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Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Erfahren Sie hier alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise, zusammengetragen von der Redaktion von cash.ch.

Deutsche Kreditinstitute werden derzeit mit Anfragen und Anträgen von Unternehmen zu staatlich besicherten Krediten aufgrund der Coronavirus-Krise überschwemmt.

Die Deutsche Fussball-Liga (DFL) prüft unterrichteten Kreisen zufolge Optionen, um einen Liquiditätsengpass zu vermeiden.

Der Sportartikelhersteller Adidas, die Schuhkette Deichmann, die Elektronik-Anbieter Media-Saturn und viele andere Firmen zahlen für ihre wegen der Corona-Krise geschlossenen Shops von April an keine Miete mehr.

Vom ersten bekannten Corona-Patienten Ende Januar zu jetzt mehr als 100'000 Infizierten haben die USA es ungewollt an die Spitze der weltweiten Corona-Statistik geschafft. Das ist erst der Anfang,

Gesundheitsminister Alain Berset erwartet, dass die Corona-Krise in der Schweiz nicht vor Mitte Mai zu Ende sein wird.

Ueli Maurer ist überzeugt, dass die kleinen und mittleren Unternehmen von den Hilfsmassnahmen des Bundes profitieren können. Sollte die Krise in zwei bis drei Monaten nicht ausgestanden sein, brauche es mehr Mittel.

Die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie werden Experten zufolge voll auf die Konjunkturdaten der neuen Woche durchschlagen.

Angesichts des mehrwöchigen Produktionsstopps infolge der Coronavirus-Epidemie prüft Italien die Einführung eines Notstandseinkommens für alle Bürger.

Die US-Notenbank hat ihre «Bazooka» herausgeholt. Angeschlagene US-Firmen können aber von dieser Flut billigen Geldes kaum profitieren, warnen Experten.

Trotz Hamsterkäufen werde sich die Corona-Krise negativ auf Coop auswirken, sagt Chef Joos Sutter. Den Onlineshop will er jetzt im grossen Stil ausbauen.

Novartis-Chef Vas Narasimhan über den Kampf gegen das Virus und den Stopp des Jobabbau-Programmes.

Plötzlich zählten Einmaleffekte: Statt nur um 15 Prozent hätte Tidjane Thiams Lohn eigentlich um 30 Prozent gekürzt werden sollen.

Mitarbeitende in Kurzarbeit, Dividenden gestrichen – aber die Gehälter der Topmanager bleiben unangetastet. Etwa bei Valora.

Die Wirtschaft auf Dauer runterzufahren, können wir uns nicht leisten und macht die Menschen genauso krank wie das Virus selber. Was also tun? Fachleute schlagen eine bestimmte Strategie vor.

Die Unia-Präsidentin fordert die vorübergehende Schliessung aller Betriebe in Industrie, Bau, Gewerbe und im Dienstleistungssektor, die «nicht essenziell» sind. Das grosse Interview

Ihre Laufbahnen könnten unterschiedlicher nicht sein: Schauspieler, Weinverkäufer, Chemiestudentin. Die Corona-Krise hat sie aber alle gleich getroffen. Über Nacht sind ihre Jobs weggefallen.

Tausende von Unternehmen melden derzeit Kurzarbeit an. Die Arbeitsämter müssen zusätzliches Personal einstellen. Trotzdem verzögert sich die Bearbeitung.

Der 150. Geburtstag der ZKB und der Erlebnisgarten auf der Landiwiese werden um ein Jahr verschoben. An der umstrittenen Seilbahn über den Zürichsee hält die Bank fest.

Die grösste Toilettenpapierherstellerin der Schweiz wird überschüttet mit Anfragen und lässt niemanden mehr rein. Doch die reinen Zahlen zeigen: Hamstern ist sinnlos.

Der Absatz einheimischer und importierter Ware ist im letzten Jahr um minus 1,4 Prozent auf 214'470 Tonnen gesunken.

Die Fachvereinigung ruft dazu auf, während der Pandemie die Weisungen des Bundesrates einzuhalten und auf illegale Dienste und Home-Service zu verzichten.