Schlagzeilen |
  
Aktualisiert: Vor 3 Min.
 ||||   

An der Wall Street hat Ernüchterung über die jüngsten Bankbilanzen die Euphorie der vergangenen Woche abgelöst.

Vorwürfe wegen Sanktionsverstössen kommen die italienische Grossbank Unicredit und ihre deutsche Tochter Hypovereinsbank in den USA teuer zu stehen.

Die deutsche Lufthansa ist in den ersten drei Monaten des Jahres in die Verlustzone gerutscht.

Thomas Jordan thematisiert erstmals explizit eine mögliche Ausweitung der Negativzinsen in der Schweiz. Der SNB-Präsident will damit den Frankenkurs steuern. Aber letztlich deutet er etwas anderes, unerfreulicheres an.

Der Weg für Gespräche zur Beilegung des Handelsstreits zwischen der EU und den USA ist endgültig frei.

Die Arbeitslosenquote in der Türkei ist auf 14,7 Prozent gestiegen und damit so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr.

Die Credit Suisse steht kurz davor, an ihrem chinesischen Wertpapierhandels-Joint-Venture eine Mehrheit zu übernehmen.

Ein überraschend robuster Handel mit Anleihen hat der US-Grossbank Citigroup zum Jahresstart ein Gewinnplus beschert.

Der milliardenschwere Rechtsstreit der UBS in Frankreich dürfte die Generalversammlung der Schweizer Grossbank überschatten. Bereits jetzt bringen sich Stimmrechtsberater für das Anfang Mai geplante Treffen in Stellung.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Schwäche im Handel mit Anleihen und Aktien sowie höhere Rückstellungen für faule Kredite zu spüren bekommen.

Im Zusammenhang mit dem Streit um Boeing und Airbus bereitet die EU eine Liste möglicher Strafzölle vor. Gleichzeitig haben die Mitgliedstaaten aber auch ein Verhandlungsmandat gutgeheissen, das zur gütlichen Beilegung des Handelsstreits zwischen den USA und der EU führen soll.

Rusal ist nach der Aufhebung der US-Sanktionen zurück im amerikanischen Markt und will investieren. Die Pläne haben eine überraschende Nebenwirkung.

Die Sanktionen gegen Rusal sind Geschichte. Doch die Bedingungen sind eine Machtdemonstration der USA. Die Leidtragenden sind die Europäer.

Auch im Jahr 2019 werden immer neue Vorwürfe im Dieselskandal laut, beispielsweise gegen Daimler. Derweil läuft die juristische Aufarbeitung auf Hochtouren. Die Prozesse sind richtig – zur Einordnung des Geschehenen und damit sich die beschuldigten Personen und Unternehmen verteidigen können.

Während die grossen amerikanischen Banken Rekordgewinne einfahren, kämpfen die europäischen Banken mit Ertragserosion und Margendruck. Es steht eine Konsolidierung an, die auch die beiden Schweizer Grossbanken erfassen könnte.

Im Dieselskandal wird auch in Deutschland Anklage gegen den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn erhoben. Ihm wird schwerer Betrug vorgeworfen.

Der immer lauter werdende Ruf nach nachhaltigem Verhalten scheint bei Schweizer Unternehmen Gehör zu finden. Denn eine grosse Mehrheit hat bereits ökologische Massnahmen ergriffen und plant weitere Schritte, wie eine von der UBS veröffentlichte Studie zeigt.

Der Versicherungskonzern Bâloise erwirbt von der chinesischen Anbang das belgische Unternehmen Fidea. Der Kaufpreis ist eher hoch, aber die Positionsverstärkung vor allem mit Schadenversicherungen ist verlockend.

Die Fiskalregeln im Euro-Raum sind aufgrund vieler Ausnahmen und wegen Ermessensspielräumen kaum noch nachvollziehbar. Das erleichtert den Regierungen die Erhöhung der Schulden zulasten der Stabilität der Währungsunion. Die Bundesbank schlägt Reformoptionen vor, um den Teufelskreis zu durchbrechen.

Der Genfer Uhrensalon und die Basler Uhren- und Schmuckmesse «Baselworld» finden nächstes Jahr auf Wunsch der Branche erstmals unmittelbar nacheinander statt, dafür später im Jahr. Wie sich nun zeigt, passt das neue Datum nicht allen Ausstellern.

Breitling kommt nächstes Jahr nicht an die «Baselworld» und gibt dafür in erster Linie terminliche Gründe an. Dass die Verschiebung der Messe von Mitte März auf Ende April für gewisse Aussteller ein Problem darstellt, kommt für «Baselworld»-Direktor Michel Loris-Melikoff überraschend.

