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Freitag, 30. April 2021 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die Wiederherstellungskosten nach einer Ransomware-Attacke sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Im Schnitt sind sie rund zehn Mal so hoch wie die Lösegeldforderung selbst. Trotzdem lohnt es sich nicht, ein Lösegeld zu zahlen.

Steam schaut auf ein erfolgreiches Jahr 2020 zurück. Die Plattform hat im vergangenen Jahr 120 Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer verzeichnet. Zudem hat befinden sich unterdessen über 10'000 Spiele auf Steam.

Im Rahmen des Projekts DaziT wird die IT der Zollverwaltung erneuert. Nach drei Jahren Laufzeit zeigt sich die Behörde zufrieden. In zwei Jahren soll ein neues Warenverkehrssystem eingeführt werden.

Um konkrete Daten über den Alkoholkonsum von Jugendlichen zu sammeln, haben Forscher am Idiap in Martigny eine App und Algorithmen der künstlichen Intelligenz entwickelt, die Bilder und den Ton von mit Smartphones aufgenommenen Videos analysieren.

E-Sport gewinnt in der Schweiz weiter an Beliebtheit. Laut einer Studie der ZHAW zählt die Schweiz über eine halbe Million E-Sportlerinnen und E-Sportler. Rund 110'000 Personen verdienen sogar Geld damit. Der Spass am Spielen steht aber nach wie vor im Vordergrund.

Der Bund erneuert sein System zur Fernmeldeüberwachung. Den Zuschlag für das Projekt erhielt nun Adnovum. Über die nächsten 10 Jahre ist das Schweizer Unternehmen für Entwicklung und Pflege der neuen Software "Flicc" verantwortlich.

Digitec erweitert sein Abo "Digitec Connect" um eine 5G-Option. Damit können Kundinnen und Kunden ab sofort im 5G-Netz von Sunrise surfen. Die Option richtet sich sowohl an Privat- als auch an Firmenkunden.

Die Redaktion bloggt über die Blockchain und alles, was dazu gehört.

Swisscom kauft der Anlagestiftung Renaissance die Firma JLS Digital ab. Die Digital-Signage-Agentur behält ihre Geschäftsleitung, bekommt jedoch einen neuen Verwaltungsrat.

Mit der Lancierung von "LaunchPAD" will Clear Channel Europa der steigenden Nachfrage von programmatischen DOOH-Kampagnen Rechnung tragen.

Corona lässt bei Logitech weiterhin die Kassen klingeln. Das Unternehmen schliesst das Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus von 76 Prozent ab und steigert den Gewinn um mehr als das Dreifache.

Die Mediterranean Shipping Company (MSC) digitalisiert Frachtbriefe für ihre Kunden auf der ganzen Welt und nutzt dabei eine unabhängige Blockchain. Die Schifffahrtsindustrie könnte durch die Umstellung auf elektronische Frachtbriefe (eBL) fast 4 Milliarden Dollar sparen.

Mit seinem neuen Monitor-Line-up verspricht Samsung beste Bildqualität und verbesserten Komfort mit ergonomischem Design. Die Geräte sind in UHD bzw. Ultra-Wide Quad High-Definition erhältlich.

Swisscom hat eine Glasfaser-Partnerschaft mit Salt geschlossen. Salt kann nun eigene Services auf FTTH-Netzen von der Swisscom betreiben, die weiterhin die Verantwortung über das Netz trägt.

HP bewirbt sein neues Angebot "HP+" als smartes, cloudbasiertes Ökosystem für sicheren und nachhaltigen Druck. Es handelt sich um eine Drucker-App mit Funktionen für Security, fürs Printing Management und der Option, ein Liefer-Abo für Verbrauchsmaterial wie Tinte abzuschliessen.

Der Cloud-Provider Swiss Cloud Computing wurde Opfer einer Ransomware-Attacke. Nach aktuellem Stand seien keine Kundendaten gestohlen worden. Betroffen sind wohl auch mehrere Partner des Unternehmens, unter anderem Softwareanbieter Sage Schweiz.

Disney+, einer der weltweit grössten Streaminganbieter, setzt auf die Dienste von Amazon Web Services. Dabei verarbeitet der Cloudanbieter täglich Milliarden von Kundenaktionen.

Das Helikopterpiloten-Trainingssystem der Züricher Firma VRM Switzerland ist der erste Virtual-Reality-Simulator, der von den europäischen Behörden zugelassen wurde. Die Zeit, die im Simulator verbracht wird, kann als Teil der Pflichtschulung angerechnet werden.

In einer zentralen Datenbank will der Kanton Bern künftig sämtliche Kontaktdaten von Restaurant-Besucherinnen und -besuchern sammeln. Dies soll das Contact Tracing effizienter machen. Entwickler bestehender Erfassungslösungen müssen diese anpassen.

Die Zürcher Bankensoftware-Schmiede Crealogix hat eine Partnerschaft mit Adesso vereinbart. Das Ziel: Gemeinsam Projekte für Finanzdienstleister in der Schweiz und Italien abzuwickeln.