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Samstag, 09. Januar 2021 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Dell hat neue Business-PCs und Monitore vorgestellt. Die Geräte sind für die Arbeit von zuhause, unterwegs oder wechselnden Arbeitsorten aus konzipiert. Zu diesem Zweck verspricht Dell starke Sicherheitsfunktionen.

Auch Lenovo stellt an der virtuellen CES 2021 neue Produkte vor - darunter ein Notebook, Laptops, ein Tablet und Monitore. Einige dieser Neuheiten kommen noch dieses Quartal auf den Schweizer Markt.

Vier von zehn Unternehmen in der Schweiz nutzen automatisierte Marketinginstrumente. Ihre Vorteile sehen die Firmen unter anderem in der höheren Effizienz und der personalisierten Ansprache von Kundinnen und Kunden. Das zeigt eine aktuelle Studie der ZHAW.

Atos will DXC Technology kaufen. Beide Unternehmen bestätigen ein entsprechendes Angebot. Die Rede ist von einem Kaufpreis in der Höhe von 10 Milliarden US-Dollar. Unter Dach und Fach ist allerdings noch nichts.

Die Coronapandemie hat dem Trend zur Cloud weiter angekurbelt. Eine aktuelle Umfrage legt jedoch den Schluss nahe, dass Unternehmen ihre dort gespeicherten Daten nicht ausreichend schützen.

Die Redaktion bloggt über die Blockchain und alles, was dazu gehört.

Opensignal hat die drei wichtigsten Schweizer Mobilfunknetzbetreiber analysiert. Swisscom geht als grosser Sieger hervor. Nur in einer Kategorie muss der Anbieter seinen ersten Platz teilen.

Der Zuschlag für ein neues klinisches Informationssystem der Spitäler Schaffhausen geht an den Zürcher IT-Dienstleister Cistec. Mit der Lösung Kisim soll Cistec nun die Prozesse in den Spitälern digitalisieren und optimieren.

Über 200'000 Schweizer Rechner nutzen veraltete Versionen von Windows. Da diese Systeme keine Sicherheitsupdates mehr erhalten, sind sie Cyberkriminellen schutzlos ausgeliefert.

Zoom will seine Angebotspalette um ein Mailprogramm, eine Kalenderfunktion und weitere Produktivitätstools ergänzen. Der Videokonferenzdienst will sich wohl mit Microsoft und Google messen.

Intel bringt im März die elfte Generation seiner Prozessoren auf den Markt. Die passenden Chipsätze sollen nächste Woche angekündigt werden. Das neue Spieztenmodell Core i9-11900K soll aber nicht mit der Konkurrenz von AMD mithalten können.

Betrüger verschicken zurzeit Malware per Mail in einer breit angelegten Kampagne. Die E-Mail enthält ein ZIP-Dokument, in dem ein mit Emotet infiziertes Dokument abgelegt ist. Die Mails scheinen von der Polizei oder der Bank zu stammen.

Der Kanton St. Gallen will mit einer Vorlage eine gesetzliche Basis für die vollelektronische Steuererklärung schaffen. Zurzeit muss die Steuererklärung noch mit einer unterschriebenen Quittung auf dem Postweg eingereicht werden. Das soll sich ändern.

Softwareone kauft wieder zu: Der Stanser Lizenzhändler akquiriert Intelligence Partner. Der spanische IT-Dienstleister spezialisiert sich auf Google Cloud Services.

Seit Monaten ist Alibaba-Gründer nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen worden. Laut neuen Medienberichten soll er aber nicht gänzlich verschwunden sein. Vielmehr soll er sich nach einer kritischen Rede zur Chinapolitik zurückgezogen haben.

Das Bundesamt für Energie verleiht am Abend des 7. Januar den Schweizer Energiepreis Watt d'Or. Insgesamt werden Preise in vier Kategorien verliehen. Zu den Gewinnern gehören unter anderem das ETH-Spin-off Adaptricity und ABB Schweiz.

Python wurde zur Programmiersprache des Jahres 2020 ernannt. Der Titel geht an die Programmiersprache, die innerhalb eines Jahres am meisten Popularität gewinnt. Vorjahressieger C belegte den dritten Platz.

Seit Dezember müssen Apps im App Store von Apple offenlegen, welche Daten sie sammeln und wozu. Auch der Tech-Konzern Google will die Kennzeichnung bald einführen. Dem Unternehmen war vorgeworfen worden, sich gezielt davor zu drücken.

Nach dem Aufruhr in Washington haben Twitter und Facebook die Accounts des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump vorübergehend gesperrt. Twitter droht sogar mit einer permanenten Sperre.

Die Smartphoneproduktion soll 2021 um 9 Prozent steigen im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Anzahl 5G-fähiger Smartphones wird höher. Unter den Top-Herstellern wird gemäss Prognose nur Huawei deutliche Abstriche machen.