Indiens Regierungschef Narendra Modi leitete in den letzten fünf Jahren wichtige Reformen ein. Allerdings läuft seine Hindu-nationalistische Agenda einer liberalen Wirtschaftsordnung zuwider.

Ohne Auto geht in Amerika nichts. Zur Arbeit fahren, einkaufen, Banking oder essen – fast alles erledigen die Amerikaner mit – oder gar in – ihrem Auto. Doch das steigende Verkehrsaufkommen bringt die Städte an ihre Grenzen: Rund hundert Stunden stehen Amerikaner mittlerweile pro Jahr im Stau. New York wagt nun ein Experiment, auf dessen Ausgang ganz Amerika gespannt schaut.

US-Präsident Donald Trump hat dem Flugzeugbauer Boeing wegen des weltweiten Startverbots eine Umbenennung des Mittelstreckenjets 737 Max vorgeschlagen.

Die Reform des Urheberrechts kommt - allen Protesten zum Trotz. Nach der Zustimmung des Europaparlaments legten die EU-Staaten jetzt nach. Ausschlaggebend war auch die Haltung der Bundesregierung.

Kontinuität bei der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung»: Nach dem abrupten Abgang von Holger Steltzner aus dem Herausgeberrat gibt es einen Nachfolger. Er heisst Gerald Braunberger, führt den Börsenteil und arbeitet seit gut 30 Jahren für das Blatt.

Dem norwegischen Milliardär Torstein Hagen, Chef der Reederei Viking Cruises, bläst in seinem Herkunftsland der Wind ins Gesicht. Während aus norwegischen Steuergeldern finanzierte Rettungsdienste dem unlängst in Seenot geratenen Schiff «Viking Sky» geholfen hätten, habe er sich mit seinem Vermögen ins Ausland abgesetzt, wird kritisiert.

Hochwirksame neue Krebstherapien sind teilweise extrem teuer. Doch auch sie lassen sich finanzieren, sofern alle Beteiligten am selben Strick ziehen und sich an den Abbau der vielen Ineffizienzen im System der Arzneimittelabgabe machen.

Finanzdienstleister dürfen sich von der Suche nach einem Brexit-Kompromiss in London nichts erhoffen: Sie haben ihren Einfluss auf die Politik verloren. Ein erstaunliches Lobbying-Versagen.

Staaten rund um die Welt sind weder für eine Rezession noch für langfristigere Herausforderungen gerüstet. Der IMF weiss Rat.

Zu hoher Fleischkonsum ist nicht nur gesundheitsschädlich, sondern auch umweltpolitisch bedenklich. Deshalb begannen Finnlands Sozialdemokraten jüngst über eine Steak-Steuer nachzudenken. Damit machten sie sich aber vor den Parlamentswahlen gerade auf ihrer klassenkämpferischen Flanke verwundbar.

JP Morgan hat im ersten Quartal mehr verdient als UBS und Credit Suisse zusammen im gesamten Jahr 2018. Die Schweizer Grossbanken sind gefordert.

In diesem Jahr wird in den USA eine Reihe von Jungunternehmen an die Börse gehen. Sie alle haben hochfliegende Pläne, und doch werden einige tief fallen. Für die Gesellschaft ist das jedoch nicht ausschlaggebend: Von ihrer Rolle als Regulierungs-Rebellen profitieren alle.

Ob das Urteil gegen die drei Deutschen richtig ist, wird sich vor der nächsten Instanz weisen. «Schmutzig» ist es mit Sicherheit nicht.

Löst der venezolanische Oppositionsführer Guaidó bald den Autokraten Maduro ab? Droht bei den vorgezogenen Neuwahlen in Spanien ein stark fragmentiertes und polarisiertes Parlament? Sind Trump und der Brexit das Ende der angelsächsisch geprägten Weltordnung? Mit diesen Themen beschäftigt sich die neue Ausgabe des «Global Risk»- Briefings.

Äthiopien steht eine Zeit des Umbruchs bevor: Der im vergangenen Jahr gewählte Ministerpräsident Abiy Ahmed hat sich ein ehrgeiziges Reformprogramm vorgenommen. Es stellt sich die bange Frage, ob die Demokratisierung in Chaos und Gewalt enden könnte.

