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Freitag, 28. August 2020 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Den bereits dünnen Gewinnmargen deutscher Banken droht neue Gefahr durch steigende Kreditrückstellungen. Ein zweiter Lockdown könnte eine Bankenkrise auslösen.

Der Star-Investor wird 90 Jahre alt. Wie wurde er so reich? Und warum kommt seit Jahren kein grosser Deal mehr? Antworten im Podcast.

Die Partylaune an den Leitbörsen in den USA hat sich am Freitag wie bereits am Vortag nicht auf die Schweizer Börse übertragen.

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Die Erholung der US-Wirtschaft von der Corona-Krise kommt nach Ansicht einer führenden Währungshüterin nur schleppend in Gang.

Die US-Amerikaner haben ihren Konsum im Juli weiter gesteigert, jedoch nicht mehr so kräftig wie in den Vormonaten.

Der Höhenflug kleiner, eher obskurer Aktien am Schweizer Markt geht weiter. Wochensiegerin im SPI ist eine Firma, von der die meisten Anleger noch nicht viel gehört haben dürften.

Der US-Getränkehersteller Coca-Cola will im Zuge einer grossangelegten Neuorganisation seiner Geschäfte tausende Stellen streichen.

Der cash Insider kommentiert die wichtigsten Börsenereignisse. Diese Woche unter anderem: Goldgräber-Stimmung greift um sich, schwächelnde Tecan, Logitech und Zur Rose, gefragte Stadler Rail und Gerüchte zu Swiss Re.

Die Fieberkurve steigt: Am amerikanischen Aktienmarkt erreichen Optionsgeschäfte auf weiter steigende Kurse ein Langzeit-Hoch – und erinnern an ungute Zeiten.

Die Zürcher Kantonalbank hat insbesondere von ihrem gut laufenden Handelsgeschäft profitiert. Die Krise der Realwirtschaft hat sich bisher kaum in ihrem Ergebnis niedergeschlagen. Das könnte sich aber noch ändern.

Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe tritt aus gesundheitlichen Gründen während der grössten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit zurück. Die von ihm favorisierte Verfassungsreform ist nicht gelungen.

Fast acht Jahre versuchte Abe, das Land mit seinen Abenomics zu ändern. Gleichzeitig hielt er seine Widersacher wie die Opposition klein. Nun droht mitten in der Krise wieder Chaos.

Der frühere Chef des Automobilzulieferers Autoneum, Martin Hirzel, soll Hans Hess an der Spitze des mächtigsten Schweizer Industrieverbands, Swissmem, ersetzen. Der geplante Stabwechsel fällt in eine Zeit, in der die Industrie mit heftigem Gegenwind kämpft.

Der Fall Wirecard ist verworren und finanziell desaströs. Der Insolvenzverwalter stellt eine Liquiditätslücke von 99 Prozent fest. Für Gläubiger verspricht das wenig Gutes. Hier die wichtigsten Antworten zum Skandal um den früheren DAX-Star.

Bis weit in den Juli herrschte in der Ferienmetropole an der Adria gähnende Leere, nun aber kommen die Touristen wieder. Besonders Italiener und Schweizer verbringen in der Hochsaison ihre Ferien in der Stadt, die sich von ihrem Ruf als Anziehungspunkt für Partygänger lösen will.

Wenn Flugzeuge nicht fliegen, brauchen sie keine Triebwerke – erst recht nicht die von Rolls-Royce. Der britische Konzern rettet sich in die radikalste Schrumpfung der 116-jährigen Firmengeschichte.

Die Semesterleistung der Versicherungen Allianz Suisse und Bâloise ist trotz Covid-19 ansprechend ausgefallen. Vor allem bei Auto- und Unfallversicherungen gibt es Spielraum für sinkende Prämiensätze.

Hans Hess, der Präsident des Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) tritt auf Ende Jahr zurück. Zum Nachfolger schlägt der Verband den früheren Autoneum-Chef Martin Hirzel vor.

Sunrise hat nach dem Kaufangebot von Liberty Global die Glasfaser-Kooperation mit Salt gestoppt. Salt vermutet wohl, von Sunrise instrumentalisiert worden zu sein.

Lange Zeit galt Polen als Vorzeigenation in Ostmitteleuropa. Ausländische Investitionen flossen in grosser Zahl in das Land. Doch die PiS-Regierung verspielt mit ihrer Umverteilungspolitik und einer Gesetzesflut zunehmend Kredit.

