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Mittwoch, 09. September 2020 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Auf der Liste der hundert vielversprechendsten Start-ups der Schweiz befinden sich fünf aus Zug und zwei aus Luzern. Sie haben während der Coronakrise millionenschwere Finanzierungen abgeschlossen.

Der Top 100 Swiss Startup Award präsentiert jedes Jahr die innovativsten Schweizer Startup-Unternehmen. Zur Jubiläumsausgabe geht der erste Platz an ein Biotech-Startup, das neue Haut für Transplantate züchtet.

Die Delegierten des Apothekerverbands Pharmasuisse haben den amtierenden Präsidenten Fabian Vaucher abgewählt. Martine Ruggli ist die erste Frau an der Spitze des Verbands.

Die Corona-Krise hält die Schweiz in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog.

Vor allem 15- bis 24-Jährige und über 50-Jährige geraten in der angespannten Wirtschaftslage stärker unter Druck.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert der Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: die  American Water Works Company.

Der Onlinehandel boomt in der Coronakrise und macht auch keine Anstalten, demnächst abzuflauen. Im Gegenteil, Post und Onlinehändler wappnen sich bereits jetzt für die Weihnachtszeit.

Die Winzer der Champagne-Gegend fahren ihre Produktion zurück, um den Jahrgang über die Coronakrise zu retten. Die Preise dürften trotzdem sinken.

Die Französische Wettbewerbsbehörde verhängt gegen die Pharmariesen Roche und Novartis sowie die Roche-Tochter Gentech eine kumulierte Geldstrafe von 444 Millionen Euro.

Die Groupe Mutuel baut ihre Kundenberatung mit der Schaffung von zusätzlichen Agenturen aus. Zudem übernimmt der Krankenversicherer über 100 Mitarbeitende der Gesellschaft Maklerzentrum Schweiz AG.

Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) waren Ende August 151’111 Arbeitslose registriert. Das entspricht einer Zunahme um 2241 Personen gegenüber dem Vormonat.

Die im Vertrieb von Luxusgütern tätige Lalique Gruppe erzielte im ersten Halbjahr 2020 einen deutlich tieferen Betriebserlös gegenüber dem Vorjahr. Für 2021 erwartet die Gruppe ein Umsatzwachstum im tiefen zweistelligen Prozentbereich.

Im Sommer hat die EU vorgespurt. Nun erklärt auch der oberste Schweizer Datenschützer den Schutz von Personendaten im Austausch mit den USA als ungenügend. Firmen stellt dies vor Probleme.

Der grösste amerikanische Autobauer General Motors steigt beim aufstrebenden Tesla-Rivalen ein. Er soll für Nikola einen Pick-up produzieren. Die Aktie beider Firmen hebt ab.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert der Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: führender Hersteller von IT-Hardware NVIDIA Corporation.

Der britische Billigflieger Easyjet fährt wegen der neuen Reisewarnungen und Quarantäneregeln für wichtige Ferienländer sein Flugangebot zurück. Im laufenden Quartal werde das Unternehmen etwas weniger als die angekündigten 40 Prozent seiner Kapazität anbieten.

Der Detailhändler Denner ruft seinen Mmmh Mischsalat mit Poulet und Ei für 2,95 Franken zurück. Der Grund: In dem Produkt seien bei einer Selbstkontrolle Listerien nachgewiesen worden. Ein Gesundheitsrisiko könne nicht ausgeschlossen werden.

Zwei bis drei Wochentage von zu Hause arbeiten, so sieht der Bankenverband die Zukunft nach der Corona-Zeit.

Inmitten der Corona-Pandemie planen öffentlich-rechtliche Sender im deutschsprachigen Raum mehr Beiträge über Wissenschaft und veröffentlichen ein gemeinsames Papier. Unterschrieben hat es auch die SRG.

Die Schweizer Töchter der beiden Discounter erhalten fast zeitgleich neue Geschäftsführer. Beide Unternehmen sind in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen.

Die strengere Regulierung erhöht nicht nur die Kosten von Schweizer Medizintechnikfirmen, sondern veranlasst diese auch, ihr Produkteangebot auszudünnen – eine gefährliche Entwicklung in dieser wichtigen und erfolgreichen Branche.

