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Montag, 11. Januar 2021 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Apple soll an einer Lösung für die Bluetooth-Verbindungsprobleme arbeiten, die Macs mit dem neuen M1-Chip plagen.

Am 8. Februar treten die neuen AGB von Whatsapp in Kraft. Die Nutzer müssen dann etliche Daten mit Facebook teilen. Das passt offenbar vielen nicht, denn Threema und Signal verzeichnen steigende Download-Zahlen.

Nach dem Sturm hunderter Trump-Anhänger auf das Kapitol in Washington befürchten Experten, dass Systeme der Behörden kompromittiert und womöglich Staatsgeheimnisse entwendet wurden.

Beim Update auf Version 2004 oder 20H2 von Windows 10 verweigerte die Datei Lsass.exe die Aktualisierung. Microsoft hat das Problem nun behoben.

Besitzer einer Grafikkarte von Nvidia tun gut daran, ihre Treiber schnellstmöglich zu aktualisieren, denn der Hersteller hat bekannt gegeben, dass mehrere Sicherheitslücken in der Software gefunden wurden.

An der diesjährigen CES hat Lenovo seine smarte Brille Thinkreality A3 vorgestellt. Das Augmented Reality Headset ist auch auf den Einsatz im Geschäftsumfeld ausgerichtet.

Mit dem Standard WiFi 6E kann nun auch das 6-GHz-Frequenzband für die Datenübertragung im WLAN genutzt werden. Hardware-Hersteller können ab sofort ihre Geräte für den neuen Standard zertifizieren lassen.

Elon Musk darf sich neuerdings als reichsten Menschen der Welt bezeichnen. Sein Vermögen beträgt mittlerweile 194,8 Milliarden US-Dollar, womit er Jeff Bezos um 9,5 Milliarden überholt und vom Thron gestossen hat.

Microsoft will Teams demnächst mit einem neuen Feature namens Dynamic View ausstatten. Die Aufmerksamkeit der Teilnehmer soll damit automatisch auf die gerade wichtigen Elemente gelenkt werden.

RealSense TCS heisst eine neue Intel-Technologie, mit der sich Touchscreen-Bildschirme auch ohne direkte Berührung steuern lassen. Bestehende Geräte sollen sich problemlos nachrüsten lassen.

Während der Pandemie verzeichnet Apple im App Store regen Zulauf. Allein am Neujahrstag wurden Apps im Wert von 540 Millionen Dollar heruntergeladen, so viel wie noch nie an einem einzigen Tag.

Mit dem Modell Spin 514 hat Acer ein erstes Chromebook mit AMDs Prozessoren der Ryzen-3000-Familie lanciert. Der Mobilrechner ist hierzulande im März ab 479 Franken erhältlich.

Google hat den Chrome-Browser für Windows, Linux und MacOS auf die Version 87.0.4280.141 aktualisiert und eliminiert mit dem Update 16 Sicherheitsschwachstellen.

Laut einer Studie sind in der Schweiz nach wie vor über 230'000 veraltete Windows-Installtionen mit Windows 7 oder gar Windows XP im Einsatz, für welche Microsoft den offiziellen Support bereits vor langer Zeit eingestellt hat.

Angeblich stehen bereits funktionsfähige Prototypen von Apples Augmented Reality Headset Apple Glass bereit, an dem das Unternehmen schon seit geraumer Zeit arbeitet.

Für quasi jede Aufgabe im Büro stehen geeignete Freeware-Anwendungen zur Verfügung. Wir stellen jene 10 Office-Apps vor, die in den letzten Wochen am meisten aus unserer Freeware-Library heruntergeladen wurden.

Die Coronakrise hat laut einer Studie von Jobcloud und der ZHAW Angebot und Nachfrage auf dem Schweizer Jobmarkt verändert. Unternehmen haben ausserdem ihre Rekrutierungsprozesse angepasst.

Mozilla hat seinem Browser Firefox ein Update spendiert, das eine kritische Sicherheitslücke stopft. Es stehen neue Versionen von Firefox, Firefox ESR und Firefox für Android bereit.

Apple wird bereits im laufenden Jahr etliche seiner Geräte mit neuen Mini-LED Displays ausstatten, und 2022 soll dann auch ein entsprechendes Macbook Air auf den Markt kommen.

Mit einem neuen Verlustschutz-Service erweitert Hostpoint sein Angebot Domain Shield. Damit bleiben Domains auch dann im Besitz der Kunden, wenn es bei der Domain-Verlängerungen zu Problemen kommt.

Microsoft rollt derzeit neue History Features für seinen Broswer Edge aus. Neu können Nutzer Tabs und den Verlauf in Edge über mehrere Geräte hinweg synchronisieren.

Auf den Vorwurf, seine Apps auf iOS nicht mit Updates zu versehen, um die Pflicht zu Privacy-Angaben zu umgehen, reagiert Google mit der Ankündigung einer neuen Datenschutzkennzeichnung für besagte Apps.

In Zürich bezahlen Unternehmen ihren Software Engineers mit einem Medianlohn von 211'000 US-Dollar die weltweit zweithöchsten Löhne. Nur in San Francisco verdienen IT-Spezialisten mehr.

