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Mittwoch, 18. November 2020 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Am Donnerstag wird das Management seine Pläne zur Zukunft des einst grössten industriellen Arbeitgebers in der Schweiz den Investoren vorlegen.

Die Swiss hat in der Corona-Krise ihr Aussenbild beschädigt. Nun soll es der neue Chef Dieter Vranckx wieder zurechtrücken. Und sobald das geschafft sein sollte, wartet schon die nächste Krise.

Seit Beginn der Corona-Krise fallen in der Schweiz Tausende Jobs weg. Fast täglich kündigen Firmen Entlassungen an. Die Übersicht.

Ein Schweiz-Belgier übernimmt von Thomas Klühr als Swiss-CEO. Dieter Vranckx hatte kaum einer auf dem Zettel – obwohl er schon seit über 20 Jahren in der Schweizer Luftfahrt dabei ist.

Der Verband der Schweizer Uhrenindustrie prüft, gewisse Angaben zu den Exportstatistiken nicht mehr öffentlich zu machen. Was ist der Auslöser dafür?

Geldhäuser in der Euro-Zone müssen laut EZB-Bankenaufsicht schon bald Risiken aus dem Klimawandel für ihre Geschäfte stärker berücksichtigen.

Die Swiss wechselt in der Krise den Chef. Der belgisch-schweizerische Doppelbürger Dieter Vranckx löst ab Januar 2021 Thomas Klühr ab.

Charles Koch ist einer der grössten Geldgeber der amerikanischen Rechten. Der Milliardär bereut die Polarisierung der USA – und will sie jetzt mithilfe der Demokraten beseitigen.

Der Krisenjet erhält in den USA die Starterlaubnis zurück. Auch in Europa könnte es nach mehr als eineinhalb Jahren bald so weit sein.

Die «Economist»-Liste wird normalerweise von Asien dominiert – aber dieses Mal ist alles ein wenig anders. Welche Produkte mehr kosten als vor der Pandemie.

Per Fingerwisch zum Bordmenü: Bei der Airline können Passagiere die Verpflegung über das eigene Smartphone bestellen. Auch ökologisch macht das Sinn.

Der Franzose Stéphane Bancel ist Chef von Moderna, dem US-Biotech-Unternehmen, das kurz vor der Zulassung eines Corona-Impfstoffs steht.

Die Corona-Krise hält die Schweiz in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog.

Erstmals seit 2004 erhält die Lufthansa-Tochter mit Dieter Vranckx wieder einen Schweizer Chef - allerdings nicht jenen, der erwartet wurde. Auf den Nachfolger von Thomas Klühr wartet eine Herkulesaufgabe – und das Personal stellt erste Forderungen.

Zu Beginn ihrer Geschichte hatte die Swiss mit André Dosé einen Schweizer als CEO. Danach kamen drei deutsche Manager – mit unterschiedlicher Bilanz.

Nun ist klar, wer die Nachfolge von Swiss-Chef Thomas Klühr antritt. Anders als erwartet macht nicht der bisherige Finanzchef Markus Binkert das Rennen. Der neue Mann heisst Dieter Vranckx.

Morgen Donnerstag erfahren die ABB-Mitarbeiter, welche Unternehmensteile der neue Chef Björn Rosengren verkaufen will.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert der Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute diejenige der Union Pacific Group.

Weil über 100 Vollzeitstellen bei den Kundenbegleitern fehlen, müssen diese immer häufiger alleine arbeiten. Das sei ein Sicherheitsproblem, warnen sie. Die SBB wiegeln ab.

Jérôme Gilg leitet die grösste Warenhauskette der Schweiz - und er steht vor dem schwierigsten Weihnachtsgeschäft in der Geschichte von Manor. Nun stellt er politische Forderungen.

Black Friday, Cyber Monday und die Weihnachtstage: Die Gewerkschaft Syndicom schlägt Alarm und stellt Forderungen an Händler, Konsumenten und Zulieferer, um den «Kollaps zu vermeiden».

Am Mittwoch dürfte der Entscheid gefällt werden, wer Nachfolger von Swiss-Chef Thomas Klühr wird. Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass künftig ein Schweizer die Lufthansa-Tochter leitet. Es gibt aber auch noch weitere Kandidaten – ohne Schweizer Pass.

Pöstler und Logistiker haben in der Coronakrise einen Sondereffort geleistet und nun steht Weihnachten vor der Tür. Für die Gewerkschaft braucht es jetzt bessere Arbeitsbedingungen.

Wegen der Coronakrise haben die Kartenanbieter im April die Limite für kontaktlose Zahlungen von 40 auf 80 Franken erhöht. Daran ändert sich auch in Zukunft vorerst nichts.

Der Konzern ABB stattet fünf Kreuzfahrtschiffe der Firma Fincantieri mit einem Elektroantrieb aus. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf 150 Millionen Dollar.

Die Coronakrise hat dem britischen Billigflieger Easyjet wie erwartet den ersten Jahresverlust seiner Geschichte eingebrockt. Die Aussichten für den Winter bleiben düster.

Die Valora-Group, die unter anderem Kiosk betreibt, hat 440'000 zusätzliche Aktien ausgegeben und damit ihr Kapital erhöht.  Dies soll in der anhaltenden Krise Flexibilität bringen.

Die Verlässlichkeit der als «Schüttelzüge» bekannten Doppelstock-Züge FV-Dosto hat sich stark verbessert. Der Index-Wert liegt sogar höher als bei den neuen Fernverkehrszügen Giruno von Stadler.

Bei Coop tobt wegen Homeoffice ein Kampf der Kulturen. Auch andere Firmen zitieren Mitarbeiter wieder vermehrt ins Büro zurück.

Mit der Fertigstellung der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) passt die SBB die Organisation des Güterverkehrs an. Die Stellen von 45 Lokführern in Arth-Goldau und vier in Brig fallen weg.

Nach Pfizer/Biontech präsentiert auch die Lonza-Partnerin starke Daten zur ihrem Impfstoff. Er erreicht lauft einer vorläufigen Analyse einen Schutz vor Corona von 94,5 Prozent. Die Schweiz hat schon im August einen Vertrag über 4,5 Millionen Dosen mit der US-Firma abgeschlossen.