Wie verändert der Brexit das Parteiengefüge? Warum sind manche Länder Osteuropas  von China enttäuscht? Vor welchen Herausforderungen steht Kasachstan nach dem Abgang von Nursultan Nasarbajew? Mit diesen Themen beschäftigt sich die neue Ausgabe des «Global Risk»- Briefings.

Aus der französischen Küche ist die Jakobsmuschel nicht wegzudenken. Ihr Fang ist allerdings stark reglementiert und daher nur begrenzt attraktiv. Die grosse Masse wird daher importiert. Ein junger Fischer in der Bretagne hat sich dennoch in den Kopf gesetzt, von der Muschelfischerei zu leben.

Spätestens seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist der Dollar die unumstrittene Leitwährung der Welt. Mit dieser Machtstellung wollen sich aber viele Länder nicht abfinden. Sie versuchen sich abzunabeln vom einflussreichen Dollar.

Brot lässt sich schon am zweiten Tag nicht mehr regulär verkaufen. Rund jeder vierte Laib wird darum an Tiere verfüttert oder landet in der Verbrennungsanlage. Um dies zu verhindern, «upcyclen» Schweizer Unternehmer altes Brot.

Nach gut einem Jahr ist bereits ein Viertel der «Werkstadt Zürich» belegt. Knackpunkt des Vorzeigeprojekts wird die Halle Q sein – das Herzstück. Den 30 Pionierunternehmen gefällt es.

Wie technikaffin die Chinesen sind, zeigt eine jüngst veröffentlichte Zahl. In dem asiatischen Land nutzen 829 Millionen Personen das Internet. Und annähernd 600 Millionen bezahlen mit ihrem Smartphone. Mobile Payment bekommt jedoch Konkurrenz. Eine wachsende Zahl von Detaillisten ermöglichen Zahlungen mit Gesichtserkennung.

Bundesrat Guy Parmelin und Donald Trumps Handelsbeauftragter Robert Lighthizer haben beschlossen, exploratorische Gespräche über ein mögliches Freihandelsabkommen weiterzuführen.

Italiens populistische Regierung will noch vor den Europawahlen im Mai den «Reddito di Cittadinanza» erstmals auszahlen. Die verantwortlichen Behörden sind aber schlicht noch nicht bereit für die notwendigen Kontrollen, geschweige denn die Wiedereingliederung der Bezüger in den Arbeitsmarkt.

2018 kauften Notenbanken so viel Gold wie schon lange nicht mehr. Ganz vorne dabei war Russland. Die Käufe sind nicht zufällig und folgen einer klaren Strategie.

Die Skepsis gegenüber dem von der Regierung Trump gestellten David Malpass bleibt beträchtlich. Dessen Bekenntnis, dem Los der Ärmsten besondere Aufmerksamkeit zu schenken, entspricht aber genau dem Auftrag der Weltbank.

Euphorie sieht anders aus: Britische Unternehmen stellen sich auf weitere sechs Monate der Unsicherheit ein – und nicht einmal diese Frist ist sicher. Ein rascher Wirtschaftsaufschwung scheint ausgeschlossen.

Er gilt als das Rückgrat von Gesellschaft und Wirtschaft. Doch um den Mittelstand steht es nicht zum Besten. In den Industriestaaten sieht sich die Einkommensgruppe gleich auf drei Ebenen herausgefordert.

Die oppositionellen Aktionäre haben sich beim Milchverarbeiter durchgesetzt. Der Industriemanager Bernhard Merki wird neuer Präsident von Hochdorf. Der bisherige Amtsinhaber wurde abgewählt. Auf Merki wartet allerdings keine leichte Aufgabe.

Das amerikanische Energieunternehmen Chevron hat die Übernahme des kleineren Konkurrenten Anadarko vereinbart. Es ist eine der grössten Übernahmen im Erdöl- und Erdgasbereich seit 2014, als die Erdölpreise purzelten. Chevron hat es vor allem auf die Schieferölförderung in den USA und das Geschäft mit flüssigem Erdgas abgesehen.

Für Lebensmittelhersteller, die Milch verarbeiten, ist der hiesige Saft eigentlich zu teuer, um im Export zu bestehen. Weil Exportsubventionen verboten sind, musste die Schweiz eine Lösung suchen. Sie ist bereits umstritten.

Der Fahrdienstleister hat nun bei der Börsenaufsicht die notwendigen Unterlagen eingereicht. Damit steht einem der grössten Börsengänge am amerikanischen Finanzmarkt nichts mehr im Weg.

