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Sonntag, 04. April 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Einst galt Deutschland als der wichtigste Hersteller und Lieferant von Präparaten und Medikamenten. Nobelpreise gingen en masse an deutsche Forscher. Wie ist es dazu gekommen, und warum hat das Land das Prädikat in den letzten fünfzig Jahren wieder verloren?

Die Grossbank steckt in einer tiefen Krise. Will sie nach den vielen Debakeln Vertrauen zurückgewinnen, muss sie endlich sagen, wie es personell und geschäftsmässig weitergehen soll. Nach den Osterfeiertagen dürfte es so weit sein.

Milliardenverluste bei Grossbanken wecken Erinnerungen an die Finanzkrise und die damaligen staatlichen Bankenrettungen. Der massgebende globale Klub der Finanzaufseher sagt, dass das System heute viel robuster sei.

Vor lauter Corona-Wellen und Bundesrats-Pressekonferenzen droht der Blick fürs grosse Ganze verloren zu gehen: Wir leben in einem Ausnahmezustand und wollen zurück in die Freiheit. Die Chancen dafür stehen gut. Aber es gilt noch einiges zu beachten.

In der Schweiz hat der Schienenfahrzeughersteller Stadler Rail fast nur Bewunderer. Doch das Unternehmen steht kurz- und längerfristig vor grossen Herausforderungen.

Mit dem Ende der Legislaturperiode zieht sich der CSU-Politiker Gerd Müller aus der deutschen Politik zurück. Im Interview wirbt er für die Covax-Impfinitiative und das Lieferkettengesetz – und er erklärt, warum er Unido-Chef werden will.

Erstmals in der Geschichte des Versandriesen könnten sich die Angestellten einer Gewerkschaft anschliessen – und damit womöglich eine Arbeiterbewegung im ganzen Konzern auslösen. Die Mitarbeiter kritisieren vor allem die digitalen Überwachungsmethoden von Amazon.

Der Chip-Gigant aus Taiwan verteidigt seine Marktführerschaft seit je mit sehr viel Geld. Doch nun hat TSMC Dimensionen angekündigt, die selbst manchen amerikanischen Tech-Konzern alt aussehen lassen.

Aussergewöhnliche Krisen erfordern zwar aussergewöhnliche Massnahmen. Aber diese Binsenwahrheit ist kein Freipass für wirtschaftspolitische Masslosigkeit, wie sie in den USA stattfindet.

Coop will mit der Übernahme von Jumbo die Position in der wachsenden Baumarktbranche stärken. Grundsätzlich stösst der Grossverteiler aufgrund der Marktmacht bei der Expansion in der Schweiz jedoch an Grenzen.

Der Plan, dass Staat und Private zusammen eine Pandemieversicherung auf die Beine stellen, ist an der politischen Realität zerschellt. Die Schweiz kann dennoch viel dafür tun, damit die nächste Pandemie weniger Flurschäden verursacht als Covid-19.

Am Finanzmarkt kursieren Gerüchte, die Schweizerische Nationalbank (SNB) habe jüngst Devisenreserven verkauft. Ein solches Experiment verlangt viel Fingerspitzengefühl; ein Versuch würde sich aber lohnen.

Der Volkswagen-Konzern will seine Betrugsvergangenheit beim Diesel abschütteln und setzt inzwischen voll auf Elektroautos. Da erscheint es logisch, die vor allem in den USA angeschlagene Marke neu auszurichten und in «Voltswagen» umzubenennen – oder doch nicht?

Die kleine Industriegruppe Schlatter lebt seit Jahren von der Hand in den Mund. Kurzfristige Erholungen wechseln sich regelmässig mit Restrukturierungen ab. Fit wurde die von industriellen Unternehmern kontrollierte Firma nie.

Wir glauben, wir sind alles Individualisten. Aber wir sind genormter, als wir meinen. Durch Schule, Studium, Beruf, Weiterbildung, Medien und Staat werden wir lebenslang auf Standards getrimmt. Oder warum sind fast alle Autos schwarz, weiss oder grau?

