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Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der US-Präsident stellt in Abrede, dass amerikanische Industriefirmen und Farmer mit zunehmender Dauer unter dem Handelskrieg litten. Er macht bei einem Auftritt vor dem Economic Club of New York nicht den Eindruck, rasch mit China ins Geschäft kommen zu wollen.

Keine Mittagessen mehr in teuren Restaurants: Junge Kunden wollen heute eine ganz andere Beratung als die etablierte Generation vorher. Technologie und gemeinsame Werte sind wichtiger als pompöse Kundenanlässe.

Der Unternehmer Marcel Franzen bemängelt die intransparente Gebührenstruktur der Banken, ist aber mit ihren Dienstleistungen grundsätzlich zufrieden.

Das Management des österreichischen Lichtsensorik-Spezialisten AMS kann den Champagner schon einmal kaltstellen. Nach einem monatelangen Machtkampf empfiehlt der Osram-Aufsichtsrat seinen Aktionären die Annahme des Angebots von AMS. Bei etlichen wichtigen Geschäftsfeldern könnten sich die Unternehmen gut ergänzen.

Zum zweiten Mal innerhalb von weniger als einem Jahr kommt es beim Chemieunternehmen Lonza zu einem unerwarteten Wechsel an der Konzernspitze. Die häufigen Mutationen werfen Fragen zur Rolle des Verwaltungsratspräsidenten Albert Baehny auf.

Die Werke der Firma in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Nordamerika haben zu wenig Aufträge. Dies macht Wertberichtigungen im Umfang von fast 300 Millionen Euro nötig. Die angestrebte Kapitalerhöhung erscheint dringlicher denn je.

Tesla-Chef Elon Musk verkündet in Berlin eine Sensation: Die europäische Fabrik des Elektroauto-Herstellers wird in der Nähe der deutschen Hauptstadt gebaut. Mehrere Bundesländer wollten das Werk haben, Berlin hatte niemand auf dem Zettel.

Mit vielen Produktneuheiten wollte die FCA-Tochtermarke auftrumpfen, doch nach der Bekanntgabe der Fusion mit Peugeot-Citroën ist davon nicht mehr viel übrig.

Der aus China stammende Singles’ Day wird auch in der Schweiz beliebter, erreicht aber noch längst nicht die am Black Friday erzielten Umsätze. Lohnen sich die kreierten Shopping-Events für die Detailhändler?

Anleger, die zu einer besseren Welt beitragen wollen, setzen auf sogenannte Impact-Investments. Mancher Vermögensverwalter geht mit dem Begriff jedoch inflationär um und suggeriert zu viel.

Es ist längst nicht mehr übertrieben, im Zusammenhang mit dem Staatsfonds 1MDB von einem weltumspannenden Skandal zu reden. Die neuste Episode in diesem unglaublichen Thriller spielt sich auf Zypern ab.

Der Kompromiss zur Grundrente stabilisiert die Regierungskoalition in Deutschland. Zur Sicherung der Altersvorsorge trägt er hingegen längerfristig wenig bei – im Gegenteil.

Vielen Firmen ist eine Wertpapieremission an einer offiziellen Börse zu aufwendig. Sie ziehen private Transaktionen vor. Die Banken müssen aufpassen, dass die Geschäfte nicht an ihnen vorbeilaufen.

Das amerikanische Gesundheitswesen ist stark reformbedürftig. Mit Zwang wird man aber niemanden für einen Systemwechsel gewinnen.

Deutliche Kritik an der hohen Vergütung der Spitzenmanager zwingt britische Banken zum Umdenken. Der Widerstand der Aktionäre ist gerechtfertigt, denn exorbitante Saläre gehen zu selten mit exorbitanter Leistung einher.

Angekündigt war der SIX-Börsengang der indonesischen Achiko erstmals für Anfang Oktober. Wieso er verschoben wurde, ist unklar. Am Freitag war es nun aber so weit. Die grosse Aufregung blieb aber aus – zu Recht.

