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Dienstag, 25. August 2020 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Auch in der Schweiz sollen im Rahmen des angekündigten Sparprogramms rund 12 Prozent der Stellen wegfallen. Die Gewerkschaft Syna kritisiert die Pläne.

Die Corona-Krise hält die Schweiz in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog.

In den vergangen 30 Jahren ist der Schweizer Finanzplatz um einige Hundert Institute ärmer geworden – viele waren Regionalbanken.

Die Neue Aargauer Bank geht komplett in der Credit Suisse auf. Was bedeutet das für die Kunden und ihr Geld? Wir haben die wichtigsten Antworten für Sie zusammengefasst.

Die grösste Regionalbank der Schweiz mit über 200'000 Kunden geht komplett in der Credit Suisse auf. André Helfenstein beantwortet vier wichtige Fragen zur Strategie der Bank.

Müssen Kunden fortan beim Einkaufen eine Maske tragen, würden vor allem Kleiderläden leiden, befürchtet die Swiss Retail Federation. Die bisherigen Schutzkonzepte würden ausreichen.

Der Schweizerische Bankpersonalverband kritisiert die Restrukturierung der Grossbank stark. Trotz Forderungen zum Kündigungsstopp lässt Credit Suisse die Neue Aargauer Bank verschwinden.

Trotz der Coronakrise werden die ohnehin schon prall gefüllten Auftragsbücher des Bahnbauers immer dicker. Wegen Unterbrüchen der Lieferketten und Verzögerungen der Fahrzeugabnahmen verschieben sich aber Umsätze in die Zukunft, und das drückt auf die Rentabilität, weil Einnahmen fehlen. Einen neuen Konzernchef sucht Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler vorerst nicht.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert der Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Innerschweizer Bauzulieferer SIKA.

Man werde während der Pandemie keine Mitarbeiter entlassen, hatte er im April gesagt – nun streicht CS-Chef Thomas Gottstein doch Stellen.

Ein Aviatik-Experte aus Deutschland soll künftig die Geschicke von Ruag International führen. Spätestens ab dem kommenden Januar soll André Wall seinen Posten übernehmen.

Auch im zweiten Quartal 2020 ist in Folge der Coronakrise die Gesamtbeschäftigung gefallen. Im Vergleich zur Vorjahresperiode wurden in der gesamten Wirtschaft 22'500 offene Stellen weniger gezählt.

Die Neue Aargauer Bank (NAB) verschwindet, die Chefs werden ausgewechselt, Hunderte Mitarbeiter bangen um ihren Job. Nach dem Paukenschlag nimmt jetzt der Schweiz-Chef der Credit Suisse, André Helfenstein, zu den drängenden Fragen Stellung.

Die Schweizer Börsenbetreiberin SIX konnte trotz turbulenten Marktentwicklungen im ersten Halbjahr 2020 seinen Betriebsertrag steigern. Die Übernahme der spanischen Börse BME schloss sie ab.

Der weltweit tätige Versicherungskonzern Helvetia mit Sitz in St. Gallen muss im ersten Halbjahr 2020 einen Verlust von rund 20 Millionen Franken hinnehmen.

Wegen der Coronakrise weist die TX Group einen deutliche Umsatzrückgang auf. Besonders davon getroffen ist Tamedia, die Herausgeberin des «Tages-Anzeigers».

Die Neue Aargauer Bank (NAB) gibt es schon bald nicht mehr. Die grösste Regionalbank der Schweiz mit über 200'000 Kunden geht komplett in der Credit Suisse auf. Es kommt zu einen Chefwechsel. Doch was passiert mit den 530 Arbeitsplätzen?

Die Grossbank Credit Suisse verkleinert ihr Filialnetz auf 109 statt wie bisher 146 Standorte. Die Hälfte der Schliessungen betreffen dabei den Aargau. Das Geschäft der Neuen Aargauer Bank (NAB) soll mit jenem der Credit Suisse zusammengeführt werden - die grösste Regionalbank der Schweiz verschwindet.

