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Donnerstag, 29. April 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Andreas Venditti, Banken-Analyst bei Vontobel, äussert sich im cash-Interview zur Strategie der Credit Suisse, zur Zukunft von CEO Thomas Gottstein und zur Frage, ob Aktionäre nun die Kapitalerhöhung mittragen sollen.

Kryptogeld-Kurse schwanken stark. Wie geht es weiter? Und welche Digitalwährung setzt sich durch? Antworten im Podcast.

Joe Biden hat in seiner ersten Ansprache als US-Präsident vor dem Kongress die Schweiz im Zusammenhang mit Steuerhinterziehung genannt und als Steueroase bezeichnet. Die Schweiz weist dies zurück

An der Schweizer Börse sind die Anleger nach der leichten Erholung am Mittwoch wieder in Deckung gegangen.

Die beiden Technologieriesen Apple und Samsung Electronics sorgen sich mitten in einem Nachfrageboom vor den Folgen der weltweiten Chipknappheit.

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Der Credit Suisse-Verwaltungsrat könnte laut einem Medienbericht die Kandidatur von Verwaltungsrat Andreas Gottschling für eine Wiederwahl kurz vor der Generalversammlung vom Freitag noch zurückziehen.

Das Finanz- und Immobilienvermögen der privaten Haushalte in der Schweiz ist trotz der Corona-Pandemie im letzten Jahr gestiegen.

Trotz der Folgen der Corona-Pandemie hat die US-Wirtschaft zu Jahresbeginn überraschend kräftig Fahrt aufgenommen.

Der Kreditkartenkonzern Mastercard ist dank der hohen Ausgabefreude der Menschen im US-Heimatmarkt stark verbessert ins neue Geschäftsjahr gestartet.

Der Computerperipherie-Hersteller Logitech hat sein bisher bestes Geschäftsjahr hinter sich. Nachdem die finanziellen Ziel übertroffen sind, will sich der Technologiekonzern den globalen Themen widmen.

Echtzeitdaten machen deutlich, wie es um die Gastronomiebranche in der Schweiz steht. In weiteren Grafiken zeigen wir den gesamtwirtschaftlichen Verlauf der Krise – und wo wir gegenwärtig stehen.

Ein Experiment im deutschen Tübingen ermöglichte ab Mitte März während sechs Wochen für Personen mit Covid-19-Negativtest den Zugang zu diversen Aktivitäten. Eine neue Studie über die Wirkungen des Projekts lässt aufhorchen.

Im ersten Quartal hat die Swiss einen erheblichen Aderlass erlitten. Die Sommermonate mögen ein Zwischenhoch bringen, aber mittel- bis langfristig drängt sich ein Absenken der Kapazitäten auf. Die Lufthansa ist breiter abgestützt, was der Swiss nur recht sein kann.

Vier Monate nach der erstmaligen Zulassung wird immer klarer, dass das Gespann Biontech/Pfizer sowie Moderna das grosse Geschäft mit den Covid-19-Impfungen machen. Bitter ist dies für Konkurrenten wie die Tübinger Firma Curevac.

Das Baselbieter Unternehmen Clariant hat im ersten Quartal deutliche Ertragsfortschritte erzielt. Es ist auch für das Gesamtjahr optimistisch gestimmt, aber der Aktienkurs fällt gleichwohl um 4,3%.

Auch relativ kleine Wechselkursveränderungen führen auf den rekordhohen Devisenanlagen der Schweizerischen Nationalbank inzwischen zu enorm hohen Buchgewinnen oder -verlusten. Allerdings hat die SNB eine stattliche Ausschüttungsreserve angehäuft.

Die Swiss hat im ersten Quartal wegen der schwachen Nachfrage einen Verlust von 201 Millionen Franken hinnehmen müssen. Der CEO Dieter Vranckx spricht von der Notwendigkeit, Kapazitäten stark zu redimensionieren.

Der Pharmazulieferer Lonza wird in seinem Werk in Visp bis Anfang 2022 drei zusätzliche Fertigungslinien in Betrieb nehmen, obwohl die Firma schon jetzt mit Lieferschwierigkeiten kämpft. Nun hilft der Bund bei der Personalsuche.

In den vergangenen Jahren mehrten sich die Stimmen, die der Bankenstadt Genf eine düstere Zukunft prophezeiten. Der Abgesang ist fehl am Platz.

