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Samstag, 09. Januar 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die Corona-Krise hält die Schweiz in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog.

Seit dem 18. Dezember ist die Gastronomie zu. Nun bewegt sich die Landesregierung. Sie will nächste Woche deutlich mehr Unternehmen den Zugang zu den Geldern aus dem Härtefall-Programm verschaffen.

Die Tourismusbranche wurde vom Coronavirus stark gebeutelt. In diesem Jahr soll nun aber die Erholung folgen. Reisebüros und Fluggesellschaften fordern dafür einheitliche Massnahmen.

Die Bahn und die Airline spannen künftig häufiger zusammen. So wollen sie etwa Angebote entwickeln, bei denen ein Weg mit dem Flugzeug und einer mit dem Zug gebucht werden kann.

In der Vorweihnachtszeit wickelte die Post so viele Pakete ab wie nie zuvor. Doch aussergewöhnlich viele Mitarbeiter infizierten sich mit dem Coronavirus. Mitarbeiter bemängeln die Information.

Das 7,5-Zimmer-Haus am Zürichsee ist eng mit den Gründen für sein Aus bei der Credit Suisse verknüpft. Nun verkauft der Manager das Anwesen.

2020 hat es in der Schweiz deutlich weniger Firmenkonkurse gegeben als im Vorjahr. Der Gläubigerverband warnt vor «Zombie-Unternehmen», die nur noch dank Nothilfen lebten.

Die durchschnittliche Arbeitslosenquote lag 2020 bei 3,1 Prozent. Das ist mehr als 2019, aber angesichts der Coronakrise fiel sie tiefer aus als erwartet, so die Bilanz des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco).

Die fehlenden ausländischen Besucher haben den Titlis Bergbahnen hart zugesetzt. Im Betriebsjahr 2019/2020 resultierte ein Verlust von 19,6 Millionen Franken.

Für das Geschäftsjahr 2020 wird die Schweizerische Nationalbank (SNB) einen Gewinn von rund 21 Milliarden Franken ausweisen. Bund und Kantone sollen eine Ausschüttung von 4 Milliarden Franken erhalten.

Bei einem Gerichtsfall in den USA droht der Credit Suisse ein Schaden von 680 Millionen US Dollar. Dazu erhöht sie nochmals deutlich ihre Rückstellungen.

Seit fast einem Jahr dominiert das Virus den Alltag und trotzdem hat Novartis keinen nennenswerten Beitrag zur Eindämmung der Pandemie geliefert. Roche dagegen glänzt mit den Coronatests.

Novartis fühlt sich in Basel zunehmend falsch verstanden, moniert sogar fehlende Anerkennung. Und auch Konkurrent Roche ist zuletzt nicht nur positiv aufgefallen.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert der Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: LAM Research.

Der Ostschweizer Schienenfahrzeughersteller Stadler hat einen Auftrag aus dem Tessin erhalten. Für die Ferrovie Autolinee regionali Ticinesi SA (FART) baut er acht elektrische Triebzüge.

Warum der Schweizer Zementkonzern plötzlich Weltmarktführer im Geschäft mit Flachdachbeschichtungen werden will.

Die Umsätze der Detailhändler übertreffen auch im November die Vorjahreswerte. Besonders bei den Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verzeichneten die Händler ein Plus.

Für 2021 erwartet eine Mehrheit der Banken nur kurzfristig Kreditausfälle, wie eine Umfrage zeigt. Dafür dürften die Niedrigzinsen weiter Bestand haben.

Lafarge Holcim hat eine Vereinbarung getroffen für die Übernahme des US-Herstellers von Dachsystemen Firestone Building Products.

Das Schweizer Logistikunternehmen Kühne+Nagel spannt beim Vertrieb des Impfstoffs von Moderna mit dem US-Biotechunternehmen zusammen.

Bis zu vier Milliarden Franken kostet eine Verzögerung des Impfens um einen Monat. Aber eine Beschleunigung ist gar nicht so einfach. Vier Fragen und Antworten zu den wirtschaftlichen Aspekten der Impfstrategie in der Schweiz.

