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Dienstag, 06. April 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Laut Finanzprofessor Andreas Hackethal können Privatanleger den Markt kaum schlagen - auch nicht die vieldiskutierten Trader, welche die GameStop-Aktie gepusht haben. Dennoch würden diese mehr als nur «Lärm» verursachen.

Die Weltwirtschaft wird sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds schneller von der Coronavirus-Krise erholen als noch im Januar gedacht.

Nach den Fehlschlägen mit den Hedgefonds Archegos Capital und der Finanzboutique Greensill stellt die Credit Suisse ihre Strategie auf den Prüfstand.

Die Hoffnung der Anleger auf einen kräftigen weltweiten Aufschwung treibt den Dax auf Rekordhochs. Eine Übersicht der historischen Meilensteine des deutschen Leitindex.

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Die Schweizer Börse ist mit Kursgewinnen aus den Osterfeiertagen zurückgekehrt.

Nach Kompromiss-Signalen aus Washington sieht Frankreich ein Abkommen zur globalen Steuerreform in Reichweite.

Die Credit Suisse tendiert informierten Kreisen zufolge dazu, Anlegern die Verluste ihrer Greensill-Fonds aufzubürden. Grund: Die Risiken seien den Kunden bekannt gewesen.

Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seine globale Konjunkturprognose für dieses und kommendes Jahr angehoben.

Es muss nicht immer UBS und schon gar nicht Credit Suisse sein. Die Mehrzahl der Schweizer Bankaktien sind im diesem Jahr auf der Überholspur. Vor allem eine Aktie sticht den Investoren ins Auge.

Pascal Soriot hat schon viele Krisen erlebt. Aber keine war für den Chef des Pharmakonzerns AstraZeneca schlimmer als die aktuelle. Bisher macht er eine schlechte Figur.

Auch Ex-CEO Tidjane Thiam muss verzichten. Den abgetretenen Chin und Warner dürfte die Credit Suisse Millionen vorenthalten.

US-Finanzministerin Janet Yellen und Joe Biden gehen ein drängendes Problem an: die unversteueuerten Gewinne im Silicon Valley. Das ist gut – auch für die Schweiz.

Die Bank will herausfinden, wie sie in das Debakel mit dem Hedgefonds Archegos schlittern konnte. Auch die Rolle der verantwortlichen Manager wird untersucht. Muss das Geschäftsmodell angepasst werden?

Die Chefs der Credit Suisse verzichten auf 41 Millionen Franken Boni. Das klingt nach viel. Doch die Bank könnte mehr tun, um die Manager an den Verlusten zu beteiligen.

Die CSL Behring hat in Bern zu Testzwecken ein Medikament gegen das Coronavirus hergestellt. Doch das Mittel hält nicht, was man sich davon versprach.

Das Archegos-Debakel kostet die Credit Suisse mehr als 4,4 Milliarden Franken. Topshots müssen abtreten, Präsident Urs Rohner und Chef Thomas Gottstein werden die Boni ausgesetzt – vorerst.

Die starke Erholung in den USA beflügelt laut dem Internationalen Währungsfonds die globale Wirtschaft. Profitieren dürften aber vor allem die reichen Länder.

Ein Bericht legt Heinrich Christens Rolle in einer wirren Intrige bei Ernst & Young offen. Jetzt muss er den Verwaltungsratsposten abgeben.

30 Jahre «Race to the bottom» sind genug: Janet Yellen macht Druck für eine Mindeststeuer auf Konzerngewinne. Natürlich geht es nicht nur um Fairness.

Ab Mittwoch gibt es in den Apotheken in der ganzen Schweiz kostenlose Selbsttests. Die Abgabe ist strikt rationiert. So funktioniert der Bezug im Detail.