Von wegen Wochen oder sogar Monaten: Ägypten hat es geschafft, das havarierte Riesenschiff im Suezkanal in nur sechs Tagen flottzukriegen. Auch sonst läuft es dem Land zurzeit erstaunlich gut.

Die Versicherungsbranche hat sich für eine obligatorische Pandemieversicherung starkgemacht. Doch die Idee ist politisch nicht mehrheitsfähig. Das Finanzdepartement hat die Sache nun auf Eis gelegt.

Der Bundesrat hat am Mittwoch über die Idee einer staatlichen Pandemieversicherung mit Prämien diskutiert. Doch wie für andere grossflächige Risiken gilt: Eine private Versicherung ist kaum möglich, und im Ernstfall dürfte der Staat mit Hilfsgeldern einspringen.

Mohammed bin Salman will Saudiarabien unabhängig vom Erdöl machen. Grosse Erfolge konnte er dabei noch nicht erzielen. Nun soll ein Investitionsplan von insgesamt 3,2 Billionen Dollar die Privatwirtschaft beflügeln.

Der ehemalige SP-Präsident wird Verwaltungsratspräsident der Post. Der Bundesrat hat einem entsprechenden Antrag von Simonetta Sommaruga zugestimmt.

Das Corona-Jahr 2020 hat die Gleichstellung der Frauen weltweit deutlich verschlechtert. Spitzenreiter im Gleichstellungsindex des WEF ist eine einzige europäische Region. Die Schweiz hat grosse Fortschritte gemacht.

Joe Biden kündigt in diesen Tagen in Pittsburgh das «Rebuilding Better» an. Das ist symbolträchtig. Denn offensichtlich will er auch im Rostgürtel zwischen Philadelphia und Milwaukee für einen Aufbruch sorgen, nachdem dort seit den 1960er Jahren viele produktive Jobs verloren gegangen sind.

Der Grossverteiler kauft der Maus Frères SA die Baumarktkette Jumbo ab. Die Detailhändlerin schliesst damit im Bau- und Gartenbereich fast zur Marktführerin Landi auf. Die Genfer Gruppe fokussiert sich derweil auf Manor und ihr Markenportfolio.

Die vor Jahren nach Schindellegi (SZ) gezogene dänische Softwarefirma Trifork bereitet die Rückkehr an die Börse vor, eventuell an die SIX Swiss Exchange, sicher jedenfalls in Kontinentaleuropa, sagt der Gründer und grösste Einzelaktionär Jørn Larsen.

Der Tech-Konzern verkaufte 2020 zwar viel weniger Smartphones, dafür baute er das Geschäft daheim und mit Geschäftskunden aus. Doch die Zukunft bleibt unsicher.

Die Pandemie hat der CSS-Gruppe 2020 wenig anhaben können. In der Grundversicherung gingen sinkende Prämien mit einem markanten Kundengewinn einher. Corona-Effekte werden in Pflegeheimen und der Jugendpsychiatrie sichtbar.

Anlässlich der Publikation der Jahreszahlen erklärt der Migros-Chef, weshalb der Grossverteiler 2020 im Kerngeschäft hinter Coop zurückgeblieben ist, wo neue Stellen geschaffen wurden und was die Post-Covid-19-Welt für die Migros bedeutet.

York Capital Management, Greensill Capital, Archegos Capital – diese Namen stehen für verlustträchtige «Einmalereignisse» der vergangenen Monate.

Die Winterthurer Startup-Firma Bestsmile hat sich innerhalb kurzer Zeit zum nationalen Marktführer bei transparenten Zahnspangen gemausert. Der Milliardenmarkt wächst rasant. Das Gründertrio strebt nach Höherem.