Das Konto in der Schweiz stand lange für Potentaten und korrupte Politiker, die Geld versteckten. Die Fortschritte sind zwar gross, doch nun sind sie gefährdet, denn Anwälte kämpfen gegen ein neues Gesetz.

Im Börsen-Blog «Money» porträtiert der Experte François Bloch jeden Tag eine schillernde oder eine schlingernde Aktie. Heute: Die Nvidia Corporation.

Die Grossbank verschlankt ihr Filialnetz und streicht Hunderte von Stellen im Schweizer Geschäft. Mit Kosteneinsparungen allein lässt sich die Zukunft allerdings nicht sichern.

In der Corona-Krise verändert sich die Wirtschaftslage fast im Wochenrhythmus. Wir zeigen mit neuartigen Daten in sechzehn Grafiken den Verlauf der Krise – und wo wir gegenwärtig stehen.

Die erste Phase der Pandemie ist vorüber. Allmählich werden auch die wirtschaftlichen Folgen klarer.

Der Patron von Stadler Rail erwartet keine strukturelle Abschwächung im Geschäft mit Schienenfahrzeugen. Dennoch haben sich die meisten Kennzahlen der bis vor kurzem erfolgsverwöhnten Firma jüngst deutlich verschlechtert.

Die Folgen der Corona-Pandemie hinterlassen tiefe Spuren im Halbjahresbericht der TX Group. Die Werbeeinnahmen waren stark rückläufig. Die Unternehmensgruppe nimmt eine Wertberichtigung vor und meldet ein negatives Ergebnis von 109 Millionen Franken.

Die Grossbank baut ihr Geschäft im Heimmarkt umfassend um und will 100 Millionen Franken pro Jahr einsparen. Dabei werden auch Stellen in noch unbekannter Höhe gestrichen.

Der Fall Wirecard ist so aussergewöhnlich wie verworren. Der deutsche Zahlungsdienstleister hat Mitte Juni eingestehen müssen, dass Belege für rund ein Viertel der Bilanzsumme fehlen. Vorwürfe über Bilanzmanipulation hatte es jedoch schon vor Jahren gegeben.

Ein von Alibaba beantragtes Doppellisting an den Börsen von Hongkong und Schanghai soll nach Medienberichten mehr als 20 Milliarden US-Dollar an frischem Kapital bringen und könnte zu einer Bewertung von mehr als 200 Milliarden Dollar für die Ant-Gruppe führen.

Die heutige Alpiq hat mit dem einstigen Grossversorger nur noch wenig zu tun. Das Unternehmen musste sich vieler seiner Aktiven entledigen, bis es wieder auf einem soliden Fundament stand. Doch im Handel konnte Alpiq stets in der Europaliga mitspielen.

Der Winterthurer Industriekonzern Sulzer leistet sich noch immer vier Sparten. Doch früher oder später wird er sich fokussieren müssen. Die Märkte werden ihm kaum eine andere Wahl lassen.

In einer idealen Welt sässen alle Staaten zusammen und einigten sich auf eine faire Verteilung von Corona-Impfstoffen. Von einer solchen Welt ist in dieser Pandemie aber wenig spürbar. Das BAG handelt daher richtig, wenn es sich im Interesse der Schweiz um einen privilegierten Zugang zu Impfstoffen bemüht.

Wer während der Pandemie zu Hause herumsitzt, hat die interessanten Filme bald gesehen. Was bleibt dann noch? Herumwerkeln an der Wohnung oder am Haus. Die Anbieter von Heimwerker-Bedarf freuen sich.

Der Thalwiler Chipdesigner U-Blox wirft alle Prognosen über Bord. Die Gewohnheit, die Forschungsausgaben als Vermögenswert in der Bilanz zu führen, rächt sich nun in Form einer riesigen Wertberichtigung. U-Blox muss sparen, auch in der Forschung.

Der genaue wirtschaftliche Nutzen der bilateralen Verträge für die Schweiz lässt sich nicht schlüssig beziffern. Die Ökonomen liefern Studien, doch die Unsicherheit ist gross. Studien mit offengelegten Annahmen sind aber immer noch besser als Bauchgefühle mit versteckten Annahmen.

