Schlagzeilen |
Mittwoch, 06. Januar 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
||||  

Seit der Coronapandemie sind deutlich weniger Leute unterwegs. Laut einer Credit-Suisse-Studie muss der Detailhandel auch in Zukunft mit weniger Frequenzen rechnen. Das könnte Folgen für Filialen haben.

Die Corona-Krise hält die Schweiz in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog.

Während viele Läden wegen den Einschränkungen darben mussten, spürt Coop die Krise nur minim. Im Onlinehandel konnte die Gruppe sogar massiv zulegen.

Während des Lockdowns sind die Passantenfrequenzen laut einer Studie der Credit Suisse um 80 Prozent eingebrochen. Auch in Zukunft müsse der Detailhandel mit weniger Kunden rechnen.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert der Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: LAM Research.

Zwei Grossbeizer kritisieren die Untätigkeit des Bundesrates und sagen: Österreich hilft seiner Gastronomie besser.

Trotz zusätzlicher einheimischer Touristen haben die Wintersportgebiete über die Festtage weniger Gäste verzeichnet. Auch die Prognosen für Februar sehen nicht besser aus.

Corona und EU sorgen im Handel mit Aktien für einen riesigen Umsatzschub und für ein noch viel grössere Zunahme der Anzahl Geschäfte.

2020 betrug die durchschnittliche Jahresteuerung –0,7 Prozent. Für den Rückgang sind tiefere Preise für Pauschalreisen ins Ausland verantwortlich. Gesunken sind auch Importgüter.

Die Gebäudezuliefererin Arbonia veräussert ihr Fenstergeschäft an die dänische Dovista-Gruppe. Schuldenfrei und mit einer Kriegskasse von 300 Millionen Franken ausgestattet, will Arbonia ihre verbliebenen Geschäfte ausbauen und auf mehr Rendite trimmen. Die Roggwiler Türenherstellerin RWD Schlatter ist auf einen grünen Zweig gekommen, soll sich aber noch weiter verbessern.

Die Hypothekarzinsen haben sich im Schlussquartal 2020 kaum bewegt. In den kommenden Monaten dürfte aber mehr Bewegung in den Markt kommen.

Implenia erhält den Zuschlag für den Bau eines Lärmschutztunnels in Hamburg. Der Baukonzern wird das Projekt kaufmännisch leiten.

Wegen der Coronapandemie reisten 2020 deutlich weniger Gäste auf das Jungfraujoch. Vor allem die Gäste aus dem Ausland fehlten.

Die Schweizer Skigebiete blicken auf durchzogene Festtage zurück. Zwar strömten Tausende in die Berge, doch die Umsatzausfälle sind beträchtlich. Nun rufen sie nach Entschädigungen.

Die grossen Techfirmen sind 2020 stark gewachsen. Das sorgt für Gegenwind. Was 2021 auf Google und Co. zukommt.

Die Autoverkäufe in der Schweiz und in Liechtenstein sind im Jahr 2020 deutlich eingebrochen. Einen Boom gab es derweil bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen.

Die zweite Welle in der Schweiz schadet der Industrie nicht: Diese befindet sich seit August ununterbrochen in der Wachstumszone. Zu diesem Schluss kommt die Credit Suisse in einer Analyse.

Bis zu 22,5 Millionen Euro haben die deutschen Behörden dem Schweizer Unternehmen Meyer Burger in Aussicht gestellt. Es will in Sachsen-Anhalt Solarzellen produzieren.

Der frühere UBS- und CS-Chef Oswald Grübel sieht in der derzeitigen Börseneuphorie Parallelen zu der Zeit vor der grossen Weltwirtschaftskrise der 1920er Jahre.

Die CEOs der Grossbanken waren im vergangenen Jahr omnipräsent in der Wirtschaftsberichterstattung, wie eine neue Auswertung zeigt. Auch ein Airline-Chef schafft es in die Top-5. Doch eine Gruppe fehlt.

Trotz Lockdown schneidet der Schweizer Detailhandel 2020 insgesamt besser ab. Doch es gibt auch grosse Verlierer.

Welche Krise? Das Leben draussen hat sich deutlich verlangsamt, und die Hotels kämpfen ums Überleben. Die Banken schreiben aber weiterhin Gewinne. Sie sind allerdings auch mit guten Voraussetzungen in die Krise gestartet.