Wenn Obst, Gemüse, Wein oder andere Produkte aus den von israelischen Siedlern besetzten Gebieten stammen, muss das so gekennzeichnet werden. Das entschied der Europäische Gerichtshof.

Schweden hat reiche Vorkommen an wichtigen Rohstoffen für eine grüne Wirtschaft. Während ein breiter Konsens besteht, dass für den Klimaschutz die Elektrifizierung von Industrie und Transport vorangetrieben werden muss, stösst die Förderung der entsprechenden Rohstoffe vor der eigenen Haustür aber auf Widerstand.

Litauen leistet sich einen für das Land eigentlich überdimensionierten und zu teuren LNG-Terminal. Doch allein auf dessen Betriebskosten zu blicken, hiesse, die beträchtlichen politischen und wirtschaftlichen Dividenden anderer Art zu verkennen.

Eigentlich hätte Benoît Cœuré gerne Mario Draghi als EZB-Präsidenten beerbt. Doch diesen Posten hat nun seine Landsfrau Lagarde. Stattdessen wechselt Cœuré 2020 zur Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) nach Basel und übernimmt dort nur den Innovation Hub – es ist nicht der erste Unfall in seiner Karriere.

Die britische Wirtschaftsleistung hat wieder zugenommen, die Kontraktion im Frühsommer bleibt eine Ausnahme. Grund zur Euphorie gibt es aber nicht, auch die Rating-Agenturen sind skeptisch.

Amerika leistet sich ein sehr teures Gesundheitswesen, zu dem nicht alle Bürger Zugang haben. Die demokratische Bewerberin um die Präsidentschaftskandidatur will das ändern – allerdings geht sie beim Finanzierungsbedarf von sehr niedrigen Zahlen aus.

Viya ist ausserhalb Chinas unbekannt. Im Land selber ist die Frau jedoch eine Berühmtheit. Sie prägt während ihrer Live-Streaming-Sendungen das Konsumverhalten ihres Millionenpublikums. In China wird der Kommunikationskanal für Firmen im Austausch mit den Kunden immer wichtiger – auch am Singles’ Day, der am 11. November begangen worden ist.

In einem kaum beachteten Dokument warnt Sunrise seine Aktionäre vor der eigenen Abhängigkeit von Huawei. Da die US-Regierung die Chinesen auf eine schwarze Liste gesetzt hat, müssen diese ihre 5G-Technologie ohne US-Komponenten herstellen.

Morgan Downey wollte Bloomberg einmal den Rang ablaufen. Heute schlägt er dessen Aufspaltung vor. Sein eigenes Unternehmen Money.net beschreibt er als bescheidenes Fintech, das sich selbst finanziere.

Polnische Dienstleistungszentren waren einst Aussenposten westlicher Konzerne. Heute gehören sie im internationalen Wirtschaftsleben voll dazu. Drei UBS-Mitarbeitende aus Krakau erzählen von ihrem Arbeitsalltag.

Der Basler Pharmamulti muss sich neu bei allen drei umsatzstärksten Medikamenten mit sogenannten Biosimilars herumschlagen. Die Anleger wollen sich gleichwohl nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Die Fronten im Migros-Konflikt verhärten sich. Ob «Regionalfürst» Damien Piller abtreten muss, entscheiden bald die Genossenschafter. Der Abstimmungskampf läuft.

Das weltweit grösste Werk von BMW steht nicht in Deutschland, sondern im amerikanischen Spartanburg. Um die Produktionsstätte herum ist ein ausgeklügeltes Netzwerk entstanden. Doch die nationalistische Handelspolitik von Donald Trump setzt diese Erfolgsgeschichte aufs Spiel.

Hersteller von Banknoten scheuen die Öffentlichkeit. Das gilt auch für Sicpa, den global führenden Anbieter von Sicherheitsfarben für Banknoten. Zum Abschluss der Emission der neunten Schweizer Banknotenserie öffnet die Firma ihre Tore einen Spaltbreit.

