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Mittwoch, 07. April 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Schädlingsbekämpfungsmittel führen zu ökologischen Defiziten in St. Galler Fliessgewässern. Dies zeigen jüngste Messungen. Der Kanton sensibilisiert Landwirte für das Thema – dennoch droht ein Pestizidverbot.

Zwei Minuten. Solange dauerte es, eine inzwischen 95-jährige Geschichte zu beenden. Oder ihr eine Fortsetzung zu ermöglichen. Wie man es nimmt.

Aufatmen. Schlussstrich ziehen. Und zuversichtlich auf eine «normale» Wintersaison 2021/22 hoffen. In etwa so sieht die Osterbilanz der Touristikfachleute aus. Im Tal hingegen sind Grillstellen die grösste Herausforderung.

Der Kanton Glarus produzierte im letzten Jahr weniger Strom. Das lag vor allem an den grossen Wasserkraftwerken: Die Kleinwasserkraftwerke produzierten teilweise so viel Elektrizität wie nie in den letzten 20 Jahren. Die Sonnenkraft legt auf tieferem Niveau deutlich zu.

Am Karfreitag startete die Vorsaison mit dem Verkehr zwischen Weesen und Walenstadt. Gewünscht wird mindestens eine so gute Saison wie letztes Jahr. Im 2020 haben vor allem Westschweizer den Walensee entdeckt.

Die Task Force Wirtschaft schätzt die wirtschaftliche Lage im Kanton Glarus insgesamt positiv ein, auch wenn sich die Situation in einigen Branchen zuspitzt. Die Härtefallhilfen könnten sich für einen Grossteil der Betroffenen verdoppeln.

Die ACO AG mit Sitz in Netstal übernimmt rückwirkend auf den 1. Januar die Resitec AG aus Schüpbach im Kanton Bern.

Noch bis zum 23. April liegen beim Bauamt die Akten zur Erneuerung des Kraftwerks Frauenkirch auf. Dabei soll zuerst die Wasserfassung bei der Mühle Sertig saniert werden.

Ins Projekt «Resurses 2025» in Tinizong sollen insgesamt rund 18,5 Millionen Franken investiert werden.

Ab 1. April wird die wichtige Aufgabe der Niederlassungsleitung mit Benjamin Hoffmann besetzt und damit an die nächste Generation übergeben.

Die Sportbahnen Braunwald AG hat einen Rettungsplan präsentiert. Der erweist sich aber in den Augen des Kantons als sehr vorläufig.

Das WEF findet wegen Corona weder in Davos noch auf dem Bürgenstock statt, sondern in Singapur. Doch der dortige Kongress wird kleiner sein als sonst, wie WEF-Chef Alois Zwinggi im Interview sagt.

Im Dezember war die Eröffnung geplant. Bis heute kann noch nicht serviert werden.

Die Task Force Wirtschaft schätzt die wirtschaftliche Lage im Kanton Glarus insgesamt positiv ein, auch wenn sich die Situation in einigen Branchen zuspitzt. Zusätzliche Hilfen werden ausgerichtet.

2020 lag die Produktion an Elektrizität im Kanton Glarus leicht unter dem Wert des Vorjahres, aber etwa im langjährigen Durchschnitt.

Die Ems-Chemie hat in Domat/Ems in den nächsten Jahren grosse Pläne. Ein erster Meilenstein ist mit dem Spatenstich für das höchste Lagergebäude der Schweiz gesetzt.

Nach 41 Jahren gibt Rolf Blumer seinen Betrieb der nächsten Generation weiter.

Ein halbes Jahr ist sie nun in Betrieb, bereits 223 Megawattstunden Strom hat sie produziert: die EWZ-Solaranlage auf der Albigna-Staumauer.

Als sein Vorgänger Hans Schumacher 2003 Norbert Gruber in seine neue Aufgabe einführte, gab der ihm denkwürdigen Worte mit: «Normalerweise habe ich einen Chef, bei Schneefall hingegen 10000.»

Durch Speed U Up und Somedia entstehen in Chur zahlreiche Arbeitsplätze. Die Greater Zurich Area AG brachte das Projekt, das von Kanton und Stadt unterstützt wird, auf die nationale Bühne.

Am 20. August findet die 23. Auflage des Wirtschaftsforums Südostschweiz statt. Nach der coronabedingten Absage im vergangenen Jahr soll der Anlass diesmal durchgeführt werden.

Seit 20 Jahren siedeln sich auf Tardisland zwischen Zizers und Landquart neue Unternehmen an. Zu verdanken ist dies der Weitsicht von lokalen Gemeinde- und Bürgerratspräsidenten.

Diese Woche öffnet in Rapperswil-Jona ein neues Restaurant – an einem geschichtsträchtigen Ort: Dem alten Feuerwehrdepot soll mit internationaler Küche neues Leben eingehaucht werden.

Die Promenade in Davos befindet sich allgemein in einem schlechten Zustand, was eine Sanierung unumgänglich macht.

Die Sanierungspläne für die Büvetta in Nairs werden konkreter. Läuft alles nach Plan, ist 2023 der Baustart.

Der Churer Chirurgieprofessor Martin Meuli hat in der Kindermedizin Massstäbe gesetzt. Nun ist er im Ruhestand.

Restaurantbesitzer müssen in den kommenden Wochen kreativ werden, denn viele Getränke sind nur wenige Monate haltbar. Da keine Öffnung in Sicht ist, muss eine andere Lösung her.

Auf dem Davoser Jakobshorn sind eine neue Talabfahrt sowie ein Speichersee in Planung.

Bündner Jugendliche haben seit der Coronapandemie weniger Probleme, Alkohol zu kaufen.

Frühe Ostern sind für den Bündner Tourismus normalerweise ein Segen. Doch während der Pandemie sieht die Situation etwas anders aus. Sowohl Ausreisser nach oben als auch nach unten sind festzustellen.

Fünf Monate nach dem Durchbruch bei Impfstoffen gegen das Coronavirus ist bei Biotech-Aktien viel Luft gewichen. Das müssen Investoren zu Biontech, Novavax & Co wissen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) darf aus Sicht des belgischen Notenbankchefs Pierre Wunsch ihre Geldpolitik nicht mit zusätzlichen klimapolitischen Aufgaben überfrachten.

Die Euro-Zone ist nach Einschätzung des niederländischen Notenbankchefs Klaas Knot nach wie vor auf Kurs für eine robuste Erholung im späteren Jahresverlauf.

Der Schweizer Aktienmarkt hat den Mittwochshandel im Minus beschlossen.

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Die Verstrickung der Credit Suisse in den Zusammenbruch des US-Hedgefonds Archegos Capital und die Greensill-Affäre stellen nach Einschätzung des IWF kein Risiko für den Schweizer Finanzsektor dar.

Tesla, Gamestop oder die Ark-Fonds von Cathie Wood: An der Börse scheint es derzeit viele Gelegenheiten zu geben, die verpasst werden können. Ein ETF will der verbreiteten Risikoaffinität nun Rechnung tragen.

Die Schweiz hat die Covid-19-Pandemie laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) bisher gut gemeistert.

Im Zuge der Archegos-Pleite gerieten einige Aktien aufgrund von Zwangsverkäufen ordentlich unter die Räder. Trader positionieren sich bereits für die grosse Aufholjagd.

Bei Roche werden für die Inhaberaktie erstmals seit Jahren wieder höhere Kurse als für den Genussschein bezahlt. Was das bedeuten könnte. - Und: Steht die Credit Suisse vor einem strategischen Schwenk?