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Montag, 30. Dezember 2019 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der frühere Renault- und Nissan-Chef Carlos Ghosn hat laut Medienbericht überraschend Japan verlassen. Ghosn, der zuletzt unter Hausarrest in Tokio gestanden habe, sei am Montag in den Libanon geflogen, schreibt die Zeitung "Les Echos" unter Berufung auf Insider.

Die Staatsanwaltschaft hat die ERmittlungen gegen die Kantonalbank eingestellt. Dagegen wehrten sich die Geschädigten und erhielten nun vor Bundesgericht Recht.

Die Warenhauskette Manor kann ihr neues Logo auch weiterhin verwenden. Eine Firma aus dem Kanton St. Gallen beschwerte sich wegen Nachahmung ihres Signets. Das Zürcher Handelsgericht ist aber zum Schluss gekommen, dass die beiden Logos deutlich zu unterscheiden sind.

Wer zwischen den Jahren ins Flugzeug steigt, fliegt meist in den Urlaub. Doch für einige Passagiere wurde erst mal nichts mit Erholung.

Das Jahr 2019 ist trotz der Kursrückgänge ab dem Sommer für Bitcoin-Anleger unter dem Strich doch noch versöhnlich ausgegangen. Die Cyberwährung kostete am Montag mit 7551 Dollar zeitweise 3,9 Prozent mehr als am Vortag und fast doppelt so viel wie noch Ende 2018.

US-Rapper Kanye West (42) ist bei seinem mobilen Sonntagsgottesdienst selbst zum Prediger geworden. Bei der Messe in einer Obdachlosenunterkunft im Armenviertel von Los Angeles "Skid Row" am Sonntag (Ortszeit) nahm der gläubige Christ selbst das Mikrofon ist die Hand.

Der für seine Kernmarke Ray-Ban bekannte Brillenkonzern EssilorLuxottica hat in einem seiner Werke in Thailand betrügerische finanzielle Aktivitäten aufgedeckt.

Die Aussichten für die Schweizer Konjunktur zu Beginn des Jahres 2020 verbessern sich zwar, bleiben jedoch verhalten. Das KOF Konjunkturbarometer erreicht im Dezember nach einem deutlichen Anstieg zum Jahresende denselben Stand wie zum Ende des Vorjahres.

Der teuerste börsenkotierte Konzern der Welt kommt mit dem Ölriesen Saudi Aramco erstmals aus Saudi-Arabien. Dominiert wird die Rangliste der 100 wertvollsten Börsenunternehmen der Welt aber weiterhin von den USA.

In Sitzungswochen des EU-Parlaments werden regelmässig rund 120 Autos des offiziellen Fahrdiensts von Brüssel nach Strassburg kutschiert - die meisten davon leer. Dies bestätigte eine Parlamentssprecherin der Nachrichtenagentur DPA.

Die Industrie in Deutschland wird auch 2020 vorerst nicht wachsen – was insbesondere Zulieferer in der Schweiz zu spüren bekommen werden.

Weniger als ein Jahr nach Baubeginn hat der US-Konzern Tesla die ersten Autos aus seinem neuen Werk in Shanghai ausgeliefert. Bei einer Zeremonie am Montag wurden 15 lokal hergestellte E-Autos vom Typ Model 3 an Mitarbeiter von Tesla übergeben.

Die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo hat für den heutigen (Montag) ab Mitternacht zu einem Streik bei der Lufthansa-Tochter Germanwings aufgerufen. Der Ausstand soll bis zum Neujahrstag um 24.00 Uhr andauern.

In letzter Zeit ist es still geworden um die Beziehung Schweiz - EU. Doch im neuen Jahr dürfte sich das ändern, denn die Stimmberechtigten müssen im Frühling über die Begrenzungsinitiative entscheiden - und damit auch über die künftige Beziehung der Schweiz zur EU.

Der Uno-Sonderbeauftragte für Folter, Nils Melzer, hat das Verhalten der Schweizer Regierung im Fall von Wikileaks-Gründer Julian Assange kritisiert. "Dass die Schweiz hier schweigt, ist langfristig sicher nicht in ihrem besten Interesse."

Im Skandal um starken Haarwuchs bei kleinen Kindern durch ein falsch gekennzeichnetes Medikament in Spanien sollen die Verantwortlichen nun vor Gericht. Die Ankläger haben in Andalusien ein entsprechendes Verfahren gegen die verantwortliche Pharmafirma verlangt.

