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Mittwoch, 26. August 2020 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Heissere Sommer, heftigere Gewitter, langanhaltende Trockenheit: Der Klimawandel nimmt Einzug im Alltag. Doch die strenger werdende Klimapolitik und die realen Auswirkungen der Veränderungen bergen für Anleger Chancen.

Die Corona-Krise hinterlässt auch bei den Grossbanken tiefe Spuren.

Sparer, die auf ein Anziehen der Renditen von Staatsanleihen in den reichen Industrieländern hoffen, müssen möglicherweise lange warten.

Der Schweizer Aktienmarkt hat den Mittwochshandel mit Aufschlägen beendet.

Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Europas Aktienmärkte werden Experten zufolge nicht an den Höhenflug der Wall Street herankommen und bis Jahresende auf der Stelle treten.

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos findet im kommenden Januar nicht statt. Es wurde wegen der Corona-Krise auf den Sommer verschoben, wie das WEF am Mittwoch mitteilte.

Börsenexperte Christof Strässle sieht klare Börsengewinner und -verlierer, er rechnet mit einem erhöhten Druck auf die Banken und auf den Arbeitsmarkt.

Nun auch das noch: Die britische Barclays sieht in UBS und Credit Suisse mögliche Opfer des Handelsstreits. Und das mit möglichen Folgen für die Aktienkurse der beiden Grossbanken.

Die Trading-Plattform Robinhood bietet den Kauf von Teil-Aktien an. Das ermöglicht jungen Tradern, auch in «teure» Titel zu investieren. Dies birgt aber erhebliche Gefahren und kann zu unbegründeten Höhenflügen führen.

Bis zu 40 Prozent der Schweizer Reisebüros sind gemäss einem Expertenbericht ohne Bundeshilfe akut gefährdet. Der Bundesrat konnte sich am Mittwoch aber nicht auf eine Sonderhilfe für die Branche einigen. Ohne raschen Entscheid ist Druck aus dem Parlament zu erwarten.

Seit acht Quartalen weisen die Auftragseingänge nach unten. Wegen der Pandemie hat sich die Krise jüngst noch verschärft. Dennoch sehen Branchenvertreter Licht am Ende des Tunnels.

Wegen der Handelsstreitigkeiten und der Flaute im Automobilsektor ist die Auftragslage bei vielen Unternehmen ohnehin schlecht. Nun muss die Branche auch noch mit den Folgen des Coronavirus fertigwerden.

Das geheimnisumwitterte, von Peter Thiel mitbegründete Unternehmen wächst aufgrund guter Geschäfte mit Polizei, Geheimdiensten und dem Militär, schreibt allerdings rote Zahlen. Der Börsengang stösst auch wegen anderer Gründe auf eine gewisse Skepsis.

Auf Anfang Jahr tritt bei der Schweizerischen Mobiliar Michèle Rodoni die Nachfolge von Markus Hongler an. Sie ist seit acht Jahren Mitglied der Geschäftsleitung.

Das Davoser Weltwirtschaftsforum (WEF) vom Januar 2021 ist abgesagt. Wegen der Corona-Pandemie könne eine sichere Veranstaltung nicht garantiert werden, erklärte das WEF. Eine Verschiebung auf den Sommer wird geprüft.

Die Corona-Pandemie hat viele Reisebüros in eine existenzbedrohende Krise gestürzt. Die Branche warnt vor einem Abbau von Tausenden von Stellen. Sie erwartet Hilfe von der Politik, und hat sie zum Teil erhalten. Hier die wichtigsten Antworten.

In Deutschland soll die Bezugsdauer von Kurzarbeitergeld Corona-bedingt verlängert werden. Damit steigt die Gefahr, dass «Zombie-Firmen» künstlich am Leben erhalten werden.

Die Vorlage zur Einführung eines bezahlten Vaterschaftsurlaubs hat vor allem Symbolcharakter. Doch Forderungen nach einer massiven Ausdehnung sind bereits auf dem Tisch. Ob das mehr Nutzen als Kosten bringt, hängt vom Standpunkt ab.

Fast zwei Jahre hat Amerikas Notenbank ihre geldpolitische Strategie überprüft. Am Donnerstag werden nun erste Ergebnisse erwartet. Doch die Präsentation neuer Ziele ist der einfache Teil der Übung. Weit schwieriger wird es sein, die neuen Ziele auch zu erreichen.

Die Wettbewerbskommission hat erneut eine Untersuchung gegen die Swisscom eröffnet. Dass sich solche Verfahren in die Länge ziehen, ist halb so schlimm.

