird in der Umbauphase temporär geschlossen sein.

Am Samstag wurden die Elmer über die Pläne der vor kurzem gegründeten Dorfsägerei Elm GmbH informiert. Das Areal wurde bereits zu neuem Glanz gebracht – und dieser Glanz soll auch in Zukunft bestehen.

An der unteren Bobbahnstrasse am Schiabach wird noch immer gebaut. Bei den entstehenden Gebäuden will man auf dem Dach neue Wege gehen.

Das Lokal ist fertig umgebaut, das Team des «Juice 1» parat. Aber weil derzeit ein tiefes Bauloch vor dem neuen Café klafft, setzen die drei Gründer auf eine mobile Zwischenlösung.

Mittwochnachmittag auf Gleis 6 in Landquart. Barbara Haller Rupf kommt mit schnellem Schritt die Rampe hoch.

Die EWD Elektrizitätswerk Davos AG (EWD AG) blickt auf ein herausforderndes Jahr 2020 zurück. Trotz äusserst schwierigen Bedingungen konnte ein erfreuliches Ergebnis erzielt werden.

Diese Woche sagte das World Economic Forum (WEF) sein vom 17. bis 20. August in Singapur geplantes Jahrestreffen ab. Damit fällt es für dieses Jahr definitiv aus.

Welche Bündner Firma zahlt gut, welche nicht? Wo werden ältere Mitarbeitende gut behandelt? Wo hapert es mit dem Vorgesetzetenverhalten? Hier erfahrt Ihr es.

Mit einer Schwertübergabe besiegelt Manuel Rickenbach den Besitzerwechsel. Das Zepter im Hotel-Restaurant «Schwert» nehmen neu die Brüder Benjamin und David Minder in die Hände.

Die Holzpreise gehen durch die Decke. Grund dafür ist der stark angestiegene Export nach China und in die USA. Davon betroffen sind auch hiesige Holzbaufirmen.