Verkehrsministerin Simonetta Sommaruga (SP) will in den nächsten Jahren über eine Milliarde Franken zusätzlich in den Unterhalt der Bahnen stecken. Die Bundesrätin verspricht sich von der Investition ein stabileres Zugnetz mit weniger Ausfällen und mehr Sicherheit.

Germanwings-Passagiere müssen sich weiterhin auf einen dreitägigen Streik bei der Airline ab Montag einstellen. Von der Arbeitsniederlegung betroffen sein werden laut Angaben der Airline auch Passagiere von und nach Zürich.

Am Samstagmorgen ist das AKW Leibstadt wegen einer technischen Störung vom Stromnetz getrennt und abgeschaltet worden. Das teilte die Betreiberin auf ihrer Homepage mit. Nach der Klärung der Ursache soll die Anlage baldmöglichst wieder in Betrieb genommen werden.

In kühlen Wintermonaten zieht es Herr und Frau Schweizer oft in wärmere Regionen. Trotz wachsender Klimabewegung bleiben die Buchungszahlen des Unterländer Reiseunternehmens Hotelplan Suisse konstant.

Der frühere Renault- und Nissan-Chef Carlos Ghosn hat laut Medienbericht überraschend Japan verlassen. Ghosn, der zuletzt unter Hausarrest in Tokio gestanden habe, sei am Montag in den Libanon geflogen, schreibt die Zeitung «Les Echos» unter Berufung auf Insider.

Der für seine Kernmarke Ray-Ban bekannte Brillenkonzern EssilorLuxottica hat in einem seiner Werke in Thailand betrügerische finanzielle Aktivitäten aufgedeckt.

Die Aussichten für die Schweizer Konjunktur zu Beginn des Jahres 2020 verbessern sich zwar, bleiben jedoch verhalten. Das KOF Konjunkturbarometer erreicht im Dezember nach einem deutlichen Anstieg zum Jahresende denselben Stand wie zum Ende des Vorjahres.

Der teuerste börsenkotierte Konzern der Welt kommt mit dem Ölriesen Saudi Aramco erstmals aus Saudi-Arabien. Dominiert wird die Rangliste der 100 wertvollsten Börsenunternehmen der Welt aber weiterhin von den USA.

Weniger als ein Jahr nach Baubeginn hat der US-Konzern Tesla die ersten Autos aus seinem neuen Werk in Shanghai ausgeliefert. Bei einer Zeremonie am Montag wurden 15 lokal hergestellte E-Autos vom Typ Model 3 an Mitarbeiter von Tesla übergeben.

Die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo hat für den heutigen (Montag) ab Mitternacht zu einem Streik bei der Lufthansa-Tochter Germanwings aufgerufen. Der Ausstand soll bis zum Neujahrstag um 24.00 Uhr andauern.

Die Elektromobilität ist auch in unseren Regionen vertreten. Das Bedürfnis nach E-Autos steigt. Die Umgebung muss dementsprechend angepasst werden.

Germanwings-Passagiere müssen sich weiterhin auf einen dreitägigen Streik bei der Airline ab Montag einstellen. Von der Arbeitsniederlegung betroffen sein werden laut Angaben der Airline auch Passagiere von und nach Zürich.

Die US-Astronautin Christina Koch hat den Rekord für den längsten Weltraum-Aufenthalt einer Frau gebrochen. Koch, die am 15. März auf der Internationalen Raumstation ISS ankam, sei inzwischen seit 289 Tagen im All, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Samstag mit.

Die Mema Metallbau in Ennenda hat sich ein eigenes Solarkraftwerk gebaut, das Anfang 2020 ans Netz geht. Eine ideale Produzentin und Nutzerin, sagt der Planer. Was die Fotovoltaik dem Betrieb bringt.

Trockene Sommer setzten der Schweiz zu. Eine Forschungsgruppe der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) untersucht, wie man dem Problem begegnen kann. Die Krux: Unser Abwassersystem ist zu effizient.

Die Molliser Kopter Group AG kommt der Serienreife ihres Helikoptermodells wieder einen Schritt näher.

Die Türkei will ab 2022 mit einem eigenen Elektroauto auf den Markt kommen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am Freitag mit grosser Fanfare die heimische Automarke vorgestellt. Der Name des Elektrofahrzeugs soll 2020 bekanntgegeben werden.

Ob Lego, Brettspiele oder Parfüms: Die Weihnachtseinkäufe in diesem Jahr haben besonders im Onlinehandel die Kassen klingeln lassen. In den nächsten Tagen hoffen die Händler noch einmal auf starke Verkäufe.

