Schlagzeilen |
Montag, 03. Mai 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
||||  

Der gefallene Genfer Ex-Politiker wird von Wisekey als Manager eingestellt. Beim Genfer Unternehmen versprechen Pressemeldungen mehr, als der Aktienkurs halten kann.

Seit rund drei Jahrzehnten bestimmt der Mailänder die Geschicke des Reifenherstellers. Auch unter den chinesischen Eigentümern hat er sich als Aktionär eine spezielle Stellung gesichert.

Pirelli ist kaum der letzte westliche Reifenhersteller, der in asiatische Hände gerät. Die Musik spielt in dieser Branche zunehmend in Fernost.

Die Grossverteiler warnen vor den Folgen der Pestizid- und Trinkwasserinitiative: vor höheren Preisen, gefährdeter Selbstversorgung und Beschaffungsproblemen. Gibt es bald keine Paprika-Chips mehr?

Der zweitgrösste Rückversicherer der Welt hat ein ureigenes Interesse daran, dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Deshalb fordert die Geschäftsleitung Transparenz über den CO2-Ausstoss und setzt sich ehrgeizige Ziele, die alle Geschäftsbereiche tangieren. Der Bonus ist an die Erreichung dieser Nachhaltigkeitsziele gekoppelt.

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt haben sich überraschend deutlich aufgehellt. Erstmals in der Corona-Krise wollen die Firmen mehr Personal beschäftigen.

Frauen, die in der Schweiz Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik (Mint) studiert haben, sind nicht weniger innovativ als anderswo, aber es sind wenige an der Zahl. Deutschland hat ein etwas anderes Problem.

Die unabhängige Zivilgesellschaft spielt im Zusammenleben von Menschen und im Zusammenwirken von Privaten und Staat eine wichtige Rolle. Der Ausdruck NGO ist in dem Zusammenhang allerdings verwirrlich – weil sich dahinter öfters etwas anderes versteckt.

Am Montag beginnt in Kalifornien ein lange erwarteter Gerichtsprozess gegen Apple. Dabei geht es um nicht weniger als die Frage, ob der Konzern das Wettbewerbsrecht in seinem App-Store verletze. Das Urteil könnte wegweisend für die Digitalwirtschaft werden.

Nach einer Reihe von milliardenteuren Debakeln muss der neue CS-Präsident die Risikokultur neu definieren und eines der Kernprobleme der Grossbank lösen: Wie soll die Credit Suisse im Investment Banking agieren?

Aus humanitären Gründen gibt AstraZeneca sein Vakzin zum Selbstkostenpreis ab. Doch die Kalkulation ist schwierig, bis jetzt zahlt der Pharmahersteller sogar drauf. Gedankt wird es ihm nicht.

Das absehbare Scheitern des Rahmenvertrags mit der EU ist Ausdruck eines tiefliegenden Malaises. Soll es uns nicht deutlich schlechter gehen, bevor es irgendwann vielleicht wieder besser wird, braucht es jetzt rasch Schadensbegrenzung und ein mutiges Reformprogramm.

Im ersten Quartal hat die Swiss einen erheblichen Aderlass erlitten. Die Sommermonate mögen ein Zwischenhoch bringen, aber mittel- bis langfristig drängt sich ein Absenken der Kapazitäten auf. Die Lufthansa ist breiter abgestützt, was der Swiss nur recht sein kann.

In den vergangenen Jahren mehrten sich die Stimmen, die der Bankenstadt Genf eine düstere Zukunft prophezeiten. Der Abgesang ist fehl am Platz.

Der Basler Agrochemiekonzern Syngenta will zurück an die Börse. Doch dürfte er kaum als Erstes den Weg an einen westlichen Aktienmarkt finden. Seine chinesische Eigentümerschaft verunmöglicht ihm dies.

Im Schatten der Credit Suisse konnte sich die UBS, so schien es, beinahe unbemerkt aus der Affäre um den kollabierten Hedge-Fund Archegos ziehen. Aber auch sie hat im Risikomanagement gesündigt.

In Deutschland ist das Corona-bedingte «Insolvenz-Moratorium» abgelaufen. Die SPD will es verlängern, Ökonomen beschwichtigen, die EU-Stabilitätswächter mahnen zur Vorsicht.