Ausgerechnet der Schweizer Marktführer steigt aus dem Fensterbau aus. Arbonia verkauft dieses Geschäft zu attraktiven Konditionen an den dänischen Konkurrenten Dovista. Als Nächstes will die Ostschweizer Gruppe das Türengeschäft auf Vordermann bringen.

Die Beratungsfirma Fuhrer & Hotz misst regelmässig den Puls der Schweizer Detailhändler. Gemäss der neusten Umfrage startet die Branche selbstsicher und optimistisch ins neue Jahr. Bei den Standorten wird es Verschiebungen geben.

Wie ein fünfjähriger Krieg zwischen der Zeitung «Financial Times» und Deutschlands hochgejubeltem Fintech-Unternehmen Wirecard mit der Aufdeckung eines Milliardenbetrugs endete.

Die Schweiz ist nicht das einzige Land, das zum Abschluss der Trump-Regierung der Währungsmanipulation bezichtigt wird. Mit Hanoi trifft es einen neuen Alliierten der USA in Fernost. Entsprechend gross ist das Unverständnis auch dort. Selbst «Onkel Ho» würde staunen.

Der Bankangestellte bemüht sich, den Auftrag seines Chefs zu erfüllen. Doch er stösst auf ungeahnte Widerstände.

Echtzeitdaten zeigen die wirtschaftliche Achterbahnfahrt in der Corona-Krise. Zum Jahresende steht die Schweizer Wirtschaft erstaunlich robust da.

Das Offenhalten der Skigebiete war ein Kompromiss zwischen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Überlegungen. Fürs Erste könnte die Rechnung aufgegangen sein.

In der Luftfahrt schafft der Brexit einen kuriosen Präzedenzfall. Die Sturheit der EU kostet viele Aktionäre von Ryanair, Easy Jet und Wizz Air das Stimmrecht.

Die frühere Notenbankchefin der USA, Janet Yellen, hat in den vergangenen zwei Jahren mit Vorträgen vor Bankenvertretern über 7,2 Millionen Dollar verdient. Nun soll sie als Finanzministerin diese Banken kontrollieren. Kein unproblematischer Rollenwechsel.

Eine nicht systemrelevante finnische Bank wagt es, ihren Aktionären mehr Dividende zu bezahlen, als die EZB empfiehlt. Sie tritt damit eine wichtige Diskussion los.

Das Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed hat sich in einem Rechtsstreit gegen seinen ehemaligen US-Partner durchgesetzt. Die zusätzlichen Mittel werden für den Schuldenabbau und die aufgeschobene Dividende verwendet.

Zum Jahreswechsel haben gute Vorsätze Konjunktur. Um ein Ziel zu erreichen, sind vernünftige Massnahmen aber entscheidender als die gute Absicht. Das sollten sich auch die Klimaaktivisten überlegen, wenn es ihnen wirklich um Lösungen und nicht nur um Party, Radau und Schuldzuweisungen geht.

Die Hauptwelle der Elektroautos hat die Schweiz erreicht. Doch den Durchbruch schafft das Batterieauto erst mit einer brauchbaren Infrastruktur. Engagement ist hier von allen Stakeholdern gefragt.

Die Welt muss rasch nachhaltiger werden, so viel steht fest. Gern werden Banken an den Pranger gestellt, um diesem Anliegen Vorschub zu leisten. Der Staat muss seine klimapolitische Verantwortung aber selbst schultern. Niemand kann sie ihm abnehmen.

Auch wenn es einiges am Verhalten Chinas zu kritisieren gibt: Die Einigung zwischen Peking und Brüssel ist ein ermutigendes Zeichen. Es ist besser, sich auf gemeinsame Spielregeln zu einigen und deren Einhaltung dann auch einzufordern, als sich zu verweigern.

Rund 30 Prozent der Franzosen müssen sich ins Auto setzen, um von ihrem Wohnort einen Laden oder die Post zu erreichen. Zwei Unternehmerinnen aus der Region Lyon sind dabei, dies zu ändern. Ihre multifunktionalen Geschäfte entstehen in enger Partnerschaft mit öffentlichen Institutionen und auf lokaler Ebene.

Angesichts eines rekordhohen Gewinns im Jahr 2019 plant die Aland-Bank, ein regional verankertes Finanzhaus auf den finnischen Aland-Inseln, die Ausschüttung einer Dividende. Damit ignoriert sie Empfehlungen sowohl der Europäischen Zentralbank als auch der finnischen Finanzinspektion.

