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Nach dem Startverbot von Flugzeugen der Boeing-737-Max-Reihe setzt der US-Luftfahrtkonzern Boeing die Auslieferung der entsprechenden Maschinen aus. Die Produktion werde aber trotz der «Lieferpause» fortgesetzt.

Im zweiten Anlauf sind die Raumfahrer Alexej Owtschinin und Nick Hague zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Zusammen mit der US-Amerikanerin Christina Koch hob ihre Sojus-Rakete am Donnerstagabend vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab.

Der Klimawandel wäre noch viel stärker, würden die Weltmeere nicht so viel CO2 speichern. Aber ist dieser Speicher nicht langsam voll? Das haben Forschende der ETH Zürich untersucht.

Mit Beginn der Landwirtschaft in der Jungsteinzeit haben sich weichere Nahrung und neue Verarbeitungsmethoden durchgesetzt. Das hatte Folgen für das Gebiss der menschlichen Vorfahren und ebnete den Weg für Sprachlaute wie «F» und «V», wie Zürcher Forscher berichten.

Der bekannte Büroartikel-Hersteller Biella-Neher soll französisch werden. Die in Paris beheimatete Exacompta SAS macht ein öffentliches Kaufangebot für alle sich im Publikum befindenden Biella-Aktien zu einem Preis von 4'607 Franken pro Aktie.

Die Pensionskasse des Kantons Graubünden hat im vergangenen Jahr einen Verlust erlitten. Der Deckungsgrad sank dadurch auf 103,2 Prozent.

Die Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank werden wohl noch für geraume Zeit Bestand haben. Das bekommen nun auch Neukunden der Graubündner Kantonalbank zu spüren.

Die in Bern entwickelte Mars-Kamera «Cassis» an Bord der ExoMars-Raumsonde TGO liefert seit bald einem Jahr hochaufgelöste Bilder der Marsoberfläche. Nun hat sie ihr erstes Bild des stationären Mars-Labors «Insight» geschossen.

Die UBS bezahlt im Rechtsstreit um Börsengänge in Hongkong eine Busse von 375 Millionen Hongkong-Dollar. Neben der Strafe von umgerechnet 48 Millionen Franken darf die Schweizer Grossbank dort für ein Jahr keine Börsengänge in federführender Rolle begleiten.

Nutzer von Facebook, Instagram und WhatsApp hatten am Mittwoch weltweit teils mit massiven Störungen zu kämpfen. In einem der längsten Ausfälle der vergangenen Jahre waren die drei Online-Dienste des Konzerns zum Teil stundenlang nicht erreichbar.

Das Pharmaunternehmen Vifor hat 2018 im zweiten Geschäftsjahr als eigenständiges Unternehmen deutlich zugelegt. Die im Sommer angehobene Prognose wurde übertroffen.

Der Reise-Detailhändler Dufry ist im Geschäftsjahr weiter gewachsen. Nach der deutlichen Abschwächung des organischen Wachstums im dritten Quartal nahm Dufry im Schlussquartal wieder etwas an Fahrt auf.

Der Chef der Swatch Group, Nick Hayek, hat 2018 mehr verdient als noch 2017. Die höheren Bezüge überraschen nicht, schliesslich ist der Uhrenkonzern im vergangenen Jahr gewachsen und konnte den Gewinn steigern.

Die Ökonomen des Bundes haben ihre Prognose für das Schweizer Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr gesenkt. Sie gehen nun von einem Plus von 1,1 Prozent aus, nachdem sie im Dezember noch 1,5 Prozent vorhergesagt hatten. Grund dafür ist der Zustand der Weltwirtschaft.

Die Fluggesellschaft Swiss hat ihren Steigflug auch im vergangenen Jahr fortgesetzt. Der Umsatz stieg um 7 Prozent auf 5,3 Milliarden Franken. Der Betriebsgewinn legte um 16 Prozent auf 636 Millionen Franken zu.

US-Ermittler untersuchen Vereinbarungen des sozialen Netzwerks Facebook mit grossen Technologieunternehmen zur gemeinsamen Datennutzung. Dies berichtete die «New York Times» in der Nacht auf Donnerstag.