Der Musik-Streaming-Marktführer Spotify hat mit seinen Vorwürfen gegen Apple die EU-Wettbewerbshüter überzeugt. Apple verzerre den Wettbewerb in dem Bereich, stellte die EU-Kommission fest. Der Schritt stellt Apples App-Store-System auch darüber hinaus infrage.

Unter dem anhaltenden Druck der Pandemie und des Lockdowns ist die deutsche Wirtschaftsleistung im ersten Quartal um 1,7 Prozent gesunken. Doch für den weiteren Jahresverlauf wird eine deutliche Erholung erwartet.

Auch relativ kleine Wechselkursveränderungen führen auf den rekordhohen Devisenanlagen der Schweizerischen Nationalbank inzwischen zu enorm hohen Buchgewinnen oder -verlusten. Allerdings hat die SNB eine stattliche Ausschüttungsreserve angehäuft.

Echtzeitdaten machen deutlich, wie es um die Gastronomiebranche in der Schweiz steht. In weiteren Grafiken zeigen wir den gesamtwirtschaftlichen Verlauf der Krise – und wo wir gegenwärtig stehen.

Im Land der blockierten Baustellen soll plötzlich alles gleichzeitig passieren.

Die Schweizer Tochtergesellschaft des italienischen Versicherers muss in den kommenden Jahren wohl weitere zwei Milliarden Franken aufwerfen, um die Reserven für alte Lebensversicherungen zu verstärken. Gewinne rücken vorerst in weite Ferne.

António Horta-Osório, Urs Rohners Nachfolger als Präsident der Credit Suisse, hat schwierige Zeiten und harte Entscheidungen in Aussicht gestellt.

Die Grossbank verlor wegen des Zusammenbruchs eines US-Hedge-Fund rund 800 Millionen Dollar; und lieferte parallel eines ihrer besten Quartalsresultate ab. Im Interview spricht UBS-Chef Ralph Hamers über die Lehren aus dem Fall und über die digitale Zukunft der Bank.

Urs Rohner und Thomas Gottstein haben in ihren Voten an der diesjährigen Generalversammlung keine neuen Informationen zu den Debakeln um Archegos und Greensill geliefert. Der neue Präsident hat schwierige Zeiten und harte Entscheidungen in Aussicht gestellt.

Die hohe Mortalität in den USA führte beim Rückversicherer im ersten Quartal noch einmal zu hohen Schäden. Abgesehen davon hat sich das Bild für die Swiss Re etwas aufgehellt.

Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé übernimmt die amerikanische Bountiful Company. Man sieht die Schnittstelle zwischen Ernährungs- und Gesundheitsprodukten als Wachstumsmarkt.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Die Grossbank hat ein vorzügliches Quartalsergebnis vorgelegt, wenn man den «Unfall» Archegos ignoriert. Von diesen Zahlen sollte man sich nicht blenden lassen.

Die Grossbank hat das Archegos-Debakel mit hohen Gewinnen in der Investmentbank eingedämmt, im zweiten Quartal verliert sie indes nochmals 600 Millionen Franken wegen Archegos. Es wird eine Kapitalerhöhung nötig, und die Finma führt zwei Verfahren gegen die Bank.

In der Schweizer Grossbank soll eine Person für das Risikomanagement bei Grosskunden wie Archegos Capital zuständig gewesen sein, die vorher Swaps an sie verkauft hat. Kann so etwas gut gehen?

Der CEO der Grossbank zieht Bilanz über die Milliardenunfälle der letzten Monate: wie die Bank in die Debakel um Archegos und Greensill hineingeraten ist, warum Corona die Risikoüberprüfung behinderte und was die Credit Suisse aus alldem lernen will.

Nach langem Warten gibt die Bank bekannt, dass sie mit ihren unglücklichen Geschäften mit dem US-Hedge-Fund Archegos 4,4 Milliarden Franken verloren hat. Die Geschäftsleitung der Bank wird auf ihren gesamten Bonus 2020 verzichten.

An der Börse bleibt die Aktie unter Druck. Immerhin begrüssen Investoren, dass die Führung ihre Boni kürzt. Auch die externe Aufarbeitung des Debakels stösst auf Zustimmung.

Die Nummer zwei des Schweizer Bankenplatzes schwächelt, ein Ende des Leidenswegs ist auch nach den heutigen Personalentscheiden noch nicht absehbar. Immerhin springen andere in die Bresche.

Die Grossbank steckt in einer tiefen Krise. Will sie nach den vielen Debakeln Vertrauen zurückgewinnen, muss sie endlich sagen, wie es personell und geschäftsmässig weitergehen soll. Nach den Osterfeiertagen dürfte es so weit sein.

Wer die Umstände nicht rechtzeitig verändert, wird von den Umständen verändert. Diese harte Lektion muss die CS-Spitze im Fall Greensill lernen.

Die Optikfirma Leica bestimmte das Leben im St. Galler Rheintal. Sie gab Arbeit, baute Schulen, gestaltete die Freizeit. Hundert Jahre nach ihrer Gründung ist sie eine gewöhnliche Arbeitgeberin. Was ging verloren – und wieso? Eine Geschichte in drei Akten.

Die Winterthurer Startup-Firma Bestsmile hat sich innerhalb kurzer Zeit zum nationalen Marktführer bei transparenten Zahnspangen gemausert. Der Milliardenmarkt wächst rasant. Das Gründertrio strebt nach Höherem.

Die Umlaufmünzen der Schweiz sehen seit über hundert Jahren fast gleich aus. Ist die Zeit im Münzwesen also stillgestanden? Von wegen. Ein Besuch an jenem Ort, wo aus gesichtslosen Metallscheiben amtliches Geld entsteht.

Warum das Riesenreich der Khmer unterging und ab dem 15. Jahrhundert buchstäblich vom Dschungel verschluckt wurde, beschäftigt Forscher bis heute. Auch das Zahlungssystem könnte dabei eine Rolle gespielt haben.

Das Aargauer Jungunternehmen Swiss Shrimp verzichtet in seiner Zucht auf Antibiotika. Es punktet zudem mit kurzen Transportwegen. Doch der Wettbewerb mit asiatischen Anbietern, die ihre Crevetten deutlich günstiger produzieren, ist hart.

Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wird einiges anders – aber nicht alles. Gegenüber China will auch Biden Stärke zeigen. Anders als sein Vorgänger Trump will er sich aber mit Partnerstaaten absprechen.

Seit Tagen halten die Kursturbulenzen der Aktie der amerikanischen Einzelhandelskette Gamestop die Börsen in Atem. Auch andere Aktien geraten in den Fokus von Anleger-Foren und werden spekulativ gehandelt. Worum geht es eigentlich?

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Doch die USA belegen das Verlegeschiff und dessen Eigentümerin mit Sanktionen. Können sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Er hat von den Finanzgeschäften des Lex Greensill am meisten profitiert: Sanjeev Gupta, ein britischer Magnat, der ein Stahlimperium errichten wollte. Aber niemand sollte sehen, wie es gebaut ist.

Lex Greensill hatte eine gute Idee und verkaufte sie grossartig. Das brachte ihm Ehre, Geld und hochrangige Freunde. Solange es funktionierte. Jetzt sind deutsche Sparer nervös, und Schweizer Fonds haben ein Problem.

Wiederkehrende Einmalereignisse wie zuletzt der Greensill-Fall verstärken den Eindruck, dass die Grossbank ein zu komplexes, mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäftsmodell betreibt. Das überfordert das Risikomanagement.

Die Fondsfirma Greensill Capital ist in argen Schwierigkeiten. Nachdem zwei Kooperationspartner Anfang März die gemeinsam herausgegebenen Fonds geschlossen haben, ist das australisch-britische Unternehmen nun insolvent. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Professor Erik Hofmann, Direktor des Instituts für Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, fordert einen Verhaltenskodex für das Geschäft mit der Lieferketten-Finanzierung.

Erst Wirecard, nun die Bremer Greensill Bank. Deutschland hat eine weitere Finanzaffäre. Die überschuldete Tochter der britisch-australischen Greensill Capital wird womöglich von der Insolvenz der Muttergesellschaft mitgerissen. Private und institutionelle Anleger müssen offenbar um rund drei Milliarden Euro bangen.

