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Montag, 24. August 2020 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Kursschwankungen und Umbrüche auf dem gewerblichen Immobilienmarkt beschäftigen die Bank Linth. Trotz viel Ungewissheit sei die Lage stabil – noch.

Wegen höherer Netztarife erhalten Kunden von Rhiienergie im Jahr 2021 eine leicht höhere Stromrechnung.

Corona hat für ein Umdenken gesorgt: Vermehrt setzen Firmenchefs aus dem Linthgebiet auf Homeoffice (siehe Umfrage). Das weckt Begehrlichkeiten; Gewerkschaften fordern mehr Unterstützung für Angestellte.

Die Ems-Gruppe hat ihren definitiven Halbjahresabschluss präsentiert. Er beinhaltet einen guten Nettogewinn und unterscheidet sich kaum vom provisorischen Halbjahresabschluss.

Die Andeerer Gemeindeversammlung hat gemäss einer Mitteilung der Gemeinde am Mittwochabend das beantragte bedingte Baurecht für die Autobahnkirche Andeer-Val Schons erteilt.

Auf dem Areal der Eberle Floristik und Gärten in Näfels entstehen neue Eigentumswohnungen. Der Neubau erinnert an Gewächshäuser, womit der Charakter der Gärtnerei erhalten bleiben soll. Die neue Gärtnerei wird in Oberurnen entstehen, das Blumengeschäft bleibt am jetzigen Standort.

Die Absage der Berufsausstellung «Fiutscher» in Chur trifft vor allem Jugendliche hart, die dieses Jahr vor der Berufswahl stehen.

Im Westen des Churer Welschdörfli entsteht in nächster Zeit eine Wohnüberbauung. Ausserdem plant die Stadt, den Freihof-Parkplatz aufzuheben und als öffentlichen Freiraum zu gestalten.

Mieter und Anwohner haben sich gegen eine geplante Überbauung an der Riedernstrasse in Glarus gewehrt. Nun habe man viele von ihnen für das Projekt gewinnen können, so die Investoren. Alle sind aber noch nicht an Bord.

Die Manor-Angestellten bekommen die Auswirkungen des Online-Shoppings zu spüren: Fast 500 Stellen werden gestrichen. Auch das Warenhaus in Chur ist betroffen. Wie stark, ist noch unklar.

Der Corona-Sommer hat den Tourismuskanton Graubünden nicht so hart getroffen wie befürchtet. In vielen Regionen verzeichnen Hotels, Ferienwohnungen und Restaurants gute Zahlen. Nicht aber beim Glacier Express, der von Zermatt nach St. Moritz fährt. Der Umsatz ist im Bereich von 70 Prozent eingebrochen.

Das Bündner Energieunternehmen Repower hat im ersten Halbjahr 2020 ein gutes Ergebnis erzielt. Das operative Ergebnis belief sich auf 68 Millionen Franken, der Gewinn liegt bei 41 Millionen Franken. Zum guten Ergebnis und zur Netzstabilität trug das Gas-Kombikraftwerk Teverola massgeblich bei.

Im Kanton Graubünden untersuchen die Behörden aktuell neun Fälle von mutmasslichen Corona-Kredit-Betrügern. Die Rede ist von einer Deliktsumme von rund 440'000 Franken.

Trotz der Corona-Pandemie blickt die Raiffeisenbank Glarnerland auf ein erfreuliches erstes Semester zurück. Das Zinsengeschäft ist im Vergleich mit dem Vorjahr fast unverändert, Handel und Dienstleistungen legten zu.

Die Fischzucht Fryberghof in Hätzingen wirbt damit, dass sie einheimischen Fisch verkauft. Recherchen von TV Südostschweiz zeigen aber: Das Unternehmen importierte 1200 Kilogramm Fisch aus Deutschland und verkaufte sie als Fisch aus Hätzingen.

Im Zentrum von Rapperswil erwacht das über 100-jährige Feuerwehrdepot aus dem Dornröschenschlaf. Auf einem Rundgang erklärt der Architekt, wie das alte Haus trotz Umbau nicht seinen Charme verliert.