In der Ölbranche kommt es zur grössten Übernahme seit Jahren: Der US-Konzern Chevron will für 33 Milliarden Dollar das Förderunternehmen Anadarko Petroleum kaufen.

Die Bank Lviv aus der westukrainischen Metropole Lwiw hat seit kurzem Schweizer Eigentümer. Ihre Geschichte erzählt von Krise und Aufbruch in einem postrevolutionären Land.

Das Rennen um den neuen Mobilfunkstandard 5G ist im Gange. Sunrise und Swisscom sind in die Offensive gegangen und haben erste Angebote lanciert. Wie geht es weiter? Sechs Antworten.

Nach dem Absturz der beiden Boeing 737 Max 8 bleibt die gesamte Flotte noch für Wochen am Boden. Airlines bauen ihre Flugpläne um und rechnen mit Umsatzeinbussen. Auf Boeing kommen Schadenersatzforderungen zu. Laut einem Untersuchungsbericht, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, habe die Besatzung alle Hersteller-Vorgaben befolgt.

Angefangen hat alles vor zehn Jahren mit einem abstrakten Aufsatz, verfasst unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto. Heute sorgt die Digitalwährung Bitcoin selbst bei normalen Anlegern oft für Bluthochdruck. Die wichtigsten Fakten zum Hype und zum Absturz.

Mehrere Untersuchungen zur Bank Raiffeisen hatten ein erschreckendes Bild über die Betriebskultur in der Ära von Pierin Vincenz gezeigt. Worum ging es damals eigentlich? Was sind die Vorwürfe? Wie geht es jetzt weiter? Ein Überblick.

Die Bankengruppe profitiert in personell stürmischen Zeiten von einem widerstandsfähigen Geschäftsmodell.

Der bisherige Chef der Basler Kantonalbank soll das Aufsichtsgremium der drittgrössten Bank im Land leiten. Gleichzeitig stehen vier weitere neue Mitglieder zur Wahl.

Mit der Nomination von Guy Lachappelle setzt der Verwaltungsrat von Raiffeisen ein deutliches Zeichen. Die Raiffeisenbanken wollen in St. Gallen mitreden, die Zeit der Solokünstler ist vorbei.

Guy Lachappelle musste bei der Basler Kantonalbank (BKB) einige Baustellen aufräumen. Imagemässig steht das Institut heute nun wieder besser da als noch vor einigen Jahren. Kann er als Präsident auch bei Raiffeisen etwas bewegen?

Pascal Gantenbein, Vizepräsident der Raiffeisen-Gruppe, führt im Gespräch aus, warum gerade Guy Lachappelle als neuer Präsident nominiert wurde. Eine ganze Reihe von Fähigkeiten habe den Ausschlag gegeben.

Nicht nur in der Akademie, sondern auch in der Öffentlichkeit: Das NZZ-Ranking zeigt, welche Ökonomen in der Schweiz wahrgenommen werden.

Aus der Schweiz haben nur zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Der Zürcher Verhaltensökonom Fehr setzt sich dafür gleich in beiden Ländern an die Spitze.

Insgesamt haben 38 Wirtschaftswissenschafter die Aufnahme in das Ranking geschafft. Bei den Institutionen baut die erstplatzierte Universität Zürich ihren Vorsprung weiter aus.

In der nächsten Phase der Internationalisierung dürfte die Mittelschicht vermehrt unter die Räder kommen. Die Digitalisierung stehe dann Pate für eine soziale Revolte, fürchtet Richard Baldwin. Es ist aber nicht alles düster.

Der Staatswissenschafter Alois Riklin geht in einem neuen Buch unter anderem der Frage nach, weshalb einige westliche Schlüsseldemokratien daran sind, sich selber zu demontieren. Ein Grund für die selbstzerstörerische Tendenz ist, dass sich politische Gegner nur noch als Feinde sehen.

Von Wilhelm Röpke geht eine andauernde Faszination aus. Dies auch deshalb, weil seine intellektuelle Verortung schwerfällt. Nicht nur Liberale erkennen im schillernden Ökonomen des 20. Jahrhunderts einen Gleichgesinnten, sondern auch Konservative.

Kapitalismus gilt im deutschen Sprachraum als Schimpfwort. Eamonn Butler zeigt indes, weshalb Kapitalismus nicht einigen wenigen Privilegierten zugutekommt, sondern letztlich jedermann.

Grossbritannien sieht sich seit Jahrzehnten sowohl innerhalb als auch ausserhalb Europas. Entsprechend bewegt sich auch die Diskussion um den Brexit irgendwo zwischen Wahn und Sinn, wie Gerald Hosp in seinem Buch darlegt.