Kevin Mayer verlässt Tiktok, nur Monate nachdem er Chef der chinesischen Video-App wurde, die von der Trump-Administration beschuldigt wird, die nationale Sicherheit der USA zu bedrohen. Der Verkauf scheint wohl beschlossene Sache zu sein.

Der wirtschaftliche Einbruch ist auch in der Schweiz heftig. Doch das Land hat es zu einem guten Stück selbst in der Hand, wie gut es die Krise überstehen wird.

Der Ruf nach dem Staat ist in der Corona-Krise in vielen Branchen salonfähig geworden. Im Maschinen-, Elektro- und Metallsektor setzt man hingegen weitgehend auf Selbsthilfe.

Die Corona-Krise hat die Schweizer Reisebüros unverschuldet in Existenznöte gebracht. Aber es wäre falsch, die Branche womöglich jahrelang mit Steuergeldern über Wasser zu halten.

In Deutschland soll die Bezugsdauer von Kurzarbeitergeld Corona-bedingt verlängert werden. Damit steigt die Gefahr, dass «Zombie-Firmen» künstlich am Leben erhalten werden.

Fast zwei Jahre hat Amerikas Notenbank ihre geldpolitische Strategie überprüft. Am Donnerstag werden nun erste Ergebnisse erwartet. Doch die Präsentation neuer Ziele ist der einfache Teil der Übung. Weit schwieriger wird es sein, die neuen Ziele auch zu erreichen.

Der massive Taucher der Wirtschaft ist nicht in erster Linie den Beschlüssen des Bundesrats anzulasten. So hat auch Schweden mit weit weniger Verboten einen Einbruch erlitten. Dieser war jedoch etwas weniger stark.

Am nur virtuell stattfindenden Jackson-Hole-Symposium verspricht Jerome Powell, künftig eine höhere Inflation zu tolerieren. So will die US-Zentralbank ihr Inflationsziel von 2 Prozent eher erreichen.

Die Schweizer Wirtschaft hat im zweiten Quartal einen Rückschlag historischen Ausmasses erlitten. Gleichwohl schneidet sie besser ab als viele andere europäische Länder. Woran liegt das, und wie könnte es in der zweiten Jahreshälfte weitergehen?

Die Corona-Pandemie hat viele Reisebüros in eine existenzbedrohende Krise gestürzt. Die Branche warnt vor einem Abbau von Tausenden von Stellen. Sie erwartet Hilfe von der Politik, und hat sie zum Teil erhalten. Hier die wichtigsten Antworten.

Die Vorlage zur Einführung eines bezahlten Vaterschaftsurlaubs hat vor allem Symbolcharakter. Doch Forderungen nach einer massiven Ausdehnung sind bereits auf dem Tisch. Ob das mehr Nutzen als Kosten bringt, hängt vom Standpunkt ab.

Ihren kleinen Gewerbemietern ist die Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site längst entgegengekommen. Nun zeigt sich: Auch einige grosse Mieter brauchen Unterstützung – in erster Linie die bis zur Krise sehr erfolgreichen Stadthotels.

Der weltgrösste Hersteller von Aromen und Riechstoffen will weiterhin pro Jahr um 4 bis 5% aus eigener Kraft wachsen. Zudem strebt Givaudan weitere Zukäufe an. Es gebe noch viele Möglichkeiten, sagt Konzernchef Gilles Andrier.

Viele Konzerne sind im Rückblick auf den Nationalsozialismus nicht frei von Schuld. Conti hat mit viel Verspätung die eigene Geschichte in dieser Zeit untersuchen lassen. Das Unternehmen profitierte von der Kollaboration mit dem Regime, setzte Tausende Zwangsarbeiter ein und war an menschenverachtenden Tests mit KZ-Häftlingen beteiligt.

Die Aktien der Biotech-Unternehmen Cassiopea und Cosmo profitieren von einer Zulassung in den USA.

Die Basler Versicherung hat im ersten Halbjahr auf bereinigter Basis einen Gewinnrückgang von einem Drittel verbucht. Eine starke Rückversicherungsdeckung und Wachstum in den Zielmärkten sind die herausstechenden Merkmale.

In Österreich hat ein Bankchef jahrzehntelang Bilanzen frisiert. Die Aufsicht schritt nicht ein, obwohl die Alarmsignale nicht zu überhören waren. Das stellt die ganze Bankenregulierung infrage.

