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Freitag, 21. August 2020 00:00:00 Unterhaltung News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Im 200-Millionen-Spektakel «Tenet» fordert der Regisseur unser lineares Zeitdenken heraus. Diesmal hat er etwas zu viel gewollt.

Mit «Life Is Live» begeistert Lucerne Festival 7'400 Besucher und erreicht eine Auslastung von 87 Prozent. Für die abschliessenden Konzerte von Cecilia Bartoli, Igor Levit und Lucerne Festival Alumni sind noch Tickets verfügbar.

Trotz der corona-bedingten Verkürzung bietet das Lucerne Festival 2020 ein aufregendes Programm. An dieser Stelle können Sie alle Artikel dazu lesen, sowohl die Beiträge vor dem Festival als auch die Konzertberichte. Die gesamte Berichterstattung ist exklusiv für unsere Abonnenten.

Daniel Barenboim will sich mit Streaming-Alternativen zu Live-Konzerten und Opern vor Publikum auf Dauer nicht arrangieren. "Uns droht sonst ein geistloser Zeitgeist", sagte der Pianist und Dirigent der Deutschen Presse-Agentur. Er könne zwar die Einschränkungen wegen der Pandemie verstehen und nachvollziehen. Viele Regelungen finde er aber widersprüchlich und irritierend - gleichwohl für Musiker und Zuhörer.

In seinem neuen Roman "Ameisen unterm Brennglas" fügt Jens Steiner ein beunruhigendes Gesellschaftsporträt wie ein Wimmelbild zusammen. Zu lesen ist das erst etwas langatmig, gewinnt dann aber an Tempo. Zurzeit schreibt Steiner ausserdem an einem neuen Kinderbuch.

Die 12. Ausgabe des Gässli Film Festivals bittet den Basler Filmemacher Tim Fehlbaum als Ehrengast aufs Podium.

In der Krise liegen Verzweiflung und Kreativität nahe beieinander. Vier neue Phänomene in der gegenwärtigen Kinolandschaft.

Das Stadtkino Basel wirft einen Blick in Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft urbaner Lebenswelten.

An der viel befahrenen Julierstrecke in Graubünden hat die Kulturorganisation Origen eine alte weisse Villa um einige Meter verschoben. Damit schafft sie im Bergdorf Mulegns mehr Platz für den Verkehr und Raum für Kultur zu schaffen.

Noch immer ist er ein Hoffnungsträger der jüngeren Schweizer Literatur: Heute erscheint Jens Steiners neuer Roman «Ameisen unterm Brennglas». Eine Begegnung in St.Gallen.

Was bewirkt der Kampfbegriff der Cancel Culture wirklich? Und ist sie so neu, wie ihre Erfinder uns das glauben machen?

Der international gefeierte Künstler Kader Attia ist ein Grenzgänger zwischen Afrika. Er öffnet uns auf überraschende Art und Weise die Augen für das kulturelle Ungleichgewicht. Zu sehen im Kunsthaus Zürich.

An der viel befahrenen Julierstrecke in Graubünden inszeniert die Kulturorganisation Origen ein ungewöhnliches Schauspiel. Sie verschiebt im Bergdorf Mulegns eine alte weisse Villa um einige Meter, um mehr Platz für den Verkehr und Raum für Kultur zu schaffen.

Rund 480 Korallen aus Ton hat eine Künstlergruppe im Teich vor dem Luzerner Löwendenkmal versenkt. Die Installation des grössten toten Korallenriffs der Schweiz soll die Folgen des Klimawandels und auch Lösungen aufzeigen.

Mit der Ausstellung "Grenzfälle" beleuchtet das Historische Museum Basel die Geschicke des Grenzkantons Basel-Stadt während der Zeit des Nationalsozialismus. Sie zeichnet ein Bild, das vom politischen Widerstand bis zu lukrativen Geschäftsbeziehungen reicht.

Er ist ein Stück DDR-Geschichte: Das 1984 eröffnete Gebäude des Friedrichstadt-Palasts in Berlin wird unter Denkmalschutz gestellt. Das Ensemble war der letzte Repräsentationsbau der sozialistischen DDR im geteilten Deutschland vor dem Mauerfall im November 1989.

Dem amerikanischen Pop-Art-Künstler Keith Haring (1958–1990) widmet das Museum Folkwang in Essen von diesem Freitag an eine grosse Retrospektive.

2003 veröffentlichte Christoph Keller den Erinnerungsroman "Der beste Tänzer": ein Buch über seine Familie und seine Muskelkrankheit. In seinem neuen Werk "Jeder Krüppel ein Superheld" spinnt er diesen Erzählfaden weiter.

Der Autor Daniel de Roulet ist Sohn eines Westschweizer Pfarrers und einer Deutschschweizerin. Seine Herkunft ist geprägt von zwei Sprachregionen; doch hüben und drüben der Saane wird er unterschiedlich wahrgenommen.

Am 24. September startet das 16. Zurich Film Festival (ZFF) mit "Wanda, mein Wunder" von Bettina Oberli. Es ist der erste Eröffnungsfilm einer Regisseurin in der Geschichte des Festivals und gleichzeitig auch Oberlis erster Film am ZFF.