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Montag, 22. Februar 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Weil sich die Sozialdemokraten von Finanzminister Scholz gegen eine dritte Amtszeit des Wirtschaftsweisen Lars Feld stellten, muss der liberale Ökonom das Gremium Ende Februar verlassen. Und weil sich die Koalition nicht auf einen Nachfolger einigen konnte, bleibt der Posten vorerst unbesetzt.

Der Postchef Roberto Cirillo will die Grundversorgung aus eigener Kraft finanzieren. Subventionen des Bundes an die Post lehnt der Tessiner ab. Die Privatisierung der Postfinance könnte seine Pläne durchkreuzen.

In vier Jahren könnte die Post in eine finanzielle Schieflage geraten. Laut Konzernchef Roberto Cirillo kann die Post dies mit der neuen Strategie verhindern. Er warnt vor den Konsequenzen einer Postfinance-Privatisierung.

Zwei Motorenexplosionen mit Triebwerken von Pratt & Whitney in Amerika und in den Niederlanden schrecken auf. Laut der Europäischen Agentur für Flugsicherheit sind die zwei Vorfälle nach ersten Erkenntnissen jedoch nicht vergleichbar.

In der Schweiz sind grössere Unternehmen verpflichtet, Lohngleichheitsanalysen durchzuführen. Der unerklärte Anteil der Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern ist weiter gestiegen, wie neue Daten zeigen.

Wenige Wochen nach der Wiederzulassung des Krisenjets 737 Max kommt Boeing wieder in die Bredouille. Nach einem Triebwerkausfall einer Boeing 777 und dem Absturz von Abdeckungsteilen wird der Fall untersucht. Mehrere Länder verhängen Flugverbote. Die wichtigsten Antworten zum Fall.

Nach dem schweren Triebwerkausfall bei einer Boeing 777 am Samstag in der Nähe von Denver fragt sich, inwiefern andere Airlines betroffen sind. Die Swiss gibt Entwarnung, denn ihre Maschinen sind mit GE90-Triebwerken, und nicht mit solchen von Pratt & Whitney, ausgestattet.

Die britische Royal Mail ist privatisiert, tut sich aber mit der Modernisierung schwer. Die Paketflut während der Corona-Pandemie bringt ein Zwischenhoch. Doch jetzt müssen Reformen folgen.

Im Frühjahr ist üblicherweise Hochsaison im Gebrauchtwagenmarkt. In diesem Jahr wohl nicht.

In der ersten Phase der Pandemie haben der Swiss Re vor allem Schadenzahlungen infolge von Betriebsunterbrüchen zugesetzt. Wie stark die gestiegene Mortalität die Rechnung 2021 belasten wird, wird auch von der Wirksamkeit der Covid-19-Impfstoffe abhängen.

Für den Anbieter von Konsumkrediten war 2020 kein erfolgreiches Jahr, aber immerhin sind die meisten Schuldner zahlungsfähig geblieben. Ob alle ihre fälligen Raten auch 2021 begleichen können?

Die Anhörung im amerikanischen Repräsentantenhaus war vor allem populistisches Theater. Oder meint «Demokratisierung der Finanzmärkte» einfach die Möglichkeit, schnell reich zu werden?

Im zurückliegenden Corona-Jahr ist die Credit Suisse, anders als sie in Aussicht gestellt hatte, nicht zu neuen Ufern aufgebrochen. Vielmehr hängt sie in der Vergangenheit fest.

Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern hat sich ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt. Geht es um Gemeinsinn oder Eigennutz?

Die Aktionäre des Aargauer Pharmazulieferers Dottikon ES können sich an einer prächtigen Kursentwicklung erfreuen. Zugleich müssen sie akzeptieren, dass der Patron der Firma, Markus Blocher, fast uneingeschränkt das Sagen hat. Risikolos ist das nicht.

Im vergangenen Jahr haben die Preise für Wohneigentum trotz der Corona-Pandemie kräftig zugelegt. Die Gefahr einer Korrektur hat dadurch zugenommen.

Die brasilianische Regierung will den Energiekonzern Petrobras wieder eng an die Zügel nehmen. Mit Posten, Etats und Aufträgen aus dem Staatskonzern lassen sich Verbündete im Kongress und im Militär belohnen. Das ist eine Katastrophe für den Konzern, der sich immer noch nicht vom Korruptionsskandal der Regierungen Lula und Rousseff erholt hat.

Der neue Konzernchef von Stäubli, Gerald Vogt, will einen anderen Weg als seine Vorgänger einschlagen. Der harte Wettbewerb um junge Fachkräfte in der Robotik lässt ihm keine andere Wahl.