Instagram und eine Kopie davon in China haben das kleine Hallstatt im österreichischen Salzkammergut zu einem touristischen Hotspot gemacht – mit allen negativen Folgen.

Das Südtirol entwickelt sich rasant. Die Bewahrung des kulturellen Erbes stellt die Politik vor Herausforderungen. Landeshauptmann Arno Kompatscher will Südtirol in mehrfacher Hinsicht zu einer Modellregion machen, wie er im Gespräch schildert.

Im Elsässer Teil des Basler Speckgürtels herrscht Hochstimmung. Neue Wohntürme schiessen in die Höhe. Investoren und Lokalpolitiker reiben sich die Hände. Doch es gibt auch kritische Stimmen.

Der Brexit wurde Ende Oktober wieder einmal verschoben. Neuwahlen im Dezember sollen für Klarheit sorgen. Wie sieht nun die Zukunft des Brexits aus? In der jüngsten Ausgabe des «Global Risk»-Briefings gehen wir den Fragen nach, ob der Brexit Europa schwächt, wie schnell ein Handelsabkommen mit Brüssel abgeschlossen werden kann, und welche Auswirkungen es für die wichtige britische Finanzbranche geben wird.

Bedroht Überwachungssoftware von privaten Anbietern für Geheimdienste die Demokratie? Könnte bei den Neuwahlen eine allzu erfolgreiche Brexit-Partei den Brexit ins Wanken bringen? Ändert der Internationale Währungsfonds seine Politik gegenüber Argentinien? Mit diesen Themen beschäftigt sich die neue Ausgabe des «Global Risk»-Briefings.

Der Start war holprig. Ab Dezember jedoch will die designierte Präsidentin die EU-Kommission geopolitischer aufstellen und sie grüner, digitaler, wettbewerbsfähiger und sicherer machen. Wie stehen ihre Chancen? Wie geht es weiter mit der Integration? Und: kann die EU unter ihr europäische Antworten auf die grossen Fragen bieten?

Gut vier Jahre nach dem Auffliegen des Dieselskandals hat am Montag in Deutschland ein wegweisender Prozess begonnen. Das Gericht sieht Chancen für einen Vergleich von VW und Konsumentenschützern. Wir liefern Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Die Welthandelsorganisation (WTO) erlaubt den USA, Strafzölle in der Höhe von 7,5 Milliarden Dollar gegen europäische Exportsubventionen in der Flugzeugbranche zu erheben. Nun machen die USA von diesem Urteil Gebrauch. Die wichtigsten Antworten in der Übersicht.

Der Kurs der Digitalwährung Bitcoin ist stark eingebrochen. Bitcoins schwanken immer wieder kräftig. Sie sorgen damit bei Anlegern oft für Bluthochdruck. Die wichtigsten Fakten zum Hype.

Der Historiker Werner Plumpe hat eine lesenswerte Geschichte des Kapitalismus geschrieben. Wer kein Scharlatan sein will, sollte es lesen.

Wenn die Staatsfinanzen aus dem Lot geraten, sind Austeritätsprogramme gefragt. Wie sollten solche Programme aussehen, damit die wirtschaftlichen Kosten möglichst gering ausfallen? Ein Buch liefert Antworten – und räumt auf mit Dogmen.

In der nächsten Phase der Internationalisierung dürfte die Mittelschicht vermehrt unter die Räder kommen. Die Digitalisierung stehe dann Pate für eine soziale Revolte, fürchtet Richard Baldwin. Es ist aber nicht alles düster.

Der Staatswissenschafter Alois Riklin geht in einem neuen Buch unter anderem der Frage nach, weshalb einige westliche Schlüsseldemokratien daran sind, sich selber zu demontieren. Ein Grund für die selbstzerstörerische Tendenz ist, dass sich politische Gegner nur noch als Feinde sehen.