Die Bemühungen werden von der Mediengewerkschaft Communications Workers of America unterstützt – die Spannungen im Verhältnis zum Management nehmen zu.

Die Pandemie löste im Stadtstaat eine existenzielle Krise aus. Noch ist Singapur wirtschaftlich nicht über den Berg. Aber die Zuversicht steigt – und mit ihr das Selbstverständnis und der Anspruch des Staates.

Erstmals seit dem Jahr 2007 ist in Deutschland die Zahl der Erwerbstätigen gesunken. Damit endet der langjährige Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt. Das hat zwar auch mit der Corona-Pandemie zu tun, es gibt jedoch auch nachhaltige strukturelle Gründe.

Wirtschaft oder Gesundheit, Eigenverantwortung oder Staat: Das Denken in Gegensätzen helfe nicht weiter, sagen befragte Wirtschaftsphilosophen. Regeln könnten verantwortliches Handeln fördern, und zum guten Leben gehörten Wirtschaft und Gesundheit.

Beat Eberle hat Mitte Oktober als neuer Global Head Security bei der Grossbank gestartet.  Bis ins Jahr 2015 amtete er als oberster Militärpolizist des Landes.

Massnahmen zum Klimaschutz sollen den Bau neuer Bahnstrecken sowie Modernisierungen ankurbeln. Auch Schienenfahrzeughersteller wie Alstom und Stadler Rail erwarten einträgliche Geschäfte.

Die beiden Super-Apps mit einer Marktkapitalisierung von je gut 10 Milliarden Dollar stehen angeblich vor der Bildung einer Allianz. Die Digitalisierung Indonesiens dürfte sich damit beschleunigen.

Das Reich der Mitte rühmt sich damit, innovative Medikamente «zu den weltweit niedrigsten Preisen» zu importieren. Pharmakonzerne wie Roche oder Novartis lassen sich in der Hoffnung auf grosse Volumen zähneknirschend darauf ein.

Weil wir weniger Brot essen als früher, plagen Absatzprobleme die Müllereibetriebe. Seit Jahren sehen viele Betriebe keinen anderen Weg, als aufzugeben.

Die Lufthansa habe über zehn Jahre 8 Mrd. Fr. in die Swiss investiert, sagt deren Verwaltungsratspräsident, Reto Francioni, im Gespräch. Wenn die Swiss im Sommer 2021 die Hälfte des früheren Aufkommens erziele, sei man im Plan – sonst muss die Airline Leute entlassen.

Die Umlaufmünzen der Schweiz sehen seit über hundert Jahren fast gleich aus. Ist die Zeit im Münzwesen also stillgestanden? Von wegen. Ein Besuch an jenem Ort, wo aus gesichtslosen Metallscheiben amtliches Geld entsteht.

Warum das Riesenreich der Khmer unterging und ab dem 15. Jahrhundert buchstäblich vom Dschungel verschluckt wurde, beschäftigt Forscher bis heute. Auch das Zahlungssystem könnte dabei eine Rolle gespielt haben.

Das Aargauer Jungunternehmen Swiss Shrimp verzichtet in seiner Zucht auf Antibiotika. Es punktet zudem mit kurzen Transportwegen. Doch der Wettbewerb mit asiatischen Anbietern, die ihre Crevetten deutlich günstiger produzieren, ist hart.

Ohne Notfallinvestition hätte Selecta diesen Sommer wohl nicht überlebt. Was läuft schief im Automaten-Imperium?

Der Aargauer Landgasthof Heinrüti-Rank schliesst wegen Corona frühzeitig. Viele Gastrounternehmen bluten aus in der Corona-Krise, doch die Branche krankte schon vorher. Restaurants sind oft mehr Lebenstraum als Geschäftsmodell.

Aufruhr im Autoland Deutschland: Zunächst erschütterte der Dieselskandal um manipulierte VW-Motoren die Öffentlichkeit. Später gerieten weitere Hersteller ins Visier der Ermittler und müssen sich nun vor Gericht verantworten. Wir liefern Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard ist verworren. Mit der Zeugenbefragung durch einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss hat die politische Aufarbeitung begonnen. Zu Jahresbeginn haben die Titel des Pleite-Konzerns einen unerwarteten Sprung vollzogen.

