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Der Autobauer Volkswagen muss in Kanada wegen des Dieselskandals eine Strafe in Millionenhöhe zahlen. Ein Gericht in Toronto billigte am Mittwoch einen zwischen dem Konzern und der kanadischen Regierung erzielten Vergleich.

Tag zwei am World Economic Forum in Davos: In unserem News-Ticker halten wir Sie auf dem Laufenden.

Der Besuch des US-Präsidenten Donald Trump am diesjährigen WEF ist vorbei. Die Präsidentenmaschine Air Force One ist am Mittwoch um 16:25 Uhr vom Flughafen Zürich in Richtung Washington abgehoben, fast drei Stunden später als ursprünglich geplant.

Während des Weltwirtschaftsforums nisten sich rund um das Davoser Kongresszentrum immer mehr Organisationen ein, die mit dem Anlass nichts zu tun haben. Den Veranstaltern sind solche Trittbrettfahrer ein Dorn im Auge. Sie drohen mit dem Wegzug.

Die Gewerkschaft Unia und der Branchenverband Isolsuisse einigen sich auf einen Mindestlohn für die Lehre als Isolierspengler. Wegen der Energiewende kommt dem Beruf eine steigende Bedeutung zu.

Die Politik und die Behörden müssen der Telekombranche beim Ausbau der 5G-Netze unter die Arme greifen. Dies forderte Swisscom-Chef Urs Schaeppi am Rande des WEF in Davos. Ansonsten drohe die Schweiz technologisch den Anschluss zu verlieren.

Am WEF dominiert dieses Jahr das Thema Umweltschutz. Nebst Klimaaktivistin Greta Thunberg ist auch Ex-US-Vizepräsident Al Gore in Davos. Auf einem Podium forderte er, ganz im Gegensatz zu Präsident Trump, die Intensivierung des Kampfes für den Klimaschutz.

US-Präsident Donald Trump hat Klimaaktivistin Greta Thunberg aufgefordert, andere Länder statt den USA stärker in den Fokus zu nehmen. Von der EU verlangte er am Mittwoch vor seinen Pool-Medien in Davos Eile beim Handelsabkommen.

Die General-Motors-Tochter Cruise hat ein Fahrzeug ohne Lenkrad und Pedale für ihre geplante Robotertaxi-Flotte vorgestellt. Der gemeinsam mit Honda entwickelte Wagen mit dem Namen "Origin" wirkt äusserlich recht klobig, weil Vorder- und Rückseite gleich aussehen.

Anders als in der Deutschschweiz stossen öffentliche Krankenkassen in der Romandie auf Zustimmung. Am Mittwoch hat das Neuenburger Kantonsparlament eine Standesinitiative für die Schaffung einer kantonalen, regionalen oder interkantonalen Institution angenommen.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in ihrer Rede am WEF in Davos die Weltgemeinschaft dazu aufgefodert, die grossen Herausforderungen in der Klimapolitik und bei der Digitalisierung gemeinsam anzugehen. "Wir müssen die internationale Führung ausbauen."

US-Präsident Donald Trump hat wie üblich den Kurznachrichtendienst Twitter genutzt, um vom WEF zu berichten. Wie schon in seiner Rede vor dem Davoser Plenum lobte er sich dabei primär selbst und sprach von der "erfolgreichsten" Wirtschaft.

Die Detailhändlerin hat sich mit einem Social-Media-Witz in die Nesseln gesetzt. Ihr Seitenhieb gegenüber dem US-Präsidenten sorgt für Schelte aus ranghohen Kreisen.

Die Swiss E-Prix Operations AG, welche letzten Sommer in Bern ein Formel-E-Rennen veranstaltet hat, ist pleite. Schon im Herbst ist die AG in Zahlungsschwierigkeiten geraten.

Seit 2010 ist die Anzahl an Unfällen im Schienenverkehr stark zurückgegangen - in der EU um fast ein Viertel, in der Schweiz sogar um ein Drittel. Allerdings verlief die Abnahme nicht linear: 2014 etwa war in vielen Ländern Europas ein Unglücksjahr für Züge.

Der Guetzli- und Zwiebackproduzent Hug ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen. Beim Umsatz legte das Innerschweizer Unternehmen um 3,8 Prozent auf 123,3 Millionen Franken zu.