Der Basler Agrochemiekonzern Syngenta will zurück an die Börse. Doch dürfte er kaum als Erstes den Weg an einen westlichen Aktienmarkt finden. Seine chinesische Eigentümerschaft verunmöglicht ihm dies.

Im Schatten der Credit Suisse konnte sich die UBS, so schien es, beinahe unbemerkt aus der Affäre um den kollabierten Hedge-Fund Archegos ziehen. Aber auch sie hat im Risikomanagement gesündigt.

Die US-Regierung meint, mit Exportbeschränkungen die eigene Impfstoffindustrie begünstigen zu müssen. Dadurch drohen weltweit fatale Konsequenzen.

Nicht alles, was sozial geheissen wird, ist auch sozial. Die staatliche Förderung von sogenannt «bezahlbarem Wohnraum» führt nicht automatisch zu einem «gerechteren» Wohnungsmarkt.

Bei Sunrise UPC müssen weniger Mitarbeiter gehen, als das Unternehmen zunächst in den Raum gestellt hatte.

Das Weisse Haus geht von der Krisenbekämpfung zum Wiederaufbau über. Pläne für billionenschwere Investitionen sind lanciert. An der Finanzierung scheiden sich aber die Geister.

Im Land der blockierten Baustellen soll plötzlich alles gleichzeitig passieren.

Bis 2026 sollen 140 Milliarden Euro fliessen, um das Land aus der Krise und wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Erneuerbare Energien, Digitalisierung und E-Mobilität sollen gefördert werden sowie 800 000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss hat Kanzlerin Angela Merkel ihren Einsatz für den Zahlungsdienstleister auf einer China-Reise verteidigt. Daneben erfuhren die Abgeordneten, dass ihr Kontakt zum Ex-Minister zu Guttenberg «erstorben» sei.

Konjunkturpaket und Impfkampagne zeigen in den USA ihre Wirkung. Nach dem Einbruch im vergangenen Jahr soll sich die Wirtschaft in diesem Jahr rasant erholen. Dafür will auch die Notenbank sorgen.

In kürzester Zeit hat die neue Regierung in Rom ihren «Recovery Plan» erarbeitet, mit Unterstützung von McKinsey-Beratern. Die frühere Regierung war an dieser Aufgabe gescheitert.

Mit der Befragung von Finanzminister Scholz hat der Wirecard-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags einen politischen Höhepunkt erreicht. Dabei gerät sich die Koalition in die Haare.

Der kleinste Mobilfunkanbieter erreicht dank einer Partnerschaft mit Swisscom künftig deutlich mehr Menschen.

Wie kann die Produktion von Covid-19-Impfstoffen gesteigert werden? Der Biontech-Chef Sahin setzt auf Lizenzen – und sagt der mRNA-Technologie eine grosse Zukunft voraus.

Der Rückgang der Briefmenge und die geplante Privatisierung der Postfinance gefährden die Eigenwirtschaftlichkeit der Post. Es braucht einen Abbau bei der Grundversorgung – oder staatliche Abgeltungen.

Die grossen amerikanischen Technologiekonzerne Apple und Facebook wachsen ungebremst. Apple weist jedoch darauf hin, dass der Mangel an Computerchips dem Konzern bald einen Strich durch die Wachstumspläne machen könnte.

Der Finanzausschuss des Senats will wissen, wie ein 2016 aufgeflogener Fall von Steuerbetrug trotz dem Vergleich der CS mit der US-Justiz von Mai 2014 möglich war. Verlangt werden Auskünfte sowohl vom Justizministerium als auch von der CS.

Der Tesla-Chef Elon Musk zieht derzeit im deutschen Grünheide in Rekordzeit eine Gigafactory hoch. Doch nun hat der Elektroautohersteller das Projekt erneut geändert. Das hat Folgen für den Starttermin.

Die Aufsichtsbehörde hat in den Fällen Greensill und Archegos je ein formelles Verfahren eröffnet. Mit allen Vollmachten ausgerüstete Untersuchungsbeauftragte klären ab, ob die Bank gegen aufsichtsrechtliche Vorgaben verstossen hat. Die Folgen können, auch für einzelne Manager, einschneidend sein.