Wegen Einsprachen von Anwohnern kann das alte Feuerwehrdepot in Rapperswil erst nächsten Frühling seine Tore als Gastrobetrieb öffnen. Nachbarn befürchteten Lärm wegen der Gäste im Freien.

Dank idealem Wetter schneiden die Schweizer Zwetschgen in diesem Jahr in Sachen Menge, Süsse und Grösse ausgesprochen gut ab. In Graubünden zeigt sich aber ein etwas anderes Bild.

Frischer Wind bei Glarus Service: Fritz Pechal wird der neue oberste Stadtglarner Lädeler und Touristiker.

Man gehe zurzeit von einer Durchführung des World Economic Forum 2021 aus, sagt Walter Schlegel. Dem Kommandanten der Bündner Kantonspolizei liegen Details zur Planung der Organisatoren vor.

Es ist soweit: Zwei Departemente und zwölf Dienststellen des Kantons ziehen ab Mittwoch in das neue Verwaltungsgebäude Sinergia in Chur. Mehr als vier Monate später als eigentlich geplant.

Marco Wenger wechselt als Geschäftsführer von Horgenglarus zur Eternit nach Niederurnen.

Mit einer Neuauflage hoffen die Investoren, das 140-Millionen-Projekt Citycenter/Bloom deblockieren zu können. Die Rückmeldung zweier Rekurrenten weckt daran Zweifel.

Die Schweizer Baubranche kämpft um genügend Nachwuchs. In Graubünden sind die Zahlen stabil, die Anstrengungen, die Stellen zu besetzen, steigen aber.

Die Alfons Hophan AG aus Näfels ist glimpflich durch den Corona-Lockdown gekommen. Der Geschäftsführer Yves J. Jordan führt das auf Glück, Mut, den selbstlosen Einsatz aller Mitarbeiter und die Risikobereitschaft zurück.

Innert weniger Wochen sind gleich mehrere Verfahren im Zusammenhang mit dem Bündner Unternehmer Remo Stoffel abgeschlossen worden. Die Resultate sind für Stoffel unterschiedlich.

In welcher Form das WEF 2021 in Davos durchgeführt wird, ist wegen der Corona-Pandemie weiter unklar. Man tue alles, um ein physisches Jahrestreffen zu organisieren, heisst es beim WEF.

Sieben Weltrekorde winken Elektro-Flugpiloten aus der Region. Startpunkt für das Projekt ist der Schänner Flugplatz. Die Pioniere sind überzeugt, Wegweisendes für die Zukunft zu leisten.

Verkäufer von Feuerwerk freuen sich aktuell über eine hohe Nachfrage. Weil diverse offizielle 1.-August-Feiern ausfallen und viele in der Region statt im Ausland weilen, läuft das Geschäft mit Leucht- und Knallkörpern.

Die SBB-Fahrbahnsanierung und der stufenfreie Ausbau des Bahnhofs Kempraten sind auf den Zielgeraden. Beeindruckende Zahlen und viel Lärm begleiten das Grossprojekt zwischen Rapperswil und Stäfa.

Der redimensionierte Energiekonzern hat seine Bilanz saniert. Operativ hat sich das Ergebnis weiter verbessert. Wegen Wertminderungen und Bewertungsanpassungen resultierte jedoch erneut ein Nettoverlust.

Die grüne Revolution ist auf Metalle wie Kobalt angewiesen. Dieses wird vor allem in Kongo-Kinshasa unter teilweise prekären Verhältnissen abgebaut. Der Rohstoffkonzern Glencore steckt dabei in einem Dilemma.

Die Elektromobilität ist derzeit auf Kobalt aus Kongo-Kinshasa angewiesen. Ein Liefervertrag zwischen dem Fahrzeughersteller Tesla und dem Rohstoffkonzern Glencore zeigt die verzwickte Lage beim Abbau des Metalls.