Auch der Telekommunikations-Riese Vodafone ist bei der von Facebook entwickelten Digitalwährung Libra ausgestiegen. Man wolle sich stattdessen auf das Geldüberweisungssystem M-Pesa konzentrieren, erklärte ein Sprecher am Mittwoch.

Der Baarer Vermögensverwalter Partners Group muss sich gegen den Vorwurf wehren, vertrauliche Informationen eines US-Güterzugunternehmens zum eigenen Vorteil ausgenutzt zu haben.

Der koreanische Autobauer Hyundai hat im vierten Quartal 2019 wieder einen Gewinn eingefahren. Südkoreas Branchenführer profitierte dabei nach eigenen Angaben von einem verbesserten Produktemix und einer weiterhin starken Nachfrage nach Stadtgeländewagen (SUV).

Im siebenköpfigen Verwaltungsrat des Kiosk-Konzerns Valora werden drei Mitglieder ausgetauscht. An der nächsten Generalversammlung stellen sich Markus Bernhard, Karin Schwab und Suzanne Thoma zur Wahl.

Am Mittwochabend ist es bei einer bewilligten Anti-WEF-Demonstration in der Zürcher Innenstadt zu Ausschreitungen gekommen. Zudem haben Linksextreme einen Brandanschlag auf den Wohnsitz von Ex-SNB-Chef Philipp Hildebrand verübt.

Am Weltwirtschaftsforum in Davos sprechen alle übers Klima: Donald Trump, Greta Thunberg, Organisatoren und Demonstranten. Aber sie wollen doch nicht dasselbe.

Am Dienstag unterhielt sich eine Delegation des Bundesrates mit US-Präsident Trump. Ein Handelsabkommen bleibt bei beiden Seiten auf dem politischen Radar, allerdings mit divergierender Dringlichkeit.

Die Botschaften, die der amerikanische Präsident Donald Trump und die Klimaaktivistin Greta Thunberg am Dienstag in Davos verbreiteten, hätten unterschiedlicher nicht sein können. Es lohnte sich dennoch, beiden gut zuzuhören.

Die demografische Alterung setzt das Lebensphasenmodell «Ausbildung, Arbeitsleben, Ruhestand» in Industrieländern zunehmend unter Druck. In Zukunft ist hier wohl mehr Flexibilität nötig.

Die Verschwendung von Lebensmitteln in Davos ist während der WEF-Tage besonders gross. Ein neu ins Leben gerufenes Projekt soll nun Abhilfe schaffen.

Am Dienstag sprachen US-Präsident Donald Trump, die Klimaaktivistin Greta Thunberg und die Schweizer Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga am diesjährigen Weltwirtschaftsforum über das Klima: Unterschiedlicher könnten ihre Meinungen nicht sein.

Am zweiten Tag des Weltwirtschaftsforums haben die Europäer das Wort ergriffen – und ebenfalls vom Klimaschutz gesprochen. Dabei haben sie unterschiedliche Ideen aufgebracht.

Die Grossbank hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 5% weniger verdient. Beim Fondcenter wird Clearstream, eine Tochter der Deutschen Börse, die Mehrheit übernehmen.

Den Zufluss von Neugeldern betrachten Banken immer noch als Bestätigung dafür, dass sie ihr Geschäft mit Erfolg betreiben. Gerade in einem Umfeld negativer Zinsen ist diese Einschätzung stark korrekturbedürftig.

Statt Strafzölle zu verhängen, wollen die USA nun gemeinsam mit Frankreich nach einer multilateralen Lösung im Streit um die Besteuerung von «digitalen» Firmen suchen. Aber auch ein Handelskrieg mit Europa ist noch nicht vom Tisch.

Das Westschweizer Unternehmen kämpft mit starkem Preisdruck in seinen Absatzmärkten. Die Kunden aus der Verpackungsindustrie sind wegen der Umstellung auf neue Materialien verunsichert.

Der Anbieter von Film-Streaming-Diensten galt lange als Erfolgsgeschichte schlechthin, und die Netflix-Aktie hat an der Börse abgehoben. Inzwischen aber nimmt die Konkurrenz zu und die Zweifel an der Bewertung wachsen.

Verbessert die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» die Wohnraumversorgung in der Schweiz? Skepsis ist angebracht – aus verschiedenen Gründen.

