Schlagzeilen |
Mittwoch, 26. August 2020 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
||||  

Die Corona-Krise hält die Schweiz in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog.

Der Verwaltungsrat der Mobiliar hat Michèle Rodoni zur neuen CEO gewählt. Sie folgt auf Markus Hongler und wird ihr neues Amt am 1. Januar 2020 übernehmen.

Eine noch längere Bezugsdauer bringe nichts, meint Swissmem-Präsident Hans Hess. Genau diesen Weg aber Deutschland gerade jetzt.

Emmi-Chef Urs Riedener manövriert sein Unternehmen bisher erfolgreich durch die Krise. In gewissen Märkten bleibt die Lage aber schwierig.

Die Pandemie schlägt sich in der Rechnung der NZZ-Mediengruppe nieder. Der betriebliche Gesamtertrag fiel in den ersten sechs Monaten 15,1 Millionen Franken tiefer aus als in der Vorjahresperiode.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert der Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: die Bachem Holding AG.

Der Bundesrat hat Sabine D’Amelio-Favez zur neuen Direktorin der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) ernannt. Sie tritt per 1. Februar 2021 die Nachfolge von Serge Gaillard an.

Die Schweizer Privatbanken zeigten im ersten Halbjahr trotz Coronakrise starke finanzielle Ergebnisse. Das zeigt eine Studie. Die wahren Auswirkungen dürften aber erst ab 2021 sichtbar werden.

Dunkle Aussichten für die hiesige Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie: Die Coronapandemie hat zu massiven Einbrüchen geführt. Der Branchenverband Swissmem befürchtet weiteren Stellenabbau.

Der Luzerner Milchverarbeiter kann im ersten Halbjahr trotz Corona zulegen und bleibt auch für den weiteren Jahresverlauf «verhalten optimistisch». Dabei profitiert das Unternehmen vor allem von seiner breiten Aufstellung.

Mobility will bis 2030 sämtliche 3120 Fahrzeuge auf emissionsfreien Elektroantrieb umrüsten. Bis 2040 wird das gesamte Unternehmen klimaneutral. Noch bleibt eine Hürde: die Elektro-Ladeinfrastruktur.

Das Unternehmen bietet eine App-basierte Schweizer Banking-Lösung an. Gemäss eigenen Angaben wird diese bereits von 30'000 Kunden genutzt.

Stadler erhält einen Auftrag der Jenaer Nahverkehr GmbH für die Lieferung von 24 Trams mit einer Option auf bis zu 19 weitere Fahrzeuge. Damit verbunden ist auch ein Rahmenvertrag über die Wartung.

Mit einem Federstrich beendet die Credit Suisse die 200-jährige Geschichte der Neuen Aargauer Bank (NAB). Der Entscheid aus Zürich wirkt nicht zu Ende gedacht – und könnte für die Grossbank zum Eigentor werden.

Viele kleine Wirte sind schon eingeknickt, doch die Betreiber grosser Ketten pochen auf eine volle Entschädigung der Corona-Schäden – die Versicherer zittern um dreistellige Millionenbeträge.

Die Einsparungen aus dem Stellen- und Leistungsabbau der Credit Suisse sollen unter anderem in Technologie reinvestiert werden. Die CS und andere traditionelle Banken werden es aber zukünftig schwer haben.

Auch in der Schweiz sollen im Rahmen des angekündigten Sparprogramms rund 12 Prozent der Stellen wegfallen. Die Gewerkschaft Syna kritisiert die Pläne.

In den vergangen 30 Jahren ist der Schweizer Finanzplatz um einige Hundert Institute ärmer geworden – viele waren Regionalbanken.

Die Neue Aargauer Bank geht komplett in der Credit Suisse auf. Was bedeutet das für die Kunden und ihr Geld? Wir haben die wichtigsten Antworten für Sie zusammengefasst.

Die grösste Regionalbank der Schweiz mit über 200'000 Kunden geht komplett in der Credit Suisse auf. André Helfenstein beantwortet vier wichtige Fragen zur Strategie der Bank.

Das Weltwirtschaftsforum hat sein jährliches Elitetreffen in Davos im Januar abgesagt. Geplant ist eine Verschiebung auf den Frühsommer. Doch ob es dazu kommt, ist alles andere als sicher.

Viele neue Elektroflitzer kommen mit Verspätung auf den Markt. Zudem sind sie auch in anderen Ländern heiss begehrt. Die Schweizer Kunden haben das Nachsehen.

Matthias Mölleney, letzter Personalchef der Swissair, hält es für eine Zumutung, wenn wie bei Globetrotter Angestellte über das Schicksal ihrer Kollegen entscheiden müssen.

Bahnunternehmer Peter Spuhler mag nichts über das weissrussische Regime sagen und begründet das mit der Neutralität. Das ist nicht nur feige, sondern verlogen.

Die Schweizer Vermögensverwaltungsbanken kämpfen seit Jahren mit einer sinkenden Rentabilität. Ein Grund dafür sind laut einer Erhebung auch Saläre, die sich nicht an das neue Umfeld angepasst haben.

Das Weltwirtschaftsforum in Davos wird wegen der Corona-Krise nicht im Januar stattfinden. Geplant ist eine Verschiebung.

Sowohl Swissmem als auch der Baumeisterverband melden tiefe Umsätze im zweiten Quartal – und in beiden Branchen bleibt der Ausblick düster. Erstere befürchtet zudem einen deutlichen Stellenabbau.

Die SBB haben den neuen Fahrplan vorgestellt, der zahlreiche Verbesserungen für den Personenverkehr mit sich bringen wird. Doch einige neue Angebote können wegen Covid-19 nur verzögert eingeführt werden.

Das Carsharing-Unternehmen Mobility setzt in Zukunft ganz auf die Elektromobilität. Bis 2040 will man sogar noch weiter gehen.

Die Maskenpflicht schrecke Kunden ab und führe zu Umsatzeinbussen, warnen Gewerbeverband und Detailhändler. Doch Erfahrungen aus der Westschweiz und aus Deutschland machen Hoffnung.

Ein Fall aus dem Jahr 2013, welcher der Swisscom bereits eine Busse eingebracht hat, bringt die Wettbewerbskommission auf die Spur weiterer mutmasslicher Verstösse des staatsnahen Betriebs.

Das Regime in Weissrussland sperrt Oppositionelle weg, die UNO spricht von Folter gegen friedliche Demonstranten. Doch der Schweizer Unternehmer Peter Spuhler will sich nicht von Diktator Lukaschenko distanzieren.