Die Grossbank verschlankt ihr Filialnetz und streicht Hunderte von Stellen im Schweizer Geschäft. Mit Kosteneinsparungen allein lässt sich die Zukunft allerdings nicht sichern.

Die heutige Alpiq hat mit dem einstigen Grossversorger nur noch wenig zu tun. Das Unternehmen musste sich vieler seiner Aktiven entledigen, bis es wieder auf einem soliden Fundament stand. Doch im Handel konnte Alpiq stets in der Europaliga mitspielen.

Der Winterthurer Industriekonzern Sulzer leistet sich noch immer vier Sparten. Doch früher oder später wird er sich fokussieren müssen. Die Märkte werden ihm kaum eine andere Wahl lassen.

In einer idealen Welt sässen alle Staaten zusammen und einigten sich auf eine faire Verteilung von Corona-Impfstoffen. Von einer solchen Welt ist in dieser Pandemie aber wenig spürbar. Das BAG handelt daher richtig, wenn es sich im Interesse der Schweiz um einen privilegierten Zugang zu Impfstoffen bemüht.

Wer während der Pandemie zu Hause herumsitzt, hat die interessanten Filme bald gesehen. Was bleibt dann noch? Herumwerkeln an der Wohnung oder am Haus. Die Anbieter von Heimwerker-Bedarf freuen sich.

Ihren kleinen Gewerbemietern ist die Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site längst entgegengekommen. Nun zeigt sich: Auch einige grosse Mieter brauchen Unterstützung – in erster Linie die bis zur Krise sehr erfolgreichen Stadthotels.

Der Bundesrat hatte im Juli den Erwerbsersatz für Selbständige unter Druck des Parlaments pauschal bis Mitte September verlängert. Die einen sagen nun, das sei zu viel des Guten gewesen – andere fordern dagegen noch breitere Unterstützung für Selbständige.

Einwanderer aus der EU sind am Arbeitsmarkt so aktiv wie Schweizer – und sie sind besser ausgebildet als früher. Dass bürokratische Kontingente oder Punktesysteme die Einwanderung besser steuern würden als die Nachfrage aus der Wirtschaft, ist nicht einzusehen.

Die grüne Revolution ist auf Metalle wie Kobalt angewiesen. Dieses wird vor allem in Kongo-Kinshasa unter teilweise prekären Verhältnissen abgebaut. Der Rohstoffkonzern Glencore steckt dabei in einem Dilemma.

Schweizer Verwaltungsräte beurteilen die gesamtwirtschaftlichen Aussichten laut einer Umfrage sehr negativ. Der Pessimismus ist aber verflogen, wenn es um die Zukunft des eigenen Unternehmens geht.

Zuerst zum Hausarzt, erst dann vielleicht zum Spezialisten: Ein solches Modell will der Bundesrat künftig allen Grundversicherten der Krankenkassen vorschreiben. Solche Modelle können die Verschwendung reduzieren. Besonders stark ist der Effekt, wenn die Ärzte gewisse Budgetverantwortung haben.

Der designierte Chef des norwegischen Erdölfonds, Nicolai Tangen, steht wegen möglicher Interessenkonflikte seit Wochen unter Dauerbeschuss. Nun hat er entschieden, seinen Hedge-Fund zu verschenken und sein Vermögen auf Bankkonten zu deponieren, um den Konflikt zu beenden.

Die Folgen der Corona-Pandemie hinterlassen tiefe Spuren im Halbjahresbericht der TX Group. Die Werbeeinnahmen waren stark rückläufig. Die Unternehmensgruppe nimmt eine Wertberichtigung vor und meldet ein negatives Ergebnis von 109 Millionen Franken.

Die beiden Schweizer Unternehmen hoffen, Konkurrenten aus Fernost gemeinsam besser auf Distanz halten zu können. Im Geschäft mit Maschinen für die Herstellung altehrwürdiger Konservendosen herrscht ein harter Preiskampf.

Der Patron von Stadler Rail erwartet keine strukturelle Abschwächung im Geschäft mit Schienenfahrzeugen. Dennoch haben sich die meisten Kennzahlen der bis vor kurzem erfolgsverwöhnten Firma jüngst deutlich verschlechtert.

Covid-19 und ein abgebrochenes IT-Projekt brocken der Versicherung Helvetia einen Halbjahresverlust von rund 20 Mio. Fr. ein. Das kontrastiert stark mit einem Gewinn von 289,7 Mio. Fr. in der Vorjahresperiode. Allianz Suisse dagegen ist sehr profitabel.