Der langwierigen, aber bisher erfolglosen Transformation von Kudelski hat die Corona-Krise einen weiteren Dämpfer verpasst. Seit Anfang Jahr sind fast 500 oder 14% der Stellen vorübergehend gestrichen worden. An eine Zukunft scheint nur noch André Kudelski, der langjährige Chef, Verwaltungsratspräsident und Hauptaktionär, zu glauben.

Der Bundesrat hatte im Juli den Erwerbsersatz für Selbständige unter Druck des Parlaments pauschal bis Mitte September verlängert. Die einen sagen nun, das sei zu viel des Guten gewesen – andere fordern dagegen noch breitere Unterstützung für Selbständige.

Einwanderer aus der EU sind am Arbeitsmarkt so aktiv wie Schweizer – und sie sind besser ausgebildet als früher. Dass bürokratische Kontingente oder Punktesysteme die Einwanderung besser steuern würden als die Nachfrage aus der Wirtschaft, ist nicht einzusehen.

Die Wettbewerbskommission (Weko) hat eine Untersuchung gegen den Telekommunikationskonzern Swisscom eröffnet. Es bestehen Anhaltspunkte, dass das Unternehmen seine Marktposition im Bereich Breitbandanbindungen missbraucht hat.

Die grüne Revolution ist auf Metalle wie Kobalt angewiesen. Dieses wird vor allem in Kongo-Kinshasa unter teilweise prekären Verhältnissen abgebaut. Der Rohstoffkonzern Glencore steckt dabei in einem Dilemma.

Schweizer Verwaltungsräte beurteilen die gesamtwirtschaftlichen Aussichten laut einer Umfrage sehr negativ. Der Pessimismus ist aber verflogen, wenn es um die Zukunft des eigenen Unternehmens geht.

Zuerst zum Hausarzt, erst dann vielleicht zum Spezialisten: Ein solches Modell will der Bundesrat künftig allen Grundversicherten der Krankenkassen vorschreiben. Solche Modelle können die Verschwendung reduzieren. Besonders stark ist der Effekt, wenn die Ärzte gewisse Budgetverantwortung haben.

Covid-19 und ein abgebrochenes IT-Projekt brocken der Versicherung Helvetia einen Halbjahresverlust von rund 20 Mio. Fr. ein. Das kontrastiert stark mit einem Gewinn von 289,7 Mio. Fr. in der Vorjahresperiode. Allianz Suisse dagegen ist sehr profitabel.

Der redimensionierte Energiekonzern hat seine Bilanz saniert. Operativ hat sich das Ergebnis weiter verbessert. Wegen Wertminderungen und Bewertungsanpassungen resultierte jedoch erneut ein Nettoverlust.

Die schon kurze Zeit nach Ausbruch der Pandemie rekapitalisierte Singapore Airlines kommt mit Ticketrückerstattungen zügig voran. Zwischen Zürich und Singapur wird nur dreimal die Woche ein Flug angeboten. Die Präsenz in Deutschland und in der Schweiz wird aufrechterhalten.

Der CEO des Pharmakonzerns Novartis dämpft Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Corona-Krise. Er erwartet auch 2021 noch Einschränkungen im Geschäfts- und Alltagsleben.

Auf 20,4 Milliarden Dollar belaufen sich die Verluste, die der teilstaatliche Erdölkonzern Equinor über die Jahre in den USA angehäuft hat. In Norwegen ist man entsetzt über die blanken Zahlen, aber auch über die Verschwendung, die mangelnde Kontrolle und die ignorierten Warnungen.

Die Zürcher Staatsanwaltschaft konnte sämtliche bisher versiegelten Unterlagen des früheren Aduno-Chefs Beat Stocker sichten. Die Anklage in der Causa Vincenz ist ab Herbst zu erwarten.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Estland gehört zu den am stärksten digitalisierten Staaten weltweit, auch was die öffentliche Verwaltung anbelangt. Entsprechend wichtig sind verlässliche Identitätsprüfungen und Datensicherheit im Cyberspace für das Vertrauen der Bürger. Das reflektiert sich zunehmend in der estnischen Tech-Startup-Szene.