Der Starbucks-Konkurrent will neu in das Geschäft mit Verkaufsautomaten für frischen Kaffee einsteigen. Lieferant der Kaffeemaschinen ist die Schweizer Firma Schaerer. Sie kommt mit Produzieren kaum nach.

Nach der Übernahme des Verpackungsmaschinengeschäfts von Bosch durch eine Private-Equity-Gesellschaft heisst auch die ehemalige Sigpack nun Syntegon. Der Schweizer Standort in Beringen hat eine traditionsreiche Vergangenheit und spielt in der Gruppe eine Schlüsselrolle.

Man kann es heute kaum noch glauben, doch der Ausstieg aus dem Steinkohleabbau in Deutschland hatte nichts mit Klimaschutz zu tun. Das nun zu 100% importierte Produkt wird weiter viel genutzt, jedoch weniger als früher. Das wiederum hat mit dem Klimaschutz zu tun.

Die Erwartungen, die man bei ABB an den neuen CEO Björn Rosengren hat, sind hoch. Weshalb, demonstrierte Rosengren mit seinem letzten Quartalsresultat als Chef des Industriekonglomerats Sandvik.

Amerika und Frankreich schliessen punkto Digitalsteuer einen Burgfrieden. Man will im Rahmen der OECD weiterverhandeln. Doch die bisher bekannten Pläne sind ein Geschenk für Hochsteuerländer. Die Schmerzgrenze für Staaten wie die Schweiz ist erreicht.

Emmanuel Macron selbst reist nicht nach Davos, doch am Vorabend des WEF hat er rund 200 Unternehmenschefs aus aller Welt ins Schloss Versailles eingeladen. Frankreichs Wirtschaft spürt Rückenwind, und die Bosse sollen den Trend beschleunigen.

Projekte zur Besteuerung der im digitalen Anzeigengeschäft und in Ähnlichem erzielten Umsätze florieren bis jetzt vor allem in Europa. Jetzt gibt es auch einen Vorschlag im US-Gliedstaat Maryland, der den amerikanischen Finanzminister in die Zwickmühle bringt.

Das Schweizer Fintech-Startup Neon senkt die Gebühren für Auslandszahlungen und verweist dabei auf die ausländische Konkurrenz. Diese Art Wettstreit ist eine neuartige Erscheinung im Finanzmarkt.

Buschfeuer in Australien, mottende Wälder in Indonesien, trockene Böden in Thailand und feuerspeiende Vulkane auf den Philippinen. An Themen zu Nachhaltigkeit, Greta und ökologischen Fussabdrücken herrscht kein Mangel. Aber auch «Greenwashing» hat Hochkonjunktur.

Der Schweizer Jürg Zeltner ist seit einem halben Jahr formell Aufsichtsrat bei der Deutschen Bank. An einer Sitzung des Gremiums hat er dem Vernehmen nach nie teilgenommen, da die Bankenaufsicht ihn gesperrt hat. Ob er trotzdem eine Vergütung erhält, ist unklar.

Bei der Diskussion über Gold wiegen Nostalgien oft schwerer als Fakten. Das zeigt sich auch bei Judy Shelton. Geht es nach Donald Trump, soll sie in der Geldpolitik bald ein gewichtiges Wort mitreden.

Der Deutsche Richard Socher gehört zu den führenden Wissenschaftern für künstliche Intelligenz im Silicon Valley. Im Gespräch erklärt der 35-Jährige, welche Arbeitsplätze bald von Algorithmen ersetzt werden und was für ihn Tabus in der Forschung sind.

Unternehmen testen in Japan einen neuen Dienst – autonome Mobilität bis in die Fussgängerzone.

Alles begann mit der Überzeugung, dass Unternehmen für alle Stakeholder da sein müssen. Wie daraus das Stelldichein der globalen Elite in den Bündner Bergen entstanden ist und wieso er glaubt, dass das World Economic Forum WEF tatsächlich die Welt verbessert hat, erklärt Gründer Klaus Schwab im Gespräch mit Peter A. Fischer.

Viele Männer wollen mit vermeintlichen Frauenthemen nichts zu tun haben. Startups, die Tech-Produkte in diesen Bereichen entwickeln, kommen nur schwer an Geld. Kann das Label Femtech gegen diese Vorurteile helfen – oder bewirkt es sogar das Gegenteil?