In dem seit Jahren anhaltenden Steuerstreit von deutschen Behörden mit Schweizer Banken dürfte ein weiteres Verfahren bald zu einem Ende kommen.

Der Goldpreis ist am Freitag weiter über die Marke von 1500 US-Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) gestiegen und hat den höchsten Stand seit fast zwei Monaten erreicht. Am frühen Morgen wurde das Edelmetall an der Börse in London zeitweise für 1514,09 Dollar gehandelt.

Volkswagen nimmt sich den Bau von mehr Elektroautos vor als bisher geplant. Das Ziel von einer Million batteriegetriebenen Autos solle bereits Ende 2023 und damit zwei Jahre früher als bisher vorgesehen erreicht werden, teilten die Wolfsburger am Freitag mit.

Die Stimmung von Analysten mit Blick auf den Schweizer Konjunkturverlauf in den kommenden sechs Monaten hat sich im Dezember weiter aufgehellt. So erwarten erstmals in diesem Jahr mehr Experten eine Verbesserung als eine Verschlechterung.

Die Quaggamuschel hat im Bodensee einen Schaden von mehreren Millionen Franken verursacht. Nun fürchten Experten, dass Bootsbesitzer und Wassersportler die Plage in regionale Gewässer einschleppen könnten.

Abgelegene Standorte brauchen im neuen Jahr genügend Strom für die Internettelefonie. Denn analoge Festnetztelefone werden dann abgeschaltet sein. Für die Umstellung gab’s für Bündner Betriebe Beiträge.

Privat betriebene Drohnen in den USA sollen künftig mit einer Art virtuellem Kennzeichen ausgestattet werden, um sie aus der Ferne identifizieren zu können. Damit solle die Sicherheit im Luftraum erhöht werden.

Nach dem Rücktritt von Boeing-Chef Dennis Muilenburg nimmt auch dessen Sonderberater Michael Luttig im Zuge des Debakels rund um den Unglücksflieger 737 Max seinen Hut. Der 65-Jährige habe den Verwaltungsrat informiert, zum Jahresende in den Ruhestand zu gehen.

In weiten Teilen Asiens haben die Menschen am Donnerstag eine besondere Sonnenfinsternis bestaunen können: Dabei schob sich der Mond genau zwischen Erde und Sonne, verdeckte die Sonne aber nicht komplett, sondern liess einen leuchtenden Ring frei.

Im September 2018 hat das Hotel Cube in Savognin seine Türen geschlossen und seither nicht mehr geöffnet. Jetzt sind aber Stellen ausgeschrieben und das zugehörige Sportgeschäft soll gar in diesen Tagen wieder aufgehen.

Die geopolitischen Unsicherheiten namentlich im wichtigen Markt Hongkong stellen die Schweizer Uhrenindustrie vor grosse Herausforderungen. Der Ausblick auf 2020 ist von Vorsicht, aber auch von Vertrauen in die eigenen Stärken geprägt.

Der Beauftragte der deutschen Regierung für die ostdeutschen Bundesländer, Christian Hirte (CDU), sagt diesen Regionen eine starke wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung voraus. Er gehe davon aus, «dass die Geschichte heute auf Seiten des Ostens steht.»

Der US-Detailhandel hat an den Weihnachtsfeiertagen einen Rekord bei Online-Geschäften verzeichnet. Der Umsatz über das Internet sei um 18,8 Prozent zum Vorjahr gestiegen, hiess es in dem am Mittwoch vorliegenden Bericht des Kreditkarten-Konzerns Mastercard.

Das Biotech-Unternehmen Qiagen will nun eigenständig bleiben. Gespräche mit möglichen Übernahme-Interessenten würden beendet, da die verschiedenen Alternativen nicht überzeugend gewesen seien, teilte das im deutschen MDax notierte Unternehmen am Dienstagabend mit.

Der Tabakkonzern Philip Morris plant, seine Aktivitäten im nächsten Jahr grundlegend neu zu strukturieren. Der US-Konzern bestätigte Medienberichte über eine Neuorganisation, über den Wegfall oder die Verlagerung von Arbeitsplätze zu reden, sei aber noch zu früh.

Der deutsche Autohersteller BMW ist wegen seiner Verkaufspraktiken in den USA ins Visier der dortigen Börsenaufsicht SEC geraten. Einen entsprechenden Bericht des «Wall Street Journals» bestätigte ein BMW-Sprecher am Montag (Ortszeit).