Während die Unfälle auf den Strassen im Kanton zunehmen, zeigt sich im Linthgebiet ein erfreulicher Gegentrend: Nie in den letzten sieben Jahren gab es weniger Unfälle. Allerdings ist ein Toter zu beklagen.

Die vier Unternehmen Kunststoff Schwanden, Netstal Maschinen, Läderach und Eternit prägen die Glarner Industrie. Der Heli-Bauer Kopter könnte in ihre Liga vorstossen.

Wegen wiederholter Verstösse gegen Hygienebestimmungen kassierte der Wirt des «Sternen» Benken einen Strafbefehl. Eine Gefahr für Gäste habe nie bestanden, relativiert nun der Kantonsinspektor.

Vor zwei Jahren hat die Klinik Gut in Fläsch ihre Türen geöffnet. Jetzt hat das dazugehörige Restaurant «Pinot» einen weltweit einzigartigen Status erreicht.

Hat der Umbau von Remo Stoffels Firmenimperium Folgen für Vals? Glaubt man dem Financier, kann sein Heimattal zuversichtlich sein. Trotz der finanziellen Details, die im Zuge der Fusionen publik geworden sind.

Im Streit um die Beteiligung des chinesischen Huawei-Konzerns am Aufbau von 5G-Mobilfunknetzen haben die USA mit Einschränkungen in der Zusammenarbeit innerhalb der Nato gedroht. Zuvor wollte Washington bereits die Kooperation beim Geheimdienst reduzieren.

Facebook ist am Mittwoch für viele Nutzer nicht erreichbar gewesen und hat die Probleme stundenlang nicht in den Griff bekommen. Facebooks Fotoplattform Instagram und der Chatdienst Messenger waren teilweise ebenfalls betroffen.

Der italienisch-amerikanische Autokonzern Fiat Chrysler ruft in den USA 862'520 Fahrzeuge zurück. Der Grund sind Probleme mit dem Erreichen von Abgasgrenzwerten .

Mitten im festgefahrenen Brexit-Prozess sieht sich die britische Regierung mit einem schwächeren Wachstumsausblick konfrontiert. Die Unsicherheit belastet die Wirtschaft.

Die Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank werden wohl noch für geraume Zeit Bestand haben. Das bekommen nun weitere Kunden der Graubündner Kantonalbank zu spüren.

Die Geschäfte der spanischen Zara-Mutter Inditex laufen weiter rund. Dabei profitierte der weltgrösste Textileinzelhändler vor allem von seinem Online-Handel.

Der Bündner Immobilienunternehmer Remo Stoffel integriert sein «7132 Hotel» mit der bekannten Therme im Bergdorf Vals in die Priora Suisse in Chur. Das Hotel steckt gemäss amtlich veröffentlichten Zahlen in den Schulden.

Salt hat im vergangenen Jahr etwas weniger umgesetzt und operativ verdient. Der Umsatz sank um 2,1 Prozent auf 1,03 Milliarden Franken. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) fiel um 0,8 Prozent auf 468,3 Millionen.

Die Genfer Bank Edmond de Rothschild zieht sich von der Schweizer Börse zurück. Sie wird vollständig von der Familie Benjamin de Rothschild übernommen, die bereits die Mehrheit an der Bank besitzt.

Die US-Ratingagentur S&P sieht die Kreditwürdigkeit Portugals optimistischer. Die Bonitätswächter hoben am Freitag die Bewertung der langfristigen Verbindlichkeiten des südeuropäischen Staats um eine Stufe auf "BBB" von zuvor "BBB-" an.

US-Präsident Donald Trump hat sein Veto gegen einen Kongressbeschluss eingelegt, durch den der von ihm erklärte Notstand zur Finanzierung der Grenzmauer beendet werden sollte. Trump unterzeichnete die Veto-Erklärung am Freitag vor Reportern im Weissen Haus.

St. Gallen ist berühmt für sein Unseco-Weltkulturerbe und für seine Textilindustrie: die neuen Uniformen des Personals des Stiftsbezirks bringen beides zusammen.

Die Flughafen Zürich AG erweitert ihr ausländisches Geschäft. Neu stossen zwei Flughäfen in Brasilien zum Portfolio. In Südamerika waren die Erfahrungen allerdings nicht nur positiv.