Der redimensionierte Energiekonzern hat seine Bilanz saniert. Operativ hat sich das Ergebnis weiter verbessert. Wegen Wertminderungen und Bewertungsanpassungen resultierte jedoch erneut ein Nettoverlust.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Estland gehört zu den am stärksten digitalisierten Staaten weltweit, auch was die öffentliche Verwaltung anbelangt. Entsprechend wichtig sind verlässliche Identitätsprüfungen und Datensicherheit im Cyberspace für das Vertrauen der Bürger. Das reflektiert sich zunehmend in der estnischen Tech-Startup-Szene.

Der Sohn von alt Bundesrat Christoph Blocher ist nicht so bekannt wie seine Schwester Magdalena Martullo-Blocher. Doch besitzt er als Unternehmer einen ähnlichen Leistungsausweis. Von der Politik hält er sich bewusst fern.

In der Regel herrscht in Canary Wharf Dichtestress unter Bankern. Nun stehen die Bürotürme leer. Wie geht es weiter an einem Finanzplatz, der für alles gebaut wurde, nur nicht für Social Distancing?

Das Coronavirus hat verheerende Folgen für den europäischen Tourismus. Europäische Feriendestinationen versuchen jetzt, das Beste aus der voraussichtlich desaströsen Sommersaison zu machen. Unsere Korrespondenten geben einen Überblick über die Rettungsmassnahmen.

Welche Auswirkungen hat die Krise im östlichen Mittelmeer auf die europäische Sicherheitspolitik? Verfolgen die USA bei der Durchsetzung von Sanktionen eine Strategie der staatlichen Piraterie? Mit diesen Themen beschäftigt sich die neue Ausgabe des «Global Risk»-Briefings.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Wirtschaft in Asien ist während der Aufschwungjahre in den Himmel gewachsen, Arbeit gab es en masse, doch die soziale Absicherung blieb meist ein kümmerliches Pflänzchen. Das trifft in der jetzigen Krise besonders die Jugendlichen.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Die Schweiz hat in der Corona-Krise rasch wirksame Schutzschirme für den Mittelstand aufgespannt. Polens nationalkonservative Regierung setzt andere Prioritäten.

Die chinesische Wirtschaft erholt sich nur ganz langsam. Europäische Firmen sind denn auch für das erste Halbjahr 2020 äusserst skeptisch.

Untersuchungen zur Bank Raiffeisen zeigen ein erschreckendes Bild über die Betriebskultur in der Ära von Pierin Vincenz. Worum ging es damals eigentlich? Was sind die Vorwürfe? Wie geht es jetzt weiter? Ein Überblick.

Der Fall Wirecard ist so aussergewöhnlich wie verworren. Der deutsche Zahlungsdienstleister hat Mitte Juni eingestehen müssen, dass Belege für rund ein Viertel der Bilanzsumme fehlen. Vorwürfe über Bilanzmanipulation hatte es jedoch schon vor Jahren gegeben.

Nach einer längeren Flaute hat die Digitalwährung Bitcoin wieder zu einem Höhenflug angesetzt. Nicht wenige Anleger erachten die Kryptowährung als Wertaufbewahrungsmittel, also als eine Art von zweitem Gold. Die wichtigsten Fakten zum Hype.

Weil sie eine Frau ist?

Verantwortung abgeben, die Mitarbeiter selber entscheiden lassen: Viele Unternehmen wollen eine neue Führungskultur etablieren. Das klingt verlockend. Doch ist es auch krisentauglich – zum Beispiel in der Corona-Pandemie?

Mit harter Hand von oben, alle Verantwortung den Mitarbeitern oder etwas dazwischen: Führung kann viele Formen annehmen. Vier Persönlichkeiten erläutern ihre Prinzipien als Vorgesetzte – und ob sie damit in der Corona-Krise erfolgreich waren.

In den Zeitungsspalten und in der Wandelhalle, nicht nur im Hörsaal und an Konferenzen: Welche Ökonomen prägen in der Schweiz die Debatten?

Insgesamt haben 40 Wirtschaftswissenschafter die Aufnahme in das Ranking geschafft. Bei den Institutionen liegt erneut die Universität Zürich klar vorne.

Ein origineller Denker auf einem Spitzenplatz im Ökonomen-Ranking: Es wäre ein gutes Zeichen, wenn hiesige Politiker auf Mathias Binswanger hörten. Doch es sind Zweifel angebracht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr setzt sich dafür gleich in beiden Ländern an die Spitze.

In die Rangliste fliessen vier Teil-Rankings ein: Medien, Politik, Forschung und Social Media. Aufnahme finden nur Ökonomen, die sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Wissenschaft wahrgenommen werden.