Die Grossbank hat ein vorzügliches Quartalsergebnis vorgelegt, wenn man den «Unfall» Archegos ignoriert. Von diesen Zahlen sollte man sich nicht blenden lassen.

Die Grossbank hat das Archegos-Debakel mit hohen Gewinnen in der Investmentbank eingedämmt, im zweiten Quartal verliert sie indes nochmals 600 Millionen Franken wegen Archegos. Es wird eine Kapitalerhöhung nötig, und die Finma führt zwei Verfahren gegen die Bank.

In der Schweizer Grossbank soll eine Person für das Risikomanagement bei Grosskunden wie Archegos Capital zuständig gewesen sein, die vorher Swaps an sie verkauft hat. Kann so etwas gut gehen?

Der CEO der Grossbank zieht Bilanz über die Milliardenunfälle der letzten Monate: wie die Bank in die Debakel um Archegos und Greensill hineingeraten ist, warum Corona die Risikoüberprüfung behinderte und was die Credit Suisse aus alldem lernen will.

Nach langem Warten gibt die Bank bekannt, dass sie mit ihren unglücklichen Geschäften mit dem US-Hedge-Fund Archegos 4,4 Milliarden Franken verloren hat. Die Geschäftsleitung der Bank wird auf ihren gesamten Bonus 2020 verzichten.

An der Börse bleibt die Aktie unter Druck. Immerhin begrüssen Investoren, dass die Führung ihre Boni kürzt. Auch die externe Aufarbeitung des Debakels stösst auf Zustimmung.

Die Nummer zwei des Schweizer Bankenplatzes schwächelt, ein Ende des Leidenswegs ist auch nach den heutigen Personalentscheiden noch nicht absehbar. Immerhin springen andere in die Bresche.

Die Grossbank steckt in einer tiefen Krise. Will sie nach den vielen Debakeln Vertrauen zurückgewinnen, muss sie endlich sagen, wie es personell und geschäftsmässig weitergehen soll. Nach den Osterfeiertagen dürfte es so weit sein.

Wer die Umstände nicht rechtzeitig verändert, wird von den Umständen verändert. Diese harte Lektion muss die CS-Spitze im Fall Greensill lernen.

Die Optikfirma Leica bestimmte das Leben im St. Galler Rheintal. Sie gab Arbeit, baute Schulen, gestaltete die Freizeit. Hundert Jahre nach ihrer Gründung ist sie eine gewöhnliche Arbeitgeberin. Was ging verloren – und wieso? Eine Geschichte in drei Akten.

Die Winterthurer Startup-Firma Bestsmile hat sich innerhalb kurzer Zeit zum nationalen Marktführer bei transparenten Zahnspangen gemausert. Der Milliardenmarkt wächst rasant. Das Gründertrio strebt nach Höherem.

Die Umlaufmünzen der Schweiz sehen seit über hundert Jahren fast gleich aus. Ist die Zeit im Münzwesen also stillgestanden? Von wegen. Ein Besuch an jenem Ort, wo aus gesichtslosen Metallscheiben amtliches Geld entsteht.

Warum das Riesenreich der Khmer unterging und ab dem 15. Jahrhundert buchstäblich vom Dschungel verschluckt wurde, beschäftigt Forscher bis heute. Auch das Zahlungssystem könnte dabei eine Rolle gespielt haben.

Das Aargauer Jungunternehmen Swiss Shrimp verzichtet in seiner Zucht auf Antibiotika. Es punktet zudem mit kurzen Transportwegen. Doch der Wettbewerb mit asiatischen Anbietern, die ihre Crevetten deutlich günstiger produzieren, ist hart.

Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wird einiges anders – aber nicht alles. Gegenüber China will auch Biden Stärke zeigen. Anders als sein Vorgänger Trump will er sich aber mit Partnerstaaten absprechen.

Seit Tagen halten die Kursturbulenzen der Aktie der amerikanischen Einzelhandelskette Gamestop die Börsen in Atem. Auch andere Aktien geraten in den Fokus von Anleger-Foren und werden spekulativ gehandelt. Worum geht es eigentlich?

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Doch die USA belegen das Verlegeschiff und dessen Eigentümerin mit Sanktionen. Können sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Er hat von den Finanzgeschäften des Lex Greensill am meisten profitiert: Sanjeev Gupta, ein britischer Magnat, der ein Stahlimperium errichten wollte. Aber niemand sollte sehen, wie es gebaut ist.