Das geheimnisumwitterte, von Peter Thiel mitbegründete Unternehmen wächst aufgrund guter Geschäfte mit Polizei, Geheimdiensten und dem Militär, schreibt allerdings rote Zahlen. Der Börsengang stösst auch wegen anderer Gründe auf eine gewisse Skepsis.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Estland gehört zu den am stärksten digitalisierten Staaten weltweit, auch was die öffentliche Verwaltung anbelangt. Entsprechend wichtig sind verlässliche Identitätsprüfungen und Datensicherheit im Cyberspace für das Vertrauen der Bürger. Das reflektiert sich zunehmend in der estnischen Tech-Startup-Szene.

Der Sohn von alt Bundesrat Christoph Blocher ist nicht so bekannt wie seine Schwester Magdalena Martullo-Blocher. Doch besitzt er als Unternehmer einen ähnlichen Leistungsausweis. Von der Politik hält er sich bewusst fern.

In der Regel herrscht in Canary Wharf Dichtestress unter Bankern. Nun stehen die Bürotürme leer. Wie geht es weiter an einem Finanzplatz, der für alles gebaut wurde, nur nicht für Social Distancing?

Das Coronavirus hat verheerende Folgen für den europäischen Tourismus. Europäische Feriendestinationen versuchen jetzt, das Beste aus der voraussichtlich desaströsen Sommersaison zu machen. Unsere Korrespondenten geben einen Überblick über die Rettungsmassnahmen.

Der amerikanische Aussenminister Mike Pompeo lässt Deutschland links liegen und besucht dafür Zentraleuropa. Warum? Bleibt die WTO lange führungslos? Führt Trumps Unilateralismus zu einer nachhaltigen Schwächung der Uno? Mit diesen Themen beschäftigt sich die neue Ausgabe des «Global Risk»-Briefings.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Wirtschaft in Asien ist während der Aufschwungjahre in den Himmel gewachsen, Arbeit gab es en masse, doch die soziale Absicherung blieb meist ein kümmerliches Pflänzchen. Das trifft in der jetzigen Krise besonders die Jugendlichen.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Die Schweiz hat in der Corona-Krise rasch wirksame Schutzschirme für den Mittelstand aufgespannt. Polens nationalkonservative Regierung setzt andere Prioritäten.

Die chinesische Wirtschaft erholt sich nur ganz langsam. Europäische Firmen sind denn auch für das erste Halbjahr 2020 äusserst skeptisch.

Untersuchungen zur Bank Raiffeisen zeigen ein erschreckendes Bild über die Betriebskultur in der Ära von Pierin Vincenz. Worum ging es damals eigentlich? Was sind die Vorwürfe? Wie geht es jetzt weiter? Ein Überblick.

Nach einer längeren Flaute hat die Digitalwährung Bitcoin wieder zu einem Höhenflug angesetzt. Nicht wenige Anleger erachten die Kryptowährung als Wertaufbewahrungsmittel, also als eine Art von zweitem Gold. Die wichtigsten Fakten zum Hype.

Zum Jahresbeginn 2020 schien es im Handelsstreit zwischen den USA und China zu einer Art Waffenstillstand zu kommen. Als Folge der Turbulenzen der Corona-Pandemie hat sich das Klima markant verschärft. Jetzt werden die Gespräche trotzdem fortgesetzt.

Weil sie eine Frau ist?

Verantwortung abgeben, die Mitarbeiter selber entscheiden lassen: Viele Unternehmen wollen eine neue Führungskultur etablieren. Das klingt verlockend. Doch ist es auch krisentauglich – zum Beispiel in der Corona-Pandemie?

Mit harter Hand von oben, alle Verantwortung den Mitarbeitern oder etwas dazwischen: Führung kann viele Formen annehmen. Vier Persönlichkeiten erläutern ihre Prinzipien als Vorgesetzte – und ob sie damit in der Corona-Krise erfolgreich waren.

In den Zeitungsspalten und in der Wandelhalle, nicht nur im Hörsaal und an Konferenzen: Welche Ökonomen prägen in der Schweiz die Debatten?

Insgesamt haben 40 Wirtschaftswissenschafter die Aufnahme in das Ranking geschafft. Bei den Institutionen liegt erneut die Universität Zürich klar vorne.

Ein origineller Denker auf einem Spitzenplatz im Ökonomen-Ranking: Es wäre ein gutes Zeichen, wenn hiesige Politiker auf Mathias Binswanger hörten. Doch es sind Zweifel angebracht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr setzt sich dafür gleich in beiden Ländern an die Spitze.

In die Rangliste fliessen vier Teil-Rankings ein: Medien, Politik, Forschung und Social Media. Aufnahme finden nur Ökonomen, die sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Wissenschaft wahrgenommen werden.