Der Winterthurer Industriekonzern Sulzer leistet sich noch immer vier Sparten. Doch früher oder später wird er sich fokussieren müssen. Die Märkte werden ihm kaum eine andere Wahl lassen.

Die schon kurze Zeit nach Ausbruch der Pandemie rekapitalisierte Singapore Airlines kommt mit Ticketrückerstattungen zügig voran. Zwischen Zürich und Singapur wird nur dreimal die Woche ein Flug angeboten. Die Präsenz in Deutschland und in der Schweiz wird aufrechterhalten.

Einwanderer aus der EU sind am Arbeitsmarkt so aktiv wie Schweizer – und sie sind besser ausgebildet als früher. Dass bürokratische Kontingente oder Punktesysteme die Einwanderung besser steuern würden als die Nachfrage aus der Wirtschaft, ist nicht einzusehen.

Der CEO des Pharmakonzerns Novartis dämpft Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Corona-Krise. Er erwartet auch 2021 noch Einschränkungen im Geschäfts- und Alltagsleben.

Auf 20,4 Milliarden Dollar belaufen sich die Verluste, die der teilstaatliche Erdölkonzern Equinor über die Jahre in den USA angehäuft hat. In Norwegen ist man entsetzt über die blanken Zahlen, aber auch über die Verschwendung, die mangelnde Kontrolle und die ignorierten Warnungen.

In einer idealen Welt sässen alle Staaten zusammen und einigten sich auf eine faire Verteilung von Corona-Impfstoffen. Von einer solchen Welt ist in dieser Pandemie aber wenig spürbar. Das BAG handelt daher richtig, wenn es sich im Interesse der Schweiz um einen privilegierten Zugang zu Impfstoffen bemüht.

Wer während der Pandemie zu Hause herumsitzt, hat die interessanten Filme bald gesehen. Was bleibt dann noch? Herumwerkeln an der Wohnung oder am Haus. Die Anbieter von Heimwerker-Bedarf freuen sich.

Der Thalwiler Chipdesigner U-Blox wirft alle Prognosen über Bord. Die Gewohnheit, die Forschungsausgaben als Vermögenswert in der Bilanz zu führen, rächt sich nun in Form einer riesigen Wertberichtigung. U-Blox muss sparen, auch in der Forschung.

Der genaue wirtschaftliche Nutzen der bilateralen Verträge für die Schweiz lässt sich nicht schlüssig beziffern. Die Ökonomen liefern Studien, doch die Unsicherheit ist gross. Studien mit offengelegten Annahmen sind aber immer noch besser als Bauchgefühle mit versteckten Annahmen.

Der langwierigen, aber bisher erfolglosen Transformation von Kudelski hat die Corona-Krise einen weiteren Dämpfer verpasst. Seit Anfang Jahr sind fast 500 oder 14% der Stellen vorübergehend gestrichen worden. An eine Zukunft scheint nur noch André Kudelski, der langjährige Chef, Verwaltungsratspräsident und Hauptaktionär, zu glauben.

Die Aktienmärkte haben sich überraschend schnell von dem Corona-bedingten Kurseinbruch erholt. Für Anleger lassen sich daraus zwei wichtige Lehren ableiten.

Schweizer Verwaltungsräte beurteilen die gesamtwirtschaftlichen Aussichten laut einer Umfrage sehr negativ. Der Pessimismus ist aber verflogen, wenn es um die Zukunft des eigenen Unternehmens geht.

Zuerst zum Hausarzt, erst dann vielleicht zum Spezialisten: Ein solches Modell will der Bundesrat künftig allen Grundversicherten der Krankenkassen vorschreiben. Solche Modelle können die Verschwendung reduzieren. Besonders stark ist der Effekt, wenn die Ärzte gewisse Budgetverantwortung haben.

In der Krise hat sich der Trend zu flexiblem Arbeiten deutlich akzentuiert. Nachdem viele Unternehmen gute Erfahrungen mit Home-Office gemacht haben, wird nun befürchtet, dass sie Arbeitsplätze vermehrt auslagern werden.