Interessenvertretung durch Lobbying ist der Sauerstoff im Biotop Washington. Die Tech-Konzerne, zunehmend unter Druck, mischen munter mit. In der Rangliste der ausgabenfreudigsten Unternehmen arbeiten sich Amazon und Facebook stetig nach oben.

Das ist eine Zäsur: Nächstes Jahr überspringen die Schulden des US-Bundesstaates 100 Prozent der Wirtschaftsleistung. So hoch war die Quote nur nach dem Zweiten Weltkrieg gewesen. Trotzdem spielt das Thema im Wahlkampf keine Rolle.

Die meisten Industrieunternehmen haben zurzeit keine andere Wahl, als auf die Kostenbremse zu treten. Doch jede Krise geht einmal vorüber. Umsichtige Firmen investieren auch in schwierigen Zeiten.

Die Aufarbeitung des Dieselskandals kommt voran. Das Landgericht Braunschweig hat die Anklage gegen den früheren VW-Chef Winterkorn wegen gewerbsmässigen Bandenbetrugs zugelassen. Und in München startet bald das Verfahren gegen den ehemaligen Audi-Chef Stadler.

Die Situation am Schweizer Arbeitsmarkt hat sich jüngst etwas entspannt. Viele Personen haben allerdings im zweiten Quartal die Jobsuche aufgegeben. Wohin sind die ehemals Erwerbstätigen verschwunden?

Der neue CEO der Renault-Gruppe reorganisiert den französischen Autobauer und gibt ihm eine Struktur mit vier klaren Marken anstelle geografischer Schwerpunkte.

Immer mehr Firmen setzen sich klimaneutrale Geschäfte zum Ziel, wenn auch erst in einigen Jahren. Manche Firmen gehen noch weiter und versprechen, alles seit der Firmengründung emittierte CO2 auszugleichen. Das ist teuer, aber inzwischen machbar.

Der Internet-Revolutionär mutiert endgültig zum Finanzinvestor.

In der Corona-Krise verändert sich die Wirtschaftslage fast im Wochenrhythmus. Wir zeigen mit neuartigen Daten in fünfzehn Grafiken den Verlauf der Krise – und wo wir gegenwärtig stehen.

Die Regierung in Peking will globale Standards für Datensicherheit entwickeln und implementieren. Auch wenn die chinesische Bilanz beim Schutz heikler Daten durchzogen ist, sollte der Westen den Vorstoss ernst nehmen.

In Reaktion auf die Pandemie haben die Notenbanken die Zinsen weiter gesenkt. Das ist ein massgeblicher Grund, warum jetzt führende Rückversicherer wie die Swiss Re von ihren Kunden für einen bestimmten Versicherungsschutz mehr Prämie einfordern.

In einem Monat müsse ein Brexit-Freihandelsabkommen gefunden werden, sagt Boris Johnson. Sonst sei Schluss. Der britische Premierminister sucht den Weg aus einem Dilemma, in das er sich selbst gebracht hat.

Die US-Administration setzt Forscher unter Druck, möglichst noch vor den Wahlen einen Impfstoff gegen Covid-19 parat zu haben. Die Pharmaindustrie ist endlich aufgewacht und leistet Widerstand.

Der Staat kann seine Anteile an der einstigen Krisenbank Bankia loswerden, wenn diese mit der katalanischen Caixabank fusioniert. Die Steuerzahler bleiben jedoch auf hohen Verlusten sitzen.

Nächste Runde im Streit um die Deutungshoheit des schwedischen Sonderwegs in der Corona-Krise: Glaubt man einer neuen Analyse, erklärt der Verzicht auf Zwangsschliessungen nur einen kleinen Teil der schwedischen Übersterblichkeit im ersten Halbjahr.

Frankreichs Regierung investiert weitere 100 Milliarden Euro in den wirtschaftlichen Wiederaufbau. Dafür wirft der Präsident frühere Ambitionen über Bord und geht eine riskante Wette ein.