Die Wirtschaftskommission des Nationalrats schlägt die Abschaffung aller Stempelabgaben vor. Diese bringen dem Bund jährlich etwa 2 Mrd. Fr. Doch die Vorlage kämpft gegen viele konkurrierende Wünsche.

Der Ökonom lobt im Gespräch den Green Deal der EU und will auch die Notenbanken in den Kampf gegen den Klimawandel einspannen. Den American Dream hält er für eine Fiktion. Für die Amerikaner in der unteren Hälfte der Einkommensverteilung sei das Leben sehr hart.

Die Maschinenbaufirma droht in die nächste Krise abzurutschen. Bitter ist dies nicht nur für die rund 350 Beschäftigten im Berner Jura, sondern auch für den Grossaktionär Walter Fust.

Der Hafenbetreiber DP World erwirbt zu einem ungenannten Preis 44% der Anteile des Schweizer Familienunternehmens Swissterminal. Das eröffnet der in Basel beheimateten Swissterminal Wachstumschancen.

Der Marktwert der Chemiefirma hat auch am Dienstag kräftig zugelegt. Investoren trauen ihr zu, dank boomenden Geschäften mit Kunden aus dem Pharma- und Biotech-Sektor weiterhin deutlich zu wachsen.

Die Credit Suisse hat ihren ehemaligen Leiter der Vermögensverwaltung offenbar zu einem Schweigevertrag verpflichtet. Im Gegenzug könnte Khan ein rascher Wechsel ermöglicht worden sein.

Bei der Beschaffung von Rüstungsgütern können Schweizer Industriefirmen auf lukrative Kompensationsgeschäfte zählen. In der jüngsten Beschaffung neuer Kampfjets wird der Umfang beschnitten – laut Industrievertretern jedoch genau der falsche Teil.

Jedes Jahr werden im Rahmen des Schweizer Rüstungsprogramms rund 400 Mio. Fr. in Form von direkten und indirekten Gegengeschäften an Schweizer Firmen vergeben. Weil Offset-Geschäfte in der Kritik stehen, werden sie bei der jüngsten Beschaffung reduziert.

Erstmals in der Menschheitsgeschichte, so die These von Branko Milanovic, wird die Welt von derselben Wirtschaftsordnung dominiert. Der Triumph des Kapitalismus zeigt im Westen indes ein anderes Gesicht als im Osten.

Früher verloren Notenbanken kaum ein Wort über ihr Tun; die Geldpolitik erschien als Geheimwissenschaft. Dies hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert, wie ein Buch von Otmar Issing zeigt.

Der Historiker Werner Plumpe hat eine lesenswerte Geschichte des Kapitalismus geschrieben. Wer kein Scharlatan sein will, sollte es lesen.

Wenn die Staatsfinanzen aus dem Lot geraten, sind Austeritätsprogramme gefragt. Wie sollten solche Programme aussehen, damit die wirtschaftlichen Kosten möglichst gering ausfallen? Ein Buch liefert Antworten – und räumt auf mit Dogmen.

In Schuppen mit Wellblechdächern röhren Hunderte Rechner in der Grösse von Schuhkartons. «Wir arbeiten alle im Graubereich», sagt einer der Bitcoin-Unternehmer: ein Besuch in Ciudad del Este.

Aufgrund von Absatzproblemen rufen Winzer in der Westschweiz nach Subventionen. Am Zürichsee hingegen ist eine neue Winzergeneration entstanden, die einiges anders zu machen versucht.

Um ein Haar wären die letzten französischen Béret-Hersteller ausgestorben. Doch in den vergangenen Jahren haben sich zwei Unternehmer in die traditionelle Herstellung gewagt. Trotz Billigkonkurrenz aus Asien wachsen sie kontinuierlich.

Casey Neistat zählt fast zwölf Millionen Abonnenten auf seinem Youtube-Kanal. Er sieht die Video-Plattform vor kaum lösbaren Aufgaben.

Vor dreissig Jahren fiel der Eiserne Vorhang. Betroffene erzählen, wie sich die Lebensqualität in Polen seither verändert hat.

Zwischen Washington und China ist es zu einem Burgfrieden gekommen. Die beiden Streithähne haben ein Abkommen unterzeichnet, das den Handelsstreit abschwächt. Hat der US-Präsident dadurch mehr Spielraum, sich die EU vorzuknöpfen? Oder kommt es zu einer längeren Ruhepause?