Der neue «Digitale Atlas» ist eine Fundgrube für Daten zum Schweizer Immobilienbestand und zur Immobilienwirtschaft. Spannend sind unter anderem die Eigentumsverhältnisse bei den Wohnungen.

Laut diversen Schweizer Studien haben die Abkommen mit der EU erheblichen wirtschaftlichen Nutzen für die Schweiz. Eine Londoner Analyse sagt das Gegenteil. Die Frage ist, wie solche völlig unterschiedliche Einschätzungen entstehen.

Christoph Lütge, Professor für Wirtschaftsethik an der Technischen Universität München, warnt Topmanager und Firmeninhaber davor, bei einem Shitstorm gleich in die Knie zu gehen. Stattdessen sollten sie sich in Debatten einmischen und Kritiker bei Bedarf selbst ins Visier nehmen.

Die Zürcher Staatsanwaltschaft konnte sämtliche bisher versiegelten Unterlagen des früheren Aduno-Chefs Beat Stocker sichten. Die Anklage in der Causa Vincenz ist ab Herbst zu erwarten.

Der singapurische Lackhersteller Wuthelam kauft für 12 Milliarden Dollar die Mehrheit an Nippon Paint. Dafür werden die Japaner zum globalen Standbein.

Die geplante Sanierung der Messebetreiberin MCH Group und der Einstieg von James Murdoch bleiben blockiert. Laut der Übernahmekommission ist bei einem zentralen Entscheid der Generalversammlung ein Fehler passiert.

Die Börsennotierungen von Lonza, Siegfried und Bachem sind stark gestiegen. Anleger versprechen sich viel von Geschäften mit Anbietern möglicher Impfstoffe und Medikamente gegen das Virus. Doch die Branche profitiert auch von einem strukturellen Aufschwung.

Mit der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über die STA Travel Holding AG fordert die Pandemie in der Schweiz ein prominentes Opfer. Unter dieser Holding sind 12 Ländergesellschaften mit rund 1500 Mitarbeitern angesiedelt.

Neun Jahre brauchte der Berliner Lieferdienst zum Aufstieg in den DAX, das war halb so lange, wie Wirecard benötigt hatte. Das einstige Startup lieferte bisher stets Verluste, doch dies war der aggressiven Expansion geschuldet. Die Erträge stammen vor allem aus dem Nahen Osten, Nordafrika und Asien, das macht Beobachter skeptisch.

Nirgends hat das Coronavirus die Wirtschaft so eingeschränkt wie im Tessin, teilweise sogar auf Drängen der Unternehmer. Gesundheitlich ist das Schlimmste wohl schon ausgestanden, wirtschaftlich noch nicht.

Estland gehört zu den am stärksten digitalisierten Staaten weltweit, auch was die öffentliche Verwaltung anbelangt. Entsprechend wichtig sind verlässliche Identitätsprüfungen und Datensicherheit im Cyberspace für das Vertrauen der Bürger. Das reflektiert sich zunehmend in der estnischen Tech-Startup-Szene.

Der Sohn von alt Bundesrat Christoph Blocher ist nicht so bekannt wie seine Schwester Magdalena Martullo-Blocher. Doch besitzt er als Unternehmer einen ähnlichen Leistungsausweis. Von der Politik hält er sich bewusst fern.

In der Regel herrscht in Canary Wharf Dichtestress unter Bankern. Nun stehen die Bürotürme leer. Wie geht es weiter an einem Finanzplatz, der für alles gebaut wurde, nur nicht für Social Distancing?

Das Coronavirus hat verheerende Folgen für den europäischen Tourismus. Europäische Feriendestinationen versuchen jetzt, das Beste aus der voraussichtlich desaströsen Sommersaison zu machen. Unsere Korrespondenten geben einen Überblick über die Rettungsmassnahmen.

Welche Auswirkungen hat die Krise im östlichen Mittelmeer auf die europäische Sicherheitspolitik? Verfolgen die USA bei der Durchsetzung von Sanktionen eine Strategie der staatlichen Piraterie? Mit diesen Themen beschäftigt sich die neue Ausgabe des «Global Risk»-Briefings.