Die Umlaufmünzen der Schweiz sehen seit über hundert Jahren fast gleich aus. Ist die Zeit im Münzwesen also stillgestanden? Von wegen. Ein Besuch an jenem Ort, wo aus gesichtslosen Metallscheiben amtliches Geld entsteht.

Warum das Riesenreich der Khmer unterging und ab dem 15. Jahrhundert buchstäblich vom Dschungel verschluckt wurde, beschäftigt Forscher bis heute. Auch das Zahlungssystem könnte dabei eine Rolle gespielt haben.

Das Aargauer Jungunternehmen Swiss Shrimp verzichtet in seiner Zucht auf Antibiotika. Es punktet zudem mit kurzen Transportwegen. Doch der Wettbewerb mit asiatischen Anbietern, die ihre Crevetten deutlich günstiger produzieren, ist hart.

Ohne Notfallinvestition hätte Selecta diesen Sommer wohl nicht überlebt. Was läuft schief im Automaten-Imperium?

Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden wird einiges anders – aber nicht alles. Gegenüber China will auch Biden Stärke zeigen. Anders als sein Vorgänger Trump will er sich aber mit Partnerstaaten absprechen.

Seit Tagen halten die Kursturbulenzen der Aktie der amerikanischen Einzelhandelskette Gamestop die Börsen in Atem. Auch andere Aktien geraten in den Fokus von Anleger-Foren und werden spekulativ gehandelt. Worum geht es eigentlich?

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Doch die USA belegen das Verlegeschiff und dessen Eigentümerin mit Sanktionen. Können sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Er hat von den Finanzgeschäften des Lex Greensill am meisten profitiert: Sanjeev Gupta, ein britischer Magnat, der ein Stahlimperium errichten wollte. Aber niemand sollte sehen, wie es gebaut ist.

Lex Greensill hatte eine gute Idee und verkaufte sie grossartig. Das brachte ihm Ehre, Geld und hochrangige Freunde. Solange es funktionierte. Jetzt sind deutsche Sparer nervös, und Schweizer Fonds haben ein Problem.

Wiederkehrende Einmalereignisse wie zuletzt der Greensill-Fall verstärken den Eindruck, dass die Grossbank ein zu komplexes, mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäftsmodell betreibt. Das überfordert das Risikomanagement.

Die Fondsfirma Greensill Capital ist in argen Schwierigkeiten. Nachdem zwei Kooperationspartner Anfang März die gemeinsam herausgegebenen Fonds geschlossen haben, ist das australisch-britische Unternehmen nun insolvent. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Professor Erik Hofmann, Direktor des Instituts für Supply Chain Management an der Universität St. Gallen, fordert einen Verhaltenskodex für das Geschäft mit der Lieferketten-Finanzierung.

Erst Wirecard, nun die Bremer Greensill Bank. Deutschland hat eine weitere Finanzaffäre. Die überschuldete Tochter der britisch-australischen Greensill Capital wird womöglich von der Insolvenz der Muttergesellschaft mitgerissen. Private und institutionelle Anleger müssen offenbar um rund drei Milliarden Euro bangen.

Die Gesetze der Bürokratie führen dazu, dass die Fesseln des Staates die Freiheit immer enger einschnüren. Beat Kappeler zeigt in einem neuen Buch, wie man sich gegen solche Anmassung zur Wehr setzt.

In der Ökonomie stehen Zahlen und Modelle hoch im Kurs. Zwei renommierte britische Ökonomen beschreiben in einem eloquent geschriebenen Buch, warum dies zu schlechten Entscheidungen in unsicheren Zeiten führen kann, etwa bei einer Pandemie.

Der Ökonom Bruno S. Frey präsentiert innovative Rezepte gegen Übertourismus. Gerade in der derzeitigen Krise sind sie bedenkenswert.

Puma, Hippo, Oktopus oder doch eher ein Mammut? Ein neues Buch versucht, die komplexe Beziehung von Familien zu ihrem Unternehmen zu kategorisieren und liefert allerlei interessante Einblicke.