Gigantische Kosten aufgrund der nach zwei verheerenden Abstürzen stillgelegten 737-Max-Flotte haben den amerikanischen Flugzeughersteller Boeing in die heftigste Krise seiner über 100-jährigen Konzerngeschichte getrieben. Ein Überblick über offene Fragen.

Die Gesetze der Bürokratie führen dazu, dass die Fesseln des Staates die Freiheit immer enger einschnüren. Beat Kappeler zeigt in einem neuen Buch, wie man sich gegen solche Anmassung zur Wehr setzt.

In der Ökonomie stehen Zahlen und Modelle hoch im Kurs. Zwei renommierte britische Ökonomen beschreiben in einem eloquent geschriebenen Buch, warum dies zu schlechten Entscheidungen in unsicheren Zeiten führen kann, etwa bei einer Pandemie.

Der Ökonom Bruno S. Frey präsentiert innovative Rezepte gegen Übertourismus. Gerade in der derzeitigen Krise sind sie bedenkenswert.

Puma, Hippo, Oktopus oder doch eher ein Mammut? Ein neues Buch versucht, die komplexe Beziehung von Familien zu ihrem Unternehmen zu kategorisieren und liefert allerlei interessante Einblicke.

Bekannte amerikanische Unternehmen galten einst als die Titanen der Wirtschaft. Ihre Innovationen, ihre Aggressivität und ihre finanzielle Solidität sprachen für sich. Das ist oft Schnee von gestern: Heute kämpfen viele als «Zombies» ums finanzielle Überleben.

Das ist neu: Die Nasa betraut die private Firma SpaceX mit dem Transport von Astronauten. Das kommt offensichtlich günstiger, als wenn es der Staat allein macht. Ob damit eine neue Ära der Raumfahrt eingeläutet wird, steht allerdings in den Sternen.

In den 1950er Jahren zog noch jeder fünfte Amerikaner einmal im Jahr um. Doch dieser Anteil hat sich jüngst halbiert und liegt nun bei weniger als 10 Prozent. Das Selbstverständnis einer Nation «on the move» hat mit der Realität somit nicht mehr viel gemein.

Die Ökonomin Wang Tao, die für die UBS in Hongkong arbeitet, ist eine der renommiertesten China-Kennerinnen. Gegenüber der NZZ erklärt sie, warum das chinesisch-europäische Investitionsabkommen ein Meilenstein für beide Seiten ist, was Brüssel nun Washington voraus hat, und warum das Regelwerk für europäische Firmen von Vorteil ist.

Zu den einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz gehören Deutsche. Sie nutzen Twitter viel offensiver als viele Schweizer Fachkollegen.

Die Pandemie hat ihnen Auftrieb verschafft. Die Ökonomenzunft insgesamt hat sich öffentlich deutlich mehr zu Wort gemeldet als früher. Den grössten Sprung nach vorne in der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten hat der Chef der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich gemacht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr behauptet sich in beiden Ländern an der Spitze – aber es ist eng.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen sechs Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Der Schokoladehersteller belieferte früher vor allem Grosskunden. Dann setzte er auf eigene Verkaufsläden und eröffnet jetzt an der 5th Avenue das hundertste Geschäft. Dem kommerziellen Erfolg steht die Kritik am Glauben der Glarner Unternehmerfamilie gegenüber.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Wirtschaft in Asien ist während der Aufschwungjahre in den Himmel gewachsen, Arbeit gab es en masse, doch die soziale Absicherung blieb meist ein kümmerliches Pflänzchen. Das trifft in der jetzigen Krise besonders die Jugendlichen.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Wenn es nicht läuft im Job, liegt es häufig am Vorgesetzten. Diese einseitige Haltung sollten Mitarbeiter überdenken, denn Ärger mit dem Chef ist eine gute Schule – gerade im Umgang mit sich selbst.

Sind Vorgesetzte eine Erfindung der Natur oder eine Schöpfung der menschlichen Kultur? Vermutlich beides. Fest steht, dass auch die Natur Anführer kennt, weil eine klare Führung in vielen Situationen für eine Gruppe Vorteile bringt.

Der Chef entscheidet. Der Chef sagt, was seine Mitarbeiter zu tun haben – und wie. Diese Haltung ist an Klarheit nicht zu überbieten. Doch ist sie auch zukunftsfähig, in einer zunehmend komplexen Arbeitswelt?