Vorläufig dürfte der ehemalige Auto-Manager in seinem Heimatland bleiben. Nach seiner Verteidigungs-Pressekonferenz hat Libanon offenbar eine Ausreisesperre für Carlos Ghosn verhängt.

Das nun besiegelte Teilabkommen ist eher ein symbolischer Waffenstillstand: Beide Seiten verzichten darauf, neue Strafzölle einzuführen, machen aber sonst wenig Zugeständnisse.

Gut vier Jahre nach dem Auffliegen des Dieselskandals hat am Montag in Deutschland ein wegweisender Prozess begonnen. Das Gericht sieht Chancen für einen Vergleich von VW und Konsumentenschützern. Wir liefern Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Seit seiner Mechanikerlehre begeistert sich Nunzio Caponio für italienische Autos der Marke Alfa Romeo. Und dies, obwohl die heutigen Autos immer mehr zu Computern mutieren und heutige Mechaniker, Mechatroniker genannt, Bits und Bytes im Blut haben statt Benzin.

Nach dem Platzen der Dotcom-Blase gerieten die Velokuriere in eine schwere Krise. Doch heute sieht die Zukunft wieder rosig aus – trotz und wegen der Digitalisierung.

Die Digitalisierung hat die Hotellerie durchdrungen wie nur wenige Branchen. Martin von Moos, der Geschäftsführer zweier Zürcher Betriebe, sieht sich als Allrounder. Ähnliche Qualitäten sind von den Mitarbeitern gefragt.

Ein Aktienindex ist eine Kennzahl für die Entwicklung von ausgewählten Aktienkursen. Der Swiss Market Index bildet beispielsweise die Aktienentwicklung der zwanzig liquidesten und grössten Unternehmen der Schweiz ab. Wir erklären, welche Arten von Indizes es gibt und wieso es für private Anleger wichtig ist, diese Arten zu kennen.

Partizipationsscheine sind Aktien, bei denen der Inhaber zwar einen Anteil am Bilanzgewinn oder Liquidierungserlös erhält, aber dabei keinerlei Mitwirkungs- oder Stimmrechte besitzt. Wir erklären, wo Partizipationsscheine ihren Ursprung haben und wann sie für private Anleger interessant sind.

Junk-Bonds sind Anleihen, die dem Anleger hohe Gewinne versprechen, allerdings mit einem markant höheren Ausfallrisiko im Vergleich zu normalen Unternehmensanleihen. Oft werden sie auch als Ramsch- oder Schrottanleihen bezeichnet. Wir erklären, was sich sonst noch hinter dem Begriff verbirgt und welche Unterschiede es in den Bewertungen von Junk-Bonds gibt.

In den Zeitungsspalten und in der Wandelhalle, nicht nur im Hörsaal und an Konferenzen: Welche Ökonomen prägen in der Schweiz die Debatten?

Insgesamt haben 40 Wirtschaftswissenschafter die Aufnahme in das Ranking geschafft. Bei den Institutionen liegt erneut die Universität Zürich klar vorne.

Ein origineller Denker auf einem Spitzenplatz im Ökonomen-Ranking: Es wäre ein gutes Zeichen, wenn hiesige Politiker auf Mathias Binswanger hörten. Doch es sind Zweifel angebracht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr setzt sich dafür gleich in beiden Ländern an die Spitze.

In die Rangliste fliessen vier Teil-Rankings ein: Medien, Politik, Forschung und Social Media. Aufnahme finden nur Ökonomen, die sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Wissenschaft wahrgenommen werden.

Die amerikanische Zentralbank rückt von ihrer neutralen Haltung ab und signalisiert Lockerungswillen. Eine baldige Zinssenkung ist nicht ausgeschlossen. Den politischen Druck wird das Fed nach diesem neuerlichen Kurswechsel aber nicht los.

Der Dieselskandal hat den Volkswagen-Konzern in Deutschland inzwischen gut 2,3 Milliarden Euro an Bussgeldern und Gewinnabschöpfungen gekostet. Nach den Marken VW und Audi muss nun auch die Tochtergesellschaft Porsche eine satte Strafe zahlen.

Die OECD-Pläne für eine Reform der internationalen Regeln zur Unternehmensgewinn-Besteuerung sind problematisch. Gerade deshalb sollte sich die Schweiz weiter an den Arbeiten beteiligen.