Die neue Doktrin der britischen Streitkräfte verlangt, dass sich das Land vermehrt dem pazifischen Raum zuwendet. Verliert damit die Nato-Mitgliedschaft der Briten an Bedeutung?

Israel greift seit zwei Jahren iranische Tanker an. Sie exportieren Erdöl – und verstossen damit gegen das amerikanische Embargo.

Die traditionelle Automobilindustrie fordert Elon Musk heraus. Doch dieser bleibt ihr mit Tesla in einem wichtigen Bereich voraus. Wer im globalen Autogeschäft mitspielen will, muss Musks Methoden übernehmen.

Die Demokraten beherrschen Washington, doch die Republikaner haben mehr Einfluss in den Gliedstaaten und in den Gerichten. Damit können sie der anderen Partei durchaus gefährlich werden.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Der Schokoladehersteller belieferte früher vor allem Grosskunden. Dann setzte er auf eigene Verkaufsläden und eröffnet jetzt an der 5th Avenue das hundertste Geschäft. Dem kommerziellen Erfolg steht die Kritik am Glauben der Glarner Unternehmerfamilie gegenüber.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Wirtschaft in Asien ist während der Aufschwungjahre in den Himmel gewachsen, Arbeit gab es en masse, doch die soziale Absicherung blieb meist ein kümmerliches Pflänzchen. Das trifft in der jetzigen Krise besonders die Jugendlichen.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Weil sie eine Frau ist?

Verantwortung abgeben, die Mitarbeiter selber entscheiden lassen: Viele Unternehmen wollen eine neue Führungskultur etablieren. Das klingt verlockend. Doch ist es auch krisentauglich – zum Beispiel in der Corona-Pandemie?

Mit harter Hand von oben, alle Verantwortung den Mitarbeitern oder etwas dazwischen: Führung kann viele Formen annehmen. Vier Persönlichkeiten erläutern ihre Prinzipien als Vorgesetzte – und ob sie damit in der Corona-Krise erfolgreich waren.

Ab 1. April wird die wichtige Aufgabe der Niederlassungsleitung mit Benjamin Hoffmann besetzt und damit an die nächste Generation übergeben.

Die Sportbahnen Braunwald AG hat einen Rettungsplan präsentiert. Der erweist sich aber in den Augen des Kantons als sehr vorläufig.

Das WEF findet wegen Corona weder in Davos noch auf dem Bürgenstock statt, sondern in Singapur. Doch der dortige Kongress wird kleiner sein als sonst, wie WEF-Chef Alois Zwinggi im Interview sagt.

Im Dezember war die Eröffnung geplant. Bis heute kann noch nicht serviert werden.

Die Task Force Wirtschaft schätzt die wirtschaftliche Lage im Kanton Glarus insgesamt positiv ein, auch wenn sich die Situation in einigen Branchen zuspitzt. Zusätzliche Hilfen werden ausgerichtet.

2020 lag die Produktion an Elektrizität im Kanton Glarus leicht unter dem Wert des Vorjahres, aber etwa im langjährigen Durchschnitt.

Die Ems-Chemie hat in Domat/Ems in den nächsten Jahren grosse Pläne. Ein erster Meilenstein ist mit dem Spatenstich für das höchste Lagergebäude der Schweiz gesetzt.

Nach 41 Jahren gibt Rolf Blumer seinen Betrieb der nächsten Generation weiter.

Ein halbes Jahr ist sie nun in Betrieb, bereits 223 Megawattstunden Strom hat sie produziert: die EWZ-Solaranlage auf der Albigna-Staumauer.

Als sein Vorgänger Hans Schumacher 2003 Norbert Gruber in seine neue Aufgabe einführte, gab der ihm denkwürdigen Worte mit: «Normalerweise habe ich einen Chef, bei Schneefall hingegen 10000.»

