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Donnerstag, 07. Januar 2021 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Zoom will seine Angebotspalette um ein Mailprogramm, eine Kalenderfunktion und weitere Produktivitätstools ergänzen. Der Videokonferenzdienst will sich wohl mit Microsoft und Google messen.

Betrüger verschicken zurzeit Malware per Mail in einer breit angelegten Kampagne. Die E-Mail enthält ein ZIP-Dokument, in dem ein mit Emotet infiziertes Dokument abgelegt ist. Die Mails scheinen von der Polizei oder der Bank zu stammen.

Der Kanton St. Gallen will mit einer Vorlage eine gesetzliche Basis für die vollelektronische Steuererklärung schaffen. Zurzeit muss die Steuererklärung noch mit einer unterschriebenen Quittung auf dem Postweg eingereicht werden. Das soll sich ändern.

Softwareone kauft wieder zu: Der Stanser Lizenzhändler akquiriert Intelligence Partner. Der spanische IT-Dienstleister spezialisiert sich auf Google Cloud Services.

Seit Monaten ist Alibaba-Gründer nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen worden. Laut neuen Medienberichten soll er aber nicht gänzlich verschwunden sein. Vielmehr soll er sich nach einer kritischen Rede zur Chinapolitik zurückgezogen haben.

Das Bundesamt für Energie verleiht am Abend des 7. Januar den Schweizer Energiepreis Watt d'Or. Insgesamt werden Preise in vier Kategorien verliehen. Zu den Gewinnern gehören unter anderem das ETH-Spin-off Adaptricity und ABB Schweiz.

Python wurde zur Programmiersprache des Jahres 2020 ernannt. Der Titel geht an die Programmiersprache, die innerhalb eines Jahres am meisten Popularität gewinnt. Vorjahressieger C belegte den dritten Platz.

Seit Dezember müssen Apps im App Store von Apple offenlegen, welche Daten sie sammeln und wozu. Auch der Tech-Konzern Google will die Kennzeichnung bald einführen. Dem Unternehmen war vorgeworfen worden, sich gezielt davor zu drücken.

Nach dem Aufruhr in Washington haben Twitter und Facebook die Accounts des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump vorübergehend gesperrt. Twitter droht sogar mit einer permanenten Sperre.

Die Smartphoneproduktion soll 2021 um 9 Prozent steigen im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Anzahl 5G-fähiger Smartphones wird höher. Unter den Top-Herstellern wird gemäss Prognose nur Huawei deutliche Abstriche machen.

Nach neun Jahren verlässt Sonja Meindl den Sicherheitsanbieter Check Point. Ihre Aufgaben als Country Managerin für die Schweiz und Österreich übernimmt ad interim Lothar Geuenich.

Angestellte von Google und seiner Muttergesellschaft Alphabet haben eine Gewerkschaft gegründet, um sich etwa für Gleichstellung und ethisches Arbeiten starkzumachen. Derzeit ist die Organisation noch vergleichsweise klein und ihr Wirkungsgebiet beschränkt.

Obwohl die CES 2021 virtuell stattfindet, soll es an Schweizer Beteiligung nicht fehlen. Um die Schweizer Präsenz zu zeigen, wird auch dieses Jahr ein Swisstech Pavilion organisiert. So sollen rund 23 hiesige Start-ups ihre Produkte der Weltöffentlichkeit präsentieren können.

Der Aarauer ICT-Dienstleister Litecom hat Gregor Jeker zum CTO ernannt. Er verantwortet den technischen Betrieb, die Weiterentwicklung der Angebotspalette und die Expansion des Unternehmens nach Österreich.

Der E-Auto-Hersteller Tesla stattet seine Fahrzeuge mit acht Aussenkameras aus. Was sie filmen, landet nicht nur auf dem Bordcomputer, sondern mitunter auch in den USA. Wer der Praxis widerspricht, erhält keine Software-Updates mehr.

In Zürich verdienen Informatiker deutlich mehr als in London - und fast doppelt so viel wie in München. Nur im Silicon Valley sind die ICT-Löhne höher als in der Limmatstadt.

Best of Swiss Web geht 2021 mit elf Kategorien an den Start. Teilnehmende können ihre Projekte bis zum 8. Februar einreichen. Die ersten Entscheidungen fallen am 8. März.

Am Montag, 11. Januar, startet die CES 2021. Die Veranstalter sagen in einem Video, was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der ersten Online-CES erwartet und geben Einblicke in die digitale Eventlocation.

Der Frauendachverband Alliance F hat die Plattform Stophatespeech.ch lanciert. Dabei werden Hasskommentare von "Bot Dog" automatisch aufgespürt. Danach können Interessierte die Diskussionen wieder auf eine sachliche Ebene bringen.

An der ETH sind im vergangenen Jahr 34 neue Unternehmen gegründet worden – so viele wie noch nie zuvor. 16 davon sind im Gebiet der Informatik und Kommunikationstechnologien tätig. Im Trend sind die Themen künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit.