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Freitag, 30. April 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Zum Tag der Arbeit gibt es heuer keine Kundgebung. Themen gäbe es für Gewerkschafter Hans Länzlinger genug.

Die Gastronomiebranche leidet besonders stark unter der Corona-Pandemie. Was auch auf die Getränkelieferanten wie die Brauerei Adler grosse Auswirkungen hat.

Die Firma Weidmann aus Rapperswil-Jona muss 2020 einen leichten Umsatzrückgang verzeichnen. Dennoch verzeichnet CEO Franziska Tschudi Sauber (62) im Coronajahr einen Erfolg und kann am Hauptsitz ausbauen.

Bei der EWD steht ein Kaderwechsel an. Ralf Naef gibt den Stab als Geschäftsbereichsleiter nach 19 Jahren weiter. Nachfolger wird Marcel Oser, der seit 18 Jahren bei der EWD AG beschäftigt ist.

Die Gebäudeversicherung Graubünden macht ihren Versicherten ein Geschenk und verzichtet in diesem Jahr auf Prämien. Damit will die Gesellschaft mithelfen, die Bündner Wirtschaft wieder anzukurbeln.

Als die Sektion Davos des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) vor vier Jahren die Grialetsch-Hütte von der Sektion St. Gallen erwarb, war klar, dass Investitionsbedarf besteht.

Weil Postfilialen geschlossen werden, geben immer mehr Bündnerinnen und Bündner ihre Pakete heute im Dorfladen auf. Innerhalb von zehn Jahren haben sich «Filialen mit Partnern» verdreifacht.

Erfreulicher Neustart nach dem Lockdown: Die Gartensitzplätze der Restaurants waren vergangene Woche bei prächtigem Wetter überaus gut belegt. Die Wirtsleute hoffen, dass dies weiterhin so bleibt.

Seit rund einer Woche sind die Restaurantterrassen im Linthgebiet wieder offen. Die erste Bilanz fällt vor allem bei jenen positiv aus, die grosse und schöne Terrassen haben. Insgesamt bleibt die Lage für Gastronomen schwierig.

«Ihr braucht ein Leben neben dem Labor und eurem Forschungsprojekt. Es gibt so oft Momente, in denen nichts funktioniert. Dann braucht man Familie, Freunde und Hobbys.»

Wie sieht die Arbeit bei der Gemeinde Davos aus? Jetzt kann geschnuppert werden.

Der Nachfolger von Herbert Wanner als Geschäftsführer der Technischen Betriebe Glarus Nord ist bekannt. Es ist ein erfahrener Mann.

Im Technopark in Landquart will der Kanton technologische Geistesblitze sammeln. Geld erhalten die jungen Betriebe dort zwar keines, aber ansonsten versprechen die Promotoren eine Rundumbetreuung.

Es muss schnell gehen beim Stallneubau. Denn mit Ende der Alpsaison sollten die Tiere ein neues Zuhause vorfinden.

Steinschlagversuche wurden von den Forschenden am WSL/SLF schon mehrfach durchgeführt. Neu ist, dass nun in bewaldetem Gebiet Steine losgelassen wurden.

Lange getüftelt, jetzt schmeckt's: Zwei Bündner haben das neue Erfrischungsgetränk Bundicha entwickelt.

Mit Investitionen vorwärts, lautet die Devise der Familie Kessler.

Claudia Streuli, CEO und VR-Präsidentin der Streuli Pharma AG, über das Mitwirkungsverfahren zur Zentrumsgestaltung Uznach.

Nächte mit Minustemperaturen haben auf Obstanlagen Spuren hinterlassen. «Schuld» ist der Klimawandel.

Der Kanton Graubünden hat die Höchstgrenze der Härtefellbeiträge per 1. April erhöht. Damit passt er sie den Neuerungen des Bundes an.

Seit Montag ist es wieder erlaubt, ins Fitnessstudio zu gehen. Platz hat es genug, denn im Moment trainieren nur diejenigen, die sich mehrmals pro Woche sportlich betätigen.

Leonardo hat den in Mollis entwickelten Helikopter umgetauft. Mit dem neuen Namen passt er zum Rest der Helikopterflotte des Konzerns.

Das Annual Meeting des World Economic Forums (WEF) wird im Januar 2022 wieder nach Davos zurückkehren. Dieses Bekenntnis hat vor Ort für viel Zuversicht gesorgt.

Die ehrenamtlichen Expertinnen und Experten der Schweizer Berghilfe haben im vergangenen Jahr so viele Arbeitsstunden geleistet wie noch nie zuvor.

Martin Enz, Geschäftsführer des Verbands Hallen- und Freibäder, fordert klarere Massnahmen sowie Perspektiven für die Zukunft der Schweizer Bäderlandschaft.

Das Davoser Institut für Schnee- und Lawinenforschung hat die Wirkung von abgestorbenen Bäumen auf Steinschläge untersucht. Dafür donnerten mehr als 100 Tonnen Gestein ins Schierser Kieswerk.

In den USA und in China wird mehr mit Fichten- und Tannenholz gebaut. Das sorgt im Glarnerland nicht nur für Lieferengpässe, sondern auch für extreme Preiserhöhungen im Holzbau.

Seit gestern sind im Linthgebiet die Restaurantterrassen wieder geöffnet. Die Gäste haben offenbar darauf gewartet. Viele zog es gleich am ersten Tag in die Beizen. Das freute die Gastronomen. Wegen der Abhängigkeit vom Wetter müssen sie nun umsichtig planen.

Seit dieser Woche können die Terrassen von Restaurationsbetrieben wieder öffnen. Ab Mittwoch erweitert sich das Angebot in Chur vorübergehend um eine neue Terrassen-Lounge beim Bahnhof.

Hat der Wirtschaftsverband den Schweizer Öffnungsplan skizziert? Ein Vergleich der Modelle von Economiesuisse und Bundesrat zeigt erstaunliche Ähnlichkeiten.

Der Knall kam schon vor dem Anlass. CS-Verwaltungsrat Andreas Gottschling trat schon vor der GV ab. Für die anderen Top-Shots gab es einen Denkzettel. Rohners Nachfolger verspricht einen Kulturwandel.

Mitarbeitende, die sich gegen das Coronavirus impfen lassen möchten, werden von der Migros Aare unterstützt. Sobald genügend Impfstoff verfügbar ist, wird sie voraussichtlich eine betriebseigene Impfmöglichkeit anbieten.

Aktionärsdemokratie? Fehlanzeige an der heutigen Generalversammlung der Credit Suisse. Dabei wärs so wichtig gewesen.

Die Schweizer Wirtschaftsentwicklung dürfte vor einem kräftigen Schub stehen. Das Konjunkturbarometer steigt im April erneut deutlich in die Höhe.

Präsident Urs Rohner geht bei der Credit Suisse von Bord – mit einem sentimentalen Schlusswort. Wir berichteten live.

Dass sie die Lippen des Gegenübers unter der Maske nicht sehen, ist für Hörbehinderte ein grosses Problem. Nun will ein Ostschweizer Unternehmen die Lösung gefunden haben.

Um 10.30 Uhr beginnt die Generalversammlung. Bereits jetzt hat der Vorsitzende des Risikoausschusses dem Druck von Aktionären nachgegeben.

Nach einem Verlust im Vorjahresquartal konnte Twitter nun einen Gewinn von 68 Millionen Dollar verbuchen.

Der Internet-Handelsriese Amazon profitiert weiterhin von der Pandemie: Der Gewinn stieg im ersten Quartal des Jahres auf 8.1 Milliarden Dollar.

Die Antwort: Bislang sind es 132 Millionen Impfdosen, die Moderna produziert und ausgeliefert hat. Nun die zweite Frage: Wie viel davon gingen in die USA und die Schweiz?