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Freitag, 28. August 2020 00:00:00 Unterhaltung News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Der bosnische Schriftsteller Dževad Karahasan hat am Freitag den Goethepreis der Stadt Frankfurt erhalten. Die Auszeichnung ist mit 50 000 Euro dotiert und wird alle drei Jahre am Geburtstag Johann Wolfgang von Goethes verliehen.

Mit einem Werk von Yoko Ono an der Fassade und einer Mauer-Installation auf dem Dach meldet sich das New Yorker Metropolitan Museum nach fast sechsmonatiger Schliessung in der Corona-Krise zurück. Mit Hygiene-, Abstands- und Maskenregeln sowie stark verringerter Kapazität wollte das renommierte Museum am New Yorker Central Park am Samstag (29. August) seine Türen wieder für Besucher öffnen. "Mit grosser Hoffnung und Vorfreude schauen wir auf die Wiederöffnung", sagte der in Österreich geborene Direktor Max Hollein bei einer Pressekonferenz im Vorfeld.

Noch bevor der Film «Schwesterlein» im September in den Kinos überhaupt anläuft ist bereits klar: Die Schweiz schickt Drama mit Nina Hoss und Lars Eidinger ins Rennen um einen Oscar.

Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen sollen ab dem 1. Oktober wieder möglich sein. Auch im Hallenstadion in Zürich werden dann wieder Konzerte stattfinden.

Mit oder ohne Maske, mit Abstand oder ohne: Schweizer Theater beschreiten zum Saisonstart sehr unterschiedliche Wege. Wie stark die Häuser ihr Publikum schützen, hängt vor allem von einem Faktor ab.

Ludwig Fels hat einen so schmerzhaften wie magisch schönen Roman geschrieben über unser Bereisen einer Welt mit ihren Schrecken.

Wegen Corona hat Beatrice Egli die Liebe zur Schweiz neu entdeckt. Ihr Album darüber hat’s diese Woche auf Platz 1 der Hitparade geschafft.

Die Kulturstiftung Basel H. Geiger hat ihren neuen Showroom an der Spitalstrasse mit einer Ausstellung zu karibischer Kunst eingeweiht.

Der Zürcher Adrian Schiess legt seine Werke den Betrachtern zu Füssen und bezieht sie damit aktiv ein. Dies zeigt die Soloshow «Malerei 1980 – 2020» des international renommierten Künstlers in St. Gallen.

Das Theaterfestival Basel ist verspielt und mutig in die Ausgabe 2020 gestartet. Internationaler Austausch stand dabei im Vordergrund.

Die französische Schauspielerin und Oscarpreisträgerin Juliette Binoche wird am 16. Zurich Film Festival (ZFF) mit dem Golden Icon Award ausgezeichnet. Ausserdem wird sie ihren neuen Film "La bonne épouse" vorstellen.

Flüchtlinge, die übers Mittelmeer nach Europa zu gelangen versuchen; Menschen, namenlos, in der Hoffnung auf Freiheit oder einfach nur auf eine Existenz. Eine junge Afghanin im Flüchtlingslager Moria gibt ihnen eine Stimme.

Seit 50 Jahren zeichnet und malt Heidi Widmer. Unermüdlich. Eine Schau in Wohlen würdigt ihr Schaffen. Und verblüfft.

Am 27. August 1770 wurde Georg Friedrich Hegel in Stuttgart geboren. Pfarrer sollte er werden, wollte er aber nicht. Lieber Philosoph, aber die Karriere musste erdauert werden. Hauslehrer, Zeitungsredaktor, Gymnasialrektor, erst 1816 klappte es mit der ersten richtigen Stelle in Heidelberg. 1818 wurde Hegel Professor in Berlin und dort schnell ein Star. Als gefeierter «preussischer Staatsphilosoph» starb er dort 1831.

Nach seinem Bestseller «Das Flirren am Horizont» legt der Lausanner Schriftsteller wieder einen fabelhaft komponierten Roman vor: In «Das Leben ist ein wilder Garten» spiegelt er Midlifekrise und Demenz.

Von Aarau bis Zofingen, von Vernissage zu Vernissage, von Ausstellung zu Ausstellung: Ein paar Hinweise zu Baumfängern, Malerinnen und poetischen Zeichen.

Die Tanzcompagnie DisTanz wurde vor 15 Jahren gegründet. Nun steht die Premiere «Handle With Care» an.

Der deutsche Musikmanager Alexander Neef soll nach Angaben des französischen Kulturministeriums die Leitung der Pariser Oper bereits kommende Woche übernehmen.

Mit einer App will die Stadt Bern blinden und sehbehinderten Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur im öffentlichen Raum ermöglichen. Die App ist das Produkt eines Ideenwettbewerbs.

Eine Umfrage des Musikerverbands Sonart zeichnet ein düsteres Bild: Die Mitglieder rechnen mit Einkommenseinbussen von bis zu 90 Prozent in den nächsten zwölf Monaten. Der Bund soll deshalb die Risiken von Veranstaltungen mittragen, fordert Sonart.