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Donnerstag, 07. Januar 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Gérard Piasko, Anlagechef von Maerki Baumann, erklärt im cash-Interview, warum er jetzt auf Europa-Aktien setzt, welche Branchen 2021 vorne sein werden und warum Joe Biden nicht einfach durchregieren kann.

Chaos und Gewalt im Kapitol, der Herzkammer der Demokratie der USA, sind Sicherheitsexperten zufolge wohl auch durch katastrophale Fehler in der Vorbereitung möglich geworden.

An der Schweizer Börse haben am Donnerstag die Konjunkturoptimisten das Ruder übernommen.

Der Gesamtmarktwert von Kryptowährungen hat am Donnerstag erstmals die Marke von einer Billion Dollar übertroffen.

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Facebook wird den scheidenden US-Präsidenten Donald Trump bis auf Weiteres sperren. Derweil werden Rufe nach einer Amtsenthebung lauter.

Der Kursanstieg der Tesla-Aktie macht Elon Musk zum reichsten Mann der Welt. Er löst den langjährigen Spitzenreiter Jeff Bezos ab.

Wegen der jahrelang schwachen Leistung wurden die Aktien der beiden Schweizer Grossbanken von Anlegern verschmäht. Doch nun haben sie zu einem Aufschwung angesetzt. Die Gründe und eine Einschätzung.

Neue Hürde für AMS: Mehrere Osram-Aktionäre klagen gegen den geplanten Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit dem österreichischen Sensor-Spezialisten.

US-Finanzminister Steven Mnuchin hat die Erstürmung des Kongresses in der Hauptstadt Washington scharf verurteilt.

Die Pandemie setzt Restaurants, Hotels und Reisebüros zwar zu. Aber sie wird in den Kreditbüchern der Banken nur wenig Spuren hinterlassen. Die Kreditausfälle bleiben überschaubar.

Der weltgrösste Zementhersteller übernimmt den amerikanischen Dachsysteme-Anbieter Firestone Building Products für 3,4 Milliarden Dollar. Finanziert wird die Transaktion mit Barmitteln und Fremdkapital. Bei kommerziellen Gebäuden wird Lafarge-Holcim damit zum Komplettanbieter.

Seit der ehemalige Sika-Chef Jan Jenisch den schwerfälligen Baustoffkonzern Lafarge-Holcim leitet, wird fabuliert, er soll aus ihm eine zweite Sika machen. Mit dem Einstieg ins Flachdachgeschäft kommt er dem hoch rentablen Bauchemie-Spezialisten Sika etwas näher.

Der Ökonom Aymo Brunetti warnt davor, sich bei der Abfederung neuer Corona-Massnahmen zu stark auf Härtefallhilfen zu verlassen. Stattdessen ist er für eine rasche Wiederöffnung des im Juli eingestellten Kreditprogramms.

Sambia ist das erste afrikanische Land, das im Zuge der Corona-Krise teilweise zahlungsunfähig geworden ist. Doch auch andere Staaten des Kontinents stehen kurz vor einer Schuldenkrise. Die Stundung öffentlicher Kredite hilft dabei nur teilweise.

Das iPhone auf Rädern soll doch gebaut werden und 2024 in Produktion gehen. Die eigene Kompetenz wird dafür nicht genügen.

Donald Trump wollte mit seiner Handelspolitik die amerikanische Industrie wiederbeleben. Unsere Beispiele zeigen, wie er damit gescheitert ist.

2020 hat die Schweizerische Nationalbank den Stärkeanfall des Frankens bloss eingegrenzt. Machen die milliardenschweren Interventionen die SNB zum Goldesel? Ihre Ausschüttungsreserve dürfte auf rund 100 Milliarden Franken gestiegen sein. Doch der Schein trügt.

Trotz Lockdown schneidet der Schweizer Detailhandel 2020 insgesamt besser ab. Doch es gibt auch grosse Verlierer.

Die frühere Notenbankchefin der USA, Janet Yellen, hat in den vergangenen zwei Jahren mit Vorträgen vor Bankenvertretern über 7,2 Millionen Dollar verdient. Nun soll sie als Finanzministerin diese Banken kontrollieren. Kein unproblematischer Rollenwechsel.

In der Luftfahrt schafft der Brexit einen kuriosen Präzedenzfall. Die Sturheit der EU kostet viele Aktionäre von Ryanair, Easy Jet und Wizz Air das Stimmrecht.

Eine nicht systemrelevante finnische Bank wagt es, ihren Aktionären mehr Dividende zu bezahlen, als die EZB empfiehlt. Sie tritt damit eine wichtige Diskussion los.

Das Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed hat sich in einem Rechtsstreit gegen seinen ehemaligen US-Partner durchgesetzt. Die zusätzlichen Mittel werden für den Schuldenabbau und die aufgeschobene Dividende verwendet.