Auch nach Aufhebung des Verbots von Grossveranstaltungen sollen gewisse Corona-geschädigte Unternehmer laut dem Nationalrat weiterhin Nothilfe erhalten. Zum Beispiel wenn Maskenpflicht oder Abstandsregeln das Geschäft beeinträchtigen.

Der Fall Nawalny hat den alten Disput über die Erdgaspipeline Nord Stream 2 neu entfacht. Ob die Röhren durch die Ostsee überhaupt nötig sind, ist umstritten.

Keine Kunden, kein Abitur, aber viel Erfahrung und eine Idee. Der Autohändler Rainer Dörr war es leid, für BMW immer schneller im Hamsterrad zu laufen. Er gab alles auf, um sich auf Supersportwagen zu spezialisieren – mit Erfolg. Eine kleine Unternehmergeschichte.

Die Weltbank erstellt jährlich eine Rangliste zur wirtschaftlichen Attraktivität von 190 Staaten. Einige Länder sind dort geradezu kometenhaft aufgestiegen. Nun zeichnet sich ab, dass bei der Erstellung des Rankings nicht alles mit rechten Dingen zuging.

Als Finanzminister der Ukraine sieht Serhi Martschenko sein Land auf Kurs nach Westen. Die Kritik, der Reformelan sei verflogen, lässt er nicht gelten.

Finanzielle Argumente spielen bei der Kampfjet-Vorlage eine zentrale Rolle. Ein Nein zur Vorlage wäre aber kein Beschluss für eine Senkung des Armeebudgets. Entscheidend für die Budgetverteilung bleibt die bürgerliche Mehrheit im Parlament.

General Motors beteiligt sich mit 11% an der Technologiefirma. Beim Konkurrenten Tesla gerät die Aktie derweil weiter unter Druck.

Die Autoindustrie ist in der Bredouille und fällt vorerst als Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft aus. Die Branche ist geprägt von Gewinnwarnungen und Werkschliessungen, und es droht die Verschärfung einer laufenden Entlassungswelle inklusive Firmeninsolvenzen. Der Ruf nach staatlicher Hilfe wird lauter.

Die Covid-19-Pandemie hat die Wachstumsgeschwindigkeit des Vermögensverwalters verlangsamt. Doch die Delle dürfte bald verschwunden sein – wenn die Markterholung Bestand hat.

Höhere Kredite mit längerer Laufzeit für Busunternehmen, das fordert der Nutzfahrzeugverband Astag. Sonst würde vielen Firmen der Konkurs drohen.

Durch den stetigen Kauf von Firmen will die Elektrotechnik-Gruppe Burkhalter Marktanteile gewinnen. Grösser oder rentabler ist sie dadurch allerdings jüngst nicht mehr geworden.

Nach ansprechenden August-Zahlen markiert die irische Billigfluggesellschaft Ryanair mit der Platzierung von Aktien Zukunftsvertrauen. Den Konkurrenten sollen weitere Marktanteile abgenommen werden.

Der Fluch des Sommers: Die Corona-Pandemie hat Hotels und Restaurants in Cornwall einen Grossteil der Saison gekostet. Im Winter ist kaum etwas los. Das muss sich ändern, trotz den maximal erschwerten Bedingungen.

Bis weit in den Juli herrschte in der Ferienmetropole an der Adria gähnende Leere, nun aber kommen die Touristen wieder. Besonders Italiener und Schweizer verbringen in der Hochsaison ihre Ferien in der Stadt, die sich von ihrem Ruf als Anziehungspunkt für Partygänger lösen will.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Estland gehört zu den am stärksten digitalisierten Staaten weltweit, auch was die öffentliche Verwaltung anbelangt. Entsprechend wichtig sind verlässliche Identitätsprüfungen und Datensicherheit im Cyberspace für das Vertrauen der Bürger. Das reflektiert sich zunehmend in der estnischen Tech-Startup-Szene.

Der Sohn von alt Bundesrat Christoph Blocher ist nicht so bekannt wie seine Schwester Magdalena Martullo-Blocher. Doch besitzt er als Unternehmer einen ähnlichen Leistungsausweis. Von der Politik hält er sich bewusst fern.

