Schlagzeilen |
Donnerstag, 14. Januar 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
||||  

Fast zwei Drittel der Steuerformulare im Kanton werden elektronisch eingereicht. Dieser Wert steigt; gleichzeitig wird der Prozess weiter vereinfacht. Vorteile gibt es dieses Jahr aber für alle Steuerzahler – in Form höherer Abzüge.

Seite kurzem finden sich bei der Einfahrt aufs Lareter Bödeli Baugespanne. Sie stehen für ein Mehrfamilienhaus, das da gebaut werden soll.

Die Restaurants bleiben länger geschlossen als ursprünglich geplant. Dennoch wertet Franz Sepp Caluori, Präsident von Gastro Graubünden, die Entscheidungen des Bundesrats positiv.

Die Stadt Chur hat kaum mehr Industrie- und Baulandreserven. Doch schon bald sollen neue Ressourcen bereitgestellt werden. So etwa im Gebiet «Trist» und auf dem Kasernenareal.

Der Direktor des Bündner Gewerbeverbandes kann nur teilweise nachvollziehen, weshalb der Bundesrat neue Massnahmen getroffen hat.

Anders als die UBS hält die Graubündner Kantonalbank trotz der Digitalisierung an ihren Filialen fest. Diese Strategie wird aber laufend überprüft.

Den Glarner Käse- und Glace-Meister Sepp Gössi hat es eiskalt erwischt – wegen der zu warmen Temperaturen. Am vergangenen Wochenende gab sein Kühlaggregat in Glarus seinen Geist auf.

Die Ladenbesitzer in der Region haben damit 
gerechnet, dass der Bundesrat die Schraube im Kampf gegen Corona anziehen wird. Für die einen kommt es jetzt knüppelhart. Andere atmen auf.

Das World Economic Forum (WEF) ist ein strategischer Partner des virtuellen «Tourism Recovery and Resilience Dialogue», den die Fachhochschule Graubünden im Winter 2021 organisiert. Die kleinste Hochschule der Schweiz und den prestigeträchtigen Global Player vereint das Interesse an Nachhaltigkeit, am Tourismus und am Standort Graubünden.

Zum Jahresbeginn ist in Davos der Betrieb eines Forschungszentrums gestartet, das sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf Naturgefahren im Alpenraum befasst.

Die UBS streicht ihr Filialnetz zusammen. Schweizweit schliesst die Grossbank 44 Filialen. Auch Graubünden ist betroffen.

Die Gastrobetriebe haben coronabedingt geschlossen und fordern finanzielle Hilfe. Hoffnungsvoll erwarten sie nun neue Bundesentscheide, die im Verlaufe des Tages bekannt werden sollen.

Radio Südostschweiz hat neue Hörer gewonnen. Dies belegen die aktuellen Zahlen von Mediapulse, einem Intitut für Medienforschung.

In einem dringenden Appell an die Bündner Regierung fordern Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten finanzielle Soforthilfe für Unternehmen. Die Lage sei ernst, sagen sie.

Die Protestaktion «Wir machen auf» gegen Corona-Schliessungen von Betrieben bleibt im Linthgebiet ein Sturm im Wasserglas. Ein Wirt aus Weesen fand die Idee zwar gut, seine Bar blieb gestern aber zu. Indes zeigen sich viele andere Gastronomen der Region innovativ und satteln um auf Take-away. Die "Linth-Zeitung" hat eine Übersicht erstellt.

Wahrscheinlich bleiben Restaurants, Kulturbetriebe und Freizeiteinrichtungen bis Ende Februar zu. Viele Betriebe haben sich damit abgefunden, richten aber klare Worte an die Exekutiven.

Homeoffice obligatorisch zu erklären: Das überlegt sich der Bundesrat wegen der Covid-19-Pandemie. Doch das kommt in der Bündner Wirtschaft nicht gut an.

Ein Verein verkauft spezielles «Adler»-Bier, um Glarner Gastrobetriebe zu unterstützen. Die Hälfte des Preises kommt einer Glarner Beiz oder einem Restaurant zugute. Die Käufer bestimmen welcher.

Repower hat einen weiteren Windpark in Deutschland gekauft. Der Windpark besteht aus fünf Windturbinen und verfügt über eine Gesamtleistung von 7,5 Megawatt.

Der Lockdown für die Gastronomie verlängert sich. Der Entscheid des Bundesrates löst bei den Glarner Beizern und Barbetreibern Enttäuschung, Wut und Existenzängste aus. Das «Berufsverbot» bringt sie ans Limit.