Zum Jahreswechsel haben gute Vorsätze Konjunktur. Um ein Ziel zu erreichen, sind vernünftige Massnahmen aber entscheidender als die gute Absicht. Das sollten sich auch die Klimaaktivisten überlegen, wenn es ihnen wirklich um Lösungen und nicht nur um Party, Radau und Schuldzuweisungen geht.

Die Hauptwelle der Elektroautos hat die Schweiz erreicht. Doch den Durchbruch schafft das Batterieauto erst mit einer brauchbaren Infrastruktur. Engagement ist hier von allen Stakeholdern gefragt.

Die Welt muss rasch nachhaltiger werden, so viel steht fest. Gern werden Banken an den Pranger gestellt, um diesem Anliegen Vorschub zu leisten. Der Staat muss seine klimapolitische Verantwortung aber selbst schultern. Niemand kann sie ihm abnehmen.

Die Beratungsfirma Fuhrer & Hotz misst regelmässig den Puls der Schweizer Detailhändler. Gemäss der neusten Umfrage startet die Branche selbstsicher und optimistisch ins neue Jahr. Bei den Standorten wird es Verschiebungen geben.

Wie ein fünfjähriger Krieg zwischen der Zeitung «Financial Times» und Deutschlands hochgejubeltem Fintech-Unternehmen Wirecard mit der Aufdeckung eines Milliardenbetrugs endete.

Die Schweiz ist nicht das einzige Land, das zum Abschluss der Trump-Regierung der Währungsmanipulation bezichtigt wird. Mit Hanoi trifft es einen neuen Alliierten der USA in Fernost. Entsprechend gross ist das Unverständnis auch dort. Selbst «Onkel Ho» würde staunen.

Rund 30 Prozent der Franzosen müssen sich ins Auto setzen, um von ihrem Wohnort einen Laden oder die Post zu erreichen. Zwei Unternehmerinnen aus der Region Lyon sind dabei, dies zu ändern. Ihre multifunktionalen Geschäfte entstehen in enger Partnerschaft mit öffentlichen Institutionen und auf lokaler Ebene.

Das Offenhalten der Skigebiete war ein Kompromiss zwischen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Überlegungen. Fürs Erste könnte die Rechnung aufgegangen sein.

Angesichts eines rekordhohen Gewinns im Jahr 2019 plant die Aland-Bank, ein regional verankertes Finanzhaus auf den finnischen Aland-Inseln, die Ausschüttung einer Dividende. Damit ignoriert sie Empfehlungen sowohl der Europäischen Zentralbank als auch der finnischen Finanzinspektion.

Ausgerechnet der Schweizer Marktführer steigt aus dem Fensterbau aus. Arbonia verkauft dieses Geschäft zu attraktiven Konditionen an den dänischen Konkurrenten Dovista. Als Nächstes will die Ostschweizer Gruppe das Türengeschäft auf Vordermann bringen.

Welche Krise? Das Leben draussen hat sich deutlich verlangsamt, und die Hotels kämpfen ums Überleben. Die Banken schreiben aber weiterhin Gewinne. Sie sind allerdings auch mit guten Voraussetzungen in die Krise gestartet.

Beat Eberle hat Mitte Oktober als neuer Global Head Security bei der Grossbank gestartet.  Bis ins Jahr 2015 amtete er als oberster Militärpolizist des Landes.

Massnahmen zum Klimaschutz sollen den Bau neuer Bahnstrecken sowie Modernisierungen ankurbeln. Auch Schienenfahrzeughersteller wie Alstom und Stadler Rail erwarten einträgliche Geschäfte.

Die beiden Super-Apps mit einer Marktkapitalisierung von je gut 10 Milliarden Dollar stehen angeblich vor der Bildung einer Allianz. Die Digitalisierung Indonesiens dürfte sich damit beschleunigen.

Das Reich der Mitte rühmt sich damit, innovative Medikamente «zu den weltweit niedrigsten Preisen» zu importieren. Pharmakonzerne wie Roche oder Novartis lassen sich in der Hoffnung auf grosse Volumen zähneknirschend darauf ein.

Die Umlaufmünzen der Schweiz sehen seit über hundert Jahren fast gleich aus. Ist die Zeit im Münzwesen also stillgestanden? Von wegen. Ein Besuch an jenem Ort, wo aus gesichtslosen Metallscheiben amtliches Geld entsteht.

Warum das Riesenreich der Khmer unterging und ab dem 15. Jahrhundert buchstäblich vom Dschungel verschluckt wurde, beschäftigt Forscher bis heute. Auch das Zahlungssystem könnte dabei eine Rolle gespielt haben.