Durch Speed U Up und Somedia entstehen in Chur zahlreiche Arbeitsplätze. Die Greater Zurich Area AG brachte das Projekt, das von Kanton und Stadt unterstützt wird, auf die nationale Bühne.

Am 20. August findet die 23. Auflage des Wirtschaftsforums Südostschweiz statt. Nach der coronabedingten Absage im vergangenen Jahr soll der Anlass diesmal durchgeführt werden.

Seit 20 Jahren siedeln sich auf Tardisland zwischen Zizers und Landquart neue Unternehmen an. Zu verdanken ist dies der Weitsicht von lokalen Gemeinde- und Bürgerratspräsidenten.

Diese Woche öffnet in Rapperswil-Jona ein neues Restaurant – an einem geschichtsträchtigen Ort: Dem alten Feuerwehrdepot soll mit internationaler Küche neues Leben eingehaucht werden.

Die Promenade in Davos befindet sich allgemein in einem schlechten Zustand, was eine Sanierung unumgänglich macht.

Die Sanierungspläne für die Büvetta in Nairs werden konkreter. Läuft alles nach Plan, ist 2023 der Baustart.

Der Churer Chirurgieprofessor Martin Meuli hat in der Kindermedizin Massstäbe gesetzt. Nun ist er im Ruhestand.

Restaurantbesitzer müssen in den kommenden Wochen kreativ werden, denn viele Getränke sind nur wenige Monate haltbar. Da keine Öffnung in Sicht ist, muss eine andere Lösung her.

Auf dem Davoser Jakobshorn sind eine neue Talabfahrt sowie ein Speichersee in Planung.

Bündner Jugendliche haben seit der Coronapandemie weniger Probleme, Alkohol zu kaufen.

Frühe Ostern sind für den Bündner Tourismus normalerweise ein Segen. Doch während der Pandemie sieht die Situation etwas anders aus. Sowohl Ausreisser nach oben als auch nach unten sind festzustellen.

Die Genossenschaft Migros Zürich plant im Industriegebiet Usserhirschland einen neuen Supermarkt. Ob dieser die über 35-jährige Migros-Filiale im Frohsinn Center nur ergänzen oder später einmal ersetzen wird, ist unklar.

Markus Hauser verlässt das Kantonsspital Glarus. Der bisherige CEO wagt eine neue Herausforderung in einer kleineren Institution.

Das Sammeln von Recyclingmaterial hat im Jahre 2020 einen neuen Höchststand erreicht, den Gemeinden aber auch viel Arbeit gebracht. Mitgespielt hat auch die Pandemie, die den Konsum zu Hause erhöhte.

Die Marke Graubünden will Kundinnen und Kunden sowie Partnerinnen und Partner noch stärker ins Zentrum rücken. Um dies zu schaffen, sind die Strukturen nun schlanker und das Erscheinungsbild moderner.

Künstliche Intelligenz sei eine «Schlüsseltechnologie», welche die Welt komplett umkrempeln werde. An der Fachhochschule Ost soll deshalb niemand mehr um das Thema herumkommen.

Im September soll im Luzerner Städtchen Willisau das «1. Swiss Water and Climate Forum» stattfinden. Die Vorarbeiten sind schon lange im Gang, nun kommen Ideen aus den beiden Partnerregionen dazu.

Bündner Grossveranstalter sollen dank Ausfallentschädigungen bei einer kurzfristigen Absage ihre Sommeranlässe weiterplanen können. Doch für viele dürfte diese Absicherung zu spät kommen.

Die Regierung will das Personalgesetz revidieren. Im Fokus stehen finanzielle Beiträge an Kindertagesstätten, eine zusätzliche Ferienwoche und das Arbeiten über das ordentliche Pensionsalter hinaus.

Am 22. März präsentierten die Regionen Albula und Prättigau/Davos Erkenntnisse aus der bisher grössten Befragung von Zweitwohnungsbesitzern im Kanton Graubünden.