Das Eisenerz, der Diktator, seine Frau und der Diamanten-Tycoon: Der Kampf um ein Rohstoffvorkommen in einer entlegenen Gebirgskette in Afrika gleicht einem Agenten-Thriller. Der phantomhafte Geschäftsmann Beny Steinmetz steht im Zentrum des mutmasslichen Korruptionsfalls – nun muss er sich vor einem Genfer Gericht verantworten.

Das erste Logistik-Chaos durch den Brexit ereignet sich nicht in Grossbritannien, sondern in der EU – in Irland. Schuld ist ein Berg aus Bürokratie. Mittelfristig setzt die Insel auf mehr Direktverbindungen zum Kontinent.

Schon jetzt ist Israel beim Impfen weltweit Spitzenreiter. Doch dem Regierungschef Benjamin Netanyahu kann es gar nicht schnell genug gehen. Geht es nach ihm, gehört die Pandemie für die Israeli bald schon der Vergangenheit an.

Die Credit Suisse muss wegen Gerichtsfällen in den USA 850 Mio. $ zur Seite legen. Die Rechnung bleibt, sollte sie eintreffen, wohl an den Aktionären hängen.

Die EU hat sich weitere 300 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Pfizer und Biontech gesichert. Laut der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Brüssel alles richtig gemacht. Eine Einsicht in die Impfstoffverträge gibt es aber weiterhin nicht.

Internetkonzerne, Banken, Verlage, Autohersteller und E-Commerce-Unternehmen: Immer mehr Firmen distanzieren sich von der Regierung Trump. Nach den Ausschreitungen in Washington kommen sie opportunistisch aus der Deckung.

Die Entlassungswelle am Arbeitsmarkt hat im Corona-Jahr die verschiedensten Sektoren erfasst. Doch es gibt auch Branchen, in denen derzeit viele Stellen offen sind.

Die von der weltweit extrem expansiven Geldpolitik alimentierte Börsenhausse hinterlässt auch im Finanzergebnis der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ihre generösen Spuren. Bund und Kantonen stehen 4 Milliarden Franken an Dividenden zu.

Es ist unwahrscheinlich, dass der populäre Gründer auf Dauer verschwunden bleibt oder gar in Haft sitzt. Doch das Abtauchen des chinesischen E-Commerce-Pioniers zeigt: In China wird jeder Nagel, der zu weit herausragt, wieder eingeschlagen.

Die frühere Notenbankchefin der USA, Janet Yellen, hat in den vergangenen zwei Jahren mit Vorträgen vor Bankenvertretern über 7,2 Millionen Dollar verdient. Nun soll sie als Finanzministerin diese Banken kontrollieren. Kein unproblematischer Rollenwechsel.

In der Luftfahrt schafft der Brexit einen kuriosen Präzedenzfall. Die Sturheit der EU kostet viele Aktionäre von Ryanair, Easy Jet und Wizz Air das Stimmrecht.

Eine nicht systemrelevante finnische Bank wagt es, ihren Aktionären mehr Dividende zu bezahlen, als die EZB empfiehlt. Sie tritt damit eine wichtige Diskussion los.

Das Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed hat sich in einem Rechtsstreit gegen seinen ehemaligen US-Partner durchgesetzt. Die zusätzlichen Mittel werden für den Schuldenabbau und die aufgeschobene Dividende verwendet.

Zum Jahreswechsel haben gute Vorsätze Konjunktur. Um ein Ziel zu erreichen, sind vernünftige Massnahmen aber entscheidender als die gute Absicht. Das sollten sich auch die Klimaaktivisten überlegen, wenn es ihnen wirklich um Lösungen und nicht nur um Party, Radau und Schuldzuweisungen geht.

Die Hauptwelle der Elektroautos hat die Schweiz erreicht. Doch den Durchbruch schafft das Batterieauto erst mit einer brauchbaren Infrastruktur. Engagement ist hier von allen Stakeholdern gefragt.

Kritiker werfen den Besitzerfamilien der Industriegruppe Dormakaba vor, sich gegenüber dem dominierenden Konzernchef zu passiv zu verhalten. Auf Augenhöhe mit Alphatieren in Verwaltungsräten zu kommunizieren, ist für Familienvertreter allerdings keine einfache Aufgabe.