Von Wilhelm Röpke geht eine andauernde Faszination aus. Dies auch deshalb, weil seine intellektuelle Verortung schwerfällt. Nicht nur Liberale erkennen im schillernden Ökonomen des 20. Jahrhunderts einen Gleichgesinnten, sondern auch Konservative.

Kapitalismus gilt im deutschen Sprachraum als Schimpfwort. Eamonn Butler zeigt indes, weshalb Kapitalismus nicht einigen wenigen Privilegierten zugutekommt, sondern letztlich jedermann.

Seit seiner Mechanikerlehre begeistert sich Nunzio Caponio für italienische Autos der Marke Alfa Romeo. Und dies, obwohl die heutigen Autos immer mehr zu Computern mutieren und heutige Mechaniker, Mechatroniker genannt, Bits und Bytes im Blut haben statt Benzin.

Nach dem Platzen der Dotcom-Blase gerieten die Velokuriere in eine schwere Krise. Doch heute sieht die Zukunft wieder rosig aus – trotz und wegen der Digitalisierung.

Die Digitalisierung hat die Hotellerie durchdrungen wie nur wenige Branchen. Martin von Moos, der Geschäftsführer zweier Zürcher Betriebe, sieht sich als Allrounder. Ähnliche Qualitäten sind von den Mitarbeitern gefragt.

Der in San Francisco ansässige Satellitenbetreiber Planet lässt derzeit rund 130 kleine Satelliten im unteren Orbit um die Erde kreisen. In der höchsten Auflösung werden pro Bildpunkt 72 Quadratzentimeter Erdoberfläche aufgenommen. Eine kleine Auswahl aus dem Fotoarchiv von Planet.

Der Technologiekonzern Huawei betreibt in Dongguan einen neuen Campus für Schulung und Forschung. Die Anlage präsentiert sich als architektonischer Aufguss der gesamten europäischen Baukultur.

In Indien wird die Luft immer giftiger. Die WHO macht den toxischen Cocktail für Herz- und Atemkrankheiten, hohen Blutdruck und sogar Krebs verantwortlich. Zu dem Problem tragen zahlreiche Faktoren bei.

In drei Wellen zu 4000 Personen besuchen in diesen Tagen total 12 000 Touristen aus China die Schweiz. Ein wichtiger Knotenpunkt ist Luzern, wo man die Ausflügler zügig durch die City schleust – und die Shops auf gute Umsätze hoffen dürfen.

Ein Aktienindex ist eine Kennzahl für die Entwicklung von ausgewählten Aktienkursen. Der Swiss Market Index bildet beispielsweise die Aktienentwicklung der zwanzig liquidesten und grössten Unternehmen der Schweiz ab. Wir erklären, welche Arten von Indizes es gibt und wieso es für private Anleger wichtig ist, diese Arten zu kennen.

Partizipationsscheine sind Aktien, bei denen der Inhaber zwar einen Anteil am Bilanzgewinn oder Liquidierungserlös erhält, aber dabei keinerlei Mitwirkungs- oder Stimmrechte besitzt. Wir erklären, wo Partizipationsscheine ihren Ursprung haben und wann sie für private Anleger interessant sind.

Junk-Bonds sind Anleihen, die dem Anleger hohe Gewinne versprechen, allerdings mit einem markant höheren Ausfallrisiko im Vergleich zu normalen Unternehmensanleihen. Oft werden sie auch als Ramsch- oder Schrottanleihen bezeichnet. Wir erklären, was sich sonst noch hinter dem Begriff verbirgt und welche Unterschiede es in den Bewertungen von Junk-Bonds gibt.

In den Zeitungsspalten und in der Wandelhalle, nicht nur im Hörsaal und an Konferenzen: Welche Ökonomen prägen in der Schweiz die Debatten?

Insgesamt haben 40 Wirtschaftswissenschafter die Aufnahme in das Ranking geschafft. Bei den Institutionen liegt erneut die Universität Zürich klar vorne.