Lex Greensill hatte eine gute Idee und verkaufte sie grossartig. Das brachte ihm Ehre, Geld und hochrangige Freunde. Solange es funktionierte. Jetzt sind deutsche Sparer nervös, und Schweizer Fonds haben ein Problem.

Wiederkehrende Einmalereignisse wie zuletzt der Greensill-Fall verstärken den Eindruck, dass die Grossbank ein zu komplexes, mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäftsmodell betreibt. Das überfordert das Risikomanagement.

Die Fondsfirma Greensill Capital ist in argen Schwierigkeiten. Nachdem zwei Kooperationspartner Anfang März die gemeinsam herausgegebenen Fonds geschlossen haben, ist das australisch-britische Unternehmen nun insolvent. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Professor Erik Hofmann, Direktor des Instituts für Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, fordert einen Verhaltenskodex für das Geschäft mit der Lieferketten-Finanzierung.

Erst Wirecard, nun die Bremer Greensill Bank. Deutschland hat eine weitere Finanzaffäre. Die überschuldete Tochter der britisch-australischen Greensill Capital wird womöglich von der Insolvenz der Muttergesellschaft mitgerissen. Private und institutionelle Anleger müssen offenbar um rund drei Milliarden Euro bangen.

Die Gesetze der Bürokratie führen dazu, dass die Fesseln des Staates die Freiheit immer enger einschnüren. Beat Kappeler zeigt in einem neuen Buch, wie man sich gegen solche Anmassung zur Wehr setzt.

In der Ökonomie stehen Zahlen und Modelle hoch im Kurs. Zwei renommierte britische Ökonomen beschreiben in einem eloquent geschriebenen Buch, warum dies zu schlechten Entscheidungen in unsicheren Zeiten führen kann, etwa bei einer Pandemie.

Der Ökonom Bruno S. Frey präsentiert innovative Rezepte gegen Übertourismus. Gerade in der derzeitigen Krise sind sie bedenkenswert.

Puma, Hippo, Oktopus oder doch eher ein Mammut? Ein neues Buch versucht, die komplexe Beziehung von Familien zu ihrem Unternehmen zu kategorisieren und liefert allerlei interessante Einblicke.

Bisher lautete ein ungeschriebenes Gesetz, dass sich Unternehmen in den USA aus der öffentlichen Politik heraushalten. Doch nun werden auch die Konzerne in den Sumpf der Polarisierung hineingezogen.

Wie alle zehn Jahre werden die Wahlbezirke in den USA wegen der Bevölkerungsverschiebungen dieses Jahr neu gezogen. Dies wird einen wichtigen Einfluss auf die nächsten Kongresswahlen haben. Die Republikaner haben dabei die besseren Karten.

In Phnom Penh gilt seit kurzem ein scharfer Lockdown. Doch die Menschen wissen sich zu helfen.

Ostasiens älteste Industrienation ist fraglos eine stabile Demokratie. Doch traditionelle Machtstrukturen und wirtschaftlicher Einfluss schränken die Freiheit von Journalisten ein.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Der Schokoladehersteller belieferte früher vor allem Grosskunden. Dann setzte er auf eigene Verkaufsläden und eröffnet jetzt an der 5th Avenue das hundertste Geschäft. Dem kommerziellen Erfolg steht die Kritik am Glauben der Glarner Unternehmerfamilie gegenüber.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Die Schweiz hat in der Corona-Krise rasch wirksame Schutzschirme für den Mittelstand aufgespannt. Polens nationalkonservative Regierung setzt andere Prioritäten.

Weil sie eine Frau ist?

Verantwortung abgeben, die Mitarbeiter selber entscheiden lassen: Viele Unternehmen wollen eine neue Führungskultur etablieren. Das klingt verlockend. Doch ist es auch krisentauglich – zum Beispiel in der Corona-Pandemie?

Mit harter Hand von oben, alle Verantwortung den Mitarbeitern oder etwas dazwischen: Führung kann viele Formen annehmen. Vier Persönlichkeiten erläutern ihre Prinzipien als Vorgesetzte – und ob sie damit in der Corona-Krise erfolgreich waren.