Zwei Inseln, ein Kontrast: Grossbritannien steht vor der zweiten Corona-Rezession, aber in Irland ist die Wirtschaft im Jahr 2020 sogar gewachsen. Doch dort gilt: Entscheidend ist, was man zählt.

Der Bau der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 ist seit Dezember wieder vorangekommen. Doch neue US-Sanktionen drohen. Nun soll eine Klimastiftung der Gasleitung ins Ziel helfen.

Donald Trump wollte mit seiner Handelspolitik die amerikanische Industrie wiederbeleben. Unsere Beispiele zeigen, wie er damit gescheitert ist.

Trotz Lockdown schneidet der Schweizer Detailhandel 2020 insgesamt besser ab. Doch es gibt auch grosse Verlierer.

Die Beratungsfirma Fuhrer & Hotz misst regelmässig den Puls der Schweizer Detailhändler. Gemäss der neusten Umfrage startet die Branche selbstsicher und optimistisch ins neue Jahr. Bei den Standorten wird es Verschiebungen geben.

Der Homeoffice-Boom zieht Südkoreas IT-Riesen aus dem Tal. Doch die US-Währung und eine mögliche Haft für den Konzernchef überschatten die Erholung.

Die Pandemie setzt Restaurants, Hotels und Reisebüros zwar zu. Aber sie wird in den Kreditbüchern der Banken nur wenig Spuren hinterlassen. Die Kreditausfälle bleiben überschaubar.

Der weltgrösste Zementhersteller übernimmt den amerikanischen Dachsysteme-Anbieter Firestone Building Products für 3,4 Milliarden Dollar. Finanziert wird die Transaktion mit Barmitteln und Fremdkapital. Bei kommerziellen Gebäuden wird Lafarge-Holcim damit zum Komplettanbieter.

Seit der ehemalige Sika-Chef Jan Jenisch den schwerfälligen Baustoffkonzern Lafarge-Holcim leitet, wird fabuliert, er soll aus ihm eine zweite Sika machen. Mit dem Einstieg ins Flachdachgeschäft kommt er dem hoch rentablen Bauchemie-Spezialisten Sika etwas näher.

Ausgerechnet der Schweizer Marktführer steigt aus dem Fensterbau aus. Arbonia verkauft dieses Geschäft zu attraktiven Konditionen an den dänischen Konkurrenten Dovista. Als Nächstes will die Ostschweizer Gruppe das Türengeschäft auf Vordermann bringen.

Welche Krise? Das Leben draussen hat sich deutlich verlangsamt, und die Hotels kämpfen ums Überleben. Die Banken schreiben aber weiterhin Gewinne. Sie sind allerdings auch mit guten Voraussetzungen in die Krise gestartet.

Die Umlaufmünzen der Schweiz sehen seit über hundert Jahren fast gleich aus. Ist die Zeit im Münzwesen also stillgestanden? Von wegen. Ein Besuch an jenem Ort, wo aus gesichtslosen Metallscheiben amtliches Geld entsteht.

Warum das Riesenreich der Khmer unterging und ab dem 15. Jahrhundert buchstäblich vom Dschungel verschluckt wurde, beschäftigt Forscher bis heute. Auch das Zahlungssystem könnte dabei eine Rolle gespielt haben.

Das Aargauer Jungunternehmen Swiss Shrimp verzichtet in seiner Zucht auf Antibiotika. Es punktet zudem mit kurzen Transportwegen. Doch der Wettbewerb mit asiatischen Anbietern, die ihre Crevetten deutlich günstiger produzieren, ist hart.

Ohne Notfallinvestition hätte Selecta diesen Sommer wohl nicht überlebt. Was läuft schief im Automaten-Imperium?

Der Aargauer Landgasthof Heinrüti-Rank schliesst wegen Corona frühzeitig. Viele Gastrounternehmen bluten aus in der Corona-Krise, doch die Branche krankte schon vorher. Restaurants sind oft mehr Lebenstraum als Geschäftsmodell.