Russlands ganz dem Staatskapitalismus verhaftete Regierung zeigt sich in der Corona-Krise kleinen und mittleren Unternehmen und deren Beschäftigten gegenüber knausrig. Das empört die Betroffenen und wird in der Wirtschaft und Gesellschaft Spuren hinterlassen.

Zu gross für Sozialhilfe, zu klein für Staatskredite. Die brasilianischen mittelständischen Unternehmer fallen in der Corona-Krise durch das Netz der staatlichen Hilfe. Damit ist nicht nur der soziale Aufstieg für viele Brasilianer versperrt. Brasilien verliert in der Weltwirtschaft weiter an Bedeutung.

Die Wirtschaft in Asien ist während der Aufschwungjahre in den Himmel gewachsen, Arbeit gab es en masse, doch die soziale Absicherung blieb meist ein kümmerliches Pflänzchen. Das trifft in der jetzigen Krise besonders die Jugendlichen.

Den fragilen Volkswirtschaften in Afrika setzt die Pandemie massiv zu. Der Export von Rohstoffen leidet unter tiefen Preisen und Transportschwierigkeiten, der Import lebenswichtiger Güter wird durch Lieferengpässe erschwert.

Die Schweiz hat in der Corona-Krise rasch wirksame Schutzschirme für den Mittelstand aufgespannt. Polens nationalkonservative Regierung setzt andere Prioritäten.

Die chinesische Wirtschaft erholt sich nur ganz langsam. Europäische Firmen sind denn auch für das erste Halbjahr 2020 äusserst skeptisch.

Untersuchungen zur Bank Raiffeisen zeigen ein erschreckendes Bild über die Betriebskultur in der Ära von Pierin Vincenz. Worum ging es damals eigentlich? Was sind die Vorwürfe? Wie geht es jetzt weiter? Ein Überblick.

Der Fall Wirecard ist so aussergewöhnlich wie verworren. Der deutsche Zahlungsdienstleister hat Mitte Juni eingestehen müssen, dass Belege für rund ein Viertel der Bilanzsumme fehlen. Vorwürfe über Bilanzmanipulation hatte es jedoch schon vor Jahren gegeben.

Nach einer längeren Flaute hat die Digitalwährung Bitcoin wieder zu einem Höhenflug angesetzt. Nicht wenige Anleger erachten die Kryptowährung als Wertaufbewahrungsmittel, also als eine Art von zweitem Gold. Die wichtigsten Fakten zum Hype.

Weil sie eine Frau ist?

Verantwortung abgeben, die Mitarbeiter selber entscheiden lassen: Viele Unternehmen wollen eine neue Führungskultur etablieren. Das klingt verlockend. Doch ist es auch krisentauglich – zum Beispiel in der Corona-Pandemie?

Mit harter Hand von oben, alle Verantwortung den Mitarbeitern oder etwas dazwischen: Führung kann viele Formen annehmen. Vier Persönlichkeiten erläutern ihre Prinzipien als Vorgesetzte – und ob sie damit in der Corona-Krise erfolgreich waren.

In den Zeitungsspalten und in der Wandelhalle, nicht nur im Hörsaal und an Konferenzen: Welche Ökonomen prägen in der Schweiz die Debatten?

Insgesamt haben 40 Wirtschaftswissenschafter die Aufnahme in das Ranking geschafft. Bei den Institutionen liegt erneut die Universität Zürich klar vorne.

Ein origineller Denker auf einem Spitzenplatz im Ökonomen-Ranking: Es wäre ein gutes Zeichen, wenn hiesige Politiker auf Mathias Binswanger hörten. Doch es sind Zweifel angebracht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr setzt sich dafür gleich in beiden Ländern an die Spitze.

In die Rangliste fliessen vier Teil-Rankings ein: Medien, Politik, Forschung und Social Media. Aufnahme finden nur Ökonomen, die sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Wissenschaft wahrgenommen werden.