Ein origineller Denker auf einem Spitzenplatz im Ökonomen-Ranking: Es wäre ein gutes Zeichen, wenn hiesige Politiker auf Mathias Binswanger hörten. Doch es sind Zweifel angebracht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr setzt sich dafür gleich in beiden Ländern an die Spitze.

In die Rangliste fliessen vier Teil-Rankings ein: Medien, Politik, Forschung und Social Media. Aufnahme finden nur Ökonomen, die sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Wissenschaft wahrgenommen werden.

Die amerikanische Zentralbank rückt von ihrer neutralen Haltung ab und signalisiert Lockerungswillen. Eine baldige Zinssenkung ist nicht ausgeschlossen. Den politischen Druck wird das Fed nach diesem neuerlichen Kurswechsel aber nicht los.

Der Dieselskandal hat den Volkswagen-Konzern in Deutschland inzwischen gut 2,3 Milliarden Euro an Bussgeldern und Gewinnabschöpfungen gekostet. Nach den Marken VW und Audi muss nun auch die Tochtergesellschaft Porsche eine satte Strafe zahlen.

Die OECD-Pläne für eine Reform der internationalen Regeln zur Unternehmensgewinn-Besteuerung sind problematisch. Gerade deshalb sollte sich die Schweiz weiter an den Arbeiten beteiligen.

Die Schweizer Börse hat in den letzten Wochen wieder Fahrt aufgenommen und neue Rekordstände erklommen. Drei Einzelaktien, die dabei besonders positiv aufgefallen sind - und zwei, die unter die Räder gekommen sind.

Die EZB hat laut ihrem Vize-Präsidenten Luis de Guindos ihr Pulver auch nach der jüngsten geldpolitischen Lockerung noch nicht verschossen.

Nach dem dritten Quartal, das besser lief als erwartet, hoffen viele Händler und Banker auf einen höheren Jahresboni. Diese könnten enttäuscht werden.

An der Schweizer Börse haben die Anleger am Dienstag keine klare Position bezogen.

Der Vermögensverwalter GAM hat Steve Rafferty zum Chief Operating Officer (COO) ernannt. Dieser hat seine neue Position bereits am 4. November 2019 angetreten und stiess von BlackRock zu GAM.

Lonza-Chef Marc Funk tritt nach weniger als einem Jahr zurück. Analysten bedauern diesen Entscheid, der auch den Pharmazulieferer selbst zu überraschen scheint. Der Kurs der Aktie gibt kräftig nach.

Vermögende Privatpersonen auf der ganzen Welt sehen dem nächsten Jahr mit Skepsis entgegen. Die Neigung, den Bargeldanteil in den Portfolios zu erhöhen, ist relativ hoch.

Die Credit Suisse verrät, wie sich Anleger für die letzten Wochen des Börsenjahres 2019 positionieren sollten. - Und: Verkaufsempfehlung für die Aktien von Sonova weckt keine Ergebnisängste.

Der Lichtkonzern Osram empfiehlt seinen Aktionären nun die Annahme des neuen Übernahmeangebots des Chipkonzerns AMS.

Die Aktien des Schokoladenproduzenten Barry Callebaut fallen nach einem Beteiligungsverkauf der Jacobs Holding deutlich. Nicht für lange, meint ein Analyst.

Albert Baehny soll als Verwaltungsratsräsident und interimistischer Chef den Umbau des Basler Pharma- und Chemiekonzerns vollenden.

BBC zeigt auf, wie Airlines Geld sparen und damit das Klima belasten. Nun nimmt die Swiss Stellung – und will reagieren.

Die ETH Zürich macht sich Sorgen um die Weltwirtschaft – im neusten Bericht ortet sie andere Bedrohungen als üblich.

Am Singles’ Day erzielte der Online-Versandhändler Alibaba einen Umsatz von 38,4 Milliarden Dollar. Das beliebteste Importprodukt waren Nahrungsergänzungsmittel.