Der Arbeitstitel für Uwe Schneidewinds neues Buch hätte auch lauten können: «Wie können wir die Welt retten?» Eigentlich ist das Werk viel zu breit angelegt. Doch gerade deswegen überzeugt das auf Jahrzehnten der Nachhaltigkeitsforschung basierende Buch.

Die türkische Metropole Istanbul gibt den alt gedienten Atatürk-Flughafen auf und nimmt einen nagelneuen Airport in Betrieb. Dafür ist eine gewaltige Umzugsaktion nötig; allein die Turkish Airlines zügelt mit 700 Lastwagen 50 000 Tonnen Material.

Wo die SBB einst ihre Fahrzeuge für den Personenverkehr repariert und gewartet haben, soll ein Biotop für das urbane Gewerbe entstehen. Derzeit haben sich die ersten 30 Pionierfirmen auf rund einem Viertel der «Werkstadt Zürich» breitgemacht.

Indonesien und Malaysia decken rund 90 Prozent des weltweiten Bedarfs an Palmöl ab. Doch die Arbeitsbedingungen auf den Grossplantagen sind hart, zudem zerstören diese die Umwelt und führen zu grossflächigen Brandrodungen und Umsiedlungen.

Am Donnerstag (21. März) öffnet die Uhren- und Schmuckmesse «Baselworld» die Tore zur 102. Ausgabe. Die Swatch Group mit Omega, Tissot und Co. fehlt an der Branchen-Show, die dem Zeitgeist entsprechend stärker auf Schmuck setzt.

Vor 10 Jahren hat die Grossbank Staatshilfe in Anspruch nehmen müssen – und damit viel Vertrauen verloren. Dieses wieder aufzubauen, gelang erst nach einigen kommunikativen Fehlern.

Die Rettung der UBS hielt die Schweiz in Atem. Wie gerät ein Unternehmen in die Krise? Die UBS hat es vor einem Jahrzehnt vorexerziert. Eine Analyse.

Peter Kurer, der im Krisenjahr 2008 Verwaltungsratspräsident der UBS war, legt dar, wie die Grossbank an den Rand des Untergangs geriet, wie sie gerettet wurde und welche Fehler zu vermeiden gewesen wären.

Vor zehn Jahren wurde die UBS von Bund und Nationalbank in einer beispiellosen Hilfsaktion gerettet. Nach dem Konkurs von Lehman Brothers wollte man verhindern, dass mit der Schweizer Grossbank dasselbe geschieht.

Wir erklären, was sich hinter dem Begriff verbirgt und in welche Kategorien man die Indizes einteilt.

Wir erklären, was sich hinter dem Begriff verbirgt, und inwiefern sich dieses Wertpapier von einer normalen Aktie unterscheidet.

Wir erklären, was sich hinter dem Begriff verbirgt und warum der Kauf dieses Wertpapiers mit hohen Risiken verbunden ist.

Die Preise vieler Rohstoffe haben sich in den vergangenen Jahren schlecht entwickelt. Ob Privatanleger trotzdem in dem Bereich investieren sollten und welche Möglichkeiten es gibt, erläutert Andreas Homberger vom Vermögensverwalter Hinder Asset Management im Video-Interview.

Gold gilt in turbulenten Zeiten als sicherer Hafen. Attraktiv wird es auch durch die niedrigen Zinsen. Doch Gold birgt einige Risiken. Carsten Menke, Rohstoff-Experte bei Julius Bär, zeigt im Video-Interview, worauf es ankommt.

Schweizer Aktien haben auf lange Sicht hohe Gewinne gebracht. Immer wieder kam es aber auch zu Einbrüchen. Was er für die kommenden Jahre erwartet, sagt Stephan Meschenmoser, Anlagestratege des Vermögensverwalters Blackrock, im Video-Interview.

Die unkonventionelle Politik der Notenbanken ist mit einigen Begleiterscheinungen verbunden, die auch in Marktkreisen zunehmend auf Kritik stossen.

Nach dem jüngsten Kurssturz ist das Edelmetall zwar kein Schnäppchen. Wichtige Nachfrager greifen auf dem derzeitigen Preisniveau aber schon wieder beherzt zu.

Das Bezirksgericht Zürich hat am Donnerstag zwei von drei Angeklagten vom Vorwurf der Wirtschaftsspionage freigesprochen. Wegen Bankgeheimnisverletzung wurden hingegen alle drei schuldig gesprochen.