Die Gesetze der Bürokratie führen dazu, dass die Fesseln des Staates die Freiheit immer enger einschnüren. Beat Kappeler zeigt in einem neuen Buch, wie man sich gegen solche Anmassung zur Wehr setzt.

In der Ökonomie stehen Zahlen und Modelle hoch im Kurs. Zwei renommierte britische Ökonomen beschreiben in einem eloquent geschriebenen Buch, warum dies zu schlechten Entscheidungen in unsicheren Zeiten führen kann, etwa bei einer Pandemie.

Der Ökonom Bruno S. Frey präsentiert innovative Rezepte gegen Übertourismus. Gerade in der derzeitigen Krise sind sie bedenkenswert.

Puma, Hippo, Oktopus oder doch eher ein Mammut? Ein neues Buch versucht, die komplexe Beziehung von Familien zu ihrem Unternehmen zu kategorisieren und liefert allerlei interessante Einblicke.

Warum die USA, China und Europa um die Vorherrschaft bei Mikrochips kämpfen, und warum vom Ausgang dieses Disputs unsere digitale Zukunft abhängt.

Jasmine Kang, China-Fondsmanagerin des internationalen Vermögensverwalters Comgest, über Chinas neuen Fünfjahresplan, die Verschuldung im Land und die Zukunft der chinesischen Tech-Firmen.

Steht eine Renaissance des Bergbaus bevor? Wie Europa sich den Zugang zu strategischen Rohstoffen wie Lithium, Kobalt oder Titan sichert, erklärt der Chef der EU-Rohstoffallianz Bernd Schäfer im Gespräch mit Gerald Hosp.

Bisher lautete ein ungeschriebenes Gesetz, dass sich Unternehmen in den USA aus der öffentlichen Politik heraushalten. Doch nun werden auch die Konzerne in den Sumpf der Polarisierung hineingezogen.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Der Schokoladehersteller belieferte früher vor allem Grosskunden. Dann setzte er auf eigene Verkaufsläden und eröffnet jetzt an der 5th Avenue das hundertste Geschäft. Dem kommerziellen Erfolg steht die Kritik am Glauben der Glarner Unternehmerfamilie gegenüber.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Wirtschaft in Asien ist während der Aufschwungjahre in den Himmel gewachsen, Arbeit gab es en masse, doch die soziale Absicherung blieb meist ein kümmerliches Pflänzchen. Das trifft in der jetzigen Krise besonders die Jugendlichen.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Weil sie eine Frau ist?

Verantwortung abgeben, die Mitarbeiter selber entscheiden lassen: Viele Unternehmen wollen eine neue Führungskultur etablieren. Das klingt verlockend. Doch ist es auch krisentauglich – zum Beispiel in der Corona-Pandemie?

Mit harter Hand von oben, alle Verantwortung den Mitarbeitern oder etwas dazwischen: Führung kann viele Formen annehmen. Vier Persönlichkeiten erläutern ihre Prinzipien als Vorgesetzte – und ob sie damit in der Corona-Krise erfolgreich waren.

Die Forschungen am Institut am Wolfgang führen zu aufregenden Vermutungen.

Die R. Kunz Immobilien AG plant eine Überbauung.

Der Tag der Arbeit ist der perfekte Tag, um mit Edina Annen zu frühstücken und ihr auf den Puls zu fühlen.

Der Verwaltungsrat der Technischen Betriebe Glarus Nord gab am Freitag bekannt, einen neuen Leiter der Abteilung Netze und Mitglied der Geschäftsleitung gewählt zu haben.

Zum Tag der Arbeit gibt es heuer keine Kundgebung. Themen gäbe es für Gewerkschafter Hans Länzlinger genug.

Die Gastronomiebranche leidet besonders stark unter der Corona-Pandemie. Was auch auf die Getränkelieferanten wie die Brauerei Adler grosse Auswirkungen hat.

Die Firma Weidmann aus Rapperswil-Jona muss 2020 einen leichten Umsatzrückgang verzeichnen. Dennoch verzeichnet CEO Franziska Tschudi Sauber (62) im Coronajahr einen Erfolg und kann am Hauptsitz ausbauen.