Die Perzeption des Verhältnisses zwischen Schwarz und Weiss hat in den USA in den letzten Jahren einen starken Dämpfer erhalten. Noch rechnet aber eine deutliche Mehrheit mit der Lösung der Probleme.

Im Bernina-Werk in Nordthailand leisten die Mitarbeiter zurzeit Überstunden. Jetzt diskutiert das Unternehmen eine Erweiterung der Kapazitäten.

Kaum ein anderes Thema ist in der chinesischen Aussenpolitik so brisant wie die Taiwan-Frage. Zuletzt ist Peking aussenpolitisch immer vehementer aufgetreten. Nutzen sie das sich bietende Gelegenheitsfenster und bringen die Insel unter ihre Kontrolle?

Teaser Website: In Südkorea war Samsung bereits Marktführer bei Sendeanlagen für die 5G-Datennetze. Nun ziehen die Koreaner einen 6,6-Milliarden-Dollar-Auftrag vom US-Mobilnetz Verizon an Land. Damit stösst Samsung in die Lücke vor, die durch das Verbot von Huawei entstanden ist.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Wirtschaft in Asien ist während der Aufschwungjahre in den Himmel gewachsen, Arbeit gab es en masse, doch die soziale Absicherung blieb meist ein kümmerliches Pflänzchen. Das trifft in der jetzigen Krise besonders die Jugendlichen.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Die Schweiz hat in der Corona-Krise rasch wirksame Schutzschirme für den Mittelstand aufgespannt. Polens nationalkonservative Regierung setzt andere Prioritäten.

Die chinesische Wirtschaft erholt sich nur ganz langsam. Europäische Firmen sind denn auch für das erste Halbjahr 2020 äusserst skeptisch.

Untersuchungen zur Bank Raiffeisen zeigen ein erschreckendes Bild über die Betriebskultur in der Ära von Pierin Vincenz. Worum ging es damals eigentlich? Was sind die Vorwürfe? Wie geht es jetzt weiter? Ein Überblick.

Der Fall Wirecard ist verworren und finanziell desaströs. Der Insolvenzverwalter stellt eine Liquiditätslücke von 99 Prozent fest. Nun gibt es immerhin Interessenten für einzelne Beteiligungen. Hier die wichtigsten Antworten zum Skandal um den früheren DAX-Star.

Nach einer längeren Flaute hat die Digitalwährung Bitcoin wieder zu einem Höhenflug angesetzt. Nicht wenige Anleger erachten die Kryptowährung als Wertaufbewahrungsmittel, also als eine Art von zweitem Gold. Die wichtigsten Fakten zum Hype.

Weil sie eine Frau ist?

Verantwortung abgeben, die Mitarbeiter selber entscheiden lassen: Viele Unternehmen wollen eine neue Führungskultur etablieren. Das klingt verlockend. Doch ist es auch krisentauglich – zum Beispiel in der Corona-Pandemie?

Mit harter Hand von oben, alle Verantwortung den Mitarbeitern oder etwas dazwischen: Führung kann viele Formen annehmen. Vier Persönlichkeiten erläutern ihre Prinzipien als Vorgesetzte – und ob sie damit in der Corona-Krise erfolgreich waren.

In den Zeitungsspalten und in der Wandelhalle, nicht nur im Hörsaal und an Konferenzen: Welche Ökonomen prägen in der Schweiz die Debatten?

Insgesamt haben 40 Wirtschaftswissenschafter die Aufnahme in das Ranking geschafft. Bei den Institutionen liegt erneut die Universität Zürich klar vorne.

Ein origineller Denker auf einem Spitzenplatz im Ökonomen-Ranking: Es wäre ein gutes Zeichen, wenn hiesige Politiker auf Mathias Binswanger hörten. Doch es sind Zweifel angebracht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr setzt sich dafür gleich in beiden Ländern an die Spitze.

In die Rangliste fliessen vier Teil-Rankings ein: Medien, Politik, Forschung und Social Media. Aufnahme finden nur Ökonomen, die sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Wissenschaft wahrgenommen werden.