Die überschuldete Seilbahngesellschaft von Charmey FR hat am Freitag ihre Bilanz deponiert. Die Gemeindeversammlung hatte im letzten November eine Steuererhöhung abgelehnt, um den Betrieb der Bahnen aufrecht zu erhalten.

Hält in Luzern ein Car an, um Touristen abzuladen, soll er dafür zahlen müssen. Der Stadtrat will die Einführung einer Gebühr für die Caranhalteplätze prüfen. Ziel einer solchen Abgabe ist es, dass weniger Touristenbusse ins Stadtzentrum fahren.

Der US-Flugzeugbauer hält an der Produktion der 737-Max-Flieger fest. Und das, obwohl sie derzeit nicht mehr ausgeliefert werden dürfen. Zudem drohen dem Konzern Schadenersatzforderungen.

Postautos haben im vergangenen Jahr 900'000 Fahrgäste mehr befördert als 2017. Insgesamt nutzten 155,5 Millionen Fahrgäste landesweit 901 Linien (Vorjahr 897).

Der Handelskrieg mit Washington bremst Chinas Wachstum. Mit neuen Regeln für ausländische Firmen will Peking die Wogen glätten. Doch die USA und Europa bleiben skeptisch.

Der Baugerätekonzern Hilti ist im Geschäftsjahr 2018 erneut kräftig gewachsen. Trotz der nachlassenden Baukonjunktur peilt das Unternehmen im laufenden Jahr einen Umsatz von 6 Milliarden Franken an. Zunehmendes Gewicht erhält dabei die Digitalisierung.

Bei Filmen und Games existiert heute kein funktionierender Jugendschutz. Youtube und Netflix haben das Problem verschärft. Im Windschatten der EU will der Bundesrat nun auch in der Schweiz verbindliche Regeln erlassen.

Das Bahnunternehmen BLS hat aufgrund eines fehlerhaften Zinsglättungsmodells von Bund und Kantonen jahrelang zu hohe Abgeltungen für Rollmaterial im regionalen Personenverkehr erhalten. Dies hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) bei einer Prüfung festgestellt.

In Südbaden ist sie beliebt – doch bundesweit kann sich das Schweizer Nationalgetränk nicht behaupten: Der Rivella-Konzern gibt den Versuch auf, seine Milchsäurebrause im deutschen Handel zu vertreiben.

Die Löhne und Boni in der obersten Chefetage bei vielen der grössten Schweizer Unternehmen sind 2018 weiter gestiegen. Dies zeigt eine Auswertung der bislang publizierten Geschäftsberichte von SLI-Unternehmen durch die Nachrichtenagentur AWP.

Schweizer Konsumentenschutz-Organisationen fordern in zehn Punkten einen besseren Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten, darunter bezahlbare Krankenkassenprämien und Massnahmen gegen Werbeanrufe.

Die Grossbank UBS muss ihre vor ein paar Wochen veröffentlichten Gewinnzahlen für 2018 nach unten anpassen, und zwar um happige fast 400 Millionen US-Dollar.

Tesla hat seine Modellpalette um einen SUV auf Basis des aktuellen Hoffnungsträgers Model 3 erweitert. Der neue Wagen mit dem Namen Model Y soll voraussichtlich im Herbst 2020 auf die Strasse kommen.

Die US-Börsenaufsicht SEC hat den deutschen Volkswagen-Konzern im Dieselskandal wegen angeblicher Verstösse gegen amerikanische Wertpapiergesetze verklagt. Das Unternehmen wehrt sich dagegen.

Der neue Superzug von Stadler soll in genau neun Monaten mit Passagieren durch den Gotthard rasen. Der neue Chef des Zugbauers erklärt, warum seine Züge im Gegensatz zu den Bombardier-Pannenzügen nicht schütteln.

US-Präsident Donald Trump rechnet in den kommenden Wochen mit Neuigkeiten zum Handelsstreit seines Landes mit China. "Es wird Neues zu China geben", sagte der Präsident am Donnerstag (Ortszeit) bei einer Veranstaltung im Weissen Haus.