Ein neues Apple-Patent stellt dar, wie sich iPhone und Apple Watch durch Auflegen auf ein Macbook oder iPad induktiv laden lassen.

Nach einer ersten Version vor zwei Jahren bringt Entwickler Felix Rieseberg nun einen neuen Windows-95-Nachbau heraus, der auch auf ARM-basierte Systemen inklusive Macs mit Apple Silicon läuft.

Threema und Signal boomen zurzeit. Grund dafür ist eine Änderung der Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Whatsapp. Der Messenger-Dienst will künftig viele persönliche Daten mit anderen Facebook-Unternehmen teilen.

Das Service Management Forum Schweiz lädt am 14. Januar zur Onlinediskussion. Zur Debatte stehen die Trends 2021 im IT-Service-Management.

IBM hat Martin Schroeter zum CEO der abgespaltenen Geschäftseinheit für IT-Infrastruktur-Services ernannt. Schroeter ist ein IBM-Veteran und war bis 2017 Finanzchef des Unternehmens.

Zwei Mal pro Monat aktuell: Die Ausschreibungen der Schweizer IT-, Telekom- und CE-Branche auf Simap.ch.

Das Zuger Strafgericht hat die Gründer von Rapidshare vom Vorwurf der Urheberrechtsverletzung freigesprochen. Trotzdem müssen sie einen Teil der Verfahrenskosten selbst übernehmen.

KMUs aufgepasst: Die Kantonspolizei Zürich warnt vor Cyberkriminellen, die es auf KMUs abgesehen haben. Sie künden telefonisch eine Lieferung an und schicken den Lieferschein per E-Mail. Statt einem Paket, gibt es aber nur Malware.

Die kommende Rekrutenschule beginnt für 40 Prozent der Teilnehmenden zuhause statt in der Kaserne. Die angehenden Soldaten sollen die Grundlagen zum Militärdienst im Fernkurs erarbeiten. Die Software dazu verwendet die Armee schon länger.

Das Wirtschaftsmagazin Leader verleiht zum zweiten Mal den Leader Digital Award. Gewürdigt werden die besten Digitalprojekte der Ostschweiz. Bewerbungen können ab heute eingereicht werden.

Nicht alle CIOs sind auf dem Arbeitsmarkt gleichermassen gefragt. Seit der Pandemie steigt die Nachfrage nach IT-Chefs mit Entscheidungsbereitschaft, aber auch mit Einfühlungsvermögen.

Das OpenAI-Labor hat eine künstliche Intelligenz entwickelt, die aus einem einfachen beschreibenden Satz hochwertige Bilder generiert. Die Fähigkeiten der KI verblüffen und werfen Fragen auf.

Erstmals ist es Forschern der ETH Zürich gelungen, die Modellierung von Turbulenzen zu automatisieren. Ihr Projekt verbindet Reinforcement-Learning-​Algorithmen mit turbulenten Strömungssimulationen auf dem CSCS-​Supercomputer "Piz Daint".

Dell hat neue Business-PCs und Monitore vorgestellt. Die Geräte sind für die Arbeit von zuhause, unterwegs oder wechselnden Arbeitsorten aus konzipiert. Zu diesem Zweck verspricht Dell starke Sicherheitsfunktionen.

Auch Lenovo stellt an der virtuellen CES 2021 neue Produkte vor - darunter ein Notebook, Laptops, ein Tablet und Monitore. Einige dieser Neuheiten kommen noch dieses Quartal auf den Schweizer Markt.

Vier von zehn Unternehmen in der Schweiz nutzen automatisierte Marketinginstrumente. Ihre Vorteile sehen die Firmen unter anderem in der höheren Effizienz und der personalisierten Ansprache von Kundinnen und Kunden. Das zeigt eine aktuelle Studie der ZHAW.

Atos will DXC Technology kaufen. Beide Unternehmen bestätigen ein entsprechendes Angebot. Die Rede ist von einem Kaufpreis in der Höhe von 10 Milliarden US-Dollar. Unter Dach und Fach ist allerdings noch nichts.

Die Coronapandemie hat dem Trend zur Cloud weiter angekurbelt. Eine aktuelle Umfrage legt jedoch den Schluss nahe, dass Unternehmen ihre dort gespeicherten Daten nicht ausreichend schützen.

Die Redaktion bloggt über die Blockchain und alles, was dazu gehört.

Opensignal hat die drei wichtigsten Schweizer Mobilfunknetzbetreiber analysiert. Swisscom geht als grosser Sieger hervor. Nur in einer Kategorie muss der Anbieter seinen ersten Platz teilen.

Der Zuschlag für ein neues klinisches Informationssystem der Spitäler Schaffhausen geht an den Zürcher IT-Dienstleister Cistec. Mit der Lösung Kisim soll Cistec nun die Prozesse in den Spitälern digitalisieren und optimieren.

Über 200'000 Schweizer Rechner nutzen veraltete Versionen von Windows. Da diese Systeme keine Sicherheitsupdates mehr erhalten, sind sie Cyberkriminellen schutzlos ausgeliefert.