Das Aargauer Jungunternehmen Swiss Shrimp verzichtet in seiner Zucht auf Antibiotika. Es punktet zudem mit kurzen Transportwegen. Doch der Wettbewerb mit asiatischen Anbietern, die ihre Crevetten deutlich günstiger produzieren, ist hart.

Ohne Notfallinvestition hätte Selecta diesen Sommer wohl nicht überlebt. Was läuft schief im Automaten-Imperium?

Der Aargauer Landgasthof Heinrüti-Rank schliesst wegen Corona frühzeitig. Viele Gastrounternehmen bluten aus in der Corona-Krise, doch die Branche krankte schon vorher. Restaurants sind oft mehr Lebenstraum als Geschäftsmodell.

Aufruhr im Autoland Deutschland: Zunächst erschütterte der Dieselskandal um manipulierte VW-Motoren die Öffentlichkeit. Später gerieten weitere Hersteller ins Visier der Ermittler und müssen sich nun vor Gericht verantworten. Wir liefern Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard ist verworren. Mit der Zeugenbefragung durch einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss hat die politische Aufarbeitung begonnen. Zu Jahresbeginn haben die Titel des Pleite-Konzerns einen unerwarteten Sprung vollzogen.

Gigantische Kosten aufgrund der nach zwei verheerenden Abstürzen stillgelegten 737-Max-Flotte haben den amerikanischen Flugzeughersteller Boeing in die heftigste Krise seiner über 100-jährigen Konzerngeschichte getrieben. Ein Überblick über offene Fragen.

Die Gesetze der Bürokratie führen dazu, dass die Fesseln des Staates die Freiheit immer enger einschnüren. Beat Kappeler zeigt in einem neuen Buch, wie man sich gegen solche Anmassung zur Wehr setzt.

In der Ökonomie stehen Zahlen und Modelle hoch im Kurs. Zwei renommierte britische Ökonomen beschreiben in einem eloquent geschriebenen Buch, warum dies zu schlechten Entscheidungen in unsicheren Zeiten führen kann, etwa bei einer Pandemie.

Der Ökonom Bruno S. Frey präsentiert innovative Rezepte gegen Übertourismus. Gerade in der derzeitigen Krise sind sie bedenkenswert.

Puma, Hippo, Oktopus oder doch eher ein Mammut? Ein neues Buch versucht, die komplexe Beziehung von Familien zu ihrem Unternehmen zu kategorisieren und liefert allerlei interessante Einblicke.

Die Geburt ist eine riesige Lotterie. Je nachdem, wo ein Mensch auf die Welt kommt, sieht seine Zukunft rosiger oder düsterer aus. Soll es einen Markt für Staatsbürgerschaften geben? «NZZ PRO Global» stellt sich diese spekulative Frage.

An einer Friedenslösung im Nahen Osten haben sich bereits viele die Zähne ausgebissen. Was könnten dafür die Bedingungen sein? «NZZ PRO Global» stellt sich diese spekulative Frage.

Bekannte amerikanische Unternehmen galten einst als die Titanen der Wirtschaft. Ihre Innovationen, ihre Aggressivität und ihre finanzielle Solidität sprachen für sich. Das ist oft Schnee von gestern: Heute kämpfen viele als «Zombies» ums finanzielle Überleben.

Das ist neu: Die Nasa betraut die private Firma SpaceX mit dem Transport von Astronauten. Das kommt offensichtlich günstiger, als wenn es der Staat allein macht. Ob damit eine neue Ära der Raumfahrt eingeläutet wird, steht allerdings in den Sternen.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Der Schokoladehersteller belieferte früher vor allem Grosskunden. Dann setzte er auf eigene Verkaufsläden und eröffnet jetzt an der 5th Avenue das hundertste Geschäft. Dem kommerziellen Erfolg steht die Kritik am Glauben der Glarner Unternehmerfamilie gegenüber.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Wirtschaft in Asien ist während der Aufschwungjahre in den Himmel gewachsen, Arbeit gab es en masse, doch die soziale Absicherung blieb meist ein kümmerliches Pflänzchen. Das trifft in der jetzigen Krise besonders die Jugendlichen.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Wenn es nicht läuft im Job, liegt es häufig am Vorgesetzten. Diese einseitige Haltung sollten Mitarbeiter überdenken, denn Ärger mit dem Chef ist eine gute Schule – gerade im Umgang mit sich selbst.

Sind Vorgesetzte eine Erfindung der Natur oder eine Schöpfung der menschlichen Kultur? Vermutlich beides. Fest steht, dass auch die Natur Anführer kennt, weil eine klare Führung in vielen Situationen für eine Gruppe Vorteile bringt.

Der Chef entscheidet. Der Chef sagt, was seine Mitarbeiter zu tun haben – und wie. Diese Haltung ist an Klarheit nicht zu überbieten. Doch ist sie auch zukunftsfähig, in einer zunehmend komplexen Arbeitswelt?