Die einwöchige Ferienzeit anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes stand unter einem schlechten Stern. Chinas Regierung hatte ihre Landsleute aufgefordert, nicht zu reisen. Sie machten aus der Not eine Tugend.

Auch ohne spezielle «Krisengewinnsteuer» haben die Gutverdiener je nach Wohnort 30 bis 55 Prozent Spitzenbelastung auf ihren Einkommen. Dies zeigt der neuste Vergleich. Die teuerste Gemeinde in der Schweiz ist allerdings doppelt so teuer wie die günstigste.

In den vergangenen Jahren machten die meisten Anleger einen grossen Bogen um die Türkei. Seit dem November erlebt die türkische Lira aber wieder einen Höhenflug.

Die Monate nach den Zwangsschliessungen im Frühjahr 2020 brachten im Detailhandel einen markanten Nachholkonsum. Mit den kommenden Öffnungen könnte sich dies wiederholen. Die Branche hält aber den Ball flach.

Verbissen hat sich der Fahrdienstvermittler dagegen gewehrt und den Fall bis ans Oberste Gericht Grossbritanniens gezogen – vergeblich: Uber-Fahrer gelten auf der Insel nicht als Selbständige. Das wird teuer, und es hat Signalwirkung.

Der Bauchemiekonzern hat im vergangenen Jahr trotz Pandemie mehr verdient und höhere Margen erwirtschaftet. In den kommenden Jahren soll es im gleichen Tempo weitergehen. Der neue Konzernchef Thomas Hasler, der seit über dreissig Jahren für das Unternehmen arbeitet, sorgt für Kontinuität.

Die Grossbank hat sich operativ einigermassen anständig durch das schwierige Jahr manövriert. Doch die negativen Einmaleffekte haben sich 2020 kumuliert.

Weitere Covid-19-Schäden bescheren der Swiss Re 2020 einen Verlust von 878 Mio. $. Mit Blick auf stark anziehende Preise wird trotzdem die Auszahlung einer unveränderten Dividende beantragt.

Der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern ist 2020 mit seinen angestammten Geschäften gewachsen und profitabler geworden. Der Umbau unter dem Konzernchef Schneider trägt Früchte.

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bauen das Nachtzugsangebot aus. Die ökologischen und ökonomischen Erwartungen der Politik sind hoch, aber überzogen. Das gibt selbst der ÖBB-Chef Matthä zu.

Die Winterthurer Startup-Firma Bestsmile hat sich innerhalb kurzer Zeit zum nationalen Marktführer bei transparenten Zahnspangen gemausert. Der Milliardenmarkt wächst rasant. Das Gründertrio strebt nach Höherem.

Die Umlaufmünzen der Schweiz sehen seit über hundert Jahren fast gleich aus. Ist die Zeit im Münzwesen also stillgestanden? Von wegen. Ein Besuch an jenem Ort, wo aus gesichtslosen Metallscheiben amtliches Geld entsteht.

Warum das Riesenreich der Khmer unterging und ab dem 15. Jahrhundert buchstäblich vom Dschungel verschluckt wurde, beschäftigt Forscher bis heute. Auch das Zahlungssystem könnte dabei eine Rolle gespielt haben.

Das Aargauer Jungunternehmen Swiss Shrimp verzichtet in seiner Zucht auf Antibiotika. Es punktet zudem mit kurzen Transportwegen. Doch der Wettbewerb mit asiatischen Anbietern, die ihre Crevetten deutlich günstiger produzieren, ist hart.

Ohne Notfallinvestition hätte Selecta diesen Sommer wohl nicht überlebt. Was läuft schief im Automaten-Imperium?

Seit Tagen halten die Kursturbulenzen der Aktie der amerikanischen Einzelhandelskette Gamestop die Börsen in Atem. Auch andere Aktien geraten in den Fokus von Anleger-Foren und werden spekulativ gehandelt. Worum geht es eigentlich?

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ist fast fertig verlegt. Doch die USA belegen das Verlegeschiff und dessen Eigentümerin mit Sanktionen. Können sie die Fertigstellung noch verhindern? Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Der Fall des insolventen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat weitreichende Folgen: Felix Hufeld, der Präsident der Finanzaufsicht Bafin, wurde jüngst abgelöst und der BGH fällte ein wichtiges Urteil zur Verschwiegenheitspflicht von Abschlussprüfern.

Die Gesetze der Bürokratie führen dazu, dass die Fesseln des Staates die Freiheit immer enger einschnüren. Beat Kappeler zeigt in einem neuen Buch, wie man sich gegen solche Anmassung zur Wehr setzt.

In der Ökonomie stehen Zahlen und Modelle hoch im Kurs. Zwei renommierte britische Ökonomen beschreiben in einem eloquent geschriebenen Buch, warum dies zu schlechten Entscheidungen in unsicheren Zeiten führen kann, etwa bei einer Pandemie.

Der Ökonom Bruno S. Frey präsentiert innovative Rezepte gegen Übertourismus. Gerade in der derzeitigen Krise sind sie bedenkenswert.

Puma, Hippo, Oktopus oder doch eher ein Mammut? Ein neues Buch versucht, die komplexe Beziehung von Familien zu ihrem Unternehmen zu kategorisieren und liefert allerlei interessante Einblicke.

In Dänemark sollen alle, die es wollen, bis im Sommer nicht nur gegen das Coronavirus geimpft sein, sondern dies zudem mit einem elektronischen Dokument belegen können. Auch Schweden und Finnland arbeiten an solchen Lösungen. Dass die Nordländer vorangehen, hat seine Logik.

Dank ihrer Marktmacht haben die Regulierungen der EU das Zeug dazu, globale Standards zu werden. Zwei Kommissare in Brüssel arbeiten besonders intensiv daran.

Trotz der Corona-Krise treibt der weltgrösste Autokonzern, Toyota, eines der ambitioniertesten Smart-City-Projekte der Welt voran. Am 23. Februar wird der Grundstein zu dem Projekt gelegt, das der Konzernchef Akio Toyoda als Freilandlabor für künftige Mobilitäts- und Lebenswelten sieht.

Dank klarer Strategie und einem starken Team wächst das Vertrauen in den italienische Regierungschef. Und ebenso die Wahrscheinlichkeit, dass die Gelder aus dem EU-Aufbaufonds sinnvoll investiert werden.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Der Schokoladehersteller belieferte früher vor allem Grosskunden. Dann setzte er auf eigene Verkaufsläden und eröffnet jetzt an der 5th Avenue das hundertste Geschäft. Dem kommerziellen Erfolg steht die Kritik am Glauben der Glarner Unternehmerfamilie gegenüber.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Wirtschaft in Asien ist während der Aufschwungjahre in den Himmel gewachsen, Arbeit gab es en masse, doch die soziale Absicherung blieb meist ein kümmerliches Pflänzchen. Das trifft in der jetzigen Krise besonders die Jugendlichen.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Weil sie eine Frau ist?

Verantwortung abgeben, die Mitarbeiter selber entscheiden lassen: Viele Unternehmen wollen eine neue Führungskultur etablieren. Das klingt verlockend. Doch ist es auch krisentauglich – zum Beispiel in der Corona-Pandemie?

Mit harter Hand von oben, alle Verantwortung den Mitarbeitern oder etwas dazwischen: Führung kann viele Formen annehmen. Vier Persönlichkeiten erläutern ihre Prinzipien als Vorgesetzte – und ob sie damit in der Corona-Krise erfolgreich waren.

Die Kurse von VW, Daimler, GM oder Ford ziehen gerade deutlich an – während die Aktie des E-Auto-Pioniers Tesla stagniert. Anleger sollten jetzt bei traditionellen Autobauern ein paar Chancen ausloten.

Das Fintech Transferwise will nicht mehr nur mit Banküberweisungen verbunden werden. Andere Dienstleistungen stehen nun im Vordergrund.

Können Kryptowährungen als neues Geld und zur Wertaufbewahrung dienen? Fünf Argumente für Bitcoin – und fünf Argumente für Gold.

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Die Schweizer Börse ist verhalten in die neue Handelswoche gestartet.

Wenn die Pandemie überwunden ist, werden viele Unternehmen in Europa vor einer wichtigen Entscheidung stehen: Sollten sie die erwartete Belebung des Geschäfts für Preiserhöhungen nutzen?

Die Milliardäre und Wall-Street-Grössen David Tepper, Paul Singer und Stan Druckenmiller haben im letzten Quartal vielsagende Veränderungen an ihren Portfolios vorgenommen - ein Überblick.

Nachdem es am Wochenende bei verschiedenen Boeing-Modellen zu Schäden mit herunterfallenden Triebwerksteilen gekommen ist, lassen Airlines bestimmte Boeing 777 am Boden.

In der letzten Woche wurde auf wikifolio.com getradet, was das Zeug hält. Welche Aktien besonders viel ge- und verkauft wurden und welche Motive dafür entscheidend waren, erfahren Sie hier.

Der Höhenflug vieler Metallpreise setzt sich fort. Am Montag stieg der Preis für eine Tonne Kupfer an der Rohstoffbörse in London bis auf rund 9270 US-Dollar.