Der Sohn von alt Bundesrat Christoph Blocher ist nicht so bekannt wie seine Schwester Magdalena Martullo-Blocher. Doch besitzt er als Unternehmer einen ähnlichen Leistungsausweis. Von der Politik hält er sich bewusst fern.

In der Regel herrscht in Canary Wharf Dichtestress unter Bankern. Nun stehen die Bürotürme leer. Wie geht es weiter an einem Finanzplatz, der für alles gebaut wurde, nur nicht für Social Distancing?

Das Coronavirus hat verheerende Folgen für den europäischen Tourismus. Europäische Feriendestinationen versuchen jetzt, das Beste aus der voraussichtlich desaströsen Sommersaison zu machen. Unsere Korrespondenten geben einen Überblick über die Rettungsmassnahmen.

Welche Auswirkungen hat die Krise im östlichen Mittelmeer auf die europäische Sicherheitspolitik? Verfolgen die USA bei der Durchsetzung von Sanktionen eine Strategie der staatlichen Piraterie? Mit diesen Themen beschäftigt sich die neue Ausgabe des «Global Risk»-Briefings.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Wirtschaft in Asien ist während der Aufschwungjahre in den Himmel gewachsen, Arbeit gab es en masse, doch die soziale Absicherung blieb meist ein kümmerliches Pflänzchen. Das trifft in der jetzigen Krise besonders die Jugendlichen.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Die Schweiz hat in der Corona-Krise rasch wirksame Schutzschirme für den Mittelstand aufgespannt. Polens nationalkonservative Regierung setzt andere Prioritäten.

Die chinesische Wirtschaft erholt sich nur ganz langsam. Europäische Firmen sind denn auch für das erste Halbjahr 2020 äusserst skeptisch.

Untersuchungen zur Bank Raiffeisen zeigen ein erschreckendes Bild über die Betriebskultur in der Ära von Pierin Vincenz. Worum ging es damals eigentlich? Was sind die Vorwürfe? Wie geht es jetzt weiter? Ein Überblick.

Nach einer längeren Flaute hat die Digitalwährung Bitcoin wieder zu einem Höhenflug angesetzt. Nicht wenige Anleger erachten die Kryptowährung als Wertaufbewahrungsmittel, also als eine Art von zweitem Gold. Die wichtigsten Fakten zum Hype.

Zum Jahresbeginn 2020 schien es im Handelsstreit zwischen den USA und China zu einer Art Waffenstillstand zu kommen. Als Folge der Turbulenzen der Corona-Pandemie hat sich das Klima markant verschärft. Jetzt werden die Gespräche trotzdem fortgesetzt.

Weil sie eine Frau ist?

Verantwortung abgeben, die Mitarbeiter selber entscheiden lassen: Viele Unternehmen wollen eine neue Führungskultur etablieren. Das klingt verlockend. Doch ist es auch krisentauglich – zum Beispiel in der Corona-Pandemie?

Mit harter Hand von oben, alle Verantwortung den Mitarbeitern oder etwas dazwischen: Führung kann viele Formen annehmen. Vier Persönlichkeiten erläutern ihre Prinzipien als Vorgesetzte – und ob sie damit in der Corona-Krise erfolgreich waren.

In den Zeitungsspalten und in der Wandelhalle, nicht nur im Hörsaal und an Konferenzen: Welche Ökonomen prägen in der Schweiz die Debatten?

Insgesamt haben 40 Wirtschaftswissenschafter die Aufnahme in das Ranking geschafft. Bei den Institutionen liegt erneut die Universität Zürich klar vorne.

Ein origineller Denker auf einem Spitzenplatz im Ökonomen-Ranking: Es wäre ein gutes Zeichen, wenn hiesige Politiker auf Mathias Binswanger hörten. Doch es sind Zweifel angebracht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr setzt sich dafür gleich in beiden Ländern an die Spitze.

In die Rangliste fliessen vier Teil-Rankings ein: Medien, Politik, Forschung und Social Media. Aufnahme finden nur Ökonomen, die sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Wissenschaft wahrgenommen werden.