Bei der EWD steht ein Kaderwechsel an. Ralf Naef gibt den Stab als Geschäftsbereichsleiter nach 19 Jahren weiter. Nachfolger wird Marcel Oser, der seit 18 Jahren bei der EWD AG beschäftigt ist.

Die Gebäudeversicherung Graubünden macht ihren Versicherten ein Geschenk und verzichtet in diesem Jahr auf Prämien. Damit will die Gesellschaft mithelfen, die Bündner Wirtschaft wieder anzukurbeln.

Als die Sektion Davos des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) vor vier Jahren die Grialetsch-Hütte von der Sektion St. Gallen erwarb, war klar, dass Investitionsbedarf besteht.

Weil Postfilialen geschlossen werden, geben immer mehr Bündnerinnen und Bündner ihre Pakete heute im Dorfladen auf. Innerhalb von zehn Jahren haben sich «Filialen mit Partnern» verdreifacht.

Erfreulicher Neustart nach dem Lockdown: Die Gartensitzplätze der Restaurants waren vergangene Woche bei prächtigem Wetter überaus gut belegt. Die Wirtsleute hoffen, dass dies weiterhin so bleibt.

Seit rund einer Woche sind die Restaurantterrassen im Linthgebiet wieder offen. Die erste Bilanz fällt vor allem bei jenen positiv aus, die grosse und schöne Terrassen haben. Insgesamt bleibt die Lage für Gastronomen schwierig.

«Ihr braucht ein Leben neben dem Labor und eurem Forschungsprojekt. Es gibt so oft Momente, in denen nichts funktioniert. Dann braucht man Familie, Freunde und Hobbys.»

Wie sieht die Arbeit bei der Gemeinde Davos aus? Jetzt kann geschnuppert werden.

Der Nachfolger von Herbert Wanner als Geschäftsführer der Technischen Betriebe Glarus Nord ist bekannt. Es ist ein erfahrener Mann.

Im Technopark in Landquart will der Kanton technologische Geistesblitze sammeln. Geld erhalten die jungen Betriebe dort zwar keines, aber ansonsten versprechen die Promotoren eine Rundumbetreuung.

Es muss schnell gehen beim Stallneubau. Denn mit Ende der Alpsaison sollten die Tiere ein neues Zuhause vorfinden.

Steinschlagversuche wurden von den Forschenden am WSL/SLF schon mehrfach durchgeführt. Neu ist, dass nun in bewaldetem Gebiet Steine losgelassen wurden.

Lange getüftelt, jetzt schmeckt's: Zwei Bündner haben das neue Erfrischungsgetränk Bundicha entwickelt.

Mit Investitionen vorwärts, lautet die Devise der Familie Kessler.

Claudia Streuli, CEO und VR-Präsidentin der Streuli Pharma AG, über das Mitwirkungsverfahren zur Zentrumsgestaltung Uznach.

Nächte mit Minustemperaturen haben auf Obstanlagen Spuren hinterlassen. «Schuld» ist der Klimawandel.

Der Kanton Graubünden hat die Höchstgrenze der Härtefellbeiträge per 1. April erhöht. Damit passt er sie den Neuerungen des Bundes an.

Seit Montag ist es wieder erlaubt, ins Fitnessstudio zu gehen. Platz hat es genug, denn im Moment trainieren nur diejenigen, die sich mehrmals pro Woche sportlich betätigen.

Leonardo hat den in Mollis entwickelten Helikopter umgetauft. Mit dem neuen Namen passt er zum Rest der Helikopterflotte des Konzerns.

Das Annual Meeting des World Economic Forums (WEF) wird im Januar 2022 wieder nach Davos zurückkehren. Dieses Bekenntnis hat vor Ort für viel Zuversicht gesorgt.

Die ehrenamtlichen Expertinnen und Experten der Schweizer Berghilfe haben im vergangenen Jahr so viele Arbeitsstunden geleistet wie noch nie zuvor.

Martin Enz, Geschäftsführer des Verbands Hallen- und Freibäder, fordert klarere Massnahmen sowie Perspektiven für die Zukunft der Schweizer Bäderlandschaft.