John Bercow wurde mit seinen «Ooorder!»-Rufen weltberühmt. Jetzt erweitert er die Liste prominenter Redner am Alpensymposium.

Wer wollte, konnte den Schweiz-Chef der Baloise anrufen, um über Berufschancen und Karrierepläne zu sprechen. Die Aktion stiess auf ein breites Echo.

Um Geld zu sparen, wird der Treibstoff für den Rückflug schon am Startort getankt und somit mehr CO2 ausgestossen als nötig.

Dank einer Rekordzahl an Abonnenten schreibt die «New York Times» satte Gewinne. Eine wichtige US-Person hat wesentlich mit dem Erfolg zu tun.

Franziskus hat wegen eines fragwürdigen Immobilienkaufs eine Razzia angeordnet. Die Grossbank vermittelte den Deal, der über Schweizer Bankkonten gezahlt wurde

Der Chef von McDonald’s ist wegen einer Liebesbeziehung entlassen worden. Übertrieben? Nein. CEOs verdrängen zuweilen, dass sie auch für korrektes Benehmen bezahlt werden.

Nach Gutdünken Geld zur Seite zu legen, reicht nicht. Wer eine Wohnung kaufen oder fürs Alter vorsorgen will, kommt um eine solide Planung nicht herum.

Die Schweiz soll Solaranlagen stärker mit marktnahen Mitteln wie Auktionen fördern. Das fordert eine Studie der Energie-Stiftung SES.

Seit der Zuckermarkt in der EU liberalisiert ist, sinkt dort der Preis rapide. Schweizer Bauern werden mit Sonderzöllen geschützt. Noch.

Kriminelle nutzen eine neue Transportmethode: «Rip-off» – Kokain versteckt in Containerschiffen. Davon betroffen ist auch eine Genfer Firma.

Mehrere 100 Tonnen Papier werden im Detailhandel jährlich an den Selbstbedienungs-Kassen verbraucht. Das soll sich jetzt ändern.

Heute ist Singles’ Day, der erste von drei Rabatttagen in vier Wochen. Doch: Zieht das überhaupt?

Zu wenig Lohn, Stress, Angst vor der Zukunft: Arbeitnehmende nehmen ihren Job negativer wahr als auch schon.

Die Grossbank nimmt Änderungen in der Leitung des Investment Bankings sowie in der Konzernleitung vor. Experten reagieren positiv.

Der chinesische Online-Versandhändler hat den Singles’ Day mit einem Umsatzrekord begonnen.

Die Novartis-Tochter will mit den japanischen Aktivitäten von Aspen die Präsenz im drittgrössten Generika-Markt ausbauen.

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Am Singles’ Day erzielte der Online-Versandhändler Alibaba einen Umsatz von 38,4 Milliarden Dollar. Das beliebteste Importprodukt waren Nahrungsergänzungsmittel.

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Die Schweiz soll Solaranlagen stärker mit marktnahen Mitteln wie Auktionen fördern. Das fordert eine Studie der Energie-Stiftung SES.

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Mehrere 100 Tonnen Papier werden im Detailhandel jährlich an den Selbstbedienungs-Kassen verbraucht. Das soll sich jetzt ändern.

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Heute ist Singles’ Day, der erste von drei Rabatttagen in vier Wochen. Doch: Zieht das überhaupt?

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Für seine neuen Werbungen hat sich der Tabakkonzern eine angesagte Kulisse ausgesucht. Zielt er mit Dampfzigaretten-Kampagne auf Teenager?

Die Novartis-Tochter will mit den japanischen Aktivitäten von Aspen die Präsenz im drittgrössten Generika-Markt ausbauen.

Sogenannte Robo-Advisors vereinfachen das Investieren, indem sie automatisierte Entscheide fällen.

Die Touristen aus den Golfstaaten haben das Land diesen Sommer gemieden – auch wegen eines Wetterphänomens.

Wegen des billigen Geldes werden Aktien und Immobilien teurer – die Gefahr wächst, dass es zu einer Blase kommt.