Aufruhr im Autoland Deutschland: Zunächst erschütterte der Dieselskandal um manipulierte VW-Motoren die Öffentlichkeit. Später gerieten weitere Hersteller ins Visier der Ermittler und müssen sich nun vor Gericht verantworten. Wir liefern Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard ist verworren. Mit der Zeugenbefragung durch einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss hat die politische Aufarbeitung begonnen. Zu Jahresbeginn haben die Titel des Pleite-Konzerns einen unerwarteten Sprung vollzogen.

Gigantische Kosten aufgrund der nach zwei verheerenden Abstürzen stillgelegten 737-Max-Flotte haben den amerikanischen Flugzeughersteller Boeing in die heftigste Krise seiner über 100-jährigen Konzerngeschichte getrieben. Ein Überblick über offene Fragen.

Die Gesetze der Bürokratie führen dazu, dass die Fesseln des Staates die Freiheit immer enger einschnüren. Beat Kappeler zeigt in einem neuen Buch, wie man sich gegen solche Anmassung zur Wehr setzt.

In der Ökonomie stehen Zahlen und Modelle hoch im Kurs. Zwei renommierte britische Ökonomen beschreiben in einem eloquent geschriebenen Buch, warum dies zu schlechten Entscheidungen in unsicheren Zeiten führen kann, etwa bei einer Pandemie.

Der Ökonom Bruno S. Frey präsentiert innovative Rezepte gegen Übertourismus. Gerade in der derzeitigen Krise sind sie bedenkenswert.

Puma, Hippo, Oktopus oder doch eher ein Mammut? Ein neues Buch versucht, die komplexe Beziehung von Familien zu ihrem Unternehmen zu kategorisieren und liefert allerlei interessante Einblicke.

Zwar sind die Corona-Fallzahlen niedrig, doch der Lockdown hinterlässt in der mongolischen Wirtschaft tiefe Bremsspuren. Dass China die Kohle-Importe aus der Mongolei einschränkt, verschärft die Krise zusätzlich. Und die Kluft zwischen arm und reich wird grösser.

Die Geburt ist eine riesige Lotterie. Je nachdem, wo ein Mensch auf die Welt kommt, sieht seine Zukunft rosiger oder düsterer aus. Soll es einen Markt für Staatsbürgerschaften geben? «NZZ PRO Global» stellt sich diese spekulative Frage.

An einer Friedenslösung im Nahen Osten haben sich bereits viele die Zähne ausgebissen. Was könnten dafür die Bedingungen sein? «NZZ PRO Global» stellt sich diese spekulative Frage.

Bekannte amerikanische Unternehmen galten einst als die Titanen der Wirtschaft. Ihre Innovationen, ihre Aggressivität und ihre finanzielle Solidität sprachen für sich. Das ist oft Schnee von gestern: Heute kämpfen viele als «Zombies» ums finanzielle Überleben.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Der Schokoladehersteller belieferte früher vor allem Grosskunden. Dann setzte er auf eigene Verkaufsläden und eröffnet jetzt an der 5th Avenue das hundertste Geschäft. Dem kommerziellen Erfolg steht die Kritik am Glauben der Glarner Unternehmerfamilie gegenüber.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Wirtschaft in Asien ist während der Aufschwungjahre in den Himmel gewachsen, Arbeit gab es en masse, doch die soziale Absicherung blieb meist ein kümmerliches Pflänzchen. Das trifft in der jetzigen Krise besonders die Jugendlichen.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Wenn es nicht läuft im Job, liegt es häufig am Vorgesetzten. Diese einseitige Haltung sollten Mitarbeiter überdenken, denn Ärger mit dem Chef ist eine gute Schule – gerade im Umgang mit sich selbst.

Sind Vorgesetzte eine Erfindung der Natur oder eine Schöpfung der menschlichen Kultur? Vermutlich beides. Fest steht, dass auch die Natur Anführer kennt, weil eine klare Führung in vielen Situationen für eine Gruppe Vorteile bringt.

Der Chef entscheidet. Der Chef sagt, was seine Mitarbeiter zu tun haben – und wie. Diese Haltung ist an Klarheit nicht zu überbieten. Doch ist sie auch zukunftsfähig, in einer zunehmend komplexen Arbeitswelt?