Mit dem WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF bringt man gemeinhin Forschung auf eben genau 
diesen Gebieten in Verbindung. Am Institut werden aber auch verwandte Themen untersucht. Im Rahmen der Innovationsstrategie 
 des Kantons sollen diese in einem neuen Forschungszentrum gestärkt und ausgebaut werden.

Europaweit hat sich in den letzten Tagen in den Sozialen Medien der Hashtag «#wirmachenauf» verbreitet. Damit rufen Gewerbetreibende dazu auf, ihre Betriebe am Montag trotz geltender Corona-Massnahmen zu öffnen. Wir haben mit dem Verbandspräsidenten von Gastro Graubünden über diese Aktion gesprochen.

Das gemeindeeigene Davoser Elektrizitätsunternehmen beantragte im Frühjahr eine 
Baufristerstreckung. Nach der Gemeinde stimmt nun auch der Kanton der Hinauszögerung um fünf Jahre zu. Als Grund für die Nicht-Realisation wird mangelnde Wirtschaftlichkeit genannt.

Die Zahl der Arbeitslosen in Graubünden ist im vergangenen Dezember gegenüber dem Vormonat leicht gesunken. Im Vergleich zu 2019 ist die Arbeitslosigkeit allerdings immer noch hoch. Zudem ist die Zahl der Kurzarbeit sowie der Langzeitarbeitslosen angestiegen.

Die 1995 gegründete Marelcom AG in Nidfurn ist technologisch stets mit der Zeit gegangen. Aktuell freut sie sich über einen neuen Grossauftrag der Schweizerischen Bundesbahnen.

Die aktuellen Corona-Massnahmen werden vermutlich verlängert und vielleicht sogar verschärft. In Graubünden wird der Ruf nach finanzieller Entschädigung immer lauter.

Fast in jedem Schweizer Haushalt wird heute vom Dreikönigskuchen genascht. Der kulinarische Brauch beschert Bäckern zum Start des Jahres viel Arbeit. Ein Blick in die Backstube von Peter Morger in Neuhaus.

150 Arbeitstage mehr als üblich haben die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schweizer Berghilfe im vergangenen Jahr geleistet – wegen der coronabedingten finanziellen Ausfällen. Die Pandemie machte zudem deutlich, wie wichtig der persönliche Kontakt zu den Gesuchstellern ist.

Die Migros-Filiale im Glärnisch-Zentrum am Bahnhof Glarus wird renoviert. Dafür muss sich die Kundschaft seit dem letzten Samstag nun mit einem Provisorium begnügen – voraussichtlich für ein knappes halbes Jahr.

Interne Dokumente zeigen, wie der Zulieferer sein chinesisches Personal in den Gastländern auf Linie hält.

Anders als im ersten Lockdown bleiben Gartencenter und Blumenläden dieses Mal geöffnet. Mitverantwortlich dafür: das erfolgreiche Lobbying des obersten Gewerblers.

Als Ex-Präsident wollte Donald Trump sein Firmenimperium gross machen. Doch nun wenden sich wichtige Geschäftspartner ab.

Die Geschichte von Bitcoin ist ereignisreich und verwirrend. Wie Beobachter die Zukunft der Digitalwährung sehen.

Der grösste Schweizer Reiseveranstalter unternimmt alles, um eine zweite Katastrophensaison zu vermeiden. Tim Bachmann, CEO von Hotelplan Suisse, gibt sich im Interview vorsichtig optimistisch.

Ein neues, von Google initiiertes Protokoll könnte schon bald als zentraler Datentransporteur das Internet schneller machen: Quic.

Ab diesem Jahr dürfen alle Angestellten des Versicherers in der Schweiz 10 Prozent ihrer Arbeitszeit für die persönliche Fortbildung und Weiterentwicklung verwenden. Ein vorausgegangener Testlauf verlief ermutigend.

Wegen Probleme in der Sicherheitstechnologie fordert die US-Verkehrssicherheitsbehörde den Elektroautobauer Tesla zu einer Rückrufaktion auf.

Während die Konkurrenz die Krise aussitzt, greift der Ultra-Low-Cost-Carrier Wizz an. 2020 hat er 14 Basen und 323 Strecken ins Programm genommen.

Der Bundesrat schliesst Geschäfte. Dabei orientiert er sich an den Kantonen Aargau und Solothurn. Doch dort beklagen sich Händler über willkürliche Abgrenzungen.

Arbeitnehmende müssen zwar neu von zu Hause aus arbeiten, wenn möglich, eine Entschädigung für Büroeinrichtung gibt es aber nicht.

Stefan Thomas ist verzweifelt. Er besitzt über 7000 Bitcoins, kann aber nicht auf sie zugreifen